WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 123 | 124 || 126 | 127 |   ...   | 137 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

-- [ Page 125 ] --

Bei James hiesse das: „(…) in the analysis of the human psyche.“ Bei Aristoteles und bei Spinoza sind jeweils die Gattung ‚in’ der Spezies und die Spezies ‚im’ Individuum. Umgekehrt ist das Individuum ‚in’ der Spezies und die Spezies ‚in’ der Gattung. Dies verstehen wir zunächst in einem logischen Sinn (vide Wolfson). Um eine plastische Vorstellung für das Weitere zu gewinnen, werden wir uns einer leicht verschobenen Sprechweise bedienen: Während Aristoteles eher in Richtung eines neuzeitlichen Deismus hintendiert (also relativ „modern“ denkt), stellt uns Spinoza eher so etwas wie eine ‚rationalisiertes mystisches Bewusstsein’ vor. Damit soll gesagt werden, dass Aristoteles die Implikationskette Gattung-SpeziesIndividuum als „Naturgesetze“ auffasst, die nicht direkt vom Willen oder von der Notwendigkeit eines persönlichen Gottes abhängen. Spinoza muss dagegen einen Schritt weiter gehen, wenn seine substanzielle Gott-Natur für die Ethik relevant sein soll. Denn ein Gott, den man nur als Abstraktion (als Sammelbegriff) deuten könnte, oder ein Gott, der mit dem Schicksal des Menschen nicht wirklich verbunden ist, könnte für sich keine moralische Autorität beanspruchen. Spinozas gesamte Ethik würde so zu einer rationalistischen Taschenspielerei ohne jegliche Konsequenzen für die innere Haltung des (philosophisch gebildeten) Menschen. Insofern die Natur und die Logik/Mathematik „wirklich“ sind, ist auch Gott wirklich. Insofern die Natur lebendig ist, ist auch Gott „lebendig“. Wenn wir nun Descartes empirisches Menschenbild (die „essenzielle Einheit“ von Geist und Körper mit Leben, Gefühl und Vorstellungskraft zwischen den theoretischen Polen res extensa und res cogitans1306) verallgemeinern, wie das Spinoza de facto tut, gelangen wir zu einer rationalistischen Form eines Pantheismus, die als einer ihrer Aspekte einen Panpsychismus miteinschliessen kann, wenn wir die Analogie von Spinozas GottNatur mit Descartes’ essenzieller Einheit des Menschen gelten lassen wollen. (So, wie Siehe Perler 1998, 212 – 219 – Hier ist es wichtig, zwischen einem Gradienten und dessen abstrakten Polen zu unterscheiden. – Der essenziell einheitliche Mensch ist nicht eine Maschine mit einer darin eigeschlossenen Seele (pace Ryle, der sich hier zu stark von platonisch-pythagoreischen Auffassungen leiten lässt), sondern ein harmonisches Nebeneinander von Wirkursachen (Physik) und Finalursachen (Metaphysik, philosophische Psychologie). Dies stellt unter anderem auch Bergson fest (in 1941, 345). Daraus und aus methodologischen Gründen ergeben sich (i) die Realdistinktion zwischen Physik und Metaphysik mit der damit verbundenen (ii) Idealdistinktion von ‚reiner Körperlichkeit’ und ‚reiner Geistigkeit’ (‚Extension’ und ‚Intension’, wenn wir so wollen). Descartes’ theoretischer Ansatz ist – soweit ich sehen kann – im Grossen und Ganzen konsistent. MR im menschlichen Körper jede einzelne Zelle belebt ist, so wäre dann jedes Atom im Universum „belebt“, präziser gesagt „durchgeistigt“ - siehe im Anschluss Losskij.) Dabei darf aber das omnia animata nicht in einem pluralistischen Sinne verstanden werden, wie das James und Whitehead getän hätten, wenn sie sich deutlich für einen naturalistischen Panpsychismus entschieden hätten. Das „omnia“ bezeichnet die wirkliche, substanzielle Gott-Natur und ist primär in einem kollektiven oder ‚totalen’ Sinne zu verstehen. Spinoza war weder einem Materialismus noch einem (materialistischen) Hylozoismus zugetan. Die Notwendigkeit der Natur liegt in der Notwendigkeit von Gottes Einheit von Existenz und Essenz begründet, was als „volle Realität“ verstanden wird. Wollte man dies als platten Mechanismus oder als ‚reinen’, ‚natürlichen’ und pluralistischen Panpsychismus deuten, würde man das Reich von Spinozas Gott-Natur für immer verlassen.1307 Es sind hier zwei Missverständnisse mit im Spiel: das eine betrifft Descartes’ analytische Begriffe res extensa und res cogitans, die von Kommentatoren immer wieder hypostasiert werden (was dann prompt Descartes angelastet wird); das andere hat damit zu tun, dass die Kontinuität von Descartes und der Scholastik (lies: Aristoteles) nicht beachtet wird.

Im Falle von Spinozas Monismus wirken sich solche Missverständnisse verheerend aus. Wir tun also gut daran, uns in puncto Panpsychismus auf die oben wiedergegebenen Definitionen von Abraham Edel zu verlassen und den idealistischen/rationalistischen Kern der Sache nicht aus den Augen zu verlieren.

Wenn wir die „primacy of spirit“ (Edel), das Logos- oder Ordnungsprinzip in der Welt aus den Augen verlieren, könnten wir versucht sein, einen naturalistischen Panpsychismus „ohne Gott“ zu postulieren, was James, Bergson und Whitehead als Hylozoismus erkannt und abgelehnt hätten. Die Welt ist insgesamt nicht ein Lebewesen, sondern ein spirituelles Kunstwerk aus Licht und Schatten (man erinnere sich an Parmenides’ Lehrgedicht). Deshalb ist das Adjektiv „belebt“ nicht in einem wörtlichen, hylozoistischen Sinn, sondern in einem metaphorischen, spirituellen oder So könnte man dem bekannten Argument von Cudworth entgegentreten (und allgemein dem Materialismusvorwurf gegen Spinoza). Siehe dazu J. Passmore, Ralph Cudworth (Cambridge 1951), chap. I.

analogen Sinn zu verstehen: Der Weltgeist „lebt“ analog zum Leben in der natürlichen Welt auf Erden. Wenn wir fein säuberlich zwischen analog und homolog („äquivok“ und „univok“ in scholastischer Diktion) unterscheiden, dürfen wir in einem weiteren Sinn sagen, dass ein Pan(en)theismus einen Panpsychismus impliziere. Spinoza, Hegel, Bergson, Whitehead, Losskij und andere Philosophen präsentieren uns das Bild einer vergeistigten, oder besser einer sich zunehmend ‚vergeistigenden’ Welt:1308 (…) matter may exist without a soul but is impossible without the Spirit.





(…) Matter is living, because the basis of it is spirit.

(…) The agents that influence the trend of events in the world may be arranged in a descending series in order of value: God, Spirit, soul, matter.

An diesem Punkt angelangt greifen wir auf unsere frühere Unterscheidung

–  –  –

Existenzformen eine partielle Autopoiesis, weil die Natur eben nicht anders ‚funktioniert’ (Panmentalismus ohne Gott), oder wir nehmen mit Peirce, James, Hodgson und anderen eine partielle Allopoiesis an, weil die Welt ohne eine Erste Ursache oder einen ‚Weltgeist’ als Sinngeber und Einheitsprinzip nicht bestehen könnte (Panpsychismus mit Gott). Auf den ersten Blick scheint bei unseren Autoren die zweite Option angezeigt zu sein. Das Weitere hängt nun allerdings von unserer Interpretation/Evaluation von James’ und Whiteheads Entwürfen ab. Wenn wir die fraglichen Theorien im Sinne ihrer Autoren evaluieren, sind wir der Meinung, dass Aus Losskij 1928, 170 / 171 / 152 (erster Teil oben im Original kursiv) – Der letzte Satz erinnert nicht von ungefähr an den Neuplatonismus. Die reiche plotinische Quelle fliesst durch den weitläufigen Garten der neuzeitlichen Philosophie und beteiligt sich auch an der Enstehung von Spinozas, Hegels, Bergsons, Whiteheads und Losskijs Theorien, von Coleridge und den Deutschen Idealisten einmal ganz abgesehen. – Mit dieser ganzen Thematik ist auch die Idee der Apothesose verwandt, auf die wir in §23 zu sprechen kommen.

wir damit alle Dualismen hinter uns gelassen haben (wir hätten also Platon und Descartes überwunden). In diesem Fall würde es wenig Sinn machen, einen Panpsychismus zu postulieren, der sich auf einen psychophysischen Parallelismus (oder auch nur auf eine Doppelaspettheorie) abstützen würde. Denn es könnte höchstens ein „Parallelismus“ der Phänomene, nicht aber der ‚wirklichen Dinge’ oder der Ereignisse geben. Verfolgen wir dagegen eher die kritische, ‚realistische’ Linie von Wells, Lovejoy, Dewey, R. W. Sellars und anderen werden wir nicht der Ansicht sein, dass James respektive Whitehead ihren hohen theoretischen Ansprüchen gerecht werden. Der Idee nach werden die traditionellen Kategorien ‚Geist’ und ‚Materie’ – die sicher nicht völlig abwegig sind - der Kategorie ‚Erfahrung’ untergeordnet und treten im Kontext zeitgenössischer Diskussionen typischerweise als Gegensatz von Leben und Mechanismus hervor (auch dies ein Echo der Romantik). Frei nach Leibniz könnten wir sagen, dass Erfahrung beliebig „hell“ oder „dunkel“ ausfallen kann, so dass der Unterschied von Geist und Materie (oder von Leben und Vernunft) nichts weiter als eine spezifische Differenz markiert.

Nun ist es nicht gerade aufschlussreich, die Dunkelheit als Präsenz von ‚extrem wenig’ Licht darzustellen (oder umgekehrt das Licht als Präsenz von ‚extrem wenig’ Dunkelheit), auch wenn wir damit an die neuplatonische Tradition anknüpfen könnten (und damit an ein interessantes altpersisches Motiv). Noch verwirrender wäre es, wenn wir mit einem abstrakten Erfahrungsbegriff daherkommen würden und behaupten wollten, Licht und Dunkelheit seien nur Phänomene, die Wirklichkeit sei „reine Erfahrung“ und diese sei an sich weder hell noch dunkel („Erfahrung“ als neutraler Ort für Prozesse ähnlich wie früher „das Bewusstsein“). Diese Tendenz stellen wir bei James’ und Whiteheads Erfahrungs- oder Ereignisontologien zweifelsohne fest. Es ist gerade diese Tendenz, die es verbietet, für James und Whitehead mit letzter Konsequenz einen Panpsychismus, wie er genauer zu definieren ist, in Anspruch zu nehmen. Wenn die Annahme eines psychophysischen Nexus in allen Existenzformen bereits ein theoretisches Konstrukt ist, können wir uns nicht mehr auf die unmittelbare Erfahrung berufen, denn diese offenbart uns nur die psychische Seite des angenommenen Parallelismus (dies wäre auch im Sinne Berkeleys). Mit einer Philosophie der reinen Erfahrung landen wir früher oder später in einem Immaterialismus, der wie jener bei Berkeley an einen Irrealismus grenzt.

(Deshalb müssen wir uns in einem solchen Engpass auf Gott berufen.) Unser Gedankengang hat uns in hohem Bogen wieder zu Kants Ding an sich zurückgeworfen. Wenn wir etwas aus unserer Erfahrung verallgemeinern wollen, müssen wir von einem psychologischen in einen symbolischen Bereich aufsteigen, da uns sonst der Sprung in die Welt womöglich nicht gelingt. Wir wissen, dass die Sonne am Tag hell leuchtet, weil wir über einen Begriff der Helligkeit verfügen. Der Begriff der Helligkeit negiert den Begriff der Dunkelheit auf positive Weise, denn er verweist auf sein Gegenteil ohne sein Gegenteil auf irgendeine mysteriöse Art und Weise zu sein. Diese hegelianische Denkweise - die James als „intellektualistisch“ brandmarken würde - entspricht sehr gut unserer gewöhnlichen Erfahrung. Es ist der sprachliche Ausdruck, der paradox wirkt, nicht aber der damit gemeinte Verweisungszusammenhang.1309 Wenn die Kunst auf die Natur und die Natur wieder auf die Kunst verweisen, folgt daraus nicht, dass die Kunst und die Natur miteinander einen unlösbaren Konflikt austragen. Ebensowenig ergibt sich daraus quasi ‚automatisch’ eine gemeinsame Essenz oder eine partielle Identität. Bei Gedanken dieser Art liess sich James offenbar durch die Sprache in die Irre führen.

Es ist durchaus möglich, dass meine persönliche Erfahrung auf Erfahrungen ‚in’ den Objekten meiner Umgebung hinweist (vielleicht auch umgekehrt), aber zwingend ist diese Annahme mit Sicherheit nicht, ja sie ist nicht einmal plausibel. Falls James am Schluss seiner Karriere der Meinung war, sein Phänomenalismus lasse sich mit einem spekulativen Panpsychismus in der Realität verankern, dann hat er sich damit ein unlösbares Problem eingehandelt. Die Notizen in TP 3 bezeugen das auf eindrückliche Weise. Da sich James nach einer Andeutung in PP wieder in VRE für einen gemässigten Pantheismus (und damit auch für einen gemässigten Monismus) ausspricht und diese persönliche Wahl einige Jahre später in PU voll und ganz

–  –  –

bestätigt, wäre es völlig verfehlt, wollte man anhand von James’ wackeligem Panpsychismus einen realistischen und naturalistischen James in Absehung seines

–  –  –

Panentheismus konstruieren. Mit einem solchen Konstrukt würde uns gerade jene grosse Vision abhanden kommen, die James mit Whitehead teilt.1310 Die Idee eines allgegenwärtigen, pluralistischen oder ‚distributiven’ Gottes ist das metaphysische Korrelat zu James’ Meliorismus.



Pages:     | 1 |   ...   | 123 | 124 || 126 | 127 |   ...   | 137 |


Similar works:

«Der Klangfarbenwortschatz professioneller Jazzsängerinnen Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades einer Magistra der Philosophie an der Karl-Franzens-Universität Graz vorgelegt von Daniela PREM am Institut für Musikwissenschaft Begutachter: o. Univ.-Prof. Dr. Richard Parncutt Graz, 2008 In Liebe und Dankbarkeit meinen Eltern gewidmet. Der Klangfarbenwortschatz professioneller Jazzsängerinnen 1 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort Danksagung Kurzzusammenfassung Abstract Kurzfassung der...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Die staatlich bestimmte Rolle von Hausa als Erstsprache in der Grundschulausbildung in Nordnigeria. Verfasser Wewe Akin Martin angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 390 Studienrichtung lt. Studienblatt: Afrikanistik Betreuer: o.Univ.Prof. Dr. Norbert Cyffer Mein Dank gilt meiner Familie, die mich während meines Studiums unterstützt hat. Ebenso möchte ich o.Univ.Prof. Dr. Norbert...»

«Embodying Theory by Sarah Rubidge M.Phil (A version of this paper was presented at the Practice as Research and Research as Practice Seminar: The Laban Centre, London June 1998) Abstract In my paper I will examine the way in which choreographic works can both embody and have a direct effect on theorising. My PhD research comprises a double-edged enquiry into philosophical issues of identity and individuation in relation to dance works, more specifically into 'open' dance works, integrating...»

«NICOLAS LANGLITZ TEILNEHMEN UND BEOBACHTEN ZUR PROBLEMATIK ETHNOGRAFISCHER PRAXIS UND DER EPISTEMOLOGISCHEN FIGUR DES “MENSCHEN” Magisterarbeit am Fachbereich Philosophie der Freien Universität Berlin bei Prof. Gunter Gebauer Teilnehmen und Beobachten. Zur Problematik ethnografischer Praxis und der epistemologischen Figur des “Menschen” © 2004 von Nicolas Langlitz INHALT Einleitung S. 1 1. Kapitel: TEILNAHME ALS BEDINGUNG ETHNOGRAFISCHER ERKENNTNIS Bedeutung erschließt sich durch...»

«SIE LEBT FÜR IHRE ARBEIT. DIE SCHÖNE ARBEIT. GEHEN SIE AN DIE ARBEIT. DIE INSZENIERUNG VON ARBEIT UND GESCHLECHT IN DRAMATIK UND SPIELFILM DER DDR Peggy Mädler Bianca Schemel SIE LEBT FÜR IHRE ARBEIT. DIE SCHÖNE ARBEIT. GEHEN SIE AN DIE ARBEIT. Die Inszenierung von Arbeit und Geschlecht in Dramatik und Spielfilm der DDR Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor philosophiae (Dr. phil.) eingereicht an: der Philosophischen Fakultät III der Humboldt-Universität zu Berlin von...»

«Mental Representation, Naturalism, and Teleosemantics Peter Godfrey-Smith Philosophy Program, RSSS Australian National University and Philosophy Department Harvard University To appear in Teleosemantics, edited by David Papineau and Graham Macdonald. (Final Version August 2004/Y) 1. Introduction The teleosemantic program is part of the attempt to give a naturalistic explanation of the semantic properties of mental representations. The aim is to show how the internal states of a wholly physical...»

«„it is to these instruments that modern philosophy owes its existence.“ Die Luftpumpe, das Vakuum und die Anfänge der Physik in Regensburg Ausstellung aus Anlaß der Frühjahrstagung des Arbeitskreises Festkörperphysik (AKF) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft zusammengestellt von Christoph Meinel, Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte Universität Regensburg Regensburg 2004 „it is to these instruments that modern philosophy owes its existence.“ Die Luftpumpe, das Vakuum und...»

«Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Global and European Studies Institute Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis MA „Global Studies – A European Perspective‚ MA „European Studies‚ Sommersemester 2012 Table of contents Addresses and contact persons Timeline – Summer Term 2012 List of abbreviations Global Studies A word of welcome Preliminary remarks First Year Global Studies 04-GS 8100 Regions in Globalization: Africa and the Near East 04-GS 8200 Regions in...»

«Eloquence and Music: the Querelle des Bouffons in Rhetorical Context Benjamin C. Young Submitted in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in the Graduate School of Arts and Sciences COLUMBIA UNIVERSITY © 2013 Benjamin C. Young All rights reserved ABSTRACT Eloquence and Music: the Querelle des Bouffons in Rhetorical Context Benjamin C. Young This dissertation examines the way in which the querelle des bouffons was conceived as abiding by the principles...»

«1 Thomas Schirren Erstellungsdatum: 13092007 Letzte Änderung: 18. Februar Univ.-Prof. Dr. Thomas Schirren Curriculum Vitae Geboren 1965 in München. 1984 Abitur am Gymnasium Philippinum in Marburg. 1984–1985 Grundwehrdienst (Gebirgsjägerbatallion 4/233, Mittenwald) 1985–1992 Studium der Klassischen Philologie und Philosophie an den Universitäten Göttingen und München (Staatsexamen). Seit 1989 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1995–1996 Lektorat und...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.