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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Was tatsächlich wegweisend ist, verrät die Überschrift eines Absatzes in Lucas’ sorgfältig geschriebenem Buch The Rehabilitaion of Whitehead (1989).1222 Abweichend von Lucas setzen wir die Entwicklung nach Hegel unter den Titel „objektiver Siehe Lucas 1989, 41, 46 und 27: „The Convergence of Post-Hegelian Idealism and Later Evolutionary Cosmology“ – Wahrscheinlich ist in der Verbindung zwischen dem Entwicklungsgedanken (seit Spencer, Huxley, Robert Chambers u. a., um 1850) und dem klassischen argument from design der Grund dieser „Konvergenz“ zu suchen.

Idealismus nach Kant und nach Hegel“. Es scheint sich in der zweiten Hälfte des 19.

Jahrhunderts eine Konvergenz zwischen wissenschaftlich interessierten Philosophen anzubahnen, die recht deutlich in Richtung eines objektiven Idealismus weisen („post-Hegelian idealism“).1223 In vielen Fällen geht ein epistemologischer Realismus mit einem metaphysischen Idealismus einher, der teilweise einen „Platonismus“

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Universalienrealismus wie bei Peirce, Whitehead oder in SPP). Fechner, Paulsen, James, Peirce und Whitehead (etwas weniger deutlich Spencer, Bergson, Alexander, Münsterberg und Lloyd Morgan, ferner Bradley und Ritchie) vertreten Theorien, die man mit G. R. Lucas ganz allgemein als „post-Hegelian idealism“ bezeichnen könnte.1224 Diese Bezeichnung und die darin implizierte Verbindung zu Spinoza legen bereits einen psychophysischen Parallelismus „ohne Interaktion“ nahe, der wenigstens von Fechner, Paulsen, Spencer und Whitehead eingehalten wird - die Alternative dazu ist die Auflösung der Realismus/Idealismus-Dichotomie wie bei James und Bradley. Da sich objektiver Idealismus, theistischer Panpsychismus und Panentheismus teilweise überschneiden, ergibt sich die Versuchung, die betreffenden metaphysischen Versuche allesamt der Kategorie „Panpsychismus“ zuzuordnen. Die Kategorie „objektiver Idealismus“ ist relativ offen. Eine Metaphysik nach Kant und ohne Kant erlaubt mannigfache Anleihen an die (ionische, griechische und italische) spekulative Naturphilosophie, an die griechische Klassik, an den Hellenismus, an die Weimarer Klassik und die Romantik, an indische und chinesische Traditionen und natürlich auch an die zeitgenössische Psychologie und Biologie. Es scheint, dass wir bei alldem eine gewisse Verwandtschaft mit der stoischen Philosophie (und in diesem Zusammenhang mit Heraklit) feststellen dürfen. Ob das der Fall ist – und inwiefern Cf. Wilshire 1997, 110 (zu Peirce und James) Cf. Paulsen 1901, 403 und 449 (top-down-Perspektive oder Panentheismus), Lasswitz 1910, 152 f. (zu Fechner) und Feibleman, 1960, 408 ff. (zu Peirce) – Die vielbesagte Dialektik bildet kein Problem, da das ‚Urbild’ von Hegels Dialektik in Goethes Motiv der „organischen Entzweiung“ zu suchen ist (cf.

Goethe 1982, 193 ff., 209 ff. und die bekannte „Einleitung zu einer Morphologie“ von 1817). Goethe und Spinoza liefern zusammen den Schlüssel zum Verständnis von Hegels Ontotheologie.

Interpretationen, die Goethe und Spinoza aus den Augen verlieren, sind mit Vorsicht zu lesen.

Allgemein lassen sich dynamische und holistische Denkweisen auf Goethe zurückführen (man denke an Schelling, Coleridge, Carl Gustav Carus, Alexander von Humboldt u. a.).

Stoiker „Panpsychisten“ waren, wie neuerdings behauptet wird – wäre im weiteren Verlauf der Forschung sorgfältig zu prüfen. Die Arbeit von Nathalie FriedenMarkevitch zu „Bergsons unbewusstem Stoizismus“ hat den Anfang gemacht. Sie geht damit mit gutem Beispiel voran.1225 Aus dem Gesagten ergibt sich die Aufgabe, genauer zwischen „Panpsychismus“ und „Panentheismus“ zu unterscheiden. Könnte es sein, dass James damit lediglich zwei komplementäre Perspektiven meint? Die fraglichen Kategorien sind auf den ersten Blick nicht schwer zu unterscheiden. Es genügt, wenn wir die Kriterien „Leben“ und „Geist“ (oder „Bewusstsein“) klar voneinander trennen. Nicht alles, was lebt, reflektiert sein eigenes Leben. Es wäre extrem schwierig, das Gegenteil

davon plausibel zu machen.1226 Wir können demnach Folgendes festlegen:

‚Panpsychismus mit Gott’ = df die Lehre einer Seelenhierarchie (omnia animata) mit einem geistigen Prinzip an der Spitze (omnia animans).

‚Panentheismus’ = df die Lehre eines persönlichen Gott, der in die Welt einfliesst und sie mit seinem Leben und seinem Geist erfüllt (spiritus mundi).

Dass ein naturalistischer „Panpsychismus ohne Gott“ kein Panentheismus sein kann, liegt auf der Hand. Der Begriff ‚Panpsychismus mit Gott’ oder ‚theistischer Panpsychismus’ impliziert die Dualitäten Gott/Welt, damit auch Eines/Vieles, Geist/Leben und dementsprechend Religion/Wissenschaft (was die Metaphysik zu vermitteln hat). Dieser Typus ist ein entfernter Abkömmling der neuplatonischen Seinshierarchie mit drei oder mehr Grundursachen.1227 Siehe Markevitch 1982 – Das würde heissen, dass wir beim besagten „objektiven Idealismus“ vermehrt an die Stoa denken müssten.

1226 Cf. Schlick 1925, 474 und Levine 1994, 114 – Hier darf die Auffassung von Alexander und Whitehead in Zweifel gezogen werden, dass es ein unbewusstes „enjoyment“ gibt.

1227 Cf. Siorvanes 1996, chap. 3 (zu Proklos) und Carus 1860, 447 ff. (Gedanken von Plotin und Schelling) Während hier Gott eher als ‚grosser Planer und Gesetzgeber’ angesehen wird (sei dieser nun immanent oder transzendent), ist dieser in einer panentheistischen Weltanschauung Gott mit der Welt verwebt, ohne mit ihr identisch zu sein. Er wirkt sozusagen von innen heraus als spiritus mundi, als göttlicher Funke, als liebender Vater, Freund oder Begleiter (wie bei Whitehead) - oder als „liebende Mutter“, wenn wir mehr auf unsere innere Stimme hören. Gott, der Weltgeist oder Brahma ist etwa so in der Welt präsent wie das Salz im Meer oder in unserem Körper: unscheinbar aber als etwas Selbstidentisches omnipräsent.1228 Wenn wir diesen Vergleich weiterziehen, können wir sagen: Durch ein spezielles Verfahren lässt sich aus Meerwasser Salz gewinnen. Dieses „spezielle Verfahren“ wäre die Askese, die geistige Schulung und die mystische Versenkung. Das „Salz“ wäre die Angleichung an Gott oder die Rückkehr in die Ureinheit.





In § 8 haben wir einen gemässigten Monismus und zwei andere Arten von Monismen unterschieden (double aspect theory und single aspect theory, wie wir diese Varianten auch nennen könnten). Diesen Typen entsprachen die Optionen Panentheismus, Pantheismus I (wie jener von Spinoza) und Pantheismus II (der umstritten ist). Wir sprechen hier also von einem „gemässigten Monismus“, der auch für James akzeptabel ist.

Wir wollen nun James’ Schema etwas vereinfachen und mit Ruskins vier Einheiten ergänzen. Das wird uns helfen, die Begriffe, die unter den relevanten Oberbegriff ‚Pansubjektivismus’ fallen, zu ordnen und dabei angemessene Plätze für die Begriffe ‚Panpsychismus’ und ‚Pantheismus’ zu finden.

Cf. Zaehner 1957, 135 f. – Was Robert C. Zaehner über „nature mysticism“ und „theistic

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Wie zu sehen ist, wurden die vier Einheitstypen von John Ruskin auf die Arten Monismus und Pluralismus aufgeteilt. Dieses Verfahren ist keineswegs zwingend, denn Ruskins three-in-one-Einteilung liesse sich insgesamt dynamisch oder ‚statisch’ (pluralistisch oder monistisch) deuten. Was wir mit dieser Aufteilung bezwecken, ist das Herausheben der highlights in Bezug auf die genannten Arten. Die Einheit einer dynamischen, pluralistischen Welt wird vor allem durch zwei komplementäre Prinzipien verbürgt: Kontinuität und Gesetzlichkeit (oder ‚Habitualität’, wenn wir uns mehr an Peirce oder Ravaisson halten). In Ruskins viktorianischer Diktion heissen diese beiden Prinzipien „unity of sequence“ und „unity of subjection“. Der zentrale Gedanke ist in jedem Fall jener der Kontinuität. Ohne Kontinuität gäbe es weder Kunst, Wissenschaft noch Philosophie, denn es gäbe keine Menschen als Produkt einer natürlichen Entwicklung. Wirk- und Zweckursachen sind Aspekte der

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Übereinstimmung gebracht werden.

Die beiden Ideen oder Prinzipien, die monistische Theorien beherrschen (bei welchen die zeitliche Sicht der ewigen Wirklichkeit untergeordnet wird), sind ebenfalls komplementärer Natur: Einheit im absoluten Ursprung und Einheit modaler/relativer/subjektiver Erscheinungen in einer absoluten Wirklichkeit, was wir mit Ruskin auch „unity of membership“ und „unity of origin“ nennen könnten. Eine Theorie im Sinne Spinozas oder Schellings wird eher diese beiden Typen hervorheben; Theorien wie jene Bergsons oder Whiteheads werden dagegen die Kontinuität in der Zeit betonen, und weniger nach einem absoluten Ursprung ‚ausserhalb’ der Zeit suchen, auch wenn Gott als Quelle des Guten berücksichtigt wird.

Ausgehend von der Kontraposition Empirismus/Rationalismus wählt James „intimacy“ respektive „foreignness“ als Kriterien für seine Einteilung.1229 Da diese Kriterien eher psychologisch anmuten, soll nach anderen Kriterien gesucht werden, die es uns erlauben, die Begriffe ‚Pantheismus’ und ‚Panpsychismus’ im selben Schema zu akkommodieren.

Pansubjektivismus. Unser erstes Kriterium ergibt sich aus dem neuzeitlichen Subjektivismus. Das logische Subjekt/die metaphysische Substanz applizieren wir entweder (I) pluralistisch wie die Aristoteliker, (II) dualistisch wie die Cartesianer oder (III) monistisch wie Spinoza und seine entfernten Schüler. Dementsprechend verstehen wir logische Prädikate/metaphysische Eigenschaften entweder (I) als wahrnehmbare objektive Bestimmungen, (II) als Ideen, Repräsentationen oder Zeichen, (III) als Manifestationen der einen Wirklichkeit, die subjektiv (oder auch intersubjektiv) zu denken sind. Unser Gerüst nimmt also die folgende Gestalt an: Wir setzen in der traditionellen Metaphysik den Substanzbegriff als Oberbegriff, unter welchen die Optionen „Monismus“, „Dualismus“ und „Pluralismus“ fallen. Um eine Idee von deren ‚Nutzen’ zu geben, wenden wir diese drei Kategorien grossflächig an.

Unter die entsprechenden Begriffe Monismus, Dualismus und Pluralismus würden im Rahmen der philosophischen Anthropologie Begriffe von der Art ‚Kollektivismus’, ‚Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft’ und ‚Individualismus’ fallen. In der philosophischen Theologie würde wir mit den historisch bedeutsamen Begriffen ‚Pantheismus’, ‚Theismus’ und ‚Panentheismus’ arbeiten. Für die philosophische

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Anthropologie auffallend ähnlich sind (man erinnere sich an die Analogie von Staat und Kosmos bei Platon, bei Al Farabi und im Konfuzianismus), wobei die kosmologische Entsprechung zum Kriterium der Freiheit oder der Selbstbestimmung „Zufall“, „Unvorhersagbarkeit“ oder „Indeterminismus“ heissen würde (vide Peirce und Epikur). Soweit scheint alles an seinem Platz zu sein. Wo sollen wir in diesem Schema den Begriff ‚Panpsychismus’ unterbringen? Offenbar muss unser Gerüst an die veränderten Umstände des 19. und 20. Jahrhunderts angepasst werden, denn mit dem Substanzbegriff kommen wir nicht an schwierigen Diskussionen bezüglich des Verhältnisses von things und processes vorbei. (Deshalb haben wir oben auch James’ interessante Wendung „spiritual substance“ übersehen.) Da sich nach 1900 mit dem Aufkommen der Prozessphilosophie als Alternative zur ‚objektivistischen’ Substanzontologie eine ‚subjektivistische’ Ereignisontologie anbietet, setzen wir den Substanzbegriff in Klammern (wir geben ihn damit noch nicht auf) und ersetzen ihn behelfsmässig mit dessen logischer Entsprechung, nämlich mit dem Subjektbegriff, der sich leicht psychologisch umdeuten lässt, was wiederum eine Rückkehr in die Metaphysik erlaubt. So wie früher alles auf den Substanzbegriff zurückgeführt wurde, so machen wir nun das Wirkliche von logischen, psychologischen oder metaphysischen Subjekten abhängig. Mit der Psychologisierung des Substanzbegriffs treten wir bereits in den Vorhof der Metaphysik ein. Der logische Prädikatbegriff lässt sich in Analogie zur menschlichen Erfahrung psychologisch im Sinn von „Zustand“, „Aktivität“ oder „Funktion“ umdeuten (mit den entsprechenden teleologischen Konnotationen). Die Welt besteht für uns in der Zeit nach Spinoza nicht mehr aus Subjekten und Objekten, sondern aus Subjekten und deren Zuständen (der Modus oder der Ausdruck einer „Substanz“, sei diese nun statisch oder dynamisch, abstrakt oder konkret, im Plural oder im Singular verstanden).



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