WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 15 | 16 || 18 | 19 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 17 ] --

Bergsons Theorie des Bewusstseins und der Erinnerung ist der Prototyp von Whiteheads Prozessphilosophie (siehe Kapitel IV und V). Mit einer leichten Neigung zu Hegel sagen wir, dass es in deren Theorien im Kern um die Dialektik von Vergangenheit und Gegenwart (von Sein und Werden) geht, bei der eine Spannung zur Zukunft hin aufgebaut wird.180 Wer prozessual denkt, lässt zuerst einmal die Zeit wirken. Diese Wirkung erlaubt es, Vergangenheit und Gegenwart ontologisch voneinander zu unterscheiden, selbst wenn wir nicht weiter gehen wollen, als von „Funktionen“ zu sprechen. Logisch gesehen geht es um die Feststellung, dass internasymmetrische Relationen dazu geeignet sind, psychische, natürliche und kulturelle Phänomene nach gewissen metaphysischen Kriterien zu schematisieren. Wir gehen also zuerst von einer dynamischen Wirklichkeit aus und fragen erst in einem zweiten Schritt, mit welchen logischen Hilfsmitteln wir dieses Weltbild so abstrakt wie möglich beschreiben können. Bei Bergson und Whitehead sind die eigentlichen Grundkategorien nicht „Veränderung“ und „Kreativität“ (wie es zunächst

–  –  –

Zusammenspiel sich die Kategorie „Zukunft“ begründen lässt. Vergangenheit und Gegenwart entsprechen den Grundkategorien Sein und Werden in der altgriechischen,

–  –  –

Ibid., 49 f. (Deleuze spricht nicht von Hegel.) – Wir schreiben hier „Dialektik von“ und nicht „Dialektik zwischen“, weil bei Vergangenheit und Gegenwart keine Kommunikation stattfindet, da es sich dabei nicht um Individuen handelt und weil nichts „zwischen“ Individuen intendiert wird (viz.

das verbindende Dritte).

pluralistische Theorien). Davon ausgehend, kann man sich überlegen, warum die Zukunft eine begleitete Kategorie ist. Die Zukunft ist weder ein seiendes noch ein werdendes Ereignis. Das Seiende ist die Bedingung des Werdenden, und die werdende Gegenwart ist die Bedingung des Bündels von mehr oder weniger wahrscheinlichen Möglichkeiten, das wir in der Alltagssprache „Zukunft“ nennen.

Die Zukunft ist so wenig eine ‚umgekehrte Vergangenheit’, wie Finalursachen ‚umgekehrte Wirkursachen’ sind. Die Zukunft ist sui generis und in gewisser Weise ‚unfassbar’ - dies in Abhebung von den ‚fassbaren’ Grundkategorien Vergangenheit und Gegenwart.

Für James gibt es keine ‚leere’ Zeit. Erst die Veränderungen, die wir bewusst aufnehmen, geben uns ein Gefühl für den Fluss der Zeit.181 Damit kommen wir zum Wandel (change), der eines der Merkmale des stream of thought ist.

Seit frühesten Zeiten galt die Seele als Lebens- und Bewegungsprinzip schlechthin.

Schon bei den Pythagoreern und den alten Indern wurde gelehrt, dass die Seele zwar eine Identität habe, aber auch fähig sei, sich zu reinigen, um so zu sich selbst zu gelangen. Diese Reinigung der ursprünglichen psychischen Substanz im Kreislauf der Wiedergeburten ist bereits ein Wandel in der Zeit. Damit haben wir ein metaphysisches Grundproblem vor uns: Da Verhältnis von gleich und ungleich, zwischen Beständigkeit und Wandel. Wir haben bei James gesehen, wie ein Selbst in seinem ‚Kern’ Bestand und Kontinuität aufrecht erhält, nämlich durch die Aktivität des momentanen Gedankens (genannt „judging thought“). Nunmehr ist genauer nach dem Wandel zu fragen.

Wandel. Es bietet sich zunächst eine Unterscheidung an, die jener zwischen zyklischen und linearen Prozessen analog ist: Wandel ist entweder Rekombination vorhandener Elemente oder dann Transformation von alten zu neuen Formen (Spencer versus Bergson). Im ersten Fall wären identische Wiederholungen von

–  –  –

‚Dingen’ oder Ereignissen theoretisch möglich, im anderen Fall nicht. Das eine ist eine mechanische Veränderung, das andere ein organischer Wandel (oder ein

–  –  –

Ideenlehre. Bei Locke heisst es klar und deutlich:182 (…) the ideas they [i.e. the qualities] produce in the mind, enter by the senses

–  –  –

Gleich anschliessend sagt uns Locke, dass ideas weder „erfunden” noch „zerstört” werden können. So wie der Mensch keine Materie herstellen könne, so könne er auch keine Ideen erschaffen.183 Der Verstand ist nach Locke in der Lage, Ideen beliebig abzurufen und nach Lust und Laune zu rekombinieren. Für eine Metaphysik ergibt sich bei diesen Annahmen ein weit reichendes Problem: zuerst wird etwas als klar getrennt vorgestellt, dann wird wiederum versucht, einen Zusammenhang zwischen

–  –  –

Zusammenhangs erfordert einen ‚Hersteller’, und es ist überhaupt nicht klar, wer oder was das einmal Getrennte wieder zusammenführen könnte (ein geistiges oder ein erkenntnistheoretisches Prinzip, Gott/das Absolute oder aktive ‚Gefühlszentren’ wie bei Whitehead). An diesem Punkt scheiden sich nicht nur die Geister, sondern ganze philosophische Schulen (Absoluter Idealismus, transzendentaler Idealismus, Husserls Phänomenologie, Whiteheads Prozessphilosophie, auch James’ Radikaler Empirismus).

Locke und seine Nachfolger versäumen es laut James, zwischen der subjektiven Wahrnehmung und dem wahrgenommenen Gegenstand zu unterscheiden. Von einem identifizierten Gegenstand wird auf einen rekurrierenden psychischen Zustand geschlossen, was nicht zulässig sei. Eine „subjective identity of different

–  –  –





sensations“ ist eben keine objektive Identität von Wahrnehmungen. Was uns ins Bewusstsein tritt, ist jeweils dasselbe „Objekt“ oder „Ding“, nicht die gleiche

–  –  –

Wahrnehmungssituation anzutreffen sind, wiederholen sich nicht. Im Gehirn und auf der Gefühlsebene geschieht immer etwas, deshalb „steigen wir nie zweimal in den gleichen Fluss“.185 Ideen oder „simple sensations“ sind bereits Abstraktionen.186 Auch an eine Identität sensu strictu ist bei Erfahrungstatsachen nicht zu denken. Ein Gedanke ist ein einmaliges Ereignis und insofern etwas Neues. Der jeweilige „fringe“, der die Gedanken umgibt, gibt uns das Gefühl, dass wir vom gleichen Thema sprechen. Dieses Thema (topic) ‚verfügt’ über einen Gegenstand (object), und diesem Gegenstand entspricht sprachlich nicht ein einsames Substantiv, sondern ein ganzer Satz.187 Auch beim Bewusstsein des eigenen Selbst denken wir an Identität, obwohl der stete Wandel nicht mehr als eine ‚hinreichende Ähnlichkeit’ garantieren kann. ‚Ähnlichkeit’ ist eine Relation, die bestimmte Kriterien erfüllen muss. Wir haben eine „sameness-with-something-else“ vor uns, bei der uns „the resemblence in a fundamental aspect“ das Gefühl persönlicher Identität vermittelt.188 Rhythmik des Wandels. Spencer widmet in seinen First Principles (1862) drei Kapitel der Bewegung. Unter den Bewegungsbegriff subsumiert er (ähnlich wie Platon und Aristoteles) Ortsbewegung und Veränderung.189 Eines dieser drei Kapitel trägt den Titel „The Rhythm of Motion“. Wir übernehmen hier Spencers Gedanken als Leitidee: Alle Bewegungen zeigen einen Rhythmus. Ein solcher Rhythmus entsteht überall dort, wo Kräfte aufeinander treffen. Ungleiche Kräfte bringen Bewegung, ein PP/I, p. 231, 554 – Dieser Gedanke wird uns noch bei Whitehead beschäftigen. – Cf. Rorty 1989, 134 ff.: „repeatable“ und „unrepeatable“ (zu Locke und Whitehead) 185 PP/I, p. 233 (James zitiert Heraklit) 186 PP/I, p. 230, 224 („discriminative attention“); PBC, p. 139 (144) 187 EPs, p. 163 f. – Das Thema ist auch nicht ein für alle Mal gegeben, sondern es wird im Verlaufe der Überlegungen variiert oder weiterentwickelt.

188 EPs, p. 163 und PP/I, p. 334 189 Spencer 1904, 140 ff., 186 ff. und passim Kräftegleichgewicht vorübergehend Ruhe.190 Der Begriff equilibrium ist dabei genau jener Begriff, der den späteren Metaphysikern den grössten Gewinn gebracht hätte, aber von unseren Autoren nicht wieder aufgegriffen wurde – eine Tatsache, die schwer zu verstehen ist.191 Wir erinnern uns daran, dass bereits Locke „Ideen“ und „Distanzen“ zwischen Ideen aufeinander folgen lässt. Dies entspricht zumindest der Form nach der Rhythmik, die das psychische Leben bestimmt. Wir sehen wieder von emotionalen Faktoren ab und konzentrieren uns ganz auf den „Strom der Gedanken“. Wie gesagt, strebt ein Gedanke oder ein Gedankengang einem Abschluss entgegen. Eine solche Konklusion kann sein: „a word or phrase or particular image, or practical attitude…”192 Die Gedanken, die so zu einem Abschluss kommen, haben jeweils eine gewisse Zahl von Verbindungsmöglichkeiten in einem Gedankenzusammenhang („fringe“), durch die jene Tendenz markiert wird, die zur Konklusion führt.193 Solche mehr oder weniger abgeschlossenen Gedanken treiben den Bewusstseinsstrom pulsartig voran. Der Strom ist nichts weiter als die Abfolge dieser „pulses of thought“ oder „pulses of experience“ (die bei James und bei Whitehead nicht nur aus empirischen Gründen angenommen werden).

Die Rhythmik kommt noch deutlicher zum Ausdruck, wenn James das Denken und Sprechen mit dem „Leben eines Vogels“ vergleicht:194 Like a bird’s life, it seems to be made of an alternation of flights and perchings. The rhythm of language expresses this, where every thought is expressed in a sentence, and every sentence closed by a period. The resting

–  –  –

In einem Prozessansatz besteht eine Spannung zwischen den Postulaten der Identität und der Prozessualität einer Sache. Auch bei Whitehead wird das Fehlen eines universalen Gleichgewichtkonzeptes zu Widersprüchen führen. In seinem Kategorienschema vermissen wir so etwas wie eine fundamentale „Category of Balance“. Logische Widerspruchsfreiheit ist nicht dasselbe wie ein metaphysisch zu fassender Kräfteausgleich.

192 PP/I, p. 260 – Eine „conclusion“ ist nicht mehr als eine Zäsur im Gedankenstrom.

193 PP/I, p. 254 194 PP/I, p. 243 (meine Hervorhebung), PBC, p. 146, EPs, p. 143 places are usually occupied by sensorial imaginations of some sort, (…) ; the places of flight are filled with thoughts of relations (…) Die Ruheplätze sind die “substantive parts” und die Flugstrecken die “transitive parts” des Gedankenstroms.195 Es ist dies die Unterscheidung, die Peirce begrüsst und die später bei Whitehead wieder auftauchen wird.196 Ob sich James an die entsprechende Stelle in Spencers Principles of Psychology erinnert hat, wissen wir nicht. Jedenfalls bringt Spencer den Prozessgedanken hinter James’ Unterscheidung Bewegung/Ruhe klar zum Ausdruck. Die resting-places heissen bei Spencer „apparently-uniform states“. Diese momentanen Resultate mentaler Prozesse legen den Gleichgewichtsgedanken nahe, den wir an anderer Stelle bei Spencer vorgefunden haben:197 (…) the requisite to the existence of a relation is the existence of two feelings between which it is a link. The requisite to the existence of two feelings is some difference. And therefore the requisite to the existence of a relation is the occurrence of a change – the passage from one apparently-uniform state to another apparently-uniform state, implying the momentary shock [i.e. das

–  –  –

Diese Stelle scheint in Analogie zu chemischen Verbindungen gedacht zu sein (externer „link“ zwischen „feelings“). Atome sind, was sie sind; sie sind nur extern miteinander verbunden. Die „difference“ ist ein gegebener Unterschied in den Eigenschaften. Allerdings sind chemische Prozesse reversibel und es fragt sich, ob Spencer mentale Vorgänge auch als reversibel ansieht. Spencer ist Hume, Hodgson PP/I, p. 243; PBC, p. 146: „substantive and transitive states of mind“; siehe ferner PP/I, p. 240 (Vergleich mit einem Bambusstab) 196 Perry 1935/II, 108 – Peirce hat die Arbeiten von James mit einem sehr kritischen Auge verfolgt, was schon in seiner Rezension zu James’ Principles of Psychology deutlich wird.



Pages:     | 1 |   ...   | 15 | 16 || 18 | 19 |   ...   | 137 |


Similar works:

«A Tableau System for Natural Logic and Natural Reasoning Reinhard Muskens Tilburg Center for Logic and Philosophy of Science (TiLPS) Workshop on Natural Logic, Proof Theory, and Computational Semantics, CSLI, April 9, 2011 Reinhard Muskens (TiLPS) Tableaux for Natural Logic CSLI, April 9, 2011 1 / 25 Aim In the late 1960s Richard Montague wrote that there are no important theoretical differences between natural languages and logical languages. But if that is so it should be possible to find a...»

«Kommeniertes Vorlesungsverzeichnis des Philosophischen Seminars für das Wintersemester 2015/16 Inhalt Vorlesungen............................................................................. 2 Interpretationskurse...................................................................... 5 Proseminare..............................»

«Schriftliche Hausarbeit zur Erlangung des Magister Artium an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln Institut für Völkerkunde „The Grass is Always Greener on the Other Side of the Hill“ Motive und Hoffnungen von auswanderungswilligen Deutschen Gutachter: Prof. Dr. Michael Casimir Claudia Moravek Yorckstr. 13 50733 Köln E-Mail: claudiamoravek@yahoo.de Tel.: 0163 441 59 36 Köln, den 18.Dezember 2006 i INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 1.1 Einleitung und Fragstellung 1.2...»

«DIPLOMARBEIT Titel „Historische Caesar-Romane in der Zwischenkriegszeit“ Verfasser Faton Topallaj angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2010 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 Studienrichtung lt. Studienblatt: Deutsche Philologie Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Johann Sonnleitner 1|Seite „Eigentlich lernen wir nur von den Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen könnten, müsste von uns lernen“....»

«Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Philosophie Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Sommersemester Herausgegeben von dem Geschäftsführenden Direktor des Instituts für Philosophie Für den Inhalt der Kommentare ist der/die jeweilige Verfasser/in des Beitrages verantwortlich.Achtung: Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis des Instituts für Philosophie kann auch im Internet abgerufen werden. http://www.philosophie.hu-berlin.de/ Die Angaben im Internet werden laufend aktualisiert....»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Konfliktfeld Film – Gentrification im Dokumentarfilm Verfasserin Anna Katharina Wuzella angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2014 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 317 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuerin: Univ.-Prof. Mag. Dr. Annette Storr II „Die Freiheit, uns selbst und unsere Städte zu erschaffen und immer wieder neu zu erschaffen, ist meiner Ansicht nach eins der...»

«Suhrkamp Verlag Leseprobe Fingerhut, Joerg / Hufendiek, Rebekka / Wild, Markus Philosophie der Verkörperung Grundlagentexte zu einer aktuellen Debatte Herausgegeben von Joerg Fingerhut, Rebekka Hufendiek und Markus Wild © Suhrkamp Verlag suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2060 978-3-518-29660-8 suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2060 Beim Stichwort »Kognition« denken die meisten an das Gehirn, Computermodelle oder Informationsverarbeitung. In der realen Welt treffen wir aber immer nur auf...»

«Von Rezeptschatzkästlein und Gottes Apotheke Prominente Laienheilerinnen, ihre Gesundheitsratgeber und Schriften Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades „Doktorin der Philosophie“ (Dr. phil) der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder vorgelegt von Annette Kerckhoff (geb. 19.2.1965, Bonn) verteidigt am 19.Juli 2013 Frankfurt/Oder, im November 2013 Betreuer: Prof. Dr. Hartmut Schröder Zweitbetreuer: Prof. Dr. Florian Mildenberger...»

«Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun? Sektionsbeiträge des achten internationalen Kongresses der Gesellschaft für Analytische Philosophie e.V. Herausgegeben von Miguel Hoeltje, Thomas Spitzley und Wolfgang Spohn Was dürfen wir glauben? Was sollen wir tun? Sektionsbeiträge des achten internationalen Kongresses der Gesellschaft für Analytische Philosophie e.V. Herausgegeben von Miguel Hoeltje, Thomas Spitzley und Wolfgang Spohn Online-Veröffentlichung der Universität Duisburg-Essen...»

«Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Dresden) (c) copyright by the author Es gilt das gesprochene Wort! Gender-Theorien in kritischer Sicht Vortrag bei der Fachtagung „Geschlechtergerechtigkeit in Beruf und Familie für Frauen in verantwortlichen Positionen in der Kirche“ auf Einladung der Unterkommission Frauen in Kirche und Gesellschaft der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz in der Kath. Akademie München am 17. März 2005 1. Gender: Genese eines Begriffs aus der leibfernen...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.