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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Unser neuer Oberbegriff ist also nicht mehr jener der Substanz, sondern jener der Gleichheit-in-der-Verschiedenheit und vor allem der Gleichheit in verschiedenen theoretischen Kontexten. Der Begriff ‚Pansubjektivismus’ wird diesem Gedanken und der Idee ‚modaler Gestalten’ in einem Kontinuum am ehesten gerecht (die wirkliche Kontinuität ist nicht bloss eine Ansammlung potenzieller Objekte für ein Subjekt). Unter unseren neuen Oberbegriff Pansubjektivismus fallen die Begriffe Monismus und Pluralismus. Wir benötigen nun noch ein handfestes Kriterium für die Subjektivität, damit wir besser zwischen Pantheismus und Panpsychismus unterscheiden können. Historisch gesehen scheint es sinnvoll zu sein, an dieser Stelle

die folgende Analogie zum Tragen zu bringen:

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Der Wille zu einer ethischen Lebensform, zu politischer Gerechtigkeit (zum säkularen Rechtsstaat), zu einer eigenen kulturellen Identität und zum persönlichen und künstlerischen Ausdruck ist ein Thema, das in Europa seit der Zeit vor und nach der grossen Französischen Revolution dominant wurde und nach Fichte, Schelling, Schopenhauer, Maine de Biran auch noch bei Lotze, Wundt, Santayana, Nietzsche, James, Royce, Ravaisson, Bergson und Whitehead nachwirkt, wenn auch nicht immer explizit von einem „Willen“ die Rede ist.1230 Mögliche Synonyme zum etwas angestaubten Ausdruck „Wille“ lauten „Selbstbestimmung“ oder „Eigenmacht“ (immer im Rahmen des Möglichen). Anhand eines erweiterten Willensbegriffs lässt

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ineinandergreifenden Subjekten so definieren: Wo ein Wille die Welt durchzieht, gibt es nur ein metaphysisches Subjekt (ein letzter Existenzgrund mit verschiedenen Namen); wo jedes Individuum einen eigenen Willen kundtut (den es unter Umständen zurückzubinden gilt), gibt es eine Vielheit metaphysischer Subjekte, die ein mehr oder weniger harmonisches oder funktionales Ganzes bildet.

Den Begriff ‚Dualismus’ verstehen wir locker und erweitern ihn im Sinne von „funktionaler Dualität“, so dass die Unterarten Pantheismus, Panmentalismus und Panpsychismus als parallelistische Theorien (universell, mit genetischer Einheit, ohne Siehe ML, p. 316 / 318 und François 2004 (zu Bergson und Schopenhauer) Interaktion) aufgefasst werden können. Wir erhalten so drei Arten von Doppelaspekttheorien, bei denen das Interaktionsproblem ausgeklammert wird.

Wenn James hinsichtlich Paulsens Philosophie von einem „psycho-physical monism“ spricht, dann dürfen wir diesen Ausdruck mit den Ausdrücken „psychophysical

dualism“ und „psychophysical pluralism“ ergänzen, was genau unseren drei PanTheorien entspricht.1231 Damit ergibt sich das folgende übersichtliche Schema:

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Dazu beachten wir die folgenden Punkte:

EP, p. 91 – Die Paradigmen dieser beiden Typen sind die Theorien von Spinoza und Leibniz (kollektiver und distributiver Parallelismus). Beide sind für Whiteheads Metaphysik von grosser Bedeutung.

1 - Eine metaphysische Theorie, die mit dem Begriff ‚Gott’ operiert, ist nicht im eigentlichen Sinn „naturalistisch“. Ein konsequenter Naturalismus hält sich an

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naturalistischen Mischform haben wir kein Interesse, wenn wir klare Trennlinien ziehen wollen. Wir halten uns am besten an Thomas Henry Huxley: “(…) whether there be a Supernature or not, our business is with Nature”.1232 Um dies besser zu

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vergegenwärtigen. In Descartes’ Metaphysik gibt es nur einen wirklichen Dualismus ausserhalb seines Begriffschemas, nämlich jenen zwischen Gott und der Welt, der sich in der Realidistinktion zwischen Physik und Metaphysik niederschlägt. Gott bleibt aus streng wissenschaftlicher Sicht „das Unwissbare“ (Spencer), auch wenn Er als notwendige Bedingung aller Gesetze und Phänomene angesehen wird (Hodgson). Die bekannte Unterscheidung res extensa / res cogitans gehört sowohl bei Descartes als auch bei Spinoza in das jeweilige Begriffssystem. Wir haben hier also keine Realdistinktion (wie jene von Gott und der physikalischen Welt), sondern eine Idealdistinktion vor uns (analog zu Aristoteles’ Unterscheidung Materie / Form). Aus dem Gesagten erhellt, dass das Übernatürliche ein naturalistisches Programm zwar nicht direkt einschränkt, aber für die inhaltliche Festlegung dieses Programms eben nicht erforderlich ist.1233 2 - Entgegen vereinzelten Meinungen ist ein Panpsychismus oder ein Monadismus nicht gleichbedeutend mit einem Immaterialismus.1234 Was für den Pantheismus gilt, gilt a fortiori für einen Panpsychismus, der sich vermehrt an der Wissenschaft orientiert. Weder Spinoza noch Leibniz haben die Materie abgeschafft (genau Huxley 1931, 116 f. und 178 „agnostic confession“ Der Einfachheit halber sehen wir von ethischen Fragen ab, weisen aber mit Nachdruck auf die Wichtigkeit ethischer Reflexion hin. – Ein Panmentalismus ohne Gott käme einem materialistischen Monismus gleich. Diese Variante wäre eigentlich der Spezies „monistisch“ oder „Monismus“ zuzuschlagen, worauf aus praktischen Gründen verzichtet wurde. Denn dies würde zusätzlich eine Diskussion bezüglich des Verhältnisses von (Pan-) Subjektivismus und Materialismus erfordern (Gattung und Spezies im Schema oben). MR 1234 Siehe etwa Flournoy 1911, 92 nota 1 oder Levine 1994, 114 besehen auch nicht Berkeley). Dasselbe gilt natürlich auch für James, Bergson und Whitehead, welche die Materie oder Formen physikalischer Energie nicht per se als

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„physical“ schreibt, meint er physical, und nicht psychical.) Bei Bergson sind Materie und Energie ‚Instrumente’ für die Entfaltung von Leben und Geist. Da beim Verhältnis von Materie und Geist (respektive von Physik und Metaphysik) einige hinderliche Missverständnisse im Raum bleiben, dürfte es nützlich sein, eine Stelle aus der Monadologie (1720) zu zitieren, denn Leibniz sagt dort ganz klar:1235 Les âmes agissent selon les loix [sic] des causes finales par appétitions, fins et moyens [emotionale und rationale Ziele]. Les corps agissent selon les loix des causes efficientes ou des mouvements.Et les deux règnes, celuy [sic] des causes efficientes et celuy des causes finales, sont harmoniques entre eux.

Wirkursachen sind also nicht bloss „Erscheinungen“ (wie später bei Lotze) oder intellektuelle Einbildungen (wie bei Hume und Bradley). Sie können bei Leibniz ruhig als „positive Fakten“ angesehen werden. Wenn die Mathematik nur eine psychologisch bedingte Pseudowirklichkeit formalisieren würde, wären die Autorität und Universalität der gesamten Wissenschaft gefährdet – letztlich auch der Sinn der Mathematik selbst. Das kann nicht im Sinne Leibniz’ und Spinozas gewesen sein! Die Realdistinktion zwischen Physik und Metaphysik seit Descartes (genauer seit Anaxagoras) impliziert somit keinen fundamentalen Widerspruch, weder bei Spinoza, Leibniz noch bei Berkeley. „Causal agency thus mirrors rational explanation“ sagt Rescher,1236 und wir betonen unsererseits die Einheit der Welt bei Leibniz, wozu auch der Mensch und seine Gedanken gehören. Sein und Bewusstsein Leibniz 1990, 260 (Mon. § 79) – Wir erinnern an unser Motto: „Subsumieren ist nicht eliminieren“.

Der geistige Grund einer physischen Bewegung („mouvements“) negiert diese nicht. Aus diesem Grund haben wir weiter oben auch Leonardo da Vinci zitiert. Eine ähnliche Denkweise ist übrigens auch bei Isaac Newton festzustellen.

1236 Rescher 1990, 179, Kommentar ad Mon. § 51 – Allerdings scheint das Umgekehrte bei Leibniz und bei Whitehead auch zuzutreffen: „Rational explanation mirrors causal relations.“ bilden eine Harmonie, wenigstens wenn wir uns Gott annähern. Zwischen minding und the minded - oder noch schlimmer zwischen acting und the acted - darf es keine Kluft geben.1237 Natürlich wäre es möglich, den Dingen neue Namen zu geben. Wenn wir unter „mind“ allgemein eine Struktur oder ein Organisationsprinzip verstehen, scheint die Welt eine Hierarchie von „minds“ zu sein (i.e. die „Seelenhierarchie“ im Schema oben radikal spiritualistisch gedeutet).1238 So ist es auch möglich, den Unterschied von Psyche und Soma oder von „mind“ und „organism“ einzuebnen und alle internen und externen Phänomene „mental“ oder „organisch“ zu nennen. Sofern wir solche Umbenennungen erlauben, müssen wir auch den Namen „Substanz“ zulassen, denn eine Substanz ist auch eine Struktur und als solche von einem Organisationsprinzip abhängig (nämlich von Aristoteles’ substanziellen Formen, die nicht statisch sind). Man kann willkürliche Namensgebungen nicht in eine Richtung erlauben und in eine andere Richtung verbieten. Vielmehr muss man sich mit Descartes und Leibniz ganz klar darüber sein, dass mit der weitgehenden Relativierung der physikalischen Merkmale der Welt (viz. Raum, Materie, Wirkursachen) eine weitgehende Relativierung der Mathematik und allgemein der Naturwissenschaft einhergeht. Nicht einmal Bergson mag so weit gehen, auch James nicht. Wenn alles als „Geist“ aufgefasst wird, und „Materie“ eine Pseudokategorie ist, erscheinen auch die Lehren von der bewegten Materie (die klassische Physik) und von der dynamischen Struktur der Materie (die Teilchenphysik) insgesamt als Pseudowissenschaft. Das war die Physik für Leibniz, Berkeley, Bergson und Whitehead aber gerade nicht! Die klassische Mechanik mag einseitig und eingeschränkt sein - sie ist aber auf keinen Fall „pseudo“. In diesem Punkt divergiert die hier vertretene Ansicht scharf von jener, die Charles Hartshorne vertritt.1239 Wir Cf. Lloyd Morgan 1923, § VI: „Minding and that which is Minded“ – Wir erweitern mit „acting“ und „acted“ Alexanders und Lloyd Morgans bekannte Unterscheidung.

1238 Cf. Hartshorne 1997, 137: „levels of mind“ 1239 Siehe Harthorne 1997, 135 f. – Man mag darüber streiten, ob Whitehead derselben Ansicht ist wie Hartshorne oder nicht. Wenn wir an analoge Vorstellungen bei Schelling oder bei Schopenhauer denken, sagen wir vielleicht, das Physische sei „potenziell“ das Psychische, aber das reicht für einen sehen im Unterschied zu ihm bei Leibniz keine spezielle Befangenheit in der Zeit (alle Menschen sind in ihrer Zeit „befangen“ oder gefangen), im Gegenteil: die Realdistinktion zwischen Physik und Metaphysik, um die es hier eigentlich geht, ist sehr zu begrüssen, denn die Anatomie der menschlichen Erfahrung zeigt zahlreiche Dualitäten, die sich theoretisch nicht auflösen machen lassen: abstrakt/konkret, diskursiv/intuitiv, Quantität/Qualität, Faktum/Wert, Wissenschaft/Religion, Experiment/Spekulation oder auch Vergangenheit/Zukunft. Damit haben wir den Weg zum nächsten Punkt freigekämpft.

3 - Die Unterarten Pantheismus, Panmentalismus und Panpsychismus sind Varianten parallelistischer Theorien, die wir mit den Namen Spinoza und Leibniz verknüpfen (im Hintergrund steht wie so oft Aristoteles). Die genauen Definitionen dieser Theorien beinhaltet immer die Bezeichnung „psychophysischer Parallelismus“.1240 Ein Parallelismus liegt dann vor, wenn eine wörtlich verstandene „Interaktion“ zwischen mentalen und andersartigen Entitäten oder Phasen ausgeschlossen wird, was zumeist aus methodischen Gründen geschieht (siehe James, Fechner und Münsterberg). Damit werden einseitig reduktionistische Tendenzen vorgebeugt, und die „Realdistinktion zwischen Physik und Metaphysik“ wird eingehalten.1241 Die Begriffe Panpsychismus und Panmentalismus ersetzen die historischen Begriffe ‚Monadismus’ und ‚Hylozoismus’ (Leibniz und Diderot wären hier die klassischen Autoren).1242 Unter den Zeitgenossen von James und Whitehead wären Charles A.

radikalen Spiritualismus, der nur „mental“ und „protomental events“ anerkennt (wie Lotze, Strong, Hartshorne oder auch Sprigge und Skrbina) nicht aus. Für uns gilt wie immer: in dubio pro reo und in dubio pro sciencia. Mindestens ein heuristischer oder methodischer Dualismus und Materialismus muss zugestanden werden, was wir in Anlehnung an Whitehead „the duality of nature“ nennen möchten.

(PNK, p. 98 f.) Mit einer lebensfremden „antimaterialist and antidualist conviction“ (Hartshorne 1997,

165) blockieren wir den Zugang zur Wissenschaft und zum ‚normalen’ menschlichen Denken, was der Philosophie nur schaden kann. Ansonsten unterstützen wir Hartshornes Auffassungen, die in Richtung eines objektiven Idealismus weisen.

1240 Cf. James in TP 1, p. 396: „parallelism or panpsychism“ 1241 Siehe Paulsen 1901, 88 ff.



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