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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Angleichung, Abgrenzung und individueller Ausdruck (lebende Gestalten wie bei Goethe und Coleridge). Wie könnten wir uns von der tychistischen Vorstellung von process bubbles in Richtung der besseren synechistischen Vorstellung von process layers (Gewebe statt Zellen) bewegen?

Im Unterschied zu Nobo, Munnik und früheren Kommentatoren (Dorothy Emmet ausgenommen) nehmen wir die Aussagen von Edward J. Lintz, Harry K. Wells und Wolfhart Pannenberg bezüglich der Einheit sehr ernst. Diese Kritik (die bis heute nicht aufgearbeitet wurde), greift von drei Seiten her an: versteckter Dualismus (Wells), kein wirkliches Zusammensein (Lintz) und versteckter Mechanismus (Pannenberg).1339 Wenn es uns mit Whitehead und der Metaphysik ernst ist, können wir diesen drei wichtigen Kritikpunkten nicht einfach ausweichen und so tun, als Siehe Lintz 1939, chap. III, Wells 1950, chap. 10 und Pannenberg 1986, 193 f. (1990, 174 f.) – René Munnik (der wie Michael Welker, Wolfhart Pannenberg und William Christian Theologe ist), übersieht, dass eine Position, die entfernt an Leibniz, Kant und an die Britischen Empiristen erinnert, nicht mit der objektiven Annahme von „mogelijkheden die geïincorporeerd liggen in het universum“ zusammengeht, ausser wir fassen „mogelijkheden“ und den „totaliteitsgedachte“ rein subjektiv auf (wie Munnik nach Whitehead), was als endgültige metaphysische Position höchst unbefriediegend ist (siehe Munnik 1987/II, 93 f. / 464 f.). – Im Hintergrund steht auch hier wieder die Spannung zwischen Phänomenalismus und Realismus, wie bei James in TP 3 und anderswo. Aristoteles und Berkeley scheinen nicht miteinander konvertibel zu sein. Sobald wir Leibniz’ Monaden ‚zum anderen hin’ öffnen, machen sich diese Spannungen bemerkbar (vide Fichte und Whitehead).

hätten diese und andere Kritiker „etwas nicht verstanden“ (wie das in der Politik und neuerdings auch in der Philosophie üblich ist) – diese Art von Kritik könnte schliesslich auch jene Bradleys an die Adresse Whiteheads sein, wenn er die Publikationen nach 1924 miterlebt hätte. In einem radikalen Sinn lässt sich nichts Falsches sagen. Jeder Gedanke und jede Äusserung lassen sich an wirkliche Verhältnisse anbinden, die Frage ist nur wie.

Wir benötigen also dringend eine alternative Interpretation von Whiteheads Thesen und von seinen missverständlichen Bezeichnungen. Wo sollen wir anfangen?

Wir zielen im Hinblick auf die besagten Kritikpunkte auf Spinozas double aspect theory ab; dabei ist es wichtig, dass wir richtig einspuren. Whitehead gibt uns selbst das richtige Stichwort: „emergent evolution“.1340 Darunter versteht er das Gleiche wie Alexander und Lloyd Morgan, mit deren jeweiligen Gifford Lectures er vertraut war.

Es ist nur seine hypertrophe Diktion, die den Eindruck vermittelt, Whitehead vertrete einen monistischen Spiritualismus oder einen „Panpsychismus“ wie Hartshorne. James, Bergson und Whitehead sind der Ansicht, dass es ‚Neues in der Welt’ gibt, das Produkt eines Differenzierungsprozesses ist. Die frühen Edukte sind im Vergleich zu den späten Produkten relativ ‚primitiv’ und ‚homogen’ (wie bei Spencer). (Solche „primitiven“ Phänomene heissen „Materie“ oder „Energie“.) Am Gedanken des wirklich Neuen orientieren wir uns im Folgenden. Das Substantiv „emergent“ ist ein anderes Wort für „novelty“. Wir gehen weiter und zitieren aus Space, Time, and Deity und gleich anschliessend aus SMW:1341 Mind is (...) an ‚emergent’ from life, and life an emergent from a lower

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The general aspect of nature is that of evolutionary expansiveness. These unitites, which I call events, are the emergence into actuality of something.

PR, p. 30 - Cf. SMW, p. viii (zu Alexander und Lloyd Morgan)

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Dabei heben wir gleich das „of something“ bei Whitehead hervor. Wir haben verschiedentlich herausgehoben, dass Funktionen, Aktivitäten, Ideen, Werte, Bewusstseinszustände und Transformationen immer von etwas und für etwas sind.

Nur dadurch erhalten diese „Funktionen“ usw. eine Richtung und eine operative Bedeutung. Dabei kann dieses „Etwas“ eine Existenzform sein – eine Aussage, die wir gleich wieder zurücknehmen. In einem relativistischen Universum hängt alles von allem ab (mit Whiteheads hegelian touch und im Geiste Anaximanders sagen wir auch, dass alles irgendwie in allem sei). Die Emergenz einer neuen Ordnung ist somit eine Folge und eine Bedingung für das Auftreten neuer Individuen (mit bekannten Formen) und neuer Existenzformen, je nachdem, ob wir uns zeitlich ‚vorwärts’ oder ‚rückwärts’ wenden (consequens/antecedens). Eine actual entity verhält sich in Bezug auf ihre jeweilige actual world (i.e. die Totalität aus ihrer Perspektive) in einem Spannungsverhältnis, das sich am besten als Phase der „Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft“ beschreiben lässt. Mit anderen Worten argumentieren wir per analogiam mit realen sozialen Verhältnissen und retten so Whiteheads Intention hinsichtlich der Gesellschaftlichkeit der Elementarereignisse. Damit lässt sich Lintz’ Einwand etwas abschwächen.

Bei Samuel Alexander wird im Unterschied zu Nicolai Hartmanns Stufenlehre deutlich, dass ein umgekehrter Emanationsgedanke (ein inverted neoplatonism) mit im Spiel ist, der auch bei Bergson und Whitehead einfliesst. Alexander und Lloyd Morgan treffen Unterscheidungen, welche entlang der Grenze mechanisch/organisch (respektive materiell/spirituell) verlaufen: resultant/emergent, plan/purpose, cause/Cause oder auch „aussen/innen“ als contemplation/enjoyment (unsere Unterscheidung Panmentalismus/Panpsychismus läuft in den gleichen Bahnen). Es ist wichtig zu sehen, dass diese Distinktionen nicht als Explikationen vorgestellt werden. Es handelt sich wie bei Bergson entweder um Gradienten oder um poetische Hinweise auf wichtige Phänomene. Es hat keinen Sinn, etwas zu kritisieren, das nicht intendiert wurde. Entlang derselben Grenze unterscheidet Herbert W. Carr zwischen „emergent evolution“ und „creative evolution“.1342 Während das Erstere ‚eher mechanisch’, ‚eher gesetzmässig’ und deshalb ‚eher wie bei Spencer’ abläuft, stellen Denker im weiteren Umfeld des Pythagoreismus und Platonismus (inklusive Aristoteles) sowie des Stoizismus und Neuplatonismus (inklusive Spinoza) den Kosmos als Lebewesen mit Körper, Geist und Seele vor, also als etwas mit „Bewegung“ (anima mundi) und mit besonderer Dignität (spiritus mundi). Anders gesagt: für Leibniz, Hegel, Schelling, Bergson, Whitehead, Teilhard de Chardin und weitere bildet das Universum eine teleologische Sinneinheit und als solche ein Aspekt oder ein Ausdruck des Göttlichen. Es geht also primär um den ontologischen Status von Wirk- und Zweckursachen vor dem weiteren Hintergrund der phil.





Anthropologie und der phil. Theologie. Wir stehen an der Schwelle zu einem gemässigten Monismus, bei dem es unter anderem auch um das Verhältnis von Wissen und Glauben geht. Je mehr Finalursachen gestärkt werden, desto satter wird

das, was wir nach Ruskin mit der folgenden Formel wiedegeben können:

unity of membership = unitiy of origin + unity of subjection + unity of sequence

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3=1+1+1 Die letzte Übersetzung von Ruskins Schema soll an die Pythagoreer erinnern, die vorletzte an die Analogie von Mensch und Kosmos. Dadurch, dass Pythagoras und seine Anhänger alles aus der unfassbaren Urzahl 1 haben fliessen lassen, setzten sie den Grundstein für die gesamte platonische und neuplatonische Tradition, indirekt auch für Aristoteles und die Stoa. Zudem gaben pythagoreische Texte vermutlich den Anstoss zu Demokrits Atomismus. Wir sind also vollkommen im Recht, wenn wir Pythagoras als „den vergessenen Vater der abendländischen Philosophie“

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ehren.1343 „Eros + Logos“ bilden zusammen das, was wir heute „Psyche“ nennen würden. Statt „Eros“ könnten wir auch „Pneuma“ schreiben oder Reichs Orgonbegriff heranziehen; die genaue Wortwahl ist nicht so wichtig. Mit all dem soll auf platonische und stoische Denkmuster aufmerksam gemacht werden, aber auch auf die Idee eines teils männlichen, teils weiblichen Weltprinzips (Geist und Materie, Licht und Dunkelheit, Sein und Nichtsein, Sein und Werden, Psyche und Soma, Yin und Yang).

Was bei Whitehead nicht wenig irritiert, ist seine provokative Auffassung, dass eine Entität in einer anderen präsent sein könne, obwohl er das Subjekt/PrädikatSchema und den davon abhängig gemachten Substanzbegriff mehrheitlich ablehnt und Locke folgend am „perishing“ der Vorgänger festhält.1344 Wir müssen Whiteheads Sprechweise bereinigen. Deshalb werden wir an Muster oder Eigenschaften denken, wenn Whitehead von Entitäten und Ähnlichem spricht.1345 Kontinuität „under emergent evolution“ bedeutet, dass nützliche und wertvolle Eigenschaften entwickelt und ‚vererbt’ werden. In einer historischen Spiralbewegung ersetzt der Term N nicht einfach den Vorgänger M, sondern er wird modifiziert, absorbiert, imitiert, aufgehoben oder noch besser involviert. In diesem Sinn ist N potenziell oder partiell M und vice versa. „Evolution“ bedeutet somit zuerst „Involution“, also die Sicherung von Werten und ‚Erfindungen’ für die nächsten Generationen.1346 Uns interessieren nicht so sehr die offensichtlichen Einteilungen organisch/mechanisch, spiritualistisch/materialistisch oder auch idealistisch/realistisch, sondern der philosophische Lamarckismus in Kombination mit dem überkommenen Pythagoreismus, 1347 also die romantische Formel (im Anschluss an Goethe, Coleridge und anderen) nature = growth + order. „Emergent evolution“ bedeutet in den Worten Zur Zahl 3: Nach Peirce und Platon sagen wir, das sich jedes Phänomen als Dreiheit begreifen lässt.

1344 Siehe PR, p. 50 (contra Aristoteles) – Wie sich bei der Formulierung oben vermuten lässt, ist diese Auffassung in dieser Form unhaltbar.

1345 Cf. Emmet 1992, 99 / 101 1346 Cf. Pearson 1999 (zu Bergson) – Dieser Aspekt wird von Spencer vernachlässigt, obwohl er damit rechnet. James und Bergson versäumen es, in ihrer recht einfachen Spencerkritik darauf hinzuweisen.

1347 Cf. MT, p. 167 f.: „modification“, „unconscious ideal aim“ Lamarcks, dass „l’ordre de la nature“ vom „plus simple“ zum „plus composé“ voranschreitet; die Natur wird von Lamarck, Spencer, Bergson und Whitehead also als „Prozess“, genauer als Differenzierungs- oder Diversifizierungsprozess angesehen, den man eventuell auch als „universellen Lernprozess“ deuten könnte (mit Gott als höchstem „Lehrer“).1348 Was wir abstrakt mit „intern-asymmetrischen Relationen“ und vier Ursachentypen beschreiben, ist die Transformation von etwas zu etwas, also nicht ein abstraktes „picking up“ von abstrakten „feelings“, sondern ein „passing on“ (Emmet), eine spürbare, vorstellbare Dauer oder eine reale Kontinuität. Individuen kommen mehrheitlich als konforme resultants nach einem vorläufigen plan hinzu („spezifische und generische Ideen“, wie wir zu sagen pflegen). Ob „resultants“ oder „emergents“, Individuationsprozesse zeitigen mindestens neue Exemplare, und es fragt sich, ob hier externe Relationen angenommen werden dürfen oder de facto von Whitehead angenommen werden. Die Verwandtschaft von N und M macht aus diesen Einheiten keine aktuale Einheit; N und M bleiben qua Exemplare distinkt, vor allem wenn der Vorgänger M ‚gestorben’ ist. Wenn alles zur gleichen Spezies oder zur gleichen Gattung gehört, heisst das noch lange nicht, dass die Wirklichkeit ein „Block“ ist (auch bei Spinoza nicht). Als Vorschlag jenseits einseitiger Einteilungen bietet sich an, in gewisser Hinsicht intern, in anderer Hinsicht extern mit M zu verbinden (also entsprechende Relationen anzunehmen), es kommt nämlich immer darauf an, auf welcher Abstraktionsebene wir uns bewegen. Insofern N eine eigene Existenz mit einem gewissen Mass an Autonomie ist (res vera und causa sui nach PR), besteht zu M eine externe Relation; bei gleicher Essenz nehmen wir zusätzlich eine interne Relation an (Verwandtschaft schliesst Individualität nicht aus). Nur so können wir in einer Prozesstheorie das Neue als Realität vom Alten trennen – nur so gibt es „novelty“ im wörtlichen Sinn. Wenn sich alles um Essenzen dreht, fehlt uns in unserer Theorie das Gleichgewicht zwischen idealistischen und realistischen Elementen (es geht genauer um die Frage nach dem Individuationsprinzip). Dies ist James’ nicht ausgearbeitete

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