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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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unvorstellbaren - und unerwünschten - Vakuum, sondern Weisen des Geistes, der „Imagination“ oder der Psyche – das war bei Platon nicht anders, wenn der Timaios etwas gelten soll). Anders gesagt, geht es auch bei Locke um die Frage, ob Relationen eine intellektuelle Zutat sind (wie später Green und Bradley behaupten), oder ob sie als Aspekt der unmittelbaren Erfahrung gelten dürfen (wie bei Spencer, Hodgson, James und Bergson). Die Wendung „the fleeting and perpetually perishing parts of succession“ verweist schon auf Whiteheads aktuale Entitäten und deren schattenhaften Substanzcharakter.119 Wir wenden uns nun Spencer zu. Mit Spencer nähern wir uns nämlich James’ Verständnis der psychologischen Dauer einen grossen Schritt.

Spencer. Im Unterschied zu R. B. Perry und anderen betrachten wir Herbert Spencer als wichtigen Vorläufer von James, Bergson und über diese beiden hinaus auch von Whitehead.120 Wenn James 1899 an James Ward schreibt, dieser habe der „popular philosophy“ à la Spencer den Todesstoss versetzt, dann scheint er sein eigenes Profil als Philosoph völlig falsch einzuschätzen.121 Wenn jemand populär ist, dann ist es James. Im Vergleich zu James’ zupackender Art erscheint Spencer geradezu als zaghafter Akademiker. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts gehörte es bedauerlicherweise zum guten Ton, Spencer vor allen anderen Autoren zu kritisieren. Spencer zog sich die Gegnerschaft von Idealisten und Realisten zu, weil er in seinen Werken versucht hatte, zwischen deren Positionen einen dritten Weg zu Locke 1975, 181 (II, xiv, 1) Siehe Perry 1935/II, 54, 78 (261 f.); 622 f. (Brief von Bergson an James) 121 Ibid., 645 – Ward hat seine ersten Gifford Lectures vor Royce in Aberdeen gehalten (1896-98); er kritisiert darin unter anderem Spencer. James hielt die seinigen 1900-02 in Edinburgh, wo nach dessen Tode auch Bergson als „Gifford Lecturer“ auftrat.

finden, wie er uns selbst mitteilt (zudem vertrat er wie Huxley und andere einen Agnostizismus in Bezug auf die Gottesfrage).122 Hier sei noch kurz darauf hingewiesen, dass einzelne Arbeiten vor dem Erscheinen von Darwins Origin of Species (1859) veröffentlicht wurden, was heisst, dass Spencer unabhängig von Darwin zu einem evolutionistischen Ansatz gelangt ist.123 Auch als einer der „Väter der Soziologie“ hat Spencer Bedeutendes geleistet. Bei Spencer gewinnt man den gleichen Eindruck wie bei Locke, dass hier ein freier und innovativer Geist am Werke ist, der seine Gedanken in klare Sätze zu fassen vermag. Wie wertvoll eine klare Ausdrucksweise ist, wird deutlich, wenn man die Werke von Hegel und Whitehead zur Hand nimmt, bei denen schon das blosse Textverständnis etliche Mühe bereitet.

Die Philosophie wäre eigentlich die Kunst, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel zu erklären und das alles noch möglichst ästhetisch. (Dasselbe gilt auch für die einzelnen Wissenschaften.) James zitiert gerne aus Spencers Principles of Psychology (1855) und lobt den Autor gelegentlich verhalten.124 So auch im Aufsatz „On Some Omissions of Introspective Psychology“ aus dem Jahre 1884.125 Dieser Text diente James als Grundlage für das Kapitel „The Stream of Thought“ im ersten Band von PP. Dort macht er eine Feststellung, auf die er auch später wieder zurückkommen wird. Da sind auf der einen Seite die Empiristen („sensationalists“) im Gefolge Humes, die die Wirklichkeit von mentalen und extramentalen Relationen rundweg verleugnen; auf der anderen Seite treffen wir seit Fichte und Green auf die Idealisten („intellectualists“), die eine verbindende Instanz ausserhalb des empirischen Bewusstseins suchen oder dann mit Kant ein verbindendes Prinzip im Bewusstsein selbst (transzendentales Ich, Apperzeption u. a.) annehmen. Beide machen aus dem Bewusstsein eine Reihe von klar gegeneinander abgrenzbaren Dominosteinen ohne formbildende Relationen.126 Spencer 1899, vi – Bergson wird in Matière et Mémoire ebenfalls einen Mittelweg erkunden.

Spencer 1904, vii f.; cf. Čapek 1991, 131 f.

124 Cf. PP/I, p. 249 f., 622, 649, 673; EP, p. 7-22, 96-101 – In SPP mässigt James den Ton gegen Spencer und Bradley merklich.

125 EPs, p. 142-167; cf. PP/I, p. 224 nota 126 PP/I, p. 244 f., 162 nota (Zitat von Bain), 405 (Spencer); cf. PBC, p. 147 f. und EPs, p. 148 f.

Und nun tritt Spencer auf und sagt: „We think in relations.“127 Hinter dieser Aussage verbirgt sich vielleicht mehr Metaphysik als Introspektion, was für uns interessant ist.128 Was wir bei Spencer vorfinden (und was James übersehen hat), ist im Prinzip der Gegensatz von Mystizismus und Rationalismus.129 Ein Bewusstsein ‚haben’

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Unterscheidungsvermögen gäbe es für uns keine Gegenstände des Bewusstseins.

Ohne Differenzen keine Objekte.130 Nun sind Differenzen nicht unverbundene Qualitäten, sondern ‚etwas’, was Gegenstände zu einander in Beziehung setzt. In Bezug auf den rationalen Aspekt unseres Bewusstseins gilt somit:131 Thus, from the very nature of thought, the relativity of our knowledge is inferable in three ways. As we find by analyzing it, and as we see it objectively displayed in every proposition, a thought involves relation, difference, likeness.

Whatever does not present each of these does not admit of cognition.

Daraus folgt, dass das Absolute oder das Unbedingte „dreifach undenkbar“ ist.

Trotz allem liegt es in der Natur des Menschen, das Undenkbare anzunehmen. Denn wenn wir sagen, Denken und Wissen seien ihrer Art nach relativ, dann ist diese Relativität wiederum relativ zu einem „Nichtrelativen“. Wäre dies nicht so, dann wäre die Relativität selbst etwas Absolutes und somit kein Gegenstand des Wissens mehr.132 Zudem steht das Bewusstsein immer schon in Relation zu seinen Objekten, so dass im Prinzip nur ein nicht-relatives Bewusstsein das Nichtrelative erkennen könnte, und zwar im Sinne eines umfassenden Selbst-Bewusstseins – ein schwieriger Gedanke, der bei den Absoluten Idealisten auftaucht.





Spencer 1904, 126

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129 Spencer 1904, 70, 127 130 Ibid., 56 (Spencer zitiert W. Hamilton) 131 Ibid., 60 132 Ibid., 72 – Dieses Argument kann man so stehen lassen, obwohl gesagt werden könnte, das Absolute verhalte sich zum Relativen selbst als ein Relatives. Wir streifen hier mystisches Denken, das mit solchen Paradoxa bestens vereinbar ist.

So wie das Relative das Absolute impliziert, so impliziert auch difference das ‚Nichtverschiedene’ („likeness“). Positionsunterschiede sind jene Relationen, die unserer Raumerfahrung zu Grunde liegen, während sukzessive ‚Positionen’ in unserem Bewusstsein unser primitives Zeitgefühl ausmachen. In Spencers Psychologie ist also das generelle Unterscheidungsvermögen die erste Bedingung für Vorgänge ‚im’ Bewusstsein. Primär sind Kontraste zwischen feelings, sekundär ihre räumliche und zeitliche Deutung.133 Mit den Derivaten erhalten wir somit vier grundlegende Arten von Relationen: Ungleichheit, Gleichheit, synchrone und diachrone Relationen („co-existence“ und „sequence“). Diese vier Arten betrachtet auch T. H. Huxley als die grundlegenden Relationen bei Hume.134 Diese Reduzierung auf vier Typen kritisiert James im oben erwähnten Aufsatz.

Bereits Locke betonte die Vielzahl der Relationen, bei der es schwierig sei „to reduce it to rules“.135 Im Gegenzug lobt James Spencers Einsicht in die psychische Wirklichkeit von Relationen. Relationen sind ebenso fühlbar wie die Terme, die sie verbinden. James zitiert hier und in einer ausführlichen Fussnote in PP aus dem Kapitel „The Composition of Mind“ in Spencers Principles of Psychology. Während „Intellektualisten“ wie T. H. Green verneinen, dass Relationen fühlbar sind, betont Spencer, dass Relationen einen „qualitativen Charakter“ haben, obwohl sie ohne ihre Terme keinen Bestand haben: „(…) what we call a relation proves to be itself a kind of feeling (…)“ Das ist der entscheidende Schritt, der uns letztlich zu Whitehead führen wird. Im gleichen Kapitel sollten wir auch beachten, dass Spencer von Überlagerungen von „simple feelings“ spricht und die Arbeit des Bewusstseins als „mentale Evolution“ auffasst. Formal bedeutet das, dass an die Stelle des simplen Linienmodells ein Wachstumsmodell getreten ist. Dabei werden Elemente ‚ausserhalb’ des Bewusstseins aufgenommen, verglichen und in einen ‚inneren’ Spencer 1899, 222 – 24 Huxley 1881, 71 f. (vielleicht folgt Huxley hier Spencer) – „Gleichheit“ verstehen wir mit Spencer (und James) als „Ähnlichkeit“.

135 Locke 1975, 360 (II, xxviii, 17) 136 Spencer 1899, 164, zit. in: EPs, p. 145 und PP/I, p. 248 f. nota. Cf. Hylton, 1990, 28 f. (zu Green) Konnex gebracht.137 Die Komplexität dieser Vorgänge ist in Spencers Psychologie schon ganz beachtlich. Leider schenkt James diesen Überlegungen keinerlei Beachtung. Seine eigene Beschreibung des Selbst und des Bewusstseins sind weit weniger überzeugend und teilweise noch einem einfachen linearen Modell verpflichtet, wie noch zu zeigen ist.

James. Bis hierhin haben wir schon viel gewonnen: eine Dauer von mentalen Vorgängen, die Zeit beanspruchen und wenigstens ansatzweise relativ wichtige, ‚statische’ oder ‚substanzielle’ Phasen aufweist, Denken als Aspekt dieser Dauer und schliesslich Relationen als empirisches Faktum.

James stellt introspektiv vier Merkmale fest, die das Bewusstsein seiner Meinung nach auszeichnen. Im neunten Kapitel des ersten Bandes von PP gibt uns James diese fünf Charakteristika an: Person, Wandel, Kontinuität, Objektbezug, pragmatisches Interesse:138

1) thought tends to personal form

2) thought is in constant change

3) within each personal consciousness thought is sensibly continuous

4) human thought appears to deal with objects independent of itself

5) it is always interested more in one part of its object than in another Bei dieser Liste werden bereits die beiden Dimensionen „innen“ und „aussen“ deutlich (1, 2, 3 und 4, 5), die für die moderne Metaphysik weitaus wichtiger als für die ältere Metaphysik ‚vor Leibniz’ sind. Bei James und Bergson (mutatis mutandis auch bei Whitehead) geht es zuerst einmal um die Kreuzung einer ‚vertikalen’, realistischen mit einer ‚horizontalen’, phänomenalistischen Komponente. (Diese Spencer 1899, 186 ff., 179 f.

PP/I, p. 225, 229, 237, 271 und 284; cf. PBC, p. 140 ff. (vier statt fünf Charakteristika, Nummer 4 in PP fehlt) - Die Zwischentitel wurden teilweise gekürzt. Auf Grossschreibung wurde wie immer verzichtet. Bei Nummer 3 setzt James ein Komma. MR Komponenten sind in der Erkenntnistheorie unter den Titeln

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Korrespondenz und Kohärenz sind Themen, die von metaphysischen Vorannahmen nicht zu trennen sind.) Bei Whitehead heissen die Komponenten „causal efficacy“ (objektive Ursache) und „presentational immediacy“ (subjektives Phänomen). Von der Objektivität der Phänomene ist es nur ein kleiner Schritt zu einem objektiven Idealismus, bei dem ‚etwas’ zwischen Subjekt und Objekt ‚gehandelt’ wird, das ohne das Subjekt (Geist, Psyche, Gesellschaft oder auch Gott) keinen Bestand hätte.

Psychischer Prozess. Unter dem Titel „psychischer Prozess“ fassen wir die Punkte 2) und 3) zusammen. Es ist zu erwarten, dass diese Aspekte eng mit den Aspekten 1) Person, 4) und 5) zusammenhängen, so dass auch diese drei Punkte zum psychischen Prozess gehören.

Bei James stossen wir damit auf die Themen „specious present“ und „judging thought“, die er im ersten Band von PP behandelt. Wir wollen diese beiden Themen kurz aufgreifen.

Das Adjektiv „specious“ (trügerisch) soll darauf hinweisen, dass unsere scheinbare

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Darstellungsweise kommen, verweilen wir noch kurz bei der Wirklichkeit oder Unwirklichkeit der Gegenwart, weil damit eine zentrale Frage der Zeitphilosophie verbunden ist, nämlich jene nach dem gegenwärtigen Augenblick.



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