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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Wir können den Unterschied zwischen internen und externen Relationen vorläufig bildlich festhalten: benachbarte Terme oder Relata sind ‚extern’, verwandte Terme dagegen ‚intern’ in Bezug zu einander.155 Mit „extern“ meinen wir ein Verhältnis, dessen Bestehen oder Nichtbestehen keine wesentliche Differenz in den Termen bewirkt. Dagegen deutet „intern“ darauf hin, dass eingegangene Relationen ‚das Innere’ der Terme modifizieren (oder gar konstituieren, wie bei Whitehead). Damit entsteht eine Differenz, die irreversibel ist, woraus die Richtung und die Historizität der Zeit folgt. Für das Weitere wird es hilfreich sein, an eine einfache schematische Darstellung einzuführen.

Wir gehen mit James von einer Folge von Gedanken aus.156 Dabei identifizieren wir das specious present mit dem gegenwärtigen judging thought T als zwei Aspekte desselben mentalen/psychischen Zustandes (sozusagen als Form und Inhalt eines ‚substanziellen’ Zustandes im Gedankenstroms).

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Das, was bei Clay „obvious past“ und „future“ heisst (jenseits der ‚Grenzen’ von Erinnerung und Antizipation innerhalb des specious present), geben wir beidseits des skizzierten Gedankenganges mit leeren Klammern an. Ein Bindestrich symbolisiert eine intern-asymmetrische Relation zwischen benachbarten Termen. So besteht beispielsweise eine interne Relation ‚rückblickend’ von T5 zu T4 (und indirekt zu den früheren Termen), nicht aber ‚vorwärtsblickend’ von T4 zu T5 (dies wäre eine externe

Relation). Nach einer Weile sieht der stream of thought im Schema so aus:

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Die Terme T2 bis T5 sind vergangen und für den aktuellen Term T6 von Bedeutung (wie wir annehmen wollen) – er hat sie sich zu Eigen gemacht. Die leeren Klammern Dieser Unterscheidung entsprechen die Assoziationsweisen Kontiguität und Kausalität bei Hume.

Cf. PP/I, p. 338. - James geht an anderer Stelle von der Folge A B C D E F G aus (p. 606).

verweisen auf den ‚Lebenshorizont’, d. h. auf ein vages Gefühl von Vergangenheit und Zukunft. Wenn wir weiter annehmen, dass T3 der älteste Term ist, der in Erinnerung bleibt und T2 vergessen wird,157 dann entwickelt sich der Gedanke T weiter zu

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Wenn wir das Spiel weiter treiben, dann wird deutlich, dass ‚alte’ Informationen mit etwas Verzögerung durch ‚neue’ Informationen ersetzt werden, die ähnlich oder verschieden sind. Wir nehmen dabei mit James an, dass dabei das ‚Selektionsmuster’, das eine bestimmte Person ausmacht, nicht verloren geht, oder dass eine Person auf gesunde und organische Weise ‚umgebaut’ wird, so dass immer noch ein individuelles Muster erkennbar bleibt.

Ein Zurückholen („redintegration“ bei Lewes und Hodgson) früherer Eindrücke ist in diesem Modell nicht möglich. Wenn ich mir ein Bild aus einer Ausstellung vergegenwärtige, hole ich nicht eine Wahrnehmung aus der Vergangenheit zurück, sondern wende im Prinzip etwas Gelerntes an (wie wir das hier auf eine ähnliche Weise wie Ryle verstehen wollen158); ich produziere einen ähnlichen Gedanken nach bestimmten ‚Regeln’. Was ich in der Ausstellung ‚gelernt’ habe, ist, mich auf eine Art von Gemälden zu konzentrieren und dabei meine Vorstellungskraft zu aktivieren.

Das, was ich ‚zurückhole’, ist nicht ein fertiges mentales Bild, sondern meine Imagination oder meine mentale Kreativität, die gewissermassen zwischen

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Vorstellungkraft ist es, die in der Gegenwart eine Situation neu aufleben lässt. Wenn ich Gelerntes anwende, knüpfe ich zwar an frühere Erfahrungen an, aber der Term, Das heisst, wenn der Gedanke der „primary memory“ (also sozusagen dem Arbeitsspeicher) entfallen ist (siehe PP/I, chap. XVI).

158 Cf. Ryle 1949, 126 f. und 272 ff. – In der Kunst lernt der Kunstliebhaber nicht einzelne Werke auswendig, sondern übt sich im Erkennen und Beurteilen von Stilrichtungen und Künstlern. Die Kunstwerke, die er in seinem Geist evoziert, sind immer mit Gedanken verwoben. Es geht um die „Anwendung“ von „Regeln“ (op. cit., 48 f.).

an dem solche internen Relationen festgemacht werden können, ist die Gegenwart oder meine derzeitige mentale Aktivität. Die Vergangenheit bezieht sich nicht auf bestimmte Situationen in der Zukunft, sondern höchstens auf ‚Möglichkeiten für die Zukunft’. Interne Relationen bestehen nicht einfach ‚auf dem Papier’, vielmehr sind sie sich mit Whitehead als eine aktive Bezugnahme vorzustellen (als ein Herstellen von Verbindungen nach einem Muster).

Es ist schwierig zu sehen, wie mit James’ linearem Modell aus PP ein unterliegender ‚Teppich’ von Erinnerungen entstehen könnte, auf dem die Spuren vergangener Erfahrungen erkennbar sind. Bergson nimmt bekanntlich einen solchen ‚Erinnerungsteppich’ an, der das Resultat der akkumulierten Erfahrung ist (die ‚Substanz’ des Geistes und somit auch einer Person). Whitehead wird hier Gott als ‚kosmisches Bewusstsein’ einführen, das die Aufgabe von Bergsons mémoire übernehmen soll. Endliche Geister oder Entitäten funktionieren dagegen ähnlich wie James’ Gedanken im stream of thought. Wir kommen im sechsten Kapitel darauf zurück.

Atomismus. Es ist immer hilfreich, wenn man sich zuerst auf allgemeine Art die Möglichkeiten überlegt. Die Vorstellung eines psychischen Flusses lässt eher syntaktische und eher parataktische Modelle zu (wir bewegen uns auf einem Gradienten und sagen deshalb „eher“).





Eine mechanistische oder paraphysikalische Psychologie/Erkenntnistheorie nimmt Parataxen (Beiordnungen) von Atomen und Atomgruppen an. Das Defizit solcher Modelle besteht darin, dass Einheit und Relationen ‚ausgelagert’ werden müssen.

Damit soll gesagt werden, dass eine dritte Instanz postuliert wird, um Sinn und Einheit zu stiften (das ist das verbindende Dritte zwischen dem Britischen Empirismus und dem Britisch-Amerikanischen Idealismus, wie James erkannt hat).

Der Übergang von Parataxen zu Syntaxen (Über- und Unterordnung) mit einem hohen Integrationsgrad bilden ‚parachemische’ psychologische Modelle, wie wir sie mehrheitlich bei den Britischen Empiristen und deren Epigonen finden (siehe auch Wundt). Hier tritt zum Mechanismus die Eigengesetzlichkeit der ‚Atome’ oder der ‚aktiven Gruppen’ hinzu. Psychische Elemente haben die Tendenz, dieses oder jenes zu tun. Paraphysikalische und parachemische Theorien orientieren sich an leblosen Tatsachen und behandeln Leben und Geist als ‚Nebenprodukte’, die sich ‚über’ der

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Standpunktes wäre, in den Phänomenen „Geist“ „Gesellschaft“ und „Kultur“ Epiphänomene von physiologischen und physikalischen Phänomenen zu sehen.

Natürlich macht es Sinn, anzunehmen, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper wohnt oder von einem solchen hervorgebracht wird. Es ist auch nicht abwegig, die Kultur einer vorgefundenen Ethnie mit geographischen und klimatischen Bedingungen in Verbindung zu bringen. Nur kann von einer bestimmten Klimazone nicht auf eine bestimmte ‚Kulturzone’ geschlossen werden.

Es gibt nicht eine klimatische actio, die in linearer Wirkung eine kulturelle reactio

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Konsumverhalten.) Wir müssen aufpassen, dass wir lockere Aggregate und komplexe Systeme nicht mit linearen Ursache/Wirkung-Verhältnissen verwechseln.

Um historischen und persönlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen, sollte vermehrt auf die Historizität von psychologischen, sozialen und anderen Phänomenen/Ereignissen geachtet werden. Wenn wir „Zeit“ nicht mehr von „Bewegung“ oder „Wirklichkeit“ subtrahieren können, denken wir im Modus des Wandels. Wo der Zeitfaktor wirkt, geschieht etwas. Das ist die fundamentale Feststellung, die es möglich macht, parabiologische Modelle von Theorien zu unterscheiden, welche sich mehr an der Physik und/oder an der Chemie orientieren (in der Art eines platten Materialismus). Anstelle von Parataxen und Syntaxen treten nun organische Wachstumsmodelle, die mehr beschreiben als mehr oder weniger ‚organisierte Haufen’. Die beiden Faktoren, die die Emergenz von neuartigen Strukturen aus dem Hergebrachten ermöglichen, könnten einfach und anschaulich

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Bezeichnungen deuten auf konservative ‚Mechanismen’, die Einheit ermöglichen und Zerrissenheit vermeiden. Die Einheit des Bewusstseins entsteht durch historische Überlagerungen und Verwandtschaftsverhältnisse von psychischen Phasen, also durch das, was wir abstrakt „interne Relationen“, „Kontinuität“ und „Ähnlichkeit“ (im Sinne von „modifizierte Identität“ oder „individueller Idee“) nennen.

Bei James steht die Verwandtschaft zwischen aufeinander folgenden psychischen Zuständen im Vordergrund (idealerweise Terme und Relationen). Eine solche verwandtschaftliche Beziehung entsteht auf dem Wege der Appropriation.

„Appropriation“ oder „Aneignung“ bezeichnet die Auswahl und Übernahme (im Sinne einer Reduplikation) von typischen Elementen, die sozusagen die ‚Bausteine der Identität’ einer Person bilden. So werden Charaktereigenschaften eines Menschen perpetuiert und eventuell modifiziert. Wie eine solche Auswahl und Übernahme ohne reliable Organisationsebene möglich ist, bleibt bei James – und auch bei Whitehead – letztlich rätselhaft (was James frei zugesteht). Natürlich könnte man mit James dafürhalten, dass die Annahme einer „Organisationsebene“ ein Irrtum sei, und dass sich die „Materialebene“ (unsere Ausdrücke) eben selbst organisiere (mittels eines nicht ganz durchsichtigen Appropriationsmechanismus), sich ständig wandle und doch irgendwie ‚gleich’ und erkennbar bleibe. Allein, es ist nicht einzusehen, warum eine Selbstorganisation von thoughts oder feelings eine einfachere und plausiblere Erklärung als eine Organisation ‚von oben’ abgeben könnte, umso mehr ja Whitehead selbst mit einer solchen Organisation/Koordination ‚von oben’ (nämlich mit Gott) rechnet, und auch James auf eine Gottheit nicht verzichten mag.

Bergson markiert grössere Distanz zur Assoziationspsychologie und verzichtet auf einen Appropriationsmechanismus. Spencer, Bradley und Bergson gehen in verschiedenen Kontexten von der Idee einer sich ständig erneuernden und ausdifferenzierenden ‚Masse’ aus (Spencers Metaphysik/Kosmologie ist hier gemeint). Während James und Whitehead eher einen Konstruktivismus vertreten, erkennen wir bei den eben genannten Autoren deutlich holistische Theorien. Die Frage ist, ob Einheit ein Produkt oder ein Edukt ist. Gehen wir von etwas Einheitlichem aus oder stellen wir Einheit in der Wahrnehmung oder im Denken her?

Überlagerung. Bergson breitet einen Gedanken aus, der sich bereits bei Bain, Spencer und Hodgson anbahnt. Bei Bain heisst es, dass unser vergangenes Leben ein komplexes Kontinuum bilde und bedient sich dabei der Strommetapher („a vast stream“).159 Spencer geht in seiner Psychologie von einem „doppelten Strom“ aus (Wahrnehmung und Erinnerung).160 Auf vergleichbare Weise spricht S. H. Hodgson in seinem Hauptwerk The Metaphysic of Experience (1898) von einem „stream of consciousness consisting of many various strands variously intertwined“.161 Bei diesen Autoren deutet sich die Idee der Überlagerung von verschiedenen ‚Schichten’ des Bewusstseins an. Es könnte gesagt werden, dass das ältere lineare Modell mit einem räumlichen Modell ersetzt werde. Die lineare Zeit wird zu einer ‚multilinearen

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paraphysikalischen (mechanistischen) Theorien in Richtung parachemischen und parabiologischen (organizistischen) Theorien. Natürliche und kulturelle Entwicklungen kommen durch Überlagerungen zustande. Entwicklungen sind Überlagerungen und nicht nur eine Serie von Ursachen und Wirkungen. Das Alte wird nicht im wortwörtlichen Sinn vom Neuen „abgelöst“. Es gibt in der Wirklichkeit so etwas wie eine Solidarität zwischen Alt und Neu. Metaphysisch gesprochen gibt es ein Prinzip des Gebens und ein Prinzip des Nehmens, die nicht anders als komplementär gedacht werden können.162 Man muss sich hier den Unterschied zu James’ Aneignungsprozessen zwischen seinen judging thoughts klar machen. Die Aneignung von T1 durch T2 könnte ja prima facie auch als Überlagerung

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Spencer 1904, 112 ff.; cf. 1899, 166 f.



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