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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Konzept „eternal objects“ so, dass sich die Unterscheidung eternal object/actual entity an das Akt/Potenz-Schema und an die entsprechende funktionale Unterscheidung δύναμις / ἐνέργεια anbinden lässt, Was allerdings stört, ist Whiteheads ‚entitative’ Beschreibung seiner Formen oder Prozessprinzipien, insbesondere die verfängliche Wendung „carriers of potentiality into realization“.1360 Diese Darstellung ist in zweifacher Weise unzulässig: erstens gibt es nach Whiteheads Voraussetzungen keine frei schwebenden Formen, die als „Träger“ ein- und ausgehen könnten („realization“ impliziert bereits „potentiality“) - die Rede von „ingression“ in PR ist also metaphorisch aufzufassen; zweitens können passive „ideas“ ohne aktive „minds“ nichts bewirken (mit Berkeley gesprochen), sie sind höchstens ein ‚Anlass zur Aufmerksamkeit’ oder ‚zur Aktivität’. Wenn sie tatsächlich als Träger in eine neue Aktualität eingehen würden, wären sie funktionale Ursachen. Nun kommt dazu, dass Whitehead seine Ansicht, wonach eine (im Prinzip jede) aktuale Entität ‚in’ einer anderen sei, auf eine Weise präzisiert (und relativiert), die unserer ‚realistischen’ oder naturalistischen Interpretation im Sinne emergenter Eigenschaften zuwider läuft. Eine Aktualität ist nämlich nicht ‚emotional’ oder ‚energetisch’ mit anderen Aktualitäten verbunden, sondern nur über die gemeinsamen Formen („Muster“ oder Komplexe von ewigen Objekten). Was prehendiert wird, ist nicht eine lebende Aktualität, sondern ein konzeptueller Vorschlag einer vergangenen Aktualität, also eine stimmige Gruppe ewiger Objekte (genannt „satisfaction“).1361 Die neue Aktualität ‚superveniert’ nicht wirklich auf der Vorgängerin, was für uns ein Problem ist (denn wir möchten uns vermehrt an der natürlichen Zellteilung orientieren). Dieser aristotelische Gedanke vom gemeinsamen Besitz einer Form ist für einen erkenntnistheoretischen Realismus wichtig, hingegen ist er ungeeignet, einen schiefen metaphysischen Idealismus wieder ins Lot zu bringen (gemeint ist ein Pseudoplatonismus, bei dem Ideen als etwas Abstraktes aufgefasst werden). Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass sowohl der Vorschlag Gottes (das initial aim als Startsignal und als Grundlage für das subjective aim) als auch die ‚Informationen’ von Siehe Whiteheads Brief in: G. L. Kline 1989 (ed.), 198 f. und in Hampe/Maassen 1991b, 14 - 16

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Seiten der Vorgänger oder der gesamten actual world sämtlich aus „Universalien“ (wir sagen lieber „realisierte Formen“) bestehen, dann kommen wir nicht umhin, im Vorgang der Prehension einen ‚verdeckten Erkenntnisakt’ bezüglich der ‚besten’ Möglichkeiten für eine Aktualität zu sehen – etwas, das ein einzelnes Elementarereignis hoffnungslos überfordert. Anstatt mit Sympathie oder mit einem Energiefluss haben wir eine Art Kommunikationsmodell vor uns, das nur die Richtung von Sender zum Empfänger kennt. Damit sind wir wieder bei Prehensionen und beim „picking up“ angelangt, und nicht nur das: Im erwähnten Brief von 1936 an Hartshorne sind ewige Objekte nicht nur Träger von „potentiality“, sondern geradewegs von „mentality“. Diesen hohen Ansprüchen können einfache Aktualitäten nur mit der Hilfe Gottes genügen. Mit James können wir uns die „metaphysische Situation“ (Whitehead) bei der Transition als ein energiegeladenes ‚neutrales Etwas’ vorstellen, das sich durch Gottes Stiftung eines ‚Empfängers’ mit einem bestimmten „Programm“ (Rescher) in objektive und eine subjektive ‚Phasen’ ausdifferenziert.1362 Die metaphysische Situation mag „aktiv“ sein, aber transparent ist sie bestimmt nicht.1363 Gott muss einschreiten und den terminus a quo (den neuen subjektiven Standpunkt) mittels einer allgemeinen Idee (initial aim) definieren oder „stiften“. Der Weg zum terminus ad quem (zum emergenten Superjekt) wird von der individuellen Idee (subjective aim) geleitet, so dass eine Aktualität „causa sui“ genannt werden kann. Der ganze Vorgang beruht auf der Inspiration Gottes (und dies beinahe in einem wörtlichen Sinn) und löst sich in der Analyse in ewige Objekte auf, die von der neuen Aktualität irgendwie ‚gefühlt’ werden. Diese quasi-Existenz von zeitlosen Gegenständen sehen wir nach dem Gesagten als idealistisches oder

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Siehe AI, p. 179 (197) und 178 f.: „Thus an object must be a thing received, and must not be either a mode of reception or a thing generated in that occasion.“ – Cf. Leclerc 1986, 20 ff. und Emmet 1986, 79 (contra Leclerc) - Der „empfangene Gegenstand“ ist eine Gruppe von ewigen Objekten, und ewige Objekte sind keine zeitbedingten Produkte von Prozessen. Damit versucht Whitehead, mit epistemologischen Mitteln eine realistische Ontologie zu sichern, was so nicht möglich ist. Wenn wir nicht einmal mehr von funktionalen Ursachen ausgehen können, die aus dem funktionalen Zusammenhang des ‚Empfängers’ als Reaktion auf einen ‚Sender’ hervorgehen („a thing generated“), landen wir in einem ‚spiritualistischen Materialismus’, also in einer Theorie, in welcher der antike Atomismus in die erste und zweite Potenz erhöht wird („real“ und „pure potential“). Wir kommen im Text gleich auf das zu sprechen.

paraplatonisches Pendant zum materialistischen Atomismus der Antike an. Ideale und reale Atome entstehen und vergehen nicht. In Kombination mit Bewegung oder mit „Aktivität“ (Whitehead) kommt es zum Wandel, d. h. zum Entstehen und Vergehen von Körpern bzw. von aktualen Entitäten und „Gesellschaften“ verschiedenen Typs.1364 Damit wird Whiteheads Konzept auch von Bergsons Kritik vis-à-vis Spencer getroffen, denn auch bei ihm wird die Welt aus ‚vorgefertigten Stücken’ zusammengefügt, selbst wenn diese Teile idealer Art sind – sie sind für Whiteheads Metaphysik von zentraler Bedeutung. Whiteheads Prehensionstheorie lässt sich am einfachsten anhand Berkeleys Dichotomie mind/ideas erklären: das eine ist passiv (Gottes Zeichen oder „Informationen“, wie wir auch sagen), das andere aktiv und als unsterbliche, wollende, liebende und imaginative Seele mit Gott engstens verwandt (bei Whitehead heisst das, dass Gott und seine „Kreaturen“ zur selben Gattung gehört, was Spinozas Auffassung entspricht). Die Bedenken von Hartshorne betreffend Whiteheads eternal objects sind also berechtigt, auch wenn er sie nicht wie wir auf den Punkt gebracht hat. Damit erweitern wir auch Pannenbergs Kritik um eine Dimension, der in seinem kritischen Aufsatz nur actual entities als neue Version der alten Atome anvisiert (was wir bei Whitehead einfach als Kategorienfehler ansehen wollen). Der wahre Atomismus steckt im realm of eternal objects; genauer gesagt in der Auffassung, dass Eigenschaften oder Adjektive „atomic“ sind und dass sich diskrete eternal objects im Nachhinein als relative/korrelative Ideen deuten lassen, so dass jedes Adjektiv alle andere Adjektive gewissermassen ‚mitzieht’ (deshalb prehendiert eine Aktualität im Prinzip alle anderen actual entities in der vorgefundenen actual world, was man sich empirisch gesehen nicht vorstellen kann).1365 Da wir den Emergenzgedanken und die Bezüge zu Bergson nicht wegen seinen Neigungen zu Platon, Leibniz und Berkeley aufgeben wollen, werden wir mit der Diskrepanz zwischen picking up und passing on (zwischen





Atomizität und Kontinuität) kurzerhand so verfahren:

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- intuitiv und prospektiv gilt das „going on“, „passing on“ oder der „creative advance“ (wie bei Bergson);

- analytisch und retrospektiv lassen wir auch das „picking up“ gelten, also den Appropriationsmechanismus à la James, den wir in Anlehnung an Platon eher als Nachahmung und als ‚Aktvierung von Funktionen’ deuten.

Auf diese Weise können wir an der Zeit und an der kontinuierlichen Differenzierung und Diversifizierung der Welt festhalten, ohne an Epochen, göttlichen Ideen und funktionalen Ursachen hängen zu bleiben. Damit sichern wir den Fluss und die Umwandlung von Energie (die „influence physique“ bei Leibniz) ‚unter’ der Kombination und Rekombination abstrakter Eigenschaften, die das Wesen der wirklichen Dinge ausmachen sollen. Da erst ewige Objekte als subjektive Ziele und Werte ‚in’ der Aktualität die Konkreszenz ermöglichen, bilden sie den Anlass zur prehensiven Aktivität. Zumindest die beständige Reproduktion ist von der dauernden Intervention oder „Inspiration“ Gottes abhängig; die Produktion modifizierter Gebilde mit neuen Eigenschaften geschieht dagegen ‚spontan’, so dass auch Gott durch seine Folgenatur ein Erlebnis des Neuen hat (sozusagen ein Jamaisvu neben den vielen Déja-vu). Das Stichwort „Anlass“ (occasio) leitet zum nächsten Thema über, das uns in Richtung von Whiteheads Panentheismus (oder „gemässigten Monismus mit Gott“) führen wird. Dabei orientieren wir uns wieder an Berkeley, der für James, Bergson, Whitehead und andere Denker der Zeit in verschiedener Hinsicht von Bedeutung ist.

Descartes’ Lehre von der ewigen Reproduktion, also von der unaufhörlichen Schöpfung und Erhaltung aller geistigen und materiellen Aktualitäten mündet unvermeidlich in einem zweispurigen Okkasionalismus. Alles, was Gegenstand der Physik und der Metaphysik ist, kann als Ausdruck von Gottes Willen (und von seinen anderen Attributen) gedeutet werden, wie er sich in den Phänomenen und im Denken offenbart. Berkeley halbiert gewissermassen Descartes’ Dualismus und lässt nur noch Empfindungen und Gedanken als ‚äussere Wirklichkeit’ gelten; damit vereinfacht er auch Descartes’ impliziten Okkasionalismus (das Gegenstück zu Newtons Deismus).1366 Bei Whitehead verfügen ewige Objekte über eine „relational essence“, die nur abstrakter Art ist (sie bleibt eine „essence“); ansonsten sind seine Formen diskret und passiv, weil abstrakt, auch wenn Whiteheads missverständliche Sprechweise zuweilen an platonische Ideen denken lässt, die wie die ewigen Wahrheiten bei Leibniz und Aristoteles ‚in’ oder ‚bei’ Gott ruhen oder in seinem reinen Denken unterhalten werden. So genannte „wirkliche Relationen“ (James) sind das ‚Produkt oder der ‚Effekt’ der prehensiven Aktivität, und nicht Auszüge aus ‚Gottes grossem Begriffsschema’ (aus seiner „primordialer Natur“). Genau besehen sich auch diese „wirklichen Relationen“ idealer Art, denn es gibt weder ein aktives Miteinander noch ein aktives Gegeneinander der fraglichen Terme (sie bilden zusammen keine ‚echte’ Gesellschaft). Der ‚Sender’ oder der frühere Term ist untergegangen und ‚hat’ nur noch objektive Existenz ‚in’ den Nachfolgern; die Objekte sind gewissermassen das Subjekt (oder das ideale ‚Material’ des emergenten Superjekts). Dieser Sachverhalt wird durch Whiteheads Sprechweise verwischt, wonach eine aktuale Entität als „Ding“ in einem anderen „Ding“ sein könne, was

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Erkenntnistheorie orientieren) völlig verfehlt ist. Whitehead macht sich zuweilen der „mystification of his readers“ (Kemp Smith) schuldig.

Wichtiger als all das ist jedoch die Fragmentierung der Wirklichkeit, die nach einem ‚externen’ Einheitsprinzip ruft. Was Norman Kemp Smith zu Berkeley schreibt, gilt Punkt für Punkt auch für Descartes, Leibniz, Lotze und Whitehead:1367

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Aktuale Entitäten sind bekanntlich von ihren Zeitgenossen ebenfalls „completely isolated“; sie geniessen „complete contemporary freedom“, was nicht sehr plausibel ist.1368 Bei weitem plausibler klingen Passagen, die an James und Bergson erinnern. So sagt Whitehead sinngemäss in AI, dass er schwierig sei, das, was wir in anderer

Form schon in SMW angetroffen haben, in einer Prozessphilosophie durchzuführen:

„(...) the problem remains (...) to provide an adequate account (...) of personal unity, maintaining itself amidst the welter of circumstance.“1369 Im Paragraphen zum Thema „immanence“ deutet Whitehead dann Gedanken an, die sich ähnlichen Gedanken von Royce, James und Bergson zugesellen liessen:1370 (...) the unity of each human life. (...) our consciousness of the self-identity pervading our life-thread of occasions,1371 is nothing other than the knowledge of a special strand of unity within the general unity of nature.

Michael Welker – ein weiterer kompetenter Theologe – zeigt sehr schön, wie sich Whitehead ab 1905 mit dem Verhältnis von Einheit und Vielheit auseinandersetzt.



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