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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Mit der Zeit verhält es sich anders. Wenn ich mich mit Bergson darauf besinne, dass mein Innenleben Zeit schafft, Zeit in Anspruch nimmt oder Zeit bzw. Wandel ist, werde ich mir selbst als historisches Wesen bewusst. Meine subjektive Geschichtlichkeit und meine Leiden zwischen Freiheit und Notwendigkeit lassen sich sehr wohl per analogiam auf die Aussenwelt übertragen. Damit schreibe ich einem unbelebten Körper aber noch nicht eine unergründliche, unbewusste Erfahrung zu. Die Wirklichkeit ist vergangene und gegenwärtige Geschichte. Wenn diese Wirklichkeit im Ganzen und im Einzelnen entwicklungsfähig sein soll, muss man ihr eine gewisse Kreativität – oder eine inhärentes Freiheitsstreben – zugestehen. Meines Erachtens sollte Whiteheads so genannter „Panpsychismus“ auf diese nüchterne und zugleich ansprechende Art aufgenommen werden. Bei dessen „neutralen Monismus“ ist es dagegen sinnvoll, auf James’ „reine Erfahrung“ zu rekurrieren, ferner auf Russells neutralen Monismus.1311 Mit einem Ansatz im gemeinsamen Geiste von Peirce und Hegel sehen wir uns nicht mehr gezwungen, die erlebten Phänomene auf das Theorem der reinen Erfahrung zu reduzieren, wie das James und Whitehead auf ihre jeweilige Art versuchen.

Nicht vergessen dürfen wir den vermeintlichen „Materialisten“ Shadworth Hodgson, den James genau gelesen hat: „It [viz. the idea of a Supreme Personal Agent] is the Power involved in Existence itself, the Power which is co-extensive and co-eternal with Existence in its entirety (…)“ (aus Hodgson 1898/IV, 205).

1311 Mehr dazu bei Stace 1946

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Mit James und Whitehead erfahren wir Philosophie im grossen Stil. Es geht um den Menschen, den Kosmos und um Gott. Das thematische Dreieck wird voll ausgeschöpft. Wer versucht, in der Zeit nach Locke und Kant alles auf Erkenntnistheorie zu reduzieren und weiter nichts sieht, wird nie in der Lage sein, grosse metaphysische Entwürfe verstehen und würdigen zu können. Der enorme Wert der Philosophie und speziell der Metaphysik besteht darin, dass wir uns über politische und religiöse Schranken und den entsprechenden Ideologien hinweg setzen müssen, um das geistige Band zu erkennen, das die Menschen aller Zeiten miteinander vereint. Die Metaphysik zeigt eindrücklich, dass die Menschheit seit den ersten Hominiden eine grosse Familie bildet. Mit diesem Befund bestätigt sie auf ihre Weise die biologische Anthropologie (damit auch die Paläoanthropologie), die ebenfalls eine genetische Einheit unserer Gattung und Spezies feststellt. Die Beweislast liegt nicht bei denen, die aufgrund der genetischen Einheit und der relativ kurzen Zeitspanne (!) seit dem Auftreten der ersten Spezies der Gattung Homo am Ende des Neogens die Universalität von Kunst, Religion, Philosophie, Wissenschaft und rechtlich-politischen Institutionen annehmen und in verschiedenen Bereichen feststellen, sondern bei jenen, welche die Menschheit in historische und regionale ‚Kasten’ einteilen und die Weltgeschichte in wasserdichte Epochen einzwängen, über denen der westlich-europäische Geist in aller Herrlichkeit thront (wie zu vermuten Jean Baptiste de Lamarck, Philosophie zoologique (1809), chap. III – Es ist hier von Gott die Rede; der zentrale Gedanke wurde von Lamarck selbst hervorgehoben.

ist).1313 Die Existenz von anthropologischen Konstanten lässt sich nicht „beweisen“, sie ist jedoch sehr wahrscheinlich.

Wir haben bei James gesehen, dass man sich das Verständnis seiner Philosophie nicht erleichtert, wenn man diese in getrennte Kompartimente einteilt, diese mit einseitigen Etiketten versieht um nach kurzer Zeit festzustellen, dass es James als Philosoph an Disziplin gefehlt habe, was die mangelnde Einheit seines Werkes zeige.

Zum einen gibt es keinen einsichtigen Grund, die Themen „Pan(en)theismus“, „Mystizismus“, „Panpsychismus“ und „Parapsychologie“ ontologisch voneinander zu trennen, zum anderen ist nicht einzusehen, warum die Metaphysik vor erkenntnistheoretischen, ethischen/politischen oder religionsphilosophischen Fragen Halt machen oder sogar kapitulieren sollte, nur weil das andere von ihr verlangen.

Diese verbreiteten Annahmen wären zuerst einmal mit einigem Aufwand plausibel zu machen, sie sind es nämlich von einem genuin philosophischen Standpunkt aus überhaupt nicht. Vereinfachen und Verzerren sind zwei gänzlich verschiedene Prozeduren. Das eine hat einen heuristischen Wert, das andere verleitet zu mühsamen Pseudodiskussionen um Pseudoprobleme, die den Geist und die Gestalt der Quellen und der Tradition gründlich missachten.

In Bezug auf Whitehead kursiert die sehr beliebte und durchaus falsche Meinung, dass dieser nach einer Art ‚Konversion’ (im Zusammenhang mit dem Tod seines jüngeren Sohnes Eric) Trost in einem rationalen Glauben suchte. Deshalb habe er das letzte Kapitel von PR seiner sonst durch und durch säkularen Metaphysik aufgesetzt (vide Sherburne u. a.). Dass Whitehead auch der Autor von RM, SMW und späteren Werken wie AI ist, wird dabei geflissentlich übersehen. Seine philosophische Theologie scheint aus dieser überaus einfachen Sicht so entbehrlich zu sein wie sein so genannter „Platonismus“, der von einigen offenbar auch als anachronistisches Überbleibsel gewertet wird (vide Hall, Hartshorne u. a.).1314 Nun, wenn wir Diese Gedanken führen uns zum Thema „Eurozentrismus“, der im Rahmen einer kritischen Ethnophilosophie zu behandeln wäre.





1314 Siehe in Kline 1989 (ed.) die Artikel von E. W. Hall und Charles Hartshorne, sowie den Brief von Whitehead an Hartshorne aus dem Jahre 1936.

Whiteheads Theismus und Platonismus aus seinem kosmologischen Entwurf entfernen, bleibt nicht mehr viel übrig. Wir hätten dann die freie Hand über einen inkohärenten Haufen von Ideen, die teils an Leibniz (oder Lotze), teils an Bergson (oder James) erinnerten, die wir weiter so zusammenstreichen könnten, wie es uns gerade passt. Wen wundert’s noch, dass Metaphysiker einigen ‚Philosophen vom Fach’ als arme Menschen erscheinen, die verlernt haben, klar zu denken und sich klar auszudrücken? („Arm“ sind Metaphysiker nur, weil sie sich meistens nicht mehr gegen oberflächliche und ungerechtfertigte Kritik zur Wehr setzen können – und wenn sie es wie James oder Bradley tun, dann verlieren sie viel Zeit und Energie, ohne einen nennenswerten Gewinn für sich und für uns davonzutragen.) Eine Theorie lässt sich erst dann kritisch würdigen und ‚verbessern’ (wenn es denn sein soll), wenn sie verstanden wurde!1315 Kaum verhüllte Vorurteile und hysterische Reaktionen bezüglich Whiteheads panentheistischer und platonisch-pythagoreischer Metaphysik sind sicherlich keine guten Argumente - dafür sind sie zuverlässige Indikatoren für ein mangelndes Verständnis seiner Kosmologie und darüber hinaus allgemein der Philosophie. Dieses „mangelnde Verständnis“ beginnt mit der völligen Ausblendung der aristotelischen Tradition, leuchtet en passant in einer grandiosen Unterschätzung von Descartes’ Philosophie auf und gipfelt in der totalen Ignorierung der Romantik und deren näheren geistigen Umgebung (zu der auch Goethe und Spinoza gehören). Bei Whitehead wird noch deutlicher als bei James, Bergson, Alexander und anderen prominenten Denkern der Zeit, dass wir mit neuaristotelischen und neuromantischen Tendenzen zu rechnen haben – und zwar mit starken Tendenzen, die für jeden erkennbar sind, der genau hinschaut.1316 Erstaunlich wenige Autoren beachten den weiteren aristotelischen Hintergrund der Metaphysik, welcher das platonische und neuplatonische Licht aus der Vergangenheit überstrahlt

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Zu den Ausnahmen gehören I. Leclerc, R. L. Fetz, R. Rorty (leider nur in einem Aufsatz), sowie die Neothomisten J. W. Felt, E. J. Lintz oder I. M. Bochenski. - Über die Romantik (und über Spinoza) fliessen stoische und neuplatonische Elemente in die moderne Metaphysik „nach Hegel und Darwin“ ein. Zudem entstehen mit und nach Herder und Goethe neue Sichtweisen bezüglich Geschichte und Kunst, die für den Deutschen Idealismus und die moderne Metaphysik relevant sind (siehe dazu auch Schneider 1955, 262).

und in der Philosophie weit stärker wirkt als die im Vergleich dazu sehr ‚modernen’

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Demokrit.1317 Die Möglichkeit, mit Goethe, Spinoza, Berkeley und anderen Philosophen Brücken zur Romantik und zur so genannten „Lebensphilosophie“ zu schlagen, wurde bisher so gut wie nicht wahrgenommen (Dorothy Emmet hat hier bezüglich der Romantik einen guten Anfang gemacht). Die fehlgeleiteten Diskussionen zu Whiteheads angeblichem „Platonismus“ (den wir lieber als dynamischen Hylemorphismus mit mikro- und makroskopischen „Gestalten“ ansehen) hätten immerhin zu etwas Gutem, nämlich zu Pythagoras, dem vergessenen Vater der abendländischen Philosophie, führen können, aber nicht einmal dies ist gelungen (der Timaios und die Referate des Aristoteles bilden in unserem Kontext die Brücken zu Pythagoras).1318 Von Pythagoras gehen die divergierenden Entwicklungslinien von Platon und Demokrit aus (die zur selben Zeit am selben Ort wirkten, und deren Verhältnis einige Fragen aufwirft), von denen sich Aristoteles abzusetzen versuchte. Alle drei Denker wirken bei Whitehead nach, am wenigsten Demokrit (der für Santayana wichtiger war), am meisten Aristoteles, der vielfach angezweifelte und vielfach nachgeahmte Meister. Abgesehen vom grossen Thema der Entwicklung lassen sich bei Whitehead drei pythagoreische Motive ausmachen: (i) die Dreigliedrigkeit, (ii) die Harmonie der Gegensätze und (iii) die Verschränkung von Zeit und Ewigkeit. Am Anfang von De caelo spricht Aristoteles von der „Dreigliedrigkeit“ (unser Ausdruck) der Welt und aller wirklichen Dinge: alles hat einen Anfang, eine Mitte und ein Ende.1319 Damit liefert

uns Pythagoras/Aristoteles andeutungsweise das allgemeine Schema von Prozessen:

Das, was heutige Autoren gewöhnlich als ‚primitiven’ Dualismus auffassen und verurteilen, ist in Tat und Wahrheit „die Realdistinktion zwischen Physik und Metaphysik“, die auf Anaxagoras zurückgeht und auch bei Kant oder James anzutreffen ist, selbst wenn diese und andere Denker keinen ontologischen Dualismus vertreten.

1318 Cf. SMW, p. 36 f. (28) 1319 Arist. De caelo 268a 10 ff. – Cf. Sorabji 1983, 107 f. (zu Parmenides und Pythagoras). – Auf das mehrschichtige Verhältnis von Heraklit zum Pythagoreismus kann hier nicht eingegangen werden.

Aufbau/Anstieg – Plateau/Entelechie – Abbau/Abstieg.1320 Ein paar Zeilen weiter im selben Text deutet Aristoteles/Pythagoras den Gang von zwei „Dingen oder Menschen“ zum dritten Verbindenden an. Ab drei Dingen oder Menschen sagen wir „alle“ (und „wir“ im soziologischen Sinn), nicht mehr „beide“ (oder „du“ und „ich“).

Auf unser Thema gemünzt bedeutet das, dass zwei Terme (zwei aktuale Entitäten) erst aus der Perspektive eines dritten Terms wirklich „zusammen“ sind. Ob das plausibel ist oder nicht, bleibe dahingestellt; dies ist jedenfalls Whiteheads Verständnis von „togetherness“, die eben mehr als eine mechanische „nextness“ (James) ist. Das Zusammensein ist das Produkt einer Synthese, dessen ‚Ort’ jenseits der zu verbindenden Terme ‚liegt’. (Dieser Gedanke liegt auch unserer Methode der Triangulation zugrunde.) Zu Beginn des fünften Kapitels von Pseudo-Aristoteles’ De mundo wird das Thema „Einheit und Vielheit“ auf eine Weise angegangen, die an die älteren Pythagoreer erinnert, sowie an Heraklit, Hegel und Whitehead. Nachdem gefragt wurde, wie eine Polis mit all ihren sozialen und politischen Gegensätzen bestehen könne (eine gute Frage, wenn wir an die Polis Athen denken!), sagt uns der Autor etwas über Kunst und Natur:1321 It may perhaps be that nature has a liking for contraries and evolves harmony out of contraries and not out of similarities. (…) The arts, too, imitate nature in

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Die Analogie von Kunst und Natur spielt bei Platon/Sokrates und Aristoteles eine zentrale Rolle (andere interessante Denker wie Antiphon der Sophist betonen auch Das Schema könnte frei nach Spencer auch so lauten: Evolution – Gleichgewicht – Dissolution. – Pythagoras, Heraklit, Aristoteles und andere gehen von zyklischen Prozessen aus, bei denen formale oder materiale Verhältnisse wiederkehren, deshalb sind sie nicht im eigentlichen Sinne „Prozessphilosophen“ (cf. Arist. De gen. 338a 1 ff.).



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