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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Aus einer einfachen geometrischen Analogie mit zwei Linien, die sich in einem Punkt schneiden, folgt nicht, dass wir aus den besagten zwei Linien etwas Einheitliches gemacht haben.1215 Die Bezeichnung „Punkt“ drückt nicht eine Entität von der Art eines „Indifferenzpunktes“ aus, sondern eine geometrische Beziehung zwischen zwei abstrakten Entitäten, die genau definiert wird. Aus dem Gesagten ergeben sich im Prinzip zwei Möglichkeiten: entweder wir bleiben Dualisten, oder wir werden zu spiritualistischen Monisten (im Unterschied zu materialistischen Monisten). Harvey Wickhams sarkastische Kommentare zu James’ „stuff of experience“ sind deshalb alle to the point:1216 The Great Stuff remains primary, undiversified. No wonder he denied consciousness. For even the Stuff to become conscious of itself would have to split in two. (…) James seems to have been quite unaware that in denying its Cf. Kuklick 2001, 171 f.: „When the neutral data werde organized in one fashion, we called [them] physical objects; when the data were organized in another fshion the result was (…) consciousness.“ – Wir erstetzen oben im Text das überaus abstrakte „neutral data“ mit „Wahnrnehmungen“ im Sinne von „perceptions“. MR 1215 Cf. Lovejoy 1930, 48 (siehe auch Wickham 1930, 29 ff.) 1216 Wickham 1930, 30 f. / 33 / 34 duplicity he was exalting his Stuff [viz. die vielbesagte „neutrale Erfahrung“] into that very Absolute which he damned.

(…) To say that the primary stuff functions as consciousness, isn’t that the same as saying that there is an all-conscious Deity?1217 (…) As if the world had been created by human thought, and must of necessity fall

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Damit sind wir am entscheidenden Punkt angelangt: James’ Antwort auf den Absoluten Idealismus von Royce und den ‚psychologischen’ Monismus von Bradley ist eine andere Art von Idealismus – para-Royce und para-Bradley zugleich! Dieser für einige skandalöse Befund spricht nicht so sehr gegen James als für Royce und Bradley.

Wenn es so schwierig ist, den Idealismus und seine Spielarten argumentativ zu überwinden, dann verdienen idealistische Theorien unsere erhöhte Aufmerksamkeit.

Einfach zu dekretieren, es gebe nur endliche Geister im Sinne von psychologischen Subjekten oder überhaupt nichts Geistiges, was sui generis wäre, kann nicht als „Beweis“ für den Materialismus und gegen eine spiritualistische Metaphysik geführt werden. Ein Dekret ist so gut - oder so schlecht - wie das andere. So lange wir Menschen uns einbilden, zu denken, zu hoffen, zu wollen und mit unseren Händen etwas zu erschaffen, werden idealistische Theorien eine lebendige Option bleiben.

Erklärung: Da unser intuitives oder „reines“ subjektive Bewusstsein (die „pure experience“ oder das Primärbewusstsein, wenn wir so wollen) noch ungeteilt ist, kann es prinzipiell nicht von einem kollektiven oder universellen Bewusstsein (à a Green und Royce) unterschieden oder abgetrennt werden. Es ist logisch gesehen nicht möglich, einen ‚Minimonismus’ von einem ‚Maximonismus’ zu unterscheiden. Entweder gibt es eine Subjekt/Objekt-Spaltung (dann nehmen wir keinen Indifferenzpunkt an, so wie das James und auch Bradley tun), oder es gibt sie eben nicht – tertium non datur. Auf die Form oder Art dieser Spaltung – oder auf die gewählten Bezeichnungen der (pseudo-) Relata - kommt es nicht an. Aus solchen Überlegungen heraus gelangt Bradley von einem logischen und psychologischen ‚Minimonismus’ zu einem umfassenden ‚Maximonismus’ (unsere einfachen Ausdrücke). Auf diesem Weg ‚von innen nach aussen’ wird der Begriff der (unmittelbaren) Erfahrung für die metaphysichen Theorien von James und Bradley konstitutiv. Weiter vorne haben wir for the sake of the argument gesagt, Bradley gehe im Unterschied zu Whitehead vom Ganzen zu den Teilen.

Hier haben wir diese Aussage präzisiert und Bradley noch weiter an James und Whitehead angenähert. MR Das Gesamtbild von James’ Philosophie bleibt eher unbefriedigend. Allerdings wäre es vermessen, aus James einen Atlas und aus Whitehead einen Herkules machen zu wollen. Diese beiden grossen Denker bieten uns keine fertigen Lösungen an, denn solche gibt es nicht. Als Philosophen stellen sie Fragen und behandeln Probleme, die sie bei anderen Philosophen (oder in der Wissenschaft) angetroffen haben. Diese Bescheidenheit ist nicht ein „Beweis“ gegen die Philosophie oder gegen das jahrtausendealte interkulturelle Projekt, dem wir im Westen den Namen „Metaphysik“ verliehen haben. Diese Bescheidenheit ist deren Bestätigung - und eine Chance für die Zukunft!

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Waren James und Whitehead Panpsychisten oder nicht? - Nun, die Antwort ist ziemlich einfach: solange wir keine verbindlichen Kriterien zur Hand haben, können wir die Frage beantworten, wie wir wollen. Herr A bejaht die Frage und lässt sich nicht auf andere Argumente ein, Frau B verneint sie heute (morgen bejaht sie die Frage vielleicht), und Herr C behauptet, diese Frage sei schlicht unverständlich.

Genau vor dieser Art unqualifiziertem Diskurs soll uns unsere monistische oder holistische Betrachtungsweise bewahren. Zuerst ist es dringend geboten, das metaphysische Begriffsschema zu bereinigen. Alles, was nicht systematisch relevanten Kriterien standhält, wird aus unserem Begriffsinventar gestrichen. Dafür benötigen wir keine extrinsische Argumentation mit scholastischen Wortspaltereien und uninteressanten Pauschalurteilen, sondern eine faire und kompetente immanente Kritik. Es geht darum, die Metaphysik ‚von innen her’ zu begreifen und sich auf philosophische Experimente einzulassen.





Wir steigen zuerst in die Systematik ein und versuchen dann, anhand unserer grossen Orientierung die obige Frage bezüglich James und Whitehead auf verbindliche Art zu beantworten.

Systematik. Wenn wir einmal damit begonnen haben, ist es nicht besonders schwer, Ordnung in unsere Begrifflichkeit zu bringen, da uns James selbst die grossen Linien vorgibt. Wir können gleich bei der Einteilung ansetzen, die James in PU in Worten

präsentiert. Was James dort in der ersten Vorlesung sagt, sieht graphisch etwa so aus:

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Es fällt sofort auf, dass James die Gattung Spiritualismus nicht in drei Äste aufteilt, wie wir das eigentlich von ihm erwarten würden. Der pluralistische Ast fehlt – das ist höchst bemerkenswert! Um diese Eigentümlichkeit in James’ polemischen Antimonismus (in P, PU, merklich weniger in SPP) zu verstehen, knüpfen wir an Marcus Ford und George R. Lucas, Jr. an. Wir benutzen diese Gelegenheit gleich, um die hier vertretene Position zu Fords Kapitel zum Panpsychismus und zum „pluralistischen Monismus“ bei James klarzustellen. Ford gelingt es nicht, die Themen Pan(en)theismus und Panpsychismus miteinander zu vereinbaren. In seiner Studie zu James’ Philosophie gewinnt man den Eindruck, dass sich James nicht richtig für die Option „pluralistischer Pantheismus“ entscheiden konnte, weil er eben in Wirklichkeit ein „Panpsychist“ gewesen sei. Zwar sagt Ford das nicht direkt, aber es ist die Quintessenz seiner Darstellung. Tatsächlich verhält es sich gerade umgekehrt: James hadert mit dem Panpsychismus, nicht mit einer pantheistischen

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„Monismus“, die uns zu G. R. Lucas weiterleiten wird:1218 James endorses, or tends to endorse, one of the basic tenets of metaphysical monism, namely, that individual human selves are continuous with each other in a higher consciousness that may be referred to as “God.” Von einer positivistischen oder aufklärerischen Warte aus möchte man das wahrscheinlich mit grosser Geste als Humbug oder „Mystizismus” abtun (vide George Allan).1219 Nun, es ist doch völlig egal, welchen Moden wir folgen, welche Etiketten wir verteilen, und wie wir persönlich zur Philosophie oder zur Metaphysik stehen. Als gebildete Menschen und pragmatische Humanisten sind wir dazu aufgefordert, die ganze Bandbreite menschlicher Erfahrung in Betracht ziehen. Dies ist der Auftrag, den die Kommentatoren von James, Whitehead und anderen zugewiesen bekommen. Die wahre Frage ist, ob die besagten Kommentatoren diesem Auftrag gerecht werden oder nicht. Das Ideal, dem sich der Autor der vorliegenden Arbeit verpflichtet fühlt, heisst „openness of mind“ (siehe James’ Widmung in P und die Widmung dieser Arbeit) oder allgemein „open philosophy“.

Ford 1982, 41 – Die wiederkehrende Idee von James ist, dass sich Menschen in einem gemeinsamen Objekt finden. Es gibt bei James sozusagen eine ‚profane’ und eine ‚sakrale’ Version dieses Gedankens (cf. Ritchie 1905, 232 f. zur ersten Version).

1219 Cf. Roggo 2009 – Siehe Allan 2008 und G. Allan, „The ‚Conning’ of History“, in: G. R. Lucas 1984 (ed.), 313 - 322.

Dieses Ideal duldet keine störenden Einschränkungen bezüglich der Gesinnung, des Geschlechts oder der Herkunft von Menschen. Nicht alles ist „gut“, aber alles ist „wirklich“. Wir nehmen also James’ Weltanschauung als Hintergrund seiner gesamten Philosophie sehr ernst, wie das auch Ford tut. Wenn wir hier modernistischen Vorurteilen nachgeben, versperren wir uns den Zugang zu Whiteheads Kosmotheologie. Bevor wir weiterfahren, illustrieren wir James „pluralistischen Pantheismus“ mit drei Stellen aus PU, die für sich selber sprechen:1220 The philosophy of the absolute agrees with the pluralistic philosophy (…) in that both identify human substance with the divine substance. (…) The contrast between these two forms of a reality which we will agree to suppose substantially spiritual is practically the topic of this course of lectures.

Philosophies are intimate parts of the universe, they express something of its own thought of itself. A philosophy may indeed be a momentaneous reaction of the universe upon itself. (…) We are indeed parts of God and not external creations, on any possible reading of the panpsychic system.

(…) the vision of God as the indwelling divine rather than the external creator, and of human life as part and parcel of that deep reality.

Wenn wir James’ Einteilung der metaphysischen Optionen, die weitreichenden Aussagen in PU („deep reality“) und weiteres ernst nehmen,1221 kann kein Zweifel darüber bestehen, dass James in PU ein pluralistischer Pantheismus - genauer ein PU, p. 20 / 143 / 19 (zu James’ gemässigten Monismus siehe allgemein 16 ff.) Siehe weiter PU, p. 141 („Let God but have…“), VRE, p. 405 f., PP/I, p. 346 („anima mundi“) und Ford 1982, 57 / Perry 1935/II, 598 (Brief an Julius Goldstein) Panentheismus ähnlich wie bei Whitehead – vorschwebt. Nach Marcus Ford kommen wir über D. Skrbina zu G. R. Lucas.

Das Buch von David Skrbina Panpsychism in the West (2005) vermittelt im Grossen

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Vergangenheit selten beim Namen genannt wurde. Es ist wirklich erstaunlich, wo sich überall Zitate finden lassen, die panpsychistische Tendenzen aufweisen (etwa bei Spencer, Bergson, Royce oder bei Wilhelm Reich). Nun dürfen wir uns durch eine zugegebenermassen eindrückliche Zitatensammlung dieser Art nicht beirren lassen.

Die Geschichte exemplifiziert zwar nicht ewige Gesetze, aber die Geschichte ist für den Philosophen immer noch die grösste Lehrmeisterin. Wenn wir Bergson oder Whitehead ins Ohr geflüstert hätten, dass sie sich mit ihren Theorien unbewusst an einer philosophischen Konspiration mit dem Kodewort „Panpsychismus“ beteiligen würden, dann hätten sie beide wahrscheinlich milde gelächelt und den Kopf geschüttelt (Whitehead mochte den Ausdruck „Panpsychismus“ nicht, und Bergson war nicht für ein Schema zu gewinnen, das an Leibniz’ Monadologie erinnert). Das Thema „Panpsychismus“ wird künftig wohl nicht zu einer akademischen Mode erhoben, kann jedoch zu einem ernsthaften Hindernis für das Verständnis von Theoretikern im weiteren Umkreis der Bergsonschule werden, wovon auch James und Whitehead betroffen sind. Wir wollen deren grosse Leistungen nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Aus diesem Grund gehen wir so forsch an dieses heikle Thema heran.



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