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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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197 Spencer 1899, 167 und auch James deshalb einen Schritt voraus, weil er einen doppelten Strom annimmt (oben ‚starke’ Wahrnehmung, unten ‚schwache’ Erinnerung). Damit stellt er die Weichen für eine ontologische Unterscheidung von Vergangenheit und Gegenwart (vide Bergson). Man könnte sagen, dass Spencer in der ‚Horizontalen’ den für seine gesamte Philosophie typischen Differenzierungsprozess (hier auch ein Lernprozess) annehme, und die ‚Vertikale’ zwischen den beiden Strömen eine Art Sedimentationsprozess darstelle.198 Die Unterscheidung zwischen substantive und transitive parts verrät etwas von James’ geometrischer Denkweise: Flächen werden wahrgenommen, Linien werden gedacht. Anders gesagt sind die Ruheplätze bei James Wahrnehmungen und die Übergänge zwischen Wahrnehmungen Gedanken.

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Wahrnehmungen ansetzen, von wo sie zur nächsten Wahrnehmung eilen.199 James’ Gedankenstrom weist also einen Rhythmus auf, bei dem sich Materialien und deren

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Bewusstseinsstroms eine homogene Angelegenheit, bei der es zu Verdichtungen kommen kann, die das Denken anregen. Im Hinblick auf Bergson und Whitehead ist wichtig, dass Spencer keinen „Gedankenstrom“, sondern einen Fluss von Empfindungen annimmt. Die Richtung von Spencers nicht weiter ausgearbeiteten Gedanken ist, worauf es ankommt. Wenn unsere Interpretation der psychischen Entwicklung bei Spencer als „Sedimentationsprozess“ zutrifft, dann ist Spencers Strom von Empfindungen und begleitenden Gedanken nicht reversibel. Anders gesagt, die Phasen im doppelten Strom sind eher organischer, als ‚chemischer’ Natur.

Das, was bei einem gesunden Organismus wiederkehrt, ist das Reaktionsvermögen, Cf. Vetö 2005, 11 f. (zu Spencer und Bergson) PBC, p. 149 – 151 (fringe) und 146 f.: „sensible things“, „relations and forms of connection“ – Wir müssten also genauer zwischen perzipierten und kognitiven Relationen unterscheiden Darin liegt die Ambiguität von James’ Relationenbegriff.

das eine stetige Anpassung an äussere Verhältnisse erlaubt (vide Lamarck, Peirce und Whitehead).

Dauer. Bergson verzichtet konsequent auf aristotelische Formen und Kategorien.

Als abstrakte Denkhilfen dienen solche Einteilungen dem praxisbezogenen Intellekt.

Der Philosoph ist jedoch als solcher kein Praktiker und auch kein Wissenschaftler im üblichen Sinn. Was er betreibt ist das, was die alten Griechen θεωρία nannten, nämlich Theorie im Sinne von „Betrachtung“ oder „Schau“ des Wesentlichen und Allgemeinen. So wird er auch bemüht sein, ein „anschauliches“ Bild einer wissenschaftlichen These oder Theorie zu gewinnen, um dieses in einem grösseren Rahmen einordnen zu können. Für den Philosophen bedeutet Präzision deshalb, nahe am Gegenstand der Betrachtung zu bleiben und sich nicht in (pseudo-) wissenschaftlichen Abstraktionen und Präskriptionen zu ergehen.200 Das Hauptthema von Bergsons Philosophie ist gut fassbar: Die Wirklichkeit liegt im menschlichen Bewusstsein, sie ist gewissermassen darin ‚eingefaltet’. Das Bewusstsein ‚verkörpert’ das Werden auf paradigmatische Art. So wie Denken und Gedachtes zusammengehört (vide Aristoteles und Plotin), so gehen auf einer elementaren Stufe Erlebnis und Erlebtes in eins.201 Diese Art des Weltzugangs hat überhaupt nichts Mysteriöses an sich. Wenn wir anerkennen, dass die Psyche auch etwas Wirkliches ist und zur „Realität“ gehört, dann liegt der Gedanke nahe, dass es wahrscheinlich Gemeinsamkeiten zwischen Psyche und Welt geben wird, umso mehr wir im Rahmen einer evolutionistischen Metaphysik von einer genetischen

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Psychologen aufzeigen, laden den Philosophen dazu ein, die antike Vorstellung einer geistigen Dependenz ‚von oben nach unten’ (oder umgekehrt, wie bei Morgan und Alexander) neu zu beleben. Diese altgriechische, altkeltische und altindische Bergson 1938, 1; Moore 1996, 16 f.

Für Schlick und Cassirer sind Erlebnisse keine Gegenstände der Wissenschaft und somit aus der Philosophie zu verbannen. Nun hängt hier natürlich alles vom jeweiligen Philosophieverständnis ab.

Für uns ist klar: Philosophie ist aus östlichen und westlichen Traditionen erwachsen und ist nicht mit einzelnen Wissenschaften zu verwechseln (cf. Schlick 1986, 92 ff. und Cassirer 1910, 365 ff.).

Vorstellung erlaubt es, das Leben als Ausdruck des Geistigen anzuschauen (das Leben erscheint so als starkes, fühlbares Indiz für das Göttliche). Das wird zweifellos von vielen als blosse Spekulation abgetan werden, besonders auch deshalb, weil für den ‚modernen’ und ‚aufgeklärten’ (westlichen) Menschen die Prioritäten ein für allemal feststehen: Materie vor Leben - Leben vor Geist (oder Leistung vor Gesundheit, Wissenschaft vor Philosophie, Wirtschaft vor Kultur usw.). Zuerst gilt es einmal zu fragen, ob hier nicht konjugierte Phänomene (mehr oder weniger nahe

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Metaphysiker wahrlich nicht verbieten, sich Gedanken zum Verhältnis von physikalischer und spiritueller Energie zu machen. Theoretisch wäre es möglich, den Weg von der Materie zum Geist in diese Polarität einzubinden und zu sagen: „Alles ist Energie“ (das ist die Tendenz von Bergsons Philosophie). Es geht wie immer nicht darum, etwas experimentell oder statistisch zu ‚beweisen’, sondern lediglich um das Aufzeigen interessanter und motivierender Denkmöglichkeiten. Mehr muss von der Metaphysik nicht verlangt werden.





Kontinuum. Bergson und James gelangen auf demselben Weg zur Metaphysik und zu einer religiösen Weltsicht, nämlich über die Psychologie.202 Wir bewegen uns im thematischen Dreieck vom Punkt φ über den Punkt α weiter zum eminenten Punkt θ (Natur-Mensch-Gott). Dies ist auch der Weg, auf dem Whitehead zu Gott gelangen wird. Gott und der Mensch spiegeln sich gewissermassen in der Natur. Meine Kraft oder mein Wille ist eine natürliche Kraft, und diese ist göttlichen Ursprungs.

Seit ungefähr 1800 (seit Schelling, Hegel und Lamarck) kann die Kontinuität als erstes ‚Gesetz’ der Entwicklung angesehen werden.203 Spencer vermittelt diesen Diesen Weg haben zuvor schon Condillac, Maine de Biran und G. T. Fechner beschritten. Psychologie“ verwenden wir hier im weiteren Sinne, so dass auch Parapsychologie miteinbezogen werden kann.

203 Das zweite ‚Gesetz’ wäre die Offenheit der Entwicklung, die erst bei Lamarck eindeutig gegeben ist. Auch Spencer gibt das aristotelische Dogma der Formkonstanz im Gegensatz zu A. Gray, L.

Agassiz und anderen auf. - Für Aristoteles hätte die Formvarianz bedeutet, dass auch das Wissen von Naturformen variabel ist. Nach klassischem Verständnis wäre solch ein „Wissen“ gar nicht möglich gewesen; der Naturforscher wäre nie über provisorische „Meinungen“ hinausgekommen.

scheinbar so einfachen Gedanken an die jüngere Generation weiter, von wo wir ohne grosse Umwege zu Whitehead, Lloyd Morgan und anderen gelangen.

Zunächst gilt bei Bergson Kontinuität als das Wirkliche schlechthin. Deshalb ist für

Bergson die obige Frage falsch gestellt. Die richtige Frage lautet genau umgekehrt:

Wie oder warum entsteht Diskontinuität im menschlichen Denken?204 Trennen wir zuerst Raum und Zeit voneinander ab, wie das auch schon Cousin in einem anderen Kontext getan hat. Wir stellen dann fest, dass es eine Raumerfahrung und eine Zeiterfahrung gibt, und dass das, was wir gewöhnlich unter „Erfahrung“ verstehen, immer ein Gemisch von beiden ist.205 Damit will Bergson sagen, dass der Verstand die Tendenz hat, Zeit in räumlichen Kategorien zu denken („le temps spatialisé“).

Wenn wir uns die Dauer einer Minute vergegenwärtigen, dann denken wir gewöhnlich an 60 Sekundenschläge. Ohne Anstrengung haben wir keine Intuition der Dauer einer Minute wie sie für uns wirklich ist („le temps réel“). Im Prinzip zählen wir Punkte auf einer Linie.206 Die Zeitlichkeit einer Minute wird durch eine räumliche oder geometrische Ordnung repräsentiert und insofern entfremdet. Bei Bergson gilt der absolute Gegensatz von Raum und Zeit: die Zeit ist innerlich/intensiv und

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reproduzierbar).207 Beim Thema „Kontinuität“ zeichnet sich ein Unterschied zwischen Bergson und dem späten James ab (wie bei der Universalienfrage). Für Bergson ist das empirische Datum die Dauer oder die „wirkliche Zeit“, also ein in der Zeit gestrecktes Ganzes.

James schafft es in späten Jahren nicht, seinen psychologischen Atomismus zu überwinden, stattdessen kehrt er die Verhältnisse bei Bergson um. Das Konkrete sind „drops of perceptions“ (oder „of experience“), also kleine unteilbare Epochen, die Cf. Bergson 1939, 38 – Cf. TP 2, p. 32. -Wenn wir vom Zeitfaktor absehen, erkennen wir hier und anderswo Ähnlichkeiten zu Bradley, der ja seine Metaphysik auch auf eine teils empirische, teils spekulative philosophische Psychologie abstützt.

205 Cf. Bergson 1927, 73 f. und Deleuze 1966, 29 f.

206 Bergson 1927, 78 (58 f.) 207 Mit „heterogen“ meint Bergson konkrete Vorgänge, die sich qualitativ ausdifferenzieren und tel quel nicht reproduzierbar (nicht einmal durch Symbole) sind. – Die Unterscheidung homogen/heterogen mit dem Motiv des Mischens erinnert an gewisse Vorsokratiker und natürlich an Spencer.

sind oder nicht sind, als „drops“ jedoch nicht werden. Das Abstrakte ist dagegen die reine Kontinuität, bei der nicht Gleiches aus Ungleichem entstehen kann (Teilbares aus Unteilbarem).208 Damit entfernt sich James deutlich von Aristoteles und skizziert bereits Whiteheads Lösung oder Auflösung von Zenons Argument der Dichotomie („es gibt immer einen diskreten Nachfolger“). Danach besteht der Fehler bei Zenon nicht darin, dass dieser das Primat der Kontinuität missachtet (das ist Bergsons Argument), sondern weil er – allgemein gesprochen - nicht eine Serie von unteilbaren Phasen annimmt. Das kleine Problem bei diesen „unteilbaren Phasen“ ist, dass sie als primäres Erfahrungsdatum (und als Heilmittel gegen Zenon) postuliert werden, ohne die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass es Lebensvollzüge - und menschliche Unzulänglichkeiten - sind, die Einschnitte ins psychische Kontinuum bewirken (angefangen beim Schlaf), die das Denken in Begriffen biologisch bedingen. Es müsste also von James und Whiteheads Seite her gezeigt werden, dass die psychologischen Themen „Aufmerksamkeit“ (oder

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„Zerstreutheit“ (i.e. das Gegenteil von Aufmerksamkeit) für die Metaphysik keine pertinenten Themen sind. Genau dies darf aber mit Bergson (und Maine de Biran) nahe gelegt werden.

Es geht in dieser wichtigen Diskussion also um zwei Arten von Kontinuität: eine quantitative/mathematische Kontinuität einerseits, eine qualitative/intuitive Kontinuität andererseits.209 Peirce stellt sich interessanterweise auf die Seite Bergsons/Aristoteles’ (natürlich ohne dies eigens hervorzuheben) und somit auf die Seite der intuitiven, ‚absoluten’ Kontinuität (der späte Husserl wird in dieser Hinsicht ebenfalls Bergson folgen, was für seine neucartesische phänomenologische Theorie Konsequenzen haben wird).210 Nun macht Čapek (wohl gegen James, Russell und Whitehead) gelten, dass die Vorstellung von Zuständen (ideas bei Locke), die sich aneinander reihen in ein Dilemma führen (was an Bradleys Argumentationsstil

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Siehe Čapek 1991, 56 ff.

210 Feibleman 1960, 229 f. (cf. 336 f.) erinnert). Bei Locke heisst es unmissverständlich „(...) our ideas always (...) passing in train, one going, and another coming, without intermission.“211 Wenn wir nun

Zustände next to next ‚hintereinander’ aufstellen, ergibt sich das folgende Dilemma:

entweder die Grenzen sind ‚dick’ (wir reden also von Übergängen) und unendlich teilbar, oder die Grenzen sind ‚dünn’ (tendieren gegen Null) und somit „instant-like“, also genau das, was Clay und Strong annehmen und James und Bergson verwerfen.212 Nun könnte eingewendet werden, dass wir mit Aristoteles und James näher zwischen „contiguity“ (next to next) und „continuity“ (next with next) zu unterscheiden haben. Nun, damit würde die Sache noch abstrakter (oder noch materialistischer), denn es ginge bei der Kontiguität nicht mehr um eine gemeinsame Grenze, sondern um etwas Trennendes, das genau besehen nicht einmal „etwas“ ist.



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