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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Wenn wir nun zu Punkt (iii) zurückkehren, dann sind bei Whitehead drei Stufen zu unterscheiden: Ewigkeit – Endlosigkeit – Endlichkeit.1333 Kraft Gottes „primordialer Natur“ (also kraft Gottes Wissen) sind die qualitativen und quantitativen Möglichkeiten nicht an die Zeit gebunden; „ewig“ heisst, dass ein „ewiges Objekt“ nicht auf Exemplifikationen angewiesen ist. Eine „reine Möglichkeit“ oder ein ewiges Objekt ist sozusagen ein ‚Platz’ in Gottes Begriffssystem. Dies wäre der ‚vertikale’, platonische Aspekt (neben dem ‚horizontalen’, aristotelischen Aspekt) in Whiteheads Philosophie. Eine Aktualität strahlt nach deren Vergehen in die Zukunft aus, d. h. die „objektive Unsterblichkeit“ in Gottes Gedächtnis (in seiner „Folgenatur“), und im ‚kollektiven Bewusstsein’ der kommenden Generationen liesse sich geometrisch als Strahl darstellen, der ins Unendliche läuft. Dieser Strahl nimmt von einem Punkt seinen Ausgang. Jedes konkrete, unsterbliche Objekt ist der Nachhall eines punktähnlichen, kompakten Elementarereignisses, das Leibniz’ Monaden nicht unähnlich ist, und das Whitehead „actual entity“ oder „actual occasion“ (das Letztere ohne Gott) nennt. Das Subjekt - also das besagte Elementarereignis - ist gewissermassen das ontologische Fundament des entsprechenden Objekts (oder des ‚ausgesandten’ Superjekts, wenn man so sagen darf), welches wiederum Werte und Bestimmungen ‚transportiert’. Die drei wesentlichen ‚Bestandteile’ einer aktualen Entität liessen sich mit den geometrischen Figuren Gerade – Strahl – Punkt (eine elementare, unteilbare Strecke wäre eine alternative Vorstellung, die mit den Regeln der Geometrie nicht vereinbar ist) symbolisch darstellen, wobei sich verschiedene Geraden und Strahlen (ewige und konkrete Objekte) in einem Punkt oder Fokus (Subjekt oder die Epoche als „subject-superject“) schneiden oder bündeln.

Dass das weiter oben verwendete Adjektiv „psychophysisch“ auch bei Whitehead seine Berechtigung hat, bezeugt dessen Übernahme der platonisch-pythagoreischen Unterscheidung zwischen ‚rationalen’ und ‚irrationalen’ Ursachen (reason und necessity bei Cornford), d. h. zwischen unwesentlichen Wirk- und wesentlichen Finalursachen (was letztlich auf die Unterscheidung von Geist und Materie Cf. Sorabji 1983, chap. 8 (zu Platon und anderen) hinausläuft). Was im Hinblick auf Leibniz, Spinoza, Whitehead und anderen überaus wichtig ist, ist das Zusammengehen von ‚niederen’ und ‚höheren’ Ursachen und damit die Komplementarität und Vollwertigkeit von Physik und Metaphysik. Gott unterjocht nicht die Materie, sondern er versteht deren inhärente Gesetzlichkeit und benutzt dieses Wissen um das Gute und Schöne in der Welt zu fördern.1334 In Bezug auf Leibniz, Berkeley, Bergson, Whitehead und andere Philosophen bedeutet das Miteinander von Physik und Metaphysik, dass die Wirklichkeit von einem ‚höheren’ und einem ‚niedrigeren’ theoretischen Standpunkt betrachtet werden kann. Damit wird die Materie nicht wegargumentiert, sondern dem Geist untergeordnet.1335 Die verbreitete Auffassung, nach der Platon, Leibniz, Whitehead und andere den materiellen Aspekt der Wirklichkeit als blossen „Schein“ (oder als Epiphänomen mit umgekehrten Vorzeichen) taxieren, ist ein Irrtum, der sich daraus ergibt, dass eine ontologische Unterordnung mit der Elimination eines alltäglichen Begriffs verwechselt wird. (Als Metaphysiker sollte man sich schleunigst das folgende Motto zurechtlegen: „Subordinieren heisst nicht eliminieren!“) Analog dazu bedeutet

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„getrübtes Wissen“; es handelt sich also um etwas, das durchaus in die Wirklichkeit ausgreift.1336 Der grundlegende Fehler bei der simplen Kontraposition von Geist und Materie liegt darin, dass das dritte Verbindende (thirdness bei Peirce) einfach ausgelassen wird: ‚konkrete Zahlen’ oder Proportionen (Pythagoras und Platon), materielle/stereometrische Grundfiguren (antike Atomistik), Ideen (Platon und Plotin), Formen (Aristoteles und Whiteheads eternal objects), die Mathematik (Leonardo und Descartes) – allgemein „die Ordnung der Natur“, die sowohl innerlich (geistig, mathematisch) als auch äusserlich (materiell, physikalisch) ist. Bei dieser schwierigen Thematik kommt alles darauf an, dass Platons dualistische Cf. Johansen 2004, 99 ff. (zu Platon) Bemerkung: Es ist zwar möglich, Materie als ‚vergröberten’ Geist oder Geist als ‚besonders feine’ Materie zu umschreiben, aber schon nur der Umstand, dass es da etwas zu umschreiben gibt, sollte die Einsicht fördern, dass eine Umbenennung eines Phänomens nicht dessen Aufhebung bedeutet (dies gilt insbesondere für Leibniz und Whitehead).

1336 Cf. Cornford 1937, 28 ff. (zu Platon), Johansen 2004, chap. 3 und 8 (contra Cornford); Rescher 1979, 76 ff. und 1990, 51 (46) (zu Leibniz) und vor allem Berkeley 1949b, 261 f.

Metaphysik als Dualismus, und nicht etwa als Monismus verstanden wird (diese Tendenz besteht bei F. M. Cornford und bei A. E. Taylor, der als Schüler von Bradley angesehen werden darf).1337 In einem weiteren Schritt gelangt man zur Realität von Geist und Materie bei Aristoteles (innere und äussere Formen, aktiver und passiver Intellekt, Gott, Himmel und Erde ‚unter dem Mond’) und weiter zu den oben genannten Philosophen. Das Thema der „schönen Ordnung“ (des κόσµος), der „Ordnung der Natur“ oder auch des ewigen „Schönen und Guten“ darf als genuin pythagoreische Aufgabe an die philosophisch gesinnte Nachwelt aufgefasst werden (die politische Ordnung ist nach antiker Auffassung ein Teil oder ein ‚Abbild’ der Natur). Die platonisch-pythagoreischen Wurzeln dieses philosophischen und weltanschaulichen Interesses harren auch bei James, Bergson und Dewey unter der Oberfläche, auch wenn sie an der „Oberfläche“ nicht oder nur selten mit Platon argumentieren.





Bevor wir weiterfahren, sollen noch einmal verbreitete Ansichten zu Whiteheads Philosophie zur Sprache kommen, welche einem adäquaten Verständnis seiner

metaphysischen Thesen im Wege stehen:

(a) Philosophische Disziplinen lassen sich klar voneinander trennen, deshalb kann die Gottesthematik bei Whitehead einfach ausgeblendet werden; (b) Whitehead ist ein Pluralist wie James und ‚kopiert’ in seiner metaphysischen Theorie einfach den stream of thought aus PP; (c) Whiteheads Metaphysik ist eine Neuauflage von Leibniz’ Monadologie; (d) Die Begriffe ‚Ereignis’, ‚Funktion’ und ‚Prozess’ sind revolutionäre Neuerungen und mit dem veralteten Substanzdenken in keiner Weise vereinbar.

Dem setzen wir mit Emphase entgegen:

(a) Die Philosophie bildet sowohl historisch als auch systematisch eine Einheit, unser Ideal heisst somit „offenes“ und „ganzheitliches Denken“; (b) Whitehead Nebenbei sei darauf hingewiesen, dass auch für stoische und neuplatonische Schulen folgende Fragen abzuklären sind: (1) Kann von einer genetischen Einheit ausgegangen werden? (2) Berechtigt uns die Annahme einer genetischen Einheit alles Seienden, den materiellen Aspekt der Wirklichkeit als ‚Abfallprodukt’ geistiger Prinzipien anzusehen? – Meine Antwort auf (2) lautet ganz klar „Nein“.

Aus diesem Grund bezeichne ich die angesprochenen Theorien nicht als „monistisch“, sondern als „echt platonisch“ im Sinne eines dualistischen Spiritualismus, bei dem die niedere Welt auf ihre „niedere“ Weise real und für die Ethik und die Metaphysik von Belang ist. MR vertritt einen „gemässigten Monismus“ oder eine Art „Panentheismus“ mit einer starken „unity of membership“ (nach unseren Einteilungen); (c) Whitehead orientiert sich wie andere Zeitgenossen auch in erster Linie an Spinoza und versucht, die Individualität oder ‚Realität’ der endlichen Modi sicherzustellen (was ihn zu Leibniz führt), deshalb sind die Beziehungen zu Bradley, McTaggart und anderen Idealisten nicht ‚kontingent’ und vernachlässigbar; (d) Whitehead zeigt, wie sich die verwandten Substanzbegriffe von Aristoteles, Plotin und Spinoza für einen Prozessansatz ‚öffnen’ lassen. Im Grossen und Ganzen ist sein metaphysischer Vorschlag als Erfolg zu werten, wenn wir von dessen Präsentation absehen.

Wie man sieht, bewegen wir uns auf einer ganz anderen Ebene. Wir gehen von der Seinspyramide aus und fragen, wie die „Ordnung der Natur“ oder die Harmonie des Kosmos aus der bottom-up-Perspektive und aus der top-down-Perspektive zu denken ist. In dieser Arbeit stellt sich heraus, dass Whiteheads metaphysischer Entwurf dank seines konservativen Charakters eine grosse Geschlossenheit von hohem ästhetischem Wert aufweist. Metaphysik ist sui generis, so wie Der Mensch sui generis ist. Der intrinsische Wert geistiger, künstlerischer und handwerklicher Tätigkeiten ist spätestens seit Sokrates gesichert.

Einheit von unten. Es ist uns bisher nicht gelungen, Whiteheads Atomismus in Bezug auf die von ihm postulierten Elementarereignisse oder ‚reinen Aktivitäten’ mit

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Neuplatonikern, von Bergson, James und Peirce zu vereinbaren. Wir können dabei bleiben und darin einen Kategorienfehler erblicken (wie H. N. Lee): von einem gegebenen Standpunkt aus ist nur das Kontinuum (zu dem auch der Standpunkt gehört) konkret und aktuell. Die Alternative zu „nicht so“ wäre „so oder so“, also sowohl das eine wie auch das andere in verschiedener Hinsicht. Dieser Zugang wird jedoch durch Whiteheads Pansubjektivismus erschwert, weil nicht klar ist, was neben der Innenperspektive eine „Aussenperspektive“ sein könnte. Hier müssen wir offenbar auf eine göttliche Sphäre ausweichen (auf Gottes totale „Erfahrung“ oder „Erinnerung“, also auf dessen Folgenatur, die freilich auch eine Innenperspektive darstellt).

Nun plagen uns immer noch die entfernten Abkömmlinge von Lockes ideas und James’ judging thoughts. Die Themenguppe „perishing“, „picking up“, der iterative Prozess „feeling a feeling“ und die problematische „psycho-physiological language“ (Emmet), deren sich Whitehead bedient, tragen nicht gerade zu unserem geistigen Wohlbefinden bei. Wir haben uns zwar mit Hilfe von Wilhelm Reichs Notation mit dem funktionalistischen Ursachenbegriff angefreundet, nur ist es fraglich, ob Empfindungen oder körperliche Zustände ‚die ganze Realität’ oder deren ‚ganze Basis’ sein sollen (wir haben deshalb den radikal subjektivistischen Ansatz im Anschluss an Descartes an anderer Stelle ernsthaft in Zweifel gezogen). Wenn es uns nicht gelingt, die ganze Themengruppe rund um den Prehensionsvorgang zu relativieren, sehen wir uns gezwungen, die Bezeichnungen „society“, „togetherness“, „sympathy“ und „solidarity“ als Metaphern anzuschauen, also als etwas, das noch entfernter als eine ‚entfernte Analogie’ ist. Wir können diesem Schluss nicht entweichen, indem wir sagen, die genannten Bezeichnungen seien in Wirklichkeit termini technici, denn damit träfen wir Whiteheads Theorie mitten ins Herz. Das schonende Verfahren geht zunächst von „ungeeigneten Bezeichnungen“ aus, nicht von unvereinbaren Gedanken. Dennoch - Whiteheads Prehensionslehre sieht verdächtig nach Lotze und Leibniz aus, was seine Ausdrucksweise noch zu bestätigen scheint. (Auch James streift an einzelnen Stellen in ML haarscharf an Leibniz vorbei.) Die idealistische Variante des funktionalistischen Ursachenbegriffs gibt Rudolf Hermann Lotze mit diesen Worten wieder:1338 Alle Beziehungen aber (...) haben als solche Dasein und Wirklichkeit nur im Bewusstsein dessen, welcher die bestimmte Tat des Beziehens ausübt.

Lotze 1913, 57 / 58 – Lotze spricht auf diesen Seiten über die „intellektuelle Welt“ des Menschen.

Man beachte, dass bei dieser Vorstellung von Beziehungen eine Entsprechung zu dem, was wir gewöhnlich „Willen“ nennen, mittransportiert wird (bei Whitehead der stilisierte Terminus „decision“). - Cf. Schiller 1912a, Essay IV (Schiller contra Lotze) Der Anschauungsweise, in welche uns alle die Betrachtung der täglichen Erfahrung eingewöhnt hat, muss die Ausführung der Abstraktion, die wir hier verlangen, notwendig schwer fallen (...) In der Tat! Besonders wenn diese hochabstrakte Sichtweise uns von den Herren James und Whitehead (in PP und in PR) wie selbstverständlich als empirische Verallgemeinerung verkauft wird. Was als harmlose Analogie zur „täglichen Erfahrung“ daherkommt, entpuppt sich als möglicher Kategorienfehler. Peirce, Royce, Hodgson und Bergson hatten gute Gründe, sich in dieser Angelegenheit zurückzuhalten. Mit Henri Bergson sagen wir deshalb: Das Leben ist nicht bloss

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