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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Das Jetzt-Gefühl bezieht sich auf eine als wirklich angenommene Gegenwart, die tatsächlich unmittelbare Vergangenheit ist. Diese soeben vergangene Gegenwart ruft in uns das Jetzt-Gefühl hervor, das zusammen mit früheren Momenten eine Tendenz vorzeichnet, welche eine Art ‚Zukunftsgefühl’ ermöglicht. Das wäre eine Möglichkeit, das specious present zu beschreiben. Mit „Gegenwart“ soll nicht eine Koordinate in einem absoluten Raum-Zeit-System bezeichnet werden, sondern eine relative Position in einem linearen mentalen Geschehen. James’ „stream of thought“ nehmen wir also in unserer Betrachtung als eine (von der Psychologie abgeleitete) metaphysische Vorannahme an, wie das auch Bergson, Whitehead und James selbst getan haben.

Wenn wir einmal die Verschiebung vom scheinbaren zum realen Jetzt ausser Acht

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grundsätzlich auf drei verschiedene Arten darstellen:139 (a) Als Zeitpunkte auf einer Geraden oder einem Zeitstrahl, analog zu den geometrischen Vorbildern dieser Vorstellung; (b) als ‚gestreckte Punkte’, d. h. als eine Folge von elementaren Strecken, die weitgehend Punktcharakter haben (diskret, unteilbar, externe Relationen); (c) als Fluss oder Gewebe, in welchem die Elemente oder Phasen organisch ineinander greifen und zusammen ein Ganzes höherer Ordnung hervorbringen.

(a) und (b) sind geometrische oder räumliche Auffassungen, wie sie für das abstrakte Denken typisch sind.140 Dagegen wird mit (c) die Zeit als eine Dimension sui generis angesehen, die nicht auf räumliche oder quasi-räumliche Verhältnisse reduziert werden kann. Zeit ist etwas Wirkliches: das Konkrete ist als solches immer zeitlich. Es ist Bergson, der dieses organische Zeitverständnis mit James an seiner Seite verteidigt.

Mit Rücksicht auf Royce sollte hier noch die eternalistische Zeitauffassung hinzugefügt werden, da diese jener von Bradley verwandt ist.141 Wenn wir „jetzt“ sagen, können wir damit auf ein infinitesimal kleines Zeitintervall, auf den heutigen Tag, auf das jetzige Jahr oder auf eine ganze „kosmische Epoche“ (Whitehead) hinweisen. Das eine schliesst das andere nicht aus. Wir können die Gegenwart zu einem Zeitatom schrumpfen lassen oder umgekehrt auf die Ewigkeit ausdehnen.

Was wir in den Gegenwartsbegriff einschliessen, ist nur eine Sache der Definition, und Definitionen sind konventionell.

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Čapek gibt als Vertreter dieser Zeitauffassungen Kant bzw. Lovejoy an (supra). - Vergleiche mit den Positionen von Aristoteles und den Neuplatonikern in Sambursky 1977 und Sorabji 1983.

141 Royce 1929, 337 (ferner 1893, 385); cf. McHenry 2000, 222 Ob Zeitpunkte, diskrete Zeitstrecken oder Wellen eines Zeitflusses – der gegenwärtige Augenblick, der doch so nahe zu sein scheint, ist in seiner Unmittelbarkeit nicht greifbar. Erst im Rückblick können wir sagen: „Der Augenblick war so kurz“ oder: „In jenem Moment hätte ich dies oder jenes tun oder lassen sollen“. Deshalb trifft auch zu, was Gilbert Ryle zur Introspektion/Retrospektion feststellt: Die unmittelbare Erinnerung „trägt“ (im Sinne von „fortdauern lassen“)

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Erinnerungsvermögen ist die conditio sine qua non unseres gesamten psychischen und sozialen Lebens. Ohne Erinnerung gäbe es kein Lernen, kein Kommunizieren, kein gemeinsames Handeln und keine kulturelle Identität. Von allen Philosophen hat nur Bergson die volle Tragweite des menschlichen Erinnerungsvermögens erkannt. Auch bei James ist die Erinnerung von Bedeutung, weil ohne sie die Kette der gegenwärtigen Gedanken auseinander fallen würde. Mit der Erinnerung verhält es sich bei James wie mit dem sozialen Umfeld: James setzt das eine und das andere voraus ohne die damit verbundenen Interdependenzen zu diskutieren. Das eine und das andere sind für die persönliche Integrität und den Fortgang des Bewusstseins unverzichtbar.

Das Konzept des specious present stammt in seiner jüngeren Form vom irischamerikanischen Psychologen Edmund R. Clay.143 Im Abschnitt, den James zitiert, gibt uns Clay das folgende Schema: obvious past – specious present – real present – future.144 Das Bewusstsein kann nur über eine im Nachhinein erlebte „scheinbare Gegenwart“ verfügen (deshalb ist Introspektion immer Retrospektion). Der flüchtige Moment gehört bereits der Vergangenheit an. Was wir haben möchten und nicht haben können, ist die „reale Gegenwart“.145 Ich habe immer nur ein Bewusstsein von einer Portion psychischer Ereignisse, niemals aber von jener Position, die als ‚reine

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Perry 1935/II, 87; Ayer 1968, 246. – Variationen zum Thema „specious present“ finden sich auch bei Sprigge 1993, 198 ff.

144 Clay, zit. in: PP/I, p. 609 145 Cf. Hodgson 1878, 253 f. und Miller 1976, 51 f. (zu Clay) – Der Wunsch, in einem Augenblick alles zu überblicken, entspringt der schiefen Analogie zwischen Raum und Zeit. Nicht einmal die Raumwahrnehmung geschieht instantan.

Gegenwart’ gedacht wird und bei der die Vergangenheit sozusagen in die Zukunft umschlägt (vide Aristoteles). Da die Zukunft uns nur tendenziell im „fringe“ gegeben ist, ansonsten aber offen steht, bleibt uns nur noch das „obvious past“ als ‚Material’ für unser Gegenwartsgefühl übrig.146 Clay formuliert den Sachverhalt so:147 The present to which the datum refers is really a part of the past – a recent past – delusively given as being a time that intervenes between the past and

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Dieses Gegenwartsverständnis wird im Prinzip von James, Bergson und Whitehead geteilt. James benützt das Bild eines Sattels (bzw. eines Schiffes), um die Möglichkeit, in zwei Richtungen zu schauen, zu verdeutlichen.148 Die nahe Zukunft und die nahe Vergangenheit sind Aspekte des gegenwärtigen Augenblicks. Da der gegenwärtige Augenblick gleichsam auf einer Linie ‚wandert’, wird die potenzielle Zukunft eines Momentes im nachfolgenden specious present zur Gegenwart (wie wir annehmen wollen), die wieder in den Nexus von Vergangenheit und Zukunft eingebunden ist usw. Das specious present spricht deshalb eher für Kontinuität als für einen Atomismus (analoge Überlegungen werden wir später zu Whitehead anstellen). Der Sache nach stützt sich James mehrheitlich auf Shadworth Hodgson. Es ist Hodgson, der in mehrbändigen Werken vor und nach PP von „empirical present moments“ und deren „succession“, von Erfahrung als „changing process“ und „stream of varied content“ (auch „process-content“) und dergleichen spricht.149 Hodgson ist der unmittelbare Vorgänger von James, was dessen Lehre vom stream of thought betrifft, Ayer 1968, loc. cit.

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148 Ibid. - Cf. Bradley 1930, 514: Phasen mit ‚Kern’ und ‚Rand’ 149 Cf. Hodgson 1898, dessen erstes Werk Time and Space (London 1865) und 1878/I, 107 ff. und 273 ff. Cf. PP / PBC passim, weiter ML, p. 286 und EP, p. 76 f. – Mit Hodgson teilt James auch die Ablehnung des Seelenbegriffs (allgemein des Substanzdenkens) und des Nominalismus (Berkeley, Hume, die Mills). – R. B. Perrys Meinung, wonach James auch ohne Hodgson auf diese oder jene These gestossen wäre, unterstützen wir nicht (cf. Perry 1935/II, 80 - siehe dagegen 81). Perry schenkt im Kapitel zu den „Quellen“ von PP Hodgson gar keine Beachtung. - Interessant ist indessen die Triangulation JamesLocke-Ward, die wir in diesem Kapitel finden (siehe 1935/II, 36).

und nicht Bain, Mill, Spencer, Ward oder Clay. Damit gehört auch Hodgson in die Geschichte der Prozessphilosophie.

Im Sinne eines „pragmatischen Realismus“ (so nennen wir James’ Position in PP) stellen wir uns vor, dass ein Gedanke T im Hinblick auf eine Handlung gefasst wird.

Ein Gedanke ist nach funktionalistischer Auffassung zukunftsgerichtet und verweist nicht nur auf andere Gedanken, sondern auch auf etwas, das sich jenseits der Gedankenreihe befindet – etwas, das wiederum Gegenstand der Wahrnehmung, der Erinnerung und des Denkens werden kann. Die Gedankenreihe vergleicht James nicht mehr mit einem einigermassen homogenen Medium (mit einem Strom), sondern mit einem Ensemble diskreter Einheiten (nämlich mit einer Rinderherde).150 James nimmt eine Akzentverschiebung in Richtung Atomizität vor (was im Sinne Whiteheads ist); gleichzeitig benutzt er ein Bild, das dem Zeitverständnis von Bradley und anderen Idealisten mehr entspricht als jenem von Bergson (die Zeit als subjektive Abfolge von Wahrnehmungen, ähnlich wie bei den Britischen Empiristen). Bei näherem Zusehen wird eine vage Analogie erkennbar: Die einander ähnlichen Tiere verhalten sich zu ihrem Besitzer etwa so wie die einander folgenden Gedanken zum ‚Besitzer’ eben dieser Gedanken. Bei den Rindern unterscheidet James ein äusseres („Brandmal“) und ein inneres („Wärme“) Merkmal der Zugehörigkeit.151 Einerseits sind die Rinder miteinander verwandt (d. h. sie gehören zur gleichen Rasse), andererseits fungiert der Besitzer als erkennende und ordnende Instanz. Damit soll auf die Tatsache hingewiesen werden, dass die Homogenität der Herde das Resultat einer bewussten Auswahl ist. Die Zusammensetzung der Herde wird von einer zentralen Stelle aus überwacht.152 Dem entspricht auf der anderen

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152 Dies ist bei der Gedankenreihe allerdings nicht der Fall. Auch ist die Rinderherde eine räumliches Gebilde und nicht eine Aufeinanderfolge von werdenden und vergehenden Tieren, wie eine nähere Analogie zum Gedankenstrom verlangen würde.

stellt James als eine Kette „urteilender Gedanken“ dar. Dem Besitzer der Herde entspräche dann der momentane urteilende Gedanke (present judging thought), der einen bewusst gewordenen Augenblick (specious present) regiert. Wie bei den Rindern gibt es ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und ein ‚Wissen warum’ (Wärme und Brandmahl). Das psychische Kontinuum wird durch einen Selektionsmechanismus gesichert. Objekte, welche die Kriterien des Me (des direkten Bezuges zum I) erfüllen, werden angeeignet, solche, die als Not-Me bestimmt werden, werden dagegen verworfen.153 Der Aneignungsakt, der sich im flüchtigen Augenblick ereignet, bleibt letztlich unergründlich.154 Die gesamte persönliche Identität ist im momentanen judging thought aufgehoben. Ein solcher Gedanke T gibt die emotionale Basis und das ‚Wesen’ des Selbst an den Nachfolger weiter, nachdem er diese Informationen selbst von seinem unmittelbaren Vorgänger übernommen hat. Formal betrachtet stellen in James’ Psychologie quasi-atomistische Denkprozesse nach einem bestimmten Muster ein Kontinuum her. Einheit und Kontinuität werden also wie bei Locke und spätere Empiristen über Kausalrelationen zwischen ‚Nachbarn’ im stream of thought hergestellt. Appropriiert wird das, was die Person ausmacht, nämlich gleiche bzw.

ähnliche Eigenschaften. Diese ‚Gleichartigkeit’ wird generiert, also ständig erneuert und durch Ausschluss fremdartiger Elemente gesichert.

Bei James und Whitehead sind Relationen ‚reale’ Aspekte von Geschehnissen, seien diese nun physischer oder mentaler Art. In der ‚Realität’ ist der Zeitfaktor entscheidend (in der ‚Idealität’ nicht). Die Pointe einer temporalen/genetischen Betrachtung liegt allgemein darin, dass ein Nachher eine Differenz bewirkt, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Diese Differenz macht, dass in konkreten Sachverhalten Identität als hochgradige Ähnlichkeit gedacht werden muss.

PP/I, p. 333, 337; cf. Ayer 1968, 266 f. (appropriation / repulsion) und Czerwionka 1976, 204 PP/I, p. 340 – Der Grund für diese Unergründlichkeit liegt unter anderem daran, dass im ‚atomisierten’ Bewusstsein, das gewohnheitsmässig und beinahe automatisch funktioniert, das regierende Selbst, das sich selbst entwirft, verloren gegangen ist (vergleiche die „Idee“ bei Carus). Ein analoges Problem besteht in Whiteheads Prehensionstheorie (Aktivität ohne wirklichen Akteur, iterative Prozesse usw.).



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