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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Dieser ‚doppelte Parallelismus’ könnte als eine Art Dualismus aufgefasst werden („bifurcation“, wie H. K. Wells sagt). Auch James beginnt in SPP sinngemäss, ewige Objekte von zeitlichen Phänomenen zu unterscheiden, also die psychologische Unterscheidung concepts/percepts ontologisch zu fundieren. In dieser Hinsicht bildet der späte James einen Übergang von Bergsons philosophischer Psychologie und evolutiver Metaphysik zu Whiteheads Antwort auf die Dualismen von Platon und von Descartes. Ein Parallelismus (die besagte Antwort) kann synechistisch oder atomistisch gefasst werden, so dass wir entweder das Ganze oder jeden einzelnen Teil als „bipolar“ anzusehen haben. Bei Whitehead finden wir beides: die ‚platonische Vertikale’ (Gott) ist kontinuierlich, während die ‚aristotelische Horizontale’ (die Welt) diskrete Einheiten aufweist. Ewige Objekte sind zwar auch diskret, nur bilden sie keine eigene Wirklichkeit ‚neben’ der Wirklichkeit, sondern nur den logischen Aspekt, der alle Existenzformen ‚harmonisch’ miteinander verbindet. Gottes Denken und fühlen ist dagegen wirklich und kontinuierlich.

Abgesehen vom Verhältnis „one and many“ finden wir in unserer Liste eine weitgehende Übereinstimmung von Whitehead mit James: offene Entwicklung, menschlicher Gott, Wirklichkeit als Erfahrung (Pansubjektivismus), wirkliche Terme und Relationen (Kontinuität von Denken und Fühlen), intern-asymmetrische Relationen (Entwicklungsgedanke), Individuum und Gesellschaft, Wille und Freiheit. Für diese Übereinstimmung gibt es keine einfache Erklärung. Der gemeinsame Fluchtpunkt von James, Whitehead, Alexander, Lloyd Morgan und Teilhard de Chardin ist Bergsons „neue Philosophie“, der man nach 1900 in der Metaphysik nicht mehr ausweichen konnte. Mehr als 200 Jahre nach Descartes gibt mit Bergson ein weiterer bedeutender Franzose der westlichen Philosophie einen wichtigen Impuls. Alle die genannten Denker gehören in den weiteren Umkreis der

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Übereinstimmungen zwischen James und Whitehead sind ein starkes Indiz für unser Schema bezüglich der postromantischen evolutionistischen Metaphysik und der Vergabelung in eine eher materialistische und eine eher spiritualistische Linie („process fork“). Die Annahme, Whitehead hätte zum Trost der Philosophie Zeit gewidmet und auf eklektische Art und Weise Gedanken von James, Ward, Russell und früheren Philosophen übernommen, ohne ausdrücklich darauf hinzuweisen, muss mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen werden. Whitehead nennt alle relevanten Vorgänger, so auch Dewey, Santayana und Lloyd Morgan, die für seine Philosophie weniger wichtig sind als James, Bergson und Alexander (aber trotzdem Beachtung verdienen).

Whitehead war ein Mann mit einer Vision, die er in seinen Schriften und Vorlesungen zu konkretisieren suchte. Vor allem war Whitehead ein grosser Humanist und mit Ernst Cassirer, Nicolai Hartmann, Nikolai Losskij und Karl Jaspers einer der letzten ganzheitlich gebildeten und weltoffenen Philosophen des 20.

Jahrhunderts.1419 Es wurde verschiedentlich gesagt, dass James’ Philosophie im Grossen und Ganzen ein ‚asozialer’ Charakter eigne. Er habe allgemein die Intersubjektivität (oder die Kommunikation) und das Gemeinschaftsleben zu wenig beachtet, etwa im Unterschied zu Royce oder Dewey.1420 Tatsächlich begegnen uns in seinen Texten entsprechende Begriffe und Vokabeln nie oder nur selten. Das muss aber nichts Mit Losskij und Jaspers nähern wir uns zeitlich dem Jahre 1970. Zu den Philosophen, die seit 1950 Bedeutendes geschaffen haben, gehören die „Neopragmatisten“ Frederick L. Will, Morton G. White und Nicholas Rescher, der deutscher Abstammung ist. Diesen drei exemplarischen Autoren gelingt eine bruchlose Fortführung der pragmatistischen Tradition seit den Zeiten von Peirce, James und Dewey. Siehe besonders M. G. White, From a Philosophical Point of View (Princeton 2005). - Ich danke Herrn Prof. Graeser für diese guten Hinweise. MR 1420 So Cronk 1976, 235 und Edel 1976, 258. - Eine andere Meinung vertreten McDermott 1976, 83 und Miller 1976, 75.

heissen. Es geht uns ja nicht um eine Wortstatistik, sondern um den Sinn der Sache.

Es ist sicher bedauerlich, dass sich James in PP da und dort so trocken und leicht intellektualistisch ausdrückt. Es ist klar, dass nicht von isolierten epistemischen Subjekten ohne Geschichte ausgegangen wird, wenn es um das wissenschaftliche Objekt „mind“ geht, das mit „other objects“ aus der Umwelt in Beziehung tritt.1421 So versäumt es James denn auch, bei der bekannten Unterscheidung knowledge of acquaintance / knowledge about zwischenmenschliche Beziehungen als Beispiel anzugeben. Stattdessen begnügt er sich mit der halbherzigen Aussage, dass man von „mental states of other persons“ nur über ein „conceptual knowledge“ erfahren könne, ganz so, als gäbe es nicht so etwas wie Liebe, Sympathie oder Mitleid.1422 Nun dürfen wir dem aber nicht zu viel Bedeutung zumessen. Schliesslich spricht James in PP als Psychologe, und nicht als Soziologe oder als Sozialpsychologe zu uns. Als Psychologe, Naturfreund und geheimer Künstler mag James mit Santayana der Auffassung sein, dass… Society is like the air, necessary to breathe but insufficient to live on.1423 …aber als Pragmatist, Metaphysiker, Religionspsychologe und Moralist muss er sich der Gesellschaft vergewissern. „Moral“ und „Wissen“ (oder „Erfahrung“) sind denn auch die beiden grossen Themen, die für James ein „social approach to metaphysics“ (Royce) unvermeidbar machen. Es ist also nicht so, dass der letzte Punkt in der Ford/Roggo-Liste aus einem hegelianischen Zusammenhang oder aus dem späteren Kontext der Chicago School nachträglich und ungerechtfertigt in die Liste von Marcus Ford (zu James’ philosophischen Thesen) importiert wurde. Wer am Wort „Dialektik“ Anstoss nimmt und meint, es sei möglich ‚rein realistische’ von ‚rein idealistischen’ Theorien zu unterscheiden und James unvermittelt zu den ‚reinen

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PP/I, p. 222 f. (cf. TP 1, p. 386) - Bei Liebe, Sympathie und Mitleid lassen sich Intuition und Denken nicht klar voneinander trennen.

1423 Santayana 1950, 36: „Society“ Realisten’ schlägt, hat nicht verstanden, dass die Philosophiegeschichte ein Aspekt der allgemeinen Geschichte ist. Somit haben wir auch im historischen Abschnitt

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Überlagerungen zu rechnen, die natürlich nicht rein materieller Natur sind.

(„Wirklichkeit“ heisst Wachstum, und Wachstum heisst Überlagerung oder zunehmende Komplexität, wie das Bergson nach Spencer lehrt.) Hier ist der geeignete Ort, zwei Stellen aus H. S. Thayers hervorragender Einleitung zu James’ Pragmatism wiederzugeben. Thayer sagt uns, weshalb James’ Philosophie insgesamt eben doch ein „sozialer Charakter“ (siehe oben) zukommt:1424 The moral import of pragmatism is evident (…) Knowledge, faith, practical needs of adaptaion to and remolding of the world [dazu gehört nota bene auch die Gesellschaft], human temperaments and the philosophies they engender are each and all recognized and interpreted from his fundamental view of the purposive and moral character of all human action and experience.

(…) The nobility of reason, and its ultimate responsibility, are alike realized in the human struggles to comprehend the conditions of existence [darunter die Gesellschaft] so as to discover in them the energies for significant humane and

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Dabei darf das letzte Wort „uses“ so gelesen werden, wie es gemeint ist. James’ Pragmatismus ist kein neuer Utilitarismus, was nicht so zu verstehen ist, dass das H. S. Thayer, „Introduction“ in: P, p. xxv / xxxviii – Siehe auch Thayers Einleitung zu MT. - Es geht im Wesentlichen um „Moral“ und „Wissen“, also um praktische Rationalität („living reason“). – Bruce Kuklicks Bemerkung bezüglich James und Royce müssen wir wegen dem starken Aktualitätsbezug ebenfalls beachten: Privilegierte Menschen (lies: Philosophieprofessoren) fühlen sich für die Gesellschaft nicht verantwortlich (2001, 171). Eine ästhetisierende aristokratische Haltung ist bei George Santayana und bei Gabriele D’Annunzio, dem berühmten italienischen Schriftsteller, deutlich zu spüren (auch bei Rilke und bei Nietzsche). Bei James ist eine gewisse Sympathie zu einem aufgeklärten politischen Anarchismus feststellbar (vide Godwin und Fourier), welche sich sehr gut mit dem christlichen Fourierismus seines Vaters verträgt. Siehe besonders P, p. 20 – 23 (zu M. I. Swift), ferner PP/II, p. 639 – Elisée Reclus, den wir an anderer Stelle zitiert haben, war ein französischer Anarchist. - Bei Royce dürfen wir den hegelianischen und christlichen Hintergrund nicht vergessen.

Wissen plötzlich wieder Selbstzweck sein soll. Nein, Wissen und Kommunikation beleben die Gesellschaft; als Formen kreativen Handelns erfüllen sie „eine Funktion im gesellschaftlichen System“, wenn man im weiteren Sinne Spencers so sagen darf.

Es ist also nichts dabei, wenn wir sagen, dass James zwischen dem Guten und dem Nützlichen schwanke (wie das Coleridge in Table Talk über Sokrates sagt). Dieses Schwanken entspricht ganz der „Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft“ und der beweglichen Hierarchie an Werten und Gütern, die sie mit sich bringt.

Es steht ausser Zweifel, dass James in PP – und sicher nicht nur dort – ein Zentrum/Peripherie-Modell vorschwebt, wie es Bergson 20 Jahre nach dessen Tod zu Papier bringen wird: Die Gesellschaft bildet die Peripherie um das Zentrum des Selbst. Beide sind dynamisch und überlagern sich, so dass sowohl das Individuum in der Gesellschaft, als auch die Gesellschaft im Individuum zu finden und zu erkennnen sind.1425 Diese Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft ist auch die leitende Idee in Whiteheads Metaphysik: Individuen sind nur insofern autonom, als sie solidarisch sind. Was zunächst paradox erschienen mag, beschreibt Individuationsprozesse, die nicht einfach ‚gegeben’ sind, sondern zuerst einmal ‚erreicht’ werden müssen. Die Denker, die uns in unserer Studie in erster Linie angehen, sind keine extremen Individualisten, auch wenn gewisse Textstellen diesen Eindruck vermitteln mögen. Textausschnitte sagen eben nicht alles.

Bei Peirce, James, Bergson und Whitehead wurde verschiedentlich die Idee der Kreativität hervorgehoben. Wenn wir deren verwandte Philosophien auf einen gemeinsamen Nenner bringen wollten, würden wir nicht die Kreativität, sondern viel eher das Thema der Freiheit angeben. Denn diese Art von Philosophie ist ganz und gar vom Glauben an die Freiheit durchdrungen – an eine „gute“, „schöne“ und rationale Freiheit.1426 Daraus ergibt sich die Stossrichtung der bergsonianischen Bergson 1932, 12 und PP/I, p. 292 ff. – Man erinnere sich an die ethische Unterscheidung Pflicht / Neigung oder auch Norm / Interesse. – Siehe bei James auch MT, p. 117: „social experience“ und WB, p.

193: „zone of formative processes“ 1426 Siehe auch Schiller 1912a, Essay XVI „Freedom and Responsibility “ und Essay XVIII „Freedom“ in Schiller 1912b Polemik: eine Polemik gegen das rein theoretische Denken ‚ohne Kunst’, ‚ohne Geschichte’ und ‚ohne Spiritualität’; gegen einen sterilen und solipsistischen Kritizismus (wie er von Kant gerade nicht beabsichtigt wurde); gegen die Angleichung von Mensch und Maschine (wie bei Marx und Simmel); gegen theoretische Dualismen, die mit holistischen Denkweisen unvereinbar sind, aber auch gegen unwirkliche Monismen, die der Freiheit zu wenig Raum gewähren. Das Leben ist eine dynamische Verschränkung von Teil und Ganzem, eine wahre Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft. Es bewegt sich zwischen den Polen „Freiheit“ und „Determinismus“ und kämpft mit wechselndem Erfolg um eine Annäherung an den ersehnten Freiheitspol. Whitehead sagt das in einem verwandten Zusammenhang sehr schön:1427 The emergence of life is better conceived as a bid for freedom on the part of organisms, a bid for a certain independence of individuality with self-interests and activities not to be construed purely interms of environmental obligations.

Wenn wir alles überschauen und Gott im thematischen Dreieck in unsere

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