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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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1321 Ps.-Arist. De mundo 396b 6 ff. (Barnes 1984/I, 633/ übers. v. E. S. Forster) – Etwas weiter zitiert der Autor Heraklit, Fragment DK 22 B 10 (De mundo ist die Quelle dieser Heraklitstelle). – Cf. Heraklit, Fragment DK 22 B 8 – Die Heraushebung der Harmonie ‚über’ der Disharmonie ist wahrscheinlich eines jener Themen, die Heraklit trotz aller Polemik direkt oder indirekt von den Pythagoreern übernimmt.

diesen Gegensatz von τέχνη und φύσις). Diese überaus wichtige Analogie hat eine wichtige systematische Konsequenz: sie fördert theistische Tendenzen (so auch bei Platon) und behindert theoretische Konzepte von der Art „Pan(en)theismus“, „Panpsychismus“ und „Autopoiesis“ (moderne Systemtheorie).1322 Das ist bereits ein wertvoller Hinweis bezüglich Whiteheads Adaptation der Wendung „causa sui“ und dessen angeblichem Panpsychismus.

Damit gelangen wir zu Punkt (iii), der auch für Royce von Bedeutung ist: die

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konkret/abstrakt oder abstrakt/konkret. Bei Royce und Spinoza sind beide Dimensionen real; bei Bradley und McTaggart ist das Ewige, Zeitlose im vollen Sinne „wirklich“, das Zeitliche, Relative ist dagegen eine scheinbare Wirklichkeit ‚in’ den Erfahrungszentren (deren ontologischer Status nicht ganz klar ist), die sich auf das

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„abstrakt/konkret“). Es wäre nun ein Irrtum, Whiteheads Metaphysik kurzerhand als „Platonismus“ (also als platonischer Dualismus) zu klassieren. Whiteheads Platonismus steckt in dessen Gottesbegriff, nicht in dessen neuaristotelischer Metaphysik im Anschluss an Leibniz und Spinoza.1323 Dabei ist es interessant zu sehen, dass es auch hier einen Anknüpfpunkt zum Pythagoreismus gibt. Laut Aristoteles existieren für die Pythagoreer Zahlen nicht ausserhalb den Dingen; nur die Wissenschaft der Zahlen (also die Mathematik) ist als etwas Allgemeines ‚über’ oder ‚neben’ den Phänomenen.1324 Der Schlüssel zum Verständnis des Kosmos (der „schönen Ordnung“) liegt für Pythagoras und seine entfernten Schüler in der Mathematik, nicht in einem hypothetischen Urstoff oder in der Annahme einer In De mundo wird das sogar angedeutet: Gott ist nicht überall (wie das vielleicht Thales meinte).

Gott begleitet nur ‚Aufwärtstrends’, nicht ‚Abwärtsbewegungen’, wie man frei nach Bergson sagen könnte. Damit wird nicht nur ein Panpsychismus, sondern auch ein Pan(en)theismus ausgeschlossen.

1323 Wir betrachten Leibniz vor allem als neuzeitlichen Aristoteliker. Die Annäherung von Descartes, Leibniz und anderen an den Neuplatonismus ist sehr interessant, soll aber hier nicht weiter verfolgt werden (cf. Lovejoy 1936 und Leclerc 1986).

1324 Siehe Arist. Met. 1090a 20 ff. – Cf. Röd 1988, 70, Ritchie 1893, 130 (110) Capra 1997, 18 (81) und Cornford 1937, 28 f.

kosmischen Rechtsordnung.1325 Der Unterschied, auf den es ankommt (und anhand dessen sich Ontologie und Metaphysik voneinander abgrenzen lassen), ist jener zwischen „Dingen“ und dem „Zusammenhang der Dinge“ (Lotze). „Dinge“ oder Individuen erscheinen deshalb ‚nicht völlig rational’ zu sein, weil der Intellekt darauf angelegt ist, Beziehungen herzustellen („zu erkennen“). Während für James und Bergson das Leben zwar kontinuierlich, aber nicht im klassischen Sinn „harmonisch“ ist, sieht Whitehead in Individuen (und Gesellschaften) eine „logische Harmonie“ walten, die er mit Pythagoras in Verbindung bringt. Diese logical harmony ist die Basis von Whiteheads Rationalismus:1326 (…) thought can penetrate into every occasion of fact, so that comprehending its key conditions, the whole complex of its pattern of conditions lies open

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Noch deutlicher wird der Unterschied zum ‚mystischen Naturalismus’ von James und Bergson etwas weiter im Text: „The occasion must exclude the inharmonious, and it must include the harmonious.“1327 Damit gelangen wir zu jener interessanten Diskussion, die von Gregory Vlastos und später von Harry K. Wells geführt wurde.1328 Eine konstruktive hegelianische Kritik kann zu dem führen, was wir ganz bewusst „Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft“ nennen (die übrigens auch von Vlastos angedeutet wird). Anders als Vlastos möchten wir gerne Fichte mit Leibniz und Schelling (respektive Hegel) mit Spinoza korrelieren. Da es verfehlt Cf. Collingwood 1960, 54 f. – „Mathematik“ ist als „Lehre der harmonischen Proportionen“ zu verstehen. - Entfernte Schüler von Pythagoras sind unter anderem Henri Fabre, Wladimir Vernadskij, D’Arcy Wentworth Thompson, Sir James Jeans und Whitehead, der auffallend wenig zu Pythagoras zu sagen hat (siehe etwa PR, p. 10, 71). Wahrscheinlich identifizierte er die drei genannten „pythagoreischen Motive“ eher mit Heraklit (oder mit Platon) als mit Pythagoras, was einem gängigen cliché entspricht.

1326 SMW, p. 26 – Was Whitehead hier sagt, erinnert ein wenig an die Intuition bei Bergson und Losskij.

Genauer gesagt trägt er hier eine Vorstellung vor, die Schellings intellektueller Anschauung nahekommt („God’s view“).

1327 SMW, p. 27 1328 Siehe Vlastos 1989 und Wells 1950, ferner Harris 1984 – Vlastos Vortrag wurde im Jahre 1936 in Anwesenheit von Whitehead gehalten.

wäre, in Leibniz (oder in Berkeley) einen monistischen Spiritualisten ‚ohne Materie’ zu sehen, wäre es auch verfehlt, Spinoza als Mystiker ‚ohne Geschichte’ hinzustellen (was natürlich nicht heissen soll, dass Spinoza ein Feind der Mystik gewesen ist).1329 Da nicht einsehbar ist, wie eine rein geistige oder eine rein materielle Dialektik (wie sie bei Hegel und Marx nicht vorkommen) überhaupt etwas bewirken könnte, ist es vernünftig und sachgerecht, bei Hegel und Marx jeweils eine ‚gemischte Dialektik mit umgekehrten Vorzeichen’ zu sehen – es gibt also bei beiden eine Art Parallelismus von „Natur“ und „Kultur“ oder von „matter“ und „ideas“ (contra Vlastos); beide Philosophen stehen in der aristotelischen Tradition. Diese Meinungsverschiedenheit ändert jedoch nichts an Vlastos’ Schlussfolgerung, die für Whitehead eine „psychophysische Wechselwirkung“ (unsere Bezeichnung) in Anspruch nimmt.1330 Allerdings ist hier ein caveat angebracht, denn – wie Wells zu Recht einwendet – verbirgt sich hinter Whiteheads vermeintlicher Dialektik ein Harmonismus, der seinem Wesen nach logisch, idealistisch und insofern ‚statisch’ ist.1331 Der gegenwärtige Konsens unter Whiteheadinterpreten besteht in der einfachen Annahme, dass Whitehead eben sehr skeptisch gegenüber Hegel und anderen Idealisten gewesen sei (etwa so wie James), dass seine dynamische Philosophie nichts mit Dialektik zu schaffen habe und ‚eigentlich auch nicht’ theistisch sei. Dabei werden neben etlichen historischen Gesichtspunkten mindestens





zwei systematische Punkte unterschlagen, die wir als Fragen formulieren wollen:

„Ist eine Prozessphilosophie ohne Dialektik überhaupt vorstellbar?“ (Antwort:

Nein, es geht darum, das dialektische Moment in Whiteheads Philosophie

herauszufinden.) Dieser Punkt führt gleich zur nächsten Frage:

Es wäre heilsam, Leibniz an Pythagoras und Spinoza an Platon anzunähern. – Cf. Collingwood 1960, 72 f. (zu Platon und Pythagoras) 1330 Vlastos 1989, 166: „(...) process as an interplay of matter and idea in temporal actualities, and of idea and matter in a nontemporal actuality“ – Wie könnte man den gemeinsamen Grundgedanken von Schelling und Hegel besser umschreiben? – Bei Bergson, Whitehead und anderen Philosophen besteht die Tendenz, Materie als Energie und Energie als Geist oder als „etwas mit Geist Verbundenes“ zu interpretieren (cf. MT, p. 137). In diesem Sinn ist auch Friedrich Paulsens Ausdruck „Seelenleben“ (in 1901, 402) zu verstehen (pace James).

1331 Wells 1950, xi f. – In diesem Zusammenhang ist Hegels Spinozakritik von Interesse (cf. Harris 1984, 20 f. und Wells 1950, 100 ff.).

„Wie ist eine Selektion ohne Selektor überhaupt denkbar?“ (Antwort: Sie ist es nicht; da eine Aktualität kurzlebig und in the making ist, bedarf es eines externen Ordnungs- und Selektionsprinzips, eines Koordinationszentrums, sprich „Gott“.) Die zweite Frage ergibt sich, wenn wir bei der ersten Frage die Dialektik abweisen, denn die Alternative zur ‚positiven Negation’ bei Hegel ist die ‚negative Negation’, also die rein mechanische Selektion ‚mit externen Relationen’. Die „positive Negation“ kann man sich in Anlehnung an Spencer und mutatis mutandis auch an Whitehead sehr anschaulich als ‚relativ homogene Mischung’ vorstellen, die sich entlang gewisser Wertvorgaben (oder ‚Gewohnheiten’) ausdifferenziert. Die neue Gegebenheit geht wiederum in ein Mischungsverhältnis ein (dissolution after evolution); neue Werte ersetzen alte, alte Werte werden weitergetragen oder neu ‚aktiviert’ usw. Das „Positive“ an diesem sozialen Selektionsprozess ist, dass eine Entwicklung von realen Entwicklungsphasen konstituiert wird. Für die Soziologie bedeutet das, dass Konfliktsituationen nicht bloss ‚unnötige Komplikationen’, sondern unvermeidbare Ereignisse mit nachhaltiger Wirkung sind (vide Max Gluckman u. a.).1332 Die leider auch von James kräftig geförderte Meinung, Hegels dialektische Methode sei total wirklichkeitsfremd, sollte nicht voreilig mit Applaus quittiert werden. Das, was Marx auf den Kopf gestellt hat, ist mit Sicherheit nicht ein Fantasieprodukt Made in Germany oder Made in Greece (wenn wir auf Heraklit bestehen), sondern etwas, was unmittelbar durch das Leben in der und als Teil der Gesellschaft nahegelegt wird.

Dies gilt auch für die persönliche Entwicklung (cf. Prickett 1970, 30 ff. zu J. S. Mill). - Eine actual occasion lässt sich auf abstrakte Weise analog zu einer society verstehen und umgekehrt. Die Darstellung von Frau Wallack ist also korrekt, auch wenn zuweilen etwas anderes behauptet wird (siehe Wallack 1980, 34 ff.). Je nach Blickwinkel ist eine aktuale Entität ein Subsystem oder selbst ein System (also Teil und Ganzes in verschiedener Hinsicht). Die einfachen Bestandteile heissen in Whiteheads Theorie „feelings“, und nicht etwa „actual occasions“ (oder „feelers“), die immer komplex sind. Diese sachgerechte Auffassung von Whiteheads Elementarereignissen erlaubt es dem Interpreten, sich von der Idee einer „neuen Monadentheorie“ zu entfernen und sich einer systemtheoretischen Deutung von Whiteheads wichtigsten Thesen zuzuwenden. – Max Gluckman, der Gründer der „Manchester School of Anthropology“ war mit Dorothy Emmet bekannt und liess sich von Whiteheads Naturphilosophie inspirieren („events“, „situation“). Er wandte sich mit Marx im Rücken gegen den Funktionalismus von Malinowski und Radcliffe-Brown, deren Position über Spencer mit jener von James und Whitehead vergleichbar ist.



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