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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Panentheismus) gleichermassen einbeschrieben.1286 Die rationellste Antwort auf die Frage „Panpsychismus oder Pan(en)theismus?“ wäre jene, die mit Perspektiven argumentiert. Bei unserer Pyramide (oder „monistic pyramid“, mit James gesprochen) gibt es eine monistische top-down- und eine pluralistische bottom-up-Perspektive. Dabei nimmt James beide Standpunkte ein, die von James (und von Whitehead) sub specie temporis verstanden werden (deshalb liegt kein Widerspruch vor). Die Punkte (a), (b) und (c) gegen Marcus Ford und andere WB, p. 107 – Cf. Barnard 1997, 251 ff.

Cf. WB, p. 97 f. – Auf Seite 98 spricht James bereits „die ideale Tendenz in den Dingen“ (siehe PU) an. Man beachte auf derselben Seite die Wendung „extrinsically considered“.

Kommentatoren legen die Priorität einer ‚modernen’ top-down-Perspektive nahe. Das geht aus dem historisch-systematischen Kontext recht deutlich hervor. Auf die populäre Frage können wir deshalb mit gutem Gewissen eine populäre Antwort geben: „War James ein Panpsychist?“ - „Nein, wenn James etwas war, dann war er eine Art Pantheist.“ Dabei wollen wir es belassen.

Der wohl schwerste Einwand ergibt sich aus dem, was in der französischen Philosophie als „induction naturelle“ (Royer-Collard) bekannt ist. Die Englische Romantik, der Deutsche Idealismus und der Französische Spiritualismus fanden im schöpferischen Willen den Kern des Selbst.1287 Der Wille und die Imagination waren bereits bei Hume angelegt, der wie kein anderer die Fragmentierung des Selbst vorangetrieben hatte. Es war jedoch den Nachfolgern Kants und Descartes’ in der Zeit nach 1800 vorbehalten, die losen Fäden in Humes Treatise wieder aufzunehmen, um entlang dieser Fäden das verlorene Selbst zu suchen.1288 So sieht der philosophiegeschichtliche Kontext aus. Bei der „natürlichen Induktion“ geht es darum, ausgehend von eigenen Willenshandlungen (das Selbst oder der Wille als causa efficiens) auf die Wirklichkeit von Kausalrelationen zu schliessen. Dem

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Zusammenhang von Mensch, Gott und Natur entgegengesetzt (hier spielt die schottische common sense-Philosophie hinein). Für Maine de Biran war die Kausalität die Bedingung des Bewusstseins, und nicht umgekehrt wie bei Hume.1289 Im Hinblick auf James und Whitehead ist es wichtig zu sehen, dass der Analogieschluss oder der ‚Sprung von Innen nach Aussen’ (Wille, Kausalität, Teleologie) nicht eo ipso eine

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Analogieschluss ist in erster Linie als Antwort auf die Auflösung von Wissen und Wirklichkeit zu werten, die von Hume auf die Spitze getrieben wurde. Wenn es einem Philosophen mit dem Panpsychismus ernst ist, wird er nicht eine vage Analogie, sondern eine Homologie mit den erforderlichen Abstufungen annehmen Cf. Cousin 1857/III, Baertschi 1982 und Ravaisson 1984 Cf. Deleuze 1953, 143 ff. und Ravaisson 1984, chap. I 1289 Baertschi 1982, 41 / 43 (was soviel heisst wie „dem Wesen nach das Gleiche in verschiedenem Massstab“).

Auch darin liegen sich Panentheismus und Panpsychismus nahe: entweder ist Gott respektive das Mentale in der Welt ‚gleichmässig verteilt’, oder wir müssen zum traditionellen Dualismus Gott/Welt und damit zu Descartes zurückkehren. Wenn Gott/das Leben/das Mentale tatsächlich ubiquitär sind, dann liegt klarerweise zwischen den verschiedenen Existenzformen in einer wesentlichen Hinsicht eine Homologie vor.

Bei James und Whitehead geht es nicht primär darum, einen evolutiven Parallelismus zwischen physischen und psychischen Tatsachen herauszustellen (das besagte naturphilosophische Motiv, das wir etwa bei Fechner finden). Beide rechnen mit der Emergenz neuer Eigenschaften und mit einer koordinierenden Gottheit, so

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entscheidende Rolle zukommt. Wenn wir uns vom idealistischen Pol in Richtung realistischer Pol verlagern, müssen wir Substanzen oder Ereignisse ‚da draussen’ annehmen, und das lässt sich am besten mit der auf uns wirkende ‚Kraft’ oder ‚Wirkung’ realer Gegebenheiten begründen. Eine panpsychistische Theorie wäre dazu geeignet, einen solchen Realismus ontologisch abzusichern, sofern der dazu notwendige ‚Sprung nach aussen’ legitimiert werden kann. Genau hier liegt das Problem, das James letztlich daran hindert, einen Panpsychismus tout court anzunehmen. Bei einem ‚realistischen’ Panpsychismus ist nicht klar, wie die Innenund Aussenseite im entsprechenden Parallelismus aufeinander abgestimmt sind von „Interaktion“ und anderen Fragen, die sich aufdrängen, ganz zu schweigen. Für James und Bergson wäre diese Option einem Hylozoismus und damit tendenziell einem Materialismus oder Epiphänomenalismus gleichgekommen, selbst wenn wir

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„Panmentalismus“ im letzten Diagramm).1290 Die Alternative dazu ist auch nicht Cf. TP 1, p. 392: „panpsychism or hylozoism“ (bezüglich Paulsens Philosophie) – Was Paulsen in seiner „Einleitung“ eigentlich sagen will, trifft sich mit entsprechenden Aussagen bei Wundt und bei Münsterberg: „Wissenschafltich“ ist eine Disziplin dann, wenn sie sich irgendwie mit den Naturwissenschaften vereinbaren lässt. Das heisst aber nicht, dass wir „Wissenschaft“ mit „Wirklichkeit“ zu identifizieren haben. Allem Wirklichen ist eine spirituelle, „innere“ Seite eigen, gerade verlockend, sie bestünde nämlich in einem anthropomorphen Monadismus mit bipolaren Monaden analog zu Psyche und Soma (siehe „Panpsychismus“ am selben Ort), der ein schiefes Licht auf die Wissenschaft und auf die Philosophie werfen würde.1291 Es gab für James viele gute Gründe, am Panpsychismus zu zweifeln, sofern damit nicht ein „panpsychistischer Idealismus“ gemeint ist, bei dem verucht wird, die Schwierigkeiten eines gemässigten Dualismus (lies: eines psychophysischen Parallelismus) zu umgehen.1292 Seine intellektuelle Offenheit war nicht unkritischer Art. Die Kunst des Denkens besteht gerade darin, kritisch und

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„Panpsychismus“ ernsthaft an.

Zur Stelle aus SPP, die Ford angibt, ist Folgendes zu sagen: James spricht auf der fraglichen Seite im Konjunktiv (im Rahmen einer „vague vision“), er möchte sich also nicht auf den Panpsychismus festlegen lassen. Die relevante Stelle bei James betrifft nicht die „natürliche Induktion“, sondern die Antwort auf die abstrakte Zerstückelung der „perceptual experience“. Diese Antwort steht bezeichnenderweise im Indikativ und bestätigt einmal mehr den Vorrang von James’ Synechismus vor dessen vermeintlichem ‚neuen Atomismus’:1293 (…) the concrete perceptual flux, taken just as it comes, offers in our own activity-situations perfectly comprehensible instances of causal agency. The ‚transitive’ causation in them does not (…) stick out as a separate piece of fact for conception to fix upon. Rather does the whole subsequent field grow welche den experimentellen Wissenschaften nicht zugänglich ist. Es ist deshalb die Aufgabe der Philosophie (lies: einer spiritualistischen Metaphysik), auf spekulativem Wege die besagte „innere Seite der Natur“ (Heidelberger zu Fechner) aufzudecken und intutitiv plausibel zu machen. Damit liegen wir auf der Linie von Descartes und Leibniz: Physik = Wirkursachen / Metaphysik (Ethik) = Zweckursachen (vergleiche mit Lotze, Fechner, Bergson u. a.). James wird in ML und anderswo Paulsens Position nicht ganz gerecht, was unserem Argument oben jedoch keinen Abbruch tut.

1291 Siehe auch Stephen Pepper zu Whitehead auf Seite xy 1292 Cf. ERE, p. 95 (zu Strong und Bergson) und ML, p. 396: „idealistic panpsychism“ als Theorie einer spirituellen Welt mit einer – pluralistisch verstandenen - „inneren“ und „äusseren“ Seite (vide Fechner und Paulsen, auch Leibniz und Spinoza).

1293 SPP, p. 109 (cf. Ford 1982, 93) continuously out of a whole antecedent field because it seems to yield new

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Viel bedeutender als die anschliessende Ausweitung oder conjecture zum Panpsychismus ist an dieser wichtigen Stelle die Vorstellung, dass die Erfahrung oder das Bewusstsein etwas ist, das wächst, und dass dieses Wachstum analog zur Zellteilung verstanden werden kann. Damit liefert James in SPP die Alternative zum organizistischen Monadenbegriff mit immanenten/funktionalen Ursachen, für den sich Whitehead nach CN nicht zur Freude aller entscheiden wird (vide Bergson, Dorothy Emmet u. a.). Auf diese Weise führt James die Linie Bergsons weiter, von der Whitehead zugunsten von Spinoza und Leibniz abweicht. Wir betonen nochmals die allgemeine Bedeutung der genannten Alternative für die Prozessphilosophie.

Zum Schluss kommen wir noch kurz zu Gerald Myers. Im Kapitel „Reality“ hält sich Myers noch zurück, in einer Endnote sagt er jedoch: „I believe that the Jamesian metaphysics was well on its way to panpsychism, propelled toward it by Berkeley’s view of physical things.”1294 Der Verweis auf Berkeley ist sehr interessant, und zwar nicht nur im Hinblick auf James. Nur ist es so, dass wir von Berkeley ausgehend eher zu einem Pantheismus als zu einem Panpsychismus gelangen, umso mehr als es bei Berkeley Verbindungen zum Neuplatonismus gibt. Aus diesen und anderen Gründen war George Berkeley für den jungen Coleridge sehr attraktiv. Das ist aber nicht der Punkt. Was ins Gewicht fällt, ist die ganze Argumentation im Zusammenhang mit dem psychophysischen Parallelismus, die oben dargelegt wurde. Berkeley stellt die (beschränkte) Gültigkeit von Newtons Physik überhaupt nicht in Abrede. Er sieht seine Philosophie als Ergänzung zur Wissenschaft an; ihre Aufgabe besteht darin, eine Brücke vom Wissen zum Glauben zu bauen (genau wie bei Descartes, Leibniz oder Spinoza).1295 Newtons Phänomene und der theistische Siehe Myers 1986, 333 und 574 nota 54 – Mit solchen Worten liesse sich der Inhalt von TP 3 umschreiben.

1295 Siehe Berkeley 1949a, 89, 1949b, 262 und 1949c, 279 f. – Cf. McTaggart 1927, 341: „Matter (...) is not perceived, but inferred.“ Damit meinen Berkeley und McTaggart nicht, dass die Materie eine Illusion ist. Vielmehr ist die ansichseiende „Materie“ ein theoretisches Gebilde – eine Notion, und kein Hintergrund seiner Physik sind mit Berkeleys Ideen kompatibel. Damit steht

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„evolutionistischen Metaphysik“ zählen, nämlich zu James, Whitehead, Bergson, Alexander und Lloyd Morgan.

Mit dem Aufweis, dass es bei James und Whitehead (siehe § 23 und § 24) um moderne Varianten pantheistischer Theorien geht, bestätigt sich unsere These von der Neuromantik aufs Neue. James, Whitehead, Bergson, Fechner und andere bedeutende Autoren strömen in ihrem Denken den afterglow of romanticism aus – ihre Gedanken sind gewissermassen dieses romantische Nachleuchten.1296 Aus diesem Grund glänzen ihre metaphysischen Versuche mit hohen ethischen und ästhetischen Qualitäten. Wenn wir im weiteren Kreis der Familie James suchen und an Emersons und Thoreaus Humanismus, Pantheismus und an deren Naturmystik denken, dämmert eine Intuition, die sagt, dass wir uns in Bezug auf James’ Philosophie auf dem richtigen Weg befinden.1297 Damit gelingt es uns, nebenbei die Studie von Craig Eisendrath wenigstens teilweise zu rehabilitieren, denn dieser oft kritisierte Autor hat im Unterschied zu anderen Kommentatoren den Zusammenhang mit der Romantik und der Evolutionstheorie klar gesehen.1298 Sein Buch darf daher weiterhin als gute Einführung zu unserem Thema empfohlen werden.

Timothy Sprigge bleibt mit seiner Bezeichnung „mystical pluralism“ sehr vage, auch ist er nicht gerade grosszügig, wenn es um hilfreiche historische Hinweise geht, die uns das Verständnis von James’ und Bradleys (anderswo auch von Santayanas) Philosophien erleichtern würde. (Deshalb ist eine holistische einer ‚atomistischen’ Methode vorzuziehen.) Dennoch gelingt es Sprigge an einer Stelle überraschend gut, James’ Panentheismus mit Worten zu umschreiben, die ganz dem Geist von James’ Phänomen. Damit haben wir die massiven Missverständnisse bezüglich Leibniz und Berkeley aus dem Weg geräumt.

1296 Cf. WB, p. 51 f. und 239 f.:„the personal and romantic view of life“ 1297 Cf. Perry 1935/I (zu Goethe, Emerson, Thoreau u. a.) 1298 Siehe Eisendrath 1971, 195 f. und 233 f. – Eisendrath deutet da und dort auch den Panentheismus von James und Whitehead an, ohne diesen Begriff zu verwenden.



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