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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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„Panpsychismus“ ist der relativ neue Name für einen ‚atomisierten Spinozismus’, also für einen Monadismus vom Leibniz’schen Typ.1249 Wir haben es also mit einem Begriff mit verschiedenen Namen zu tun, nicht mit mehreren Theorietypen. Damit ist in jedem Fall von einer parallelistischen Theorie die Rede, egal, ob wir nun von Leibniz oder von Spinoza ausgehen. Im Gegensatz zu Plotins Gebrauch verwenden unserer Autoren Bezeichnungen wie „Lebewesen“ oder „Organismus“ mehrheitlich in einem metaphorischen Sinn. Das Leben ist vor dem Hintergrund eines psychophysischen Parallelismus (genauer vor einer double aspect theory mit den Polen „Geist“ und „Materie“) als das Resultat einer Synergie – nämlich jener von Geist und Materie – anzusehen. Das ist auch bei Whiteheads Theorie der Fühlungen nicht anders, denn der zeitlose Aspekt Gottes wird immer schon vorausgesetzt (dies im Unterschied zu James und zu Alexanders und Lloyd Morgans Emergenztheorien des Geistes). Im Zentrum von Whiteheads Metaphysik steht nicht eine spekulative philosophische Psychologie im Gefolge von James’ Radikalem Empirismus, sondern Die Tatsache, dass die Bezeichnung „Panpsychismus“ wahrscheinlich auf Francesco Patrizi zurückgeht (der wie Bruno und andere Denker des Cinquecento einen weiteren neuplatonischen Hintergrund hat), ändert nichts am Typus solcher Theorien, den wir mit Leibniz’ Monadologie in Verbindung bringen dürfen. Zu Patrizi siehe Cassirer 2002, 112, 171 und Skrbina 2005, 2, 70 - 72 das Verhältnis von Gott und der Welt (mehr dazu in § 24). Die Wirklichkeit ist ein kontinuierlicher Akt der Schöpfung unter Beteiligung aller aktiven „Entitäten“ (im Gegensatz zur Kreativität an sich und zu den ewigen Objekten). Bei alldem geht es weniger um den Gegensatz Leben/Tod (der bei Whitehead freilich auch eine Rolle spielt), sondern um die Synergien von Geist und Materie oder von „Prozess“ und „Produkt“, wie wir im Gefolge Spencers allgemein sagen wollen. Dabei kommt es auf die genaue Definition (oder Neudefinition wie bei Whitehead) des Begriffs ‚Materie’ gar nicht an! Was zählt, ist allein die Feststellung eines quantitativen und/oder qualitativen Unterschieds zwischen den Existenzweisen, die wir recht ungenau mit „Geist“, „Materie“, „Gott“, „Welt“ oder mit „Seele“ und „Körper“ bezeichnen.

James. Bei diesem Stand der Diskussion kann lässt sich zeigen, weshalb der Syllabus TP 1 für James und für die Anfänge der Prozessphilosophie so wichtig ist. TP 1 ist unser Ersatz für die unvollendete Werke TP 2 und SPP (von TP 3 finden wir deutliche Spuren in ERE und in PU). Mit Hilfe von TP 1 erkennen wir, warum James mit einem „panpsychic scheme“ unzufrieden war, obwohl er die Assoziation von Phänomenalismus und Realismus mit dem Namen „Panpsychismus“ belegte

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metaphysisches Problem sein muss (formal gesehen ist es ein semantisches Problem;

interessanter und näher beim Pragmatismus wären allerdings die semiotischen Aspekte). Die Gründe für James’ Unzufriedenheit kann man mit dem Wort „Ambivalenz“ zusammenfassen. Parallelistische Theorien sind ambivalent, sie können spiritualistisch (idealistisch) oder materialistisch gelesen werden. Genau das tut James in Bezug auf Paulsen (der wie Whitehead Finalursachen verteidigt), bei James fällt aber die materialistische Lesart mehr ins Gewicht.1250 Etwas einfach gesagt kombiniert Paulsen eine ‚Philosophie der Materie’ mit einer ‚Philosophie des Geistes’

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(genauer Parallelismus plus Pantheismus).1251 Nun, auch James’ Philosophie ist in gewisser Weise eine Kombination von verschiedenen „doctrines“.1252 Bei James erkennen wir eine Verbindung von Subjektivismus und Pansubjektivismus (epistemologischer und ontologischer Aspekt der Wirklichkeit), die unter den Flaggen „Radikaler Empirismus“ und „Panpsychismus“ segeln (Phänomenalismus plus Realismus). Die Grundstruktur beider Philosophien ist also nicht so sehr verschieden. James stellt sich etwas mehr als Paulsen „on idealistic grounds“, wie er in einem verwandten Kontext schreibt.1253 Es fällt auf, dass James den Panpsychismus als eine Art Idealismus auffasst oder auffassen möchte.1254 Das deutet darauf hin, dass er andere Prioritäten hat. Bisher deutet alles darauf hin, dass James einen neuen Idealismus anstrebt - ein Idealismus aus der bottom-up-Perspektive.1255 Deshalb ist für ihn die Abgrenzung zu Bradley - und mehr noch zu Royce - so dringlich! Es wäre unklug, wenn wir uns hier auf mehr festlegen wollten. Die Lehre, die wir aus dieser Diskussion ziehen, ist dennoch wichtig. Historisch gesehen hängt das Schicksal der Seele mit dem Schicksal Gottes zusammen. Aus diesem Grund gilt es, die Begriffe Panpsychismus und Pan(en)theismus gegeneinander abzuwägen und sich zu überlegen, ob bei einer gegebenen Theorie vielleicht verschiedene Perspektiven im Spiel sind – etwas was M. Ford, T. Sprigge und D. Skrbina nicht tun.1256 Ralph Barton Perry schätzt das Denken seines Lehrers James im Allgemeinen richtig ein und wählt in seiner Darstellung auch die passenden Ausdrücke.1257 Der einzige Vorbehalt, den wir vorbringen wollen, ist jener gegen James’ „realism“.1258 James hat viele Jahre mit seinem „radikalen Empirismus“ und mit dem psychophysischen Parallelismus (in Form eines „Panpsychismus“ à la Fechner und Paulsen 1901, 105 f.; cf. EP, p. 90 f. - Paulsen fasst seine Philosophie als „objektiven Idealismus“ auf (107, weiter 81, 162 usw.), was entfernt an Peirce erinnert (siehe Feibleman 1960, 411 f.). – Cf. Ritchie 1905, 109 (contra Ward) 1252 Siehe James’ Brief von 1904 in Perry 1935/II, 585 1253 Siehe James’ Brief an W. P. Montague in Perry 1935/II, 595 1254 Siehe ML, p. 278 f. und TP 1, passim 1255 Cf. ML, p. 276 f. (zu Berkeley) und MEN, p. 197 f. (zu Royce) 1256 Cf. Heidelberger 1993, 179 (zu Fechner) – Cf. Levine 1994, 114 1257 Cf. Ford 1982, 85, wo Ford die Antwort auf unsere „populäre Frage“ in Klammern andeutet, auch wenn er sie selbst nicht vertritt (‚Pantheismus’ als zentraler Begriff).





1258 Siehe Perry 1935/II, 591 f.

Paulsen) gehadert. James’ Notizen und Perrys eigene interessante Ausführungen

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Parallelismus (eben eines „neuen Idealismus“, wie wir eben gesagt haben, empirisch und pantheistisch zugleich).1259 Zumindest wäre es einseitig, James und Whitehead ohne jegliche Einschränkungen als „Realisten“ (oder auch als „Panpsychisten“) zu taxieren. In diesem einfachen Sinn waren sie dies mit Sicherheit nicht. Nach dem Gesagten bestätigen wir die folgenden Gedankenfetzen aus Perrys Kapitel zu PU, das hier nicht aufgerollt zu werden braucht: 1260 „pluralistic pantheism“ „to emphasize both plurality and unity“ „higher states emerge from lower“ Das sind die Wegweiser, die uns ohne grosse Umwege direkt zu Bergson, Alexander, Whitehead und Teilhard de Chardin führen. Verweilen wir noch bei unserem Diagramm oben und bei unserer „Rückkehr zu Perry“!

Ein Pantheismus kommt für James nur in Frage, wenn damit kein starker Monismus verbunden ist.1261 Für James fallen das, was wir in unserem Schema „Panmentalismus“ und „Panpsychismus“ genannt haben, praktisch zusammen, sofern mit diesen beiden Bezeichnungen parallelistische Theorien gemeint sind (es ist schwer zu sehen, was es für eine Alternative dazu geben könnte). Es ist natürlich nicht möglich, James’ Gedankengänge im Einzelnen zu neuem Leben zu erwecken, eines ist jedoch unabweisbar: James optiert in PU, in seinem „last inspired work“ (laut Perry) unumwunden für einen Panentheismus, also für einen „pluralistischen Pantheismus“ oder für einen „pantheistischen Panpsychismus“, wenn man so will (siehe Diagramm), was wir eben mit dem Begriff Panentheismus abdecken (one-in-themany und many-in-the-one). Damit rückt der Begriff ‚Pantheismus’ (respektive Cf. PU, p. 42: „via media“ Siehe Perry 1935/II, 592, 590, 588 1261 TP 1, p. 406

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„Panpsychismus“ ist wie bei Spinoza, Bergson und anderen grossen Philosophen sekundär, wenn sie überhaupt auf der Agenda steht.1262 James wechselt in PU sozusagen die Register. Die letzten Fragen werden nicht anhand der allgemeinen, sondern anhand der speziellen Metaphysik angegangen. (Für uns heisst das einfach, dass James zwischen philosophischer Anthropologie, Kosmologie und Theologie hin und her wechselt, was interessant ist) Das kennen wir von Whiteheads Gifford Lectures. Die Meinung, die spezielle Metaphysik sei in der heutigen Zeit ein ‚Luxus’, auf den man getrost verzichten könne, ist aus philosophischer Sicht nicht zu verteidigen, es sei denn, wir definieren ‚Philosophie’ so, wie es uns gerade passt.1263 Es kann nicht sein, dass Ethik und Metaphysik kein Interesse an menschlichen Tatsachen haben; das wäre etwa so, als hätte ein Fisch „kein Interesse“ am Schwimmen oder ein Flugzeug „kein Interesse“ am Fliegen. James und Whitehead wussten, was sie taten – vielleicht wissen wir es nicht, aber das ändert nichts an der Kompetenz grosser Denker! James gesamte Denkweise ist in toto gut fassbar, auch wenn die Detailfragen zuweilen verwirrend sind. Es darf vermutet werden, dass er auch das Verhältnis von Gott und der Welt nach einer „social analogy“ dachte, wie das nicht viel später Whitehead tun wird. Der Begriff ‚Panentheismus’ und unsere Formeln one-in-the-many und many-in-the-one sollen dieses Wechselverhältnis zwischen Teil und Ganzem umschreiben.1264 Wir haben eine solche „Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft“ bereits bei unserer provisorischen Definition des Begriffs ‚Panpsychismus’ in Erwägung gezogen (siehe P 3 weiter oben), allerdings ohne Gott miteinzubeziehen. Gott ist Teil der Individuen und diese sind wiederum als Aspekte der Wirklichkeit ein Teil Gottes. Gott ist in diesem Sinn eine „Resultante“, wie das auch James verlangt.1265 Es gibt also keinen Bruch zwischen Gott und der Welt. Wenn die Welt eine kontinuierliche Entwicklung ist Cf. Heidelberger 1993, 162 f. (zu Fechners philosophischer Theologie / theistischen Metaphysik)

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1264 Cf. PU, p. 147 1265 TP 1, p. 404 und Gott zur Welt oder zur Wirklichkeit gehört, dann zeigt auch Gott irgendeine Art von Kontinuität.

Da vielerorts die Meinung herrscht, dass sich die philosophischen Disziplinen scharf voneinander abtrennen lassen, könnte es scheinen, dass James’ Panentheismus ‚nur’ für die religionsphilosophischen Aspekte seiner Philosophie von Interesse sei und weiter keine Folgen für seine Metaphysik habe. Diese völlig verfehlte Meinung und die überkommenen Ansichten diverser Kommentatoren machen es notwendig, hier kurz auf eine Reihe von Einwänden einzugehen. Zwei mögliche Einwände, die leicht zu behandeln sind, könnten sein: Man müsse eben zwischen Religion und Metaphysik unterscheiden (siehe etwa Ford). Einen anderen Einwand formulieren wir am besten so: Es sei besser, wenn man sich auf einen greifbaren ‚Textmechanismus’ stütze, als auf einen flüchtigen ‚Gedankenorganismus’, den man aufgrund der Texte intuitiv nachvollziehen möchte (was wir in dieser Arbeit tun).

Man schlage bei James beispielsweise ML auf und suche in der Liste zu seinem philosophischen Programm (zu „my own system“) das Wort „Panpsychismus“ heraus, das wir in der besagten Liste an der Stelle 10 finden. Die Wortgruppe „God.

Mind. Organic unity“ finden wir dagegen erst an Stelle 21, deshalb… Den Rest dieses kraftlosen Einwandes können wir uns sparen. Unter dem Wort „Panpsychismus“ finden wir die Worte, die den richtigen Kontext bilden: „pure experience“ und „radical empiricism“ (an den Stellen 11 und 13). Wir bewegen uns wie in TP 3, PU und anderswo am Übergang von Epistemologie und Ontologie (Referenzproblem;

‚Wahrheit und Wirklichkeit’).

Zum ersten Einwand ist zu sagen, dass James die Dinge anders sieht.1266 Die Grenzen zwischen exakter Wissenschaft, Psychologie, Parapsychologie und religiöser Weltanschauung verlaufen fliessend. Es ist das Privileg des Metaphysikers, dass er sich über solche Grenzen hinwegsetzen darf. James notiert sich: „Metaphysic

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seeks the last deepest truth about things.”1267 Das ist auch die Meinung Whiteheads, und damit ist der erste Einwand bereits vom Tisch.

Dem zweiten Einwand begegnen wir mit dem, was oben gesagt wurde: Die Welt ist vielfältig, teils geordnet, teils „durcheinander“ (wie James manchmal sagt).



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