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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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psychologischen Subjekts zu tun hat.175 Diese Linie würde in letzter Konsequenz zu einem radikalen Skeptizismus führen, welcher der ‚positiven’ metaphysischen Denkweise von James und Bergson völlig widerspricht. (Auch Leibniz und Whitehead nehmen an, dass die Vorstellungen der Monaden irgendwie der Wirklichkeit entsprechen.) Bei James und Bergson ist eine Erinnerung im Normalfall ein survival, also ein Zeuge vergangener Bewusstseinszustände. Wenn etwas James und Bergson voneinander trennt, dann ist es James’ Ansicht, dass die meisten „Segmente“ des Gedankenstroms in den „Abgrund des Vergessens“ fallen.176 Diese scheinbar so harmlose und selbstverständliche Ansicht verrät eindeutige theoretische/metaphysische presuppositions, die wie ein Keil zwischen James und den drei Autoren Bergson, Bradley und Whitehead stehen. Es wird hier nämlich mehrheitlich mit einem mechanisch-atomistischen unilinearen Modell operiert. Im Idealfall entsteht und vergeht ein „pulse of thought“ auf eine quasi-autonome Art und Weise. Äussere Faktoren bilden sozusagen den ‚Anlass’ für das Auftreten innerer Faktoren, die sich in die Linie des Bewusstseins fügen. Etwas lapidar aber durchaus im Sinne Bergsons und Whiteheads könnten wir fragen, weshalb überhaupt ein neuer psychischer Zustand auftrete, wenn er kurz- oder mittelfristig keinen Unterschied bewirke. Diesen Unterschied könnte James übrigens bequem auf eine behavioristische Art explizieren, indem er nämlich auf pragmatistische Weise feststellt, dass sich das Subjekt für die Objekte in der Welt (folglich auch für die Formen oder Objekte ‚in’ seinem Denken) mitverantwortlich zeichnet, und solche „mitverantworteten“ Objekte auf die Psyche zurückwirken und so eine psychische Differenz bewirken. Anders gesagt wäre der Begriff der Person vom Begriff des Körpers zu lösen und auf die unmittelbar erlebte Umwelt auszudehnen. So weit ich sehe, findet sich in PP und in anderen Texten kein Argument dieser Art. Wenn Gedanken- oder Bewusstseinsimpulse kommen und gehen, ohne notwendigerweise etwas zu verändern, dann wird stillschweigend ein ‚Gefäss’ für bewusst erlebte Siehe Münsterberg 1900, 221. – Cf. Bjelland 1987, 23 (zu Russell) PP/I, p. 643 – Der Unterschied in Bezug auf statische und dynamische Phasen des Bewusstseinsstroms steht an zweiter Stelle.

Inhalte angenommen, das solche Modifikationen ‚duldet’ und dabei selbst einigermassen ‚stabil’ bleibt (diese „Gefäss“ kann man sich auch als einen Erkenntnismechanismus à la Kant vorstellen). Ansonsten ist nicht einzusehen, wie noch sinnvoll von einer „Psyche“ oder allgemein von einer „Psychologie“ gesprochen werden könnte, wenn der gegenwärtige Augenblick bloss ein Spiel des Zufalls ist. Würden wir den Zufallscharakter des gegenwärtigen Augenblicks anerkennen, könnten wir uns nicht mehr der Vermutung widersetzen, dass innerhalb eines Erfahrungsmomentes möglicherweise ein ganz falsches Bild der Wirklichkeit konstruiert werde, das vielleicht einmal „zufällig“ von einem passenderen Bild abgelöst wird. Damit verlassen wir den Rahmen der subjektiven Erfahrung (Introspektion) und sehen uns genötigt, von dritter Seite aus das Verhältnis zwischen Welt und Bewusstsein einzuschätzen. Da diese „dritte Seite“ wieder ein Mensch sein wird, der nicht in der Lage ist, Zufall und Notwendigkeit voneinander zu unterscheiden, bleibt die Möglichkeit eines massive error in Bezug auf die Aussenwelt erhalten (ein radikaler Skeptizismus als Antwort auf einen psychologischen Monadismus). Wir entkommen dieser Möglichkeit nur, wenn wir auf eine „dritte Seite“ rekurrieren können, die auf irgendeine Weise Wirklichkeit garantiert. Die beiden „dritten Seiten“, die aus der Philosophiegeschichte bekannt sind, sind entweder Gott als ein ‚übernatürlicher Geist’ oder ein Bewusstsein, das formal und je ne sais comment mit der Aussenwelt harmoniert, also sozusagen ein ‚kleiner Gott’ im Menschen drinnen, der nicht irren kann. Dieser „kleine Gott“ – bei Kant und Leibniz verfremdend „Apperzeption“ genannt – wäre in James’ Falle ein realistisches ‚apriorisches’ Bewusstsein, das alle Zufälle und Widrigkeiten duldet, ohne dabei ein grundsätzlich falsches Bild von der Wirklichkeit zu vermitteln. Dies scheint die uneingestandene Vorannahme in PP zu sein, was leicht als Legat mechanistischer Bewusstseinstheorien (Locke, Hartley, Herbart u. a.) gedeutet werden könnte. Auch die Annahme von wirklichen Finalursachen genügt alleine nicht, um eine „atomistische Vorstellungsart“ in eine „dynamische Vorstellungsart“ (Goethe) zu verwandeln. Finalursachen, die nicht aus einem grösseren Zusammenhang verständlich gemacht werden können, erscheinen als logische Spielerei oder als Verlegenheitslösung, wenn es darum geht, die Biologie der Physik unterzuordnen (es handelt sich nach Bergson sozusagen um ‚umgekehrte’ Wirkursachen). Eine dynamische Philosophie im Sinne Leonardos, Goethes und Coleridges, die fest mit Geist und Kreativität rechnet, kann eines idealistischen Momentes nicht entbehren (was auch bei Peirce und Whitehead erkenntlich ist).

Zusammenfassend können wir sagen, dass der latente Idealismus bei Bergson und Whitehead auf zweierlei beruht: einmal auf der vollen Anerkennung der „wirklichen Zeit“, d. h. der Geschichte und deren Wirkungen, zum anderen auf der metaphysischen Annahme einer Psyche/einer psychischen Funktion als Teil der wirklichen Welt (und nicht als subjektives und intersubjektives Konstrukt). Psyche und Zeit sind die Postulate, die den Weg zu einer spiritualistischen/idealistischen Metaphysik ebnen. Die Frage ist nur, wo genau der ‚Ort’ für zeitliche Verhältnisse

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Appropriationsvorgänge zu suchen ist: liegen diese Aspekte oder Eigenschaften ‚in’ Individuen oder ‚zwischen’ Individuen, d. h. ‚in’ sozialen Relationen? Wenn sie primär ‚in’ Individuen angenommen werden, wird ein mehr oder weniger starker Panpsychismus postuliert; wenn sie dagegen als Ergebnis von Interaktionen angesehen werden, wird eine Metaphysik nach einer „social analogy“ (James, auch Lotze, Royce und Whitehead) gefördert, die – wie die Geschichte zeigt – in Richtung eines objektiven Idealismus weist. Die leidige Frage, ob nun James oder Bergson „Panpsychisten“ gewesen seien oder nicht,177 ist deshalb verfrüht und beinahe müssig, weil damit ein grundlegendes metaphysisches Problem gestreift wird, das in der Philosophie zu wenig reflektiert wurde. Philosophen lieben einfache Verknüpfungen nach dem Muster „Ursache und Wirkung“ (und natürlich ceteris paribus) und vergessen dabei, dass bereits bei Platon und Aristoteles mehrere Ursachen ein Phänomen hervorbringen. (Man bedenke, dass die Formursache die notwendige Bedingung für das Erkennen eines Gegenstands ist, und dass auch bei Siehe Skrbina 2005 und McHenry 1992 Aristoteles das wahrnehmende Subjekt gewissermassen ein Faktor eines Phänomens ist, genau wie bei Demokrit. Diese Gedanken sind also nicht neu.178) Die oben angesprochene Frage kann deshalb nicht mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden, weil wir uns logisch gesehen auf einem Kreis bewegen und im Prinzip überall ansetzen können. Wenn wir korrelierte Phänomene vor uns haben, gibt es eben keine simplen Ursache/Wirkung-Verhältnisse mit intern-symmetrischen Relationen (wie auch bei Whitehead nahegelegt wird). In komplexen Systemen sind eben auch interne Relationen komplex. So gibt es keine logische oder ontologische Priorität bei der Korrelation „Individuum und Gesellschaft“. Individuen und Gesellschaften (Organismen und Populationen) geniessen denselben ontologischen Status. Das eine ist weder eine „Ursache“ noch eine „Wirkung“ des anderen. Wir haben vielmehr ein konjugiertes Phänomen vor uns bei dem gilt: nimm beides oder nimm keines! Ditto gilt für Mann und Frau, Körper und Geist oder Sprache und Denken beim Menschen;

für Organismen und Umwelt, für Keimbahn und Soma oder Genotyp und Phänotyp in der Biologie; für Materie und Energie in der Physik und allgemein für Theorien und Methoden in der Wissenschaft. Das Letztere würde bei gegenteiliger Annahme bedeuten, dass ein Forscher oder eine Forschergemeinschaft sich eine Methode ‚einfach so’ ausdenkt und mittels dieser Methode eine Theorie ex nihilo kreiert, was offenbar absurd ist. Vielmehr liegt eine dreifache Dialektik zwischen Methoden und Theorien, Methoden und Methoden und Theorien und Theorien vor. Diese Formulierung verrät schon etwas von der ungeheuren Komplexität des sozialen und historischen Phänomens „Erkenntnis“ oder „Erkenntnisfortschritt“, mit dem ‚antihistorische’ und ‚antimetaphysische’ Erkenntnistheoretiker ziemlich unbesorgt hantieren.

Bei der Frage, ob das Huhn oder das Ei zuerst da war, antworten wir: „Nimm beides oder nimm keines“ (take it or leave it). So verhält es sich auch mit dem konjugierten Paar Sein/Werden bei Whitehead. Von einem „reinen Sein“ oder einem „reinen Werden“ kann in der Prozessphilosophie nicht die Rede sein. Solche Siehe Lovejoy 1930, 45 f. (zu Demokrit). - Die Subjektivität von Erscheinungen war auch ein Thema der Sophistik (Protagoras) und der pyrrhonischen Skepsis (Sextus Empiricus).

„reinen“ Kategorien wären für James, Bergson und Whitehead hohe Abstraktionen.

(Die Auffassung, Heraklit und Bergson hätten ein „reines Werden“ vertreten, muss

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psychophysischen Parallelismus zu denken ist. Wenn die Gesellschaft das Individuum bedingt und umgekehrt die Individuen die Gesellschaft bedingen (wir sprechen von einer historischen Dialektik), dann haben wir natürlich die Wahl, in einer Theorie eher die Teile oder eher das Ganze zu betonen (mutatis mutandis heisst das beim Parallelismus: „eher die materielle oder eher die psychische Seite“). So, wie wir einen psychophysischen Parallelisten als „Materialisten“ bezeichnen können, so liesse sich bei einer verkürzten Sichtweise ein sozial argumentierender Metaphysiker als „Panpsychist“ betiteln. Uns fehlt auch hier ein Drittes, das uns helfen könnte, solche Fragen und Antworten von dritter Seite aus besser einzuschätzen und auf interessante Art zu beantworten. Dieses Dritte wird Gott (oder die Funktion Gottes in einer Theorie) sein, die wir bei James, Whitehead und anderen Philosophen zu beachten haben (siehe Kapitel VI). Mit Gott eröffnet sich eine Perspektive, welche die Alternative Panpsychismus/universelle Interaktion absorbiert. Damit ist das Thema „Panpsychismus“ einstweilen vom Tisch. Wir befassen uns weiter mit der Erinnerung bei Bergson und bei James.

In Bergsons dynamischer Anschauung steht nicht das Vergessen, sondern die „Akkumulation“ von Erfahrungen im Vordergrund.179 Mit dem assoziativen

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hinzukommenden neuen Eindrücken vermag James nicht eine psychische Entwicklung jenseits von Zufällen und Gewohnheiten zu erklären (man denke etwa an den Alterungsprozess). Der Strom des Bewusstseins wird niemals müde. Bei Bergson bedeutet „akkumulieren“ natürlich „wachsen“, und nicht mechanisch „ansammeln“. Wenn wir sagen, dass die Arbeit des Bäckers ‚im’ Brot stecke, dann

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meinen wir das nicht in einem fragwürdigen materiellen Sinn. Philosophisch ausgedrückt stecken „Erfahrung“, „Energie“ und „Motivation“ als Ursachen eines Prozesses ‚im’ Produkt, das ein solcher Prozess zeitigt. Wir machen im Wesentlichen eine Aussage über die Form des Brotes, und nicht über dessen materielle Zusammensetzung (was nicht heisst, dass der materielle Aspekt negiert wird).

Bergson betont nun nicht im Raum stehende Produkte, sondern das ‚innere Leben’ eines Gegenstands, d. h. dessen Zeit- und Prozesscharakter in Analogie zur ureigenen Erfahrung.



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