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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Argumentation gegen Lotze (auch gegen Leibniz, Royce und Bradley), die wir uns mit ein wenig Fantasie im Sinne von James und Whitehead auf überzeugende Art zurechtlegen können. Wir erinnern zuerst an das Argument von Lotze und Royce gegen selbständige Terme und externe Relationen, auf das James verschiedentlich zurückkommt.1349 Zwei „separate Gegenstände“ (so Royce) lassen sich nicht nachträglich miteinander verbinden, der „link“ oder die Relationen bleibt etwas „dazwischen“, also gewissermassen ein dritter Gegenstand (was zu einem infiniten Regress führt, vide Bradley). Wenn dieses „dazwischen“ eine Wirkursache ist, die wir aufgrund einseitiger realistischer Ansichten (also aufgrund einer Theorie) als tertium quid in die Natur hineinverlegen, gibt es deswegen noch keine direkte Wirksamkeit von einer „Ursache“ zu einer „Wirkung“, denn wir verwechseln reasons mit causes (dieser Punkt ist bei Lotze und bei Berkeley ernst zu nehmen). Damit können wir auch nicht für die Evolution aufgrund von multipler Verursachung Wirklichkeit jenseits der Theorie beanspruchen, sie ist ein „Schein“ oder ein rein äusserlicher Anlass für die Bildung von Theorien über Phänomene und nichts mehr. Diese negative Auffassung bezüglich Phänomenen und Theorien trifft mindestens bei Berkeley, Lotze, Bradley und McTaggart zu; sie sind auf ihre idealistische Weise Konventionalisten in Bezug auf wissenschaftliche Theorien. Das ist für James dann doch zu viel, deshalb geht er gegen diese idealistische Front mit einem Argument vor, das wir aus lose zusammenhängenden Gedankenfetzen folgendermassen rekonstruieren: „Novelty“ gibt es nur mit „causal efficacy“ ab extra und ab intra (es muss etwas geschehen); „causal efficacy“ bedingt die ontologische Differenz von Ursache und Wirkung oder allgemein von vorher und nachher; „Differenz“ bedeutet „externe Relationen“, ergo sagen wir im Sinne James’ und Whiteheads: „change is real“ und „individuals are real“. Natürlich wird ein überzeugter Idealist darauf erwidern, dass hier nur presuppositions aus presuppositions abgeleitet werden;

„novelty“ impliziere alles Weitere, aber das Neue sei eben nur ein Schein, hinter dem sich das Absolute verberge. James wird dann versuchen, die Phänomene zu retten Siehe Royce 1927, 128 f. und bei James TP 2, 33 f., SPP, p. 49 (98) PU, p. 30 – 33, ML, p. 290 / 264

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(psychologischen) Erfahrung auszuweisen.1350 Der ganze Gedankengang wird von der Idee „novelty“ (oder „emergence“) regiert. Wir sind damit genau auf der Linie von Bergson, Alexander, Whitehead und Lloyd Morgan. Mit dem Gesagten wird klar, wo wir bei Whitehead externe Relationen als realistisches Gegengewicht zu internen Relationen (und zu Finalursachen) anzusetzen haben, nämlich bei „stubborn facts“, die sich nicht im Fluss der Dinge auflösen. In unserer Sprache beschreiben wir also den Individuationsprozess in concreto mit extern-symmetrischen Relationen und auf mittlerer abstraktiver Höhe mit intern-asymmetrischen Relationen (beide ‚Relationsketten’ sind jeweils transitiv). Damit haben wir das Gleichgewicht zwischen „neu“ und „alt“ (Sein und Werden), „autonom“ und „heteronom“, „innen“ und „aussen“ (Idealismus und Realismus), Teil und Ganzem wieder hergestellt, was auch im Sinne Whiteheads ist. Whitehead selbst folgt wie Peirce, James, Fechner, Royce, Leibniz und Lotze dem Schema innen/aussen: „for cogitation“ sind Relationen extern, „for awareness“ dagegen intern.1351 Dagegen halten wir, dass die „relations between entities“ sowohl intern als auch extern sind, und zwar „in Wirklichkeit“, nicht nur in der Theorie. Diese Verbindung von Idealismus und Realismus liegt auf der Linie unserer Autoren (Bradley ausgenommen); wir nennen sie nach Peirce, Paulsen und anderen „objektiver Idealismus“.

Einheit von oben. An der Spitze der Seinspyramide oder an der Basis von Whiteheads Weltprozess (i.e. die Entfaltung der gegenwärtigen „kosmischen Epoche“) befindet sich Gott. Alles Seiende ist ein Geschehen mit einigermassen klaren Grenzen; alles was nicht Elementarereignis oder Gott ist, veranschlagen wir

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R, p. 15; siehe auch AI, p. 156 f. (zu Newton) – Cf. Ritchie 1893, 74 f. und Lloyd Morgan 1926, 309 f.

1352 Siehe Felt 1984 und Mays 1959, 161 ff.

Naturgesetz, das von der cosmic epoch abhängen würde, sondern der Name für das göttliche Streben in der Welt (genau wie der „Nisus“ bei Alexander) oder das Wirklichkeitsprinzip schlechthin. Es würde die Welt nicht geben, wenn nichts geschehen würde; und es würde nichts geschehen ohne eine amor Dei und eine causa Dei (Eros und Logos). Gott umfasst die Vielheit als liebender Begleiter und als kosmisches Gedächtnis, das in sich abstrakte und konkrete Entitäten aufbewahrt und für den weiteren Gang der Welt auswertet und nutzbar macht (‚Wissen’ und ‚Erinnerung’ oder Gottes „primordial“ und „consequent“ Natur).

Das ‚empirische’ und ‚humane’ Gottesverständnis bei Alexander, Whitehead und Lloyd Morgan ist gewissermassen ein Kind von James und Royce respektive ein offshoot der Debatte um den Absoluten Idealismus. Dabei ist Royce weit mehr als bloss eine Negativfolie, denn er kritisiert um 1910 genau jene Gottesvorstellung, welche Whitehead rund 20 Jahre später vortragen wird. Wir müssen also Royce im Auge behalten.





James geht es primär um die ethisch-religiöse Frage nach dem Bösen, wie das bei Coleridge auch der Fall zu sein scheint (auch ein wenig „Ethik und Polemik“ darf bei James contra Royce nicht fehlen). Gegen Royce und wohl auch gegen Spinoza wendet er ein, dass wegen dieser ungelösten oder unlösbaren Frage die Identität (d. h. die Wesensgleichheit) von Gott und der Welt ausgeschlossen sei. Ein scholastischer Gott der Superlative kommt ebenfalls nicht in Frage, denn ein selbstgenügsamer (epikureischer) Gott der kein Interesse an seinen Geschöpfen hat (und von diesen in keiner Weise affiziert wird), ist kein Glaubensgegenstand, da es zu ihm keinen emotionalen Zugang gibt.1353 Der zentrale Gedanke, der namentlich bei Alexander und Whitehead zum Tragen kommt, gibt James in PU mit denn treffenden Worten „the ideal tendency in things“ wieder.1354 In diesen wenigen Worten steckt für einmal tatsächlich eine kleine Revolution. Wir finden bei Peirce nichts Entsprechendes;

Cf. Flournoy 1911, 123 ff., Eisendrath 1971, 202 ff., Ford 1982, 33 ff. (99 ff.) und Barnard 1997, 251 ff.

– Cf. RM, p. 95 -99, SMW, p. 192 und PR, p. 340 f. (Whitehead zum „problem of evil“) 1354 PU, p. 60. Cf. VRE, p. 406: „ideal impulses“ und Emmet, 2003, 23: „God (...) as the immanent ideal“ (Whitehead) – Dieser wichtige und klare Gedanke wurde von Myers, Eisendrath und anderen Kommentatoren übersehen.

dessen Gottesauffassung ist konservativer als jene von James und seinen mittelbaren Nachfolgern Alexander, Whitehead und Lloyd Morgan.1355 James Gedanke ist deshalb so wichtig, weil er damit die Türen zum Panentheismus und zum Emergenzkonzept öffnet. Eine harmlose „ideale Tendenz“ tastet die individuelle Freiheit nicht an; sie entspricht dem, was wir „individuelle Idee“ („subjective aim“ in PR) nennen. Gott befiehlt nicht, sondern er macht „Vorschläge“ (wie wir sagen). So kann mit James das Böse ‚realistisch’ als aktive Abkehr vom Guten (und nicht als unerklärlicher Makel) verstanden werden, was wir auf analoge Weise auch auf Whiteheads Elementarereignisse übertragen können.1356 Wenn Gott nicht alle seine Geschöpfe zum Guten anhalten kann, ist er auch nicht allmächtig; mit der Allmächtigkeit fällt auch die Allwissenheit, nicht aber die ‚virtuelle Omnipräsenz.’ als Norm oder als Ideal. Die Abkehr vom Bösen ist jederzeit möglich. Wie stark James’ Idee bei Alexander und Whitehead nachklingt, zeigt unter anderem die folgende Stelle bei Alexander, die sich wie eine Vorlesungsnotiz aus Harvard in der Zeit um 1900 ausnimmt:1357 In the religious emotion we have the direct experience of something higher than ourselves which we call God, which is not presented through the ways of sense but through this emotion. The emotion is our going out or striving

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Nach James und Whitehead liegen religiöse und mystische Gefühle (und allgemein feelings) auf dem Grund theologischer Glaubenssätze. Es ist bezeichnend für Whiteheads Denkweise à la Bergson, dass er auch in diesem Zusammenhang gerne von „emergence“, „expansion“ und „upward trend“ spricht!1358 Wir sind also auf dem richtigen Weg.

Feibleman 1960, 421 f.

Das wäre die Antwort auf Munniks Frage in 1987/II, 469: Das Böse ist der Preis der Freiheit.

1357 Alexander 1920/II, 352 – Cf. VRE, p. 400 f., ferner Lloyd Morgan 1926, 307 (zu Rudolf Otto) 1358 SMW, p. 192 Nun zieht Gott das Gras nicht zum Himmel empor, sondern es wächst von selbst (causa sui). Gott vermittelt dem Grashalm über das initial aim (i.e. über einen arttypischen Komplex ewiger Objekte) ein ‚Gefühl vom Himmel’ oder des ‚bestmöglichen Grashalmes’, wenn wir so wollen (causa Dei); er ist jedoch nicht die wirkende Ursache für dessen Wachstum. Die Entwicklung und die Ordnung aller Grashalme zu allen Zeiten hängen dagegen von einer Art „causa Dei“ (wie wir sagen) ab, die wir im Sinne Whiteheads als „Koordinierung von Möglichkeiten aufgrund des Erreichten“ interpretieren möchten. Nun spricht Whitehead nicht von Grashalmen oder von biologischen Organismen (oder Gestalten), sondern von den Elementarereignissen, die zusammen die ‚erste’ oder die ‚letzte’ Wirklichkeit des Grashalmes ausmachen. (Ein Grashalm ist nach Whitehead eine „strukturierte Gesellschaft“ von Elementarereignissen bzw. von deren Nexūs ‚in der Zeit’.) Diese actual entities sind nicht völlig prädeterminiert, sondern geniessen ein gewisses Mass an Individualität, sie sind semiautonom oder causa sui. Da das alles ein wenig abstrus erscheinen mag, wird es hilfreich sein, Whiteheads analogische und metaphorische Sprechweise etwas ‚abzusenken’ und mehr unseren Bedürfnissen anzupassen. Zu diesem Zweck stellen wir eine übersichtliche Tafel auf. Die mit einem Asterisken versehenen Bezeichnungen sind Vorschläge, die deutlicher in Richtung eines objektiven Idealismus zeigen, ohne dabei die „Erfahrung“ oder die menschliche Wirklichkeit aus den Augen zu verlieren. Die unterstrichenen Bezeichnungen sind für das allgemeine Verständnis von Whiteheads Metaphysik wichtig. Wir

kondensieren Whiteheads zentrale Gedanken zu 15 Schlüsselbegriffen:

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Wenn wir diese Tafel überblicken, sieht die Sache etwas anders aus. Wir stossen uns nicht mehr an Whiteheads „psycho-physiological language“, die als theoretischer Anthropozentrismus missverstanden werden könnte. Wenn wir Whiteheads Schlüsselbegriffe ‚so realistisch wie möglich’ fassen, wird die ganze Tragweite seines „objektiven Idealismus“ (wie wir theoretische Ansätze dieser Art mangels einer besseren Bezeichnung nennen) deutlich. Gott und die Welt bilden eine Einheit im Sinne einer Lebensgemeinschaft, bei der jeder Teil etwas gibt und etwas empfängt. Die Wirklichkeit ist sozusagen eine grosse Familie, die nicht nur in Harmonie aufgeht und nach und nach expandiert.

Wir müssen hier speziell auf Whiteheads „ewige Objekte“ eingehen, denn damit sind wichtige Fragen verbunden, wie sich zeigen wird. Die Angelegenheit scheint prima facie klar zu sein. In einem Brief an Charles Hartshorne erklärt Whitehead sein Bei Whitehead eignet Gott eine absolute und eine relative Seite (wie bei Peirce und Schelling).

Eddingtons Ausdruck „Absolute Valuer“ ist auch für Whiteheads Gott zutreffend. Die Faktizität wirkt nicht auf die Normativität zurück, wie das in der menschlichen Gesellschaft der Fall ist (vide F. L. Will zu dieser Rückwirkung).



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