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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Am Schluss wird das ganze panspychistische Gedankenexperiment von James widerrufen, der sich als ‚sozial denkender’ Philosoph nicht mit einem multiplen Solipsimsus à la Leibniz und Berkeley anfreunden konnte. Wenn James sich die pros und cons eines Panpsychismus überlegte, und seine Überlegungen einem breiteren Publikum mitteilte, bedeutet das nicht, dass er als überzeugter Panpsychist auftrat, der in seiner Überzeugung unsicher war (contra Ford und Myers). Vielmehr demonstriert uns James die Freiheit des Denkens, ohne die es keine Kunst, keine Literatur und keine Philosophie geben könnte. Zum Schluss kommen wir noch auf James’ geometrische Beispiele zu sprechen.

Es ist zweillos als Inkonsistenz zu werten, wenn ein Denker das Leben und die Erfahrung ins Zentrum seiner Lehre stellen will, deshalb gegen alle Rationalisten und Intellektualisten ins Feld zieht und zu guter Letzt bei wichtigen Themen der eigenen Theorie nichts anderes weiss, als mit geometrischen Vergleichen aufzuwarten. Dies tut James besonders in ERE und TP 3. Auf die Idee des Zusammenfliessens oder Zusammenfindens einzelner ‚Bewusstseine’ in einem gemeinsamen Objekt kommt er nicht wegen Bergsons Zeitbegriff, sondern weil er ein eigenes geometrisches Bild in seiner Vorstellung animiert.1211 Der Zusammenfluss mehrer ‚Bewusstseine’ in einem gemeinsamen Objekt (oder auch das Überlappen verschiedener Bewusstseinsfelder) wird aus der Vorstellung zweier Geraden, die sich Es liesse sich auch bei Bergson à la rigueur sagen, dass seine Vorstellung eines Lebensstroms oder eines Lebenswillens, der sich immer neue Ausdrucksmedien sucht, zu stark an den elektrischen Strom erinnere. Ob eine solche Kritik gerechtfertigt wäre, bleibe dahingestellt (die akumulierte Erfahrung oder kollektive Erinnerung wäre zu berücksichtigen).

in einem – und nur in einem – Punkt schneiden, gewonnen. Um es direkt zu sagen:

James schliesst von einer „Konvention“ auf die „Natur“, oder von etwas Abstraktem auf etwas Konkretes und begeht im Prinzip den gleichen Fehler, der Bergson mechanistischen Denkern anlastet. Bei Whiteheads Epochenbegriff (respektive bei seiner Idee der Konkreszenz) ist die Situation etwas anders. Wie wir vermuten, geht Whitehead mehr oder weniger bewusst vom Modell des Reflexbogens aus, baut darin das Denken ein (wie das Psychologen vor ihm getan haben), um schliesslich das Ganze zu verallgemeinern. Anders gesagt: Whitehead stellt sich etwas Konkretes vor, dass sich mit der alltäglichen Erfahrung einholen lässt und beginnt dann die Sache zu ‚verdünnen’ (lies: davon zu abstrahieren), um so zu einem abstrakten Schema zu gelangen, das sich verallgemeinern lässt (viz. „the three phases of concrescence“). Bei James’ Thema „pure experience“ hätten wir als gewöhnliche Erdenbürger wohl am ehesten das geometrische Bild zweier Parallelen im Kopf. Die eine würde die Erfahrung unserer persönlichen Welt, die andere die Erfahrung „der Welt dort draussen“ symbolisieren. Entgegen der Geometrie des ‚gewöhnlichen Bewusstseins’ zieht es James vor, den Rückgang auf einen rein theoretischen Indifferenzpunkt zu vollziehen – ein Punkt, der als ‚irgendwie ausgedehnt’ anzusehen ist (wie Whiteheads Epochen), aber in dem es noch keine Aufspaltung in ein Hier und ein Dort, in ein Jetzt und ein Vorher oder Nachher, in ein Ich und ein Nicht-Ich oder einfach in ein Subjekt und ein Objekt gibt. Aus dieser höchst spekulativen und wenig plausiblen Annahme soll dann irgendwie das natürliche Bewusstsein fliessen. Zumindest die Konvergenz mit Bradleys einschlägigen Thesen zur unmittelbaren Erfahrung verdient hier Beachtung. James nimmt zwar an, dass es in der unmittelbaren Erfahrung ein Gefühl von der Art „jetzt passiert etwas“ gibt, allgemeiner gesprochen dass Relationen ‚irgendwo’ in der Erfahrung eingebettet sind. Nur ist es nicht leicht nachvollziehbar, wie ein einziges Relatum namens

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Indifferenzpunkt ohne die dazugehörigen Differenzen auskommen könnte (etwa ein „now“ ohne ein „before“ oder ohne ein mögliches „after“). Soweit zu sehen ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder nehmen wir mit Bradley an, dass die Distinktionen im Gefühlskomplex vom Denken in ein ganzheitliches feeling importiert oder ‚hineingedacht’ werden, oder wir stellen uns einen konsequenten James vor, der nicht davor zurückschreckt, die „innere Ordnug“ als komplexe Wirkung der „äusseren Ordnung“ (Spencer, auch Hodgson) zu sehen, ohne sich dabei auf intellektuelle Konstrukte abzustützen, die der Erfahrung fremd sind. Nur wenn physische Relationen psychische Relationen auf irgendeine Art und Weise bewirken, lässt sich ein metaphysischer Realismus verteidigen. Zur Not liesse sich dieses kausale Verhältnis auch als ein semiotischer Prozess auffassen, bei dem ein X für einen bestimmten Beobachter oder Akteur ein Y „anzeigt“ oder „bedeutet“, wenn die Bedingung Z gegeben ist. X, Y und Z wären dann drei Aspekte derselben Wirklichkeit oder desselben Sinnzusammenhangs. Die „Wirklichkeit von X“ bedeutet jedenfalls nicht „Unabhängigkeit vom Beobachter“ und schon gar nicht „Selbstempfindung von X“, sondern „der Effekt“ oder „die Wirkung von X unter Bedingung Z als Y“ für den betreffenden Beobachter (dass Y wäre als Form oder als intentionales Objekt „in seinem Intellekt“, wenn wir uns diese einfache Ausdruckweise zunutze machen wollen). Das Erlebnis „Mr. Smith bei nahendem Gewitter als rennender Spaziergänger“ („X unter Bedingung Z als Y“) wird auf eine komplexe Art ‚im’ Beobachter hervorgerufen (also verursacht) und spielt sich deshalb ‚in der Wirklichkeit’ ab. Diese Wirklichkeit ist pluralistisch und damit relativ, d. h. sie schliesst individuelle und kollektive Perspektiven und entsprechende semiotische Vorgänge ein.





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Geometrische Figuren und Relationen (Parallelen, Schnittpunkte usw.) sind anschaulich und scheinen einen konkreten Charakter zu haben, dabei sind sie nicht weniger abstrakt als Zahlen und mathematische Operationen. Es kommt im Prinzip nicht darauf an, ob wir die Zahl √2 mittels eines Zahlensymbols oder einer geometrischen Darstellung zu Papier bringen. Beides sind Zeichen für die Idee oder den Interpretanden namens „√2“. Wenn etwas als „konkret“ angesprochen werden kann, dann ist es diese Idee. Nun könnte man einwenden, dass sich das in einem weiteren Rahmen mit natürlichen und künstlichen Zeichen nicht anders verhalte.

Was für uns ein „natürliches Zeichen“ ist (z. B. Gewitterwolken), bedeute in Wirklichkeit einen (abstrakten) Komplex standartisierter Verhaltensweisen (sich beeilen, den Kragen hochziehen, die Stirne runzeln, Regenschirm bereithalten und so fort).

Hier wird übersehen, dass Semiosen ‚die Richtung ändern können’. Wenn ich aus einem kleinen Fenster schaue und bei einem vorbeigehenden Spaziergänger eine typischen Verhaltensweise beobachte, kann ich daraus schliessen, dass ein Unwetter naht (oder dass Mr. Smith meint, ein Unwetter sei im Anzug), auch wenn ich selbst die Gewitterwolken nicht bemerke. Wir müssten dann umgekehrt sagen, dass das natürliche Zeichen „ängstlich zum Himmel schauen“ (was der Spaziergänger vor meinen Augen tut) in Wirklichkeit ein Komplex von Universalien bedeute („die Idee des Regens“ plus die Ideen von „Blitz“, „Donner“ und „Wind“). Eine solche Umkehrung wäre bei geometrischen Beispielen à la James nicht möglich.1212 Der als wirklich angenommene ‚epochale’ Indifferenzpunkt namens „reine Erfahrung“ deutet per se nicht auf den Schnittpunkt zweier Geraden. Eine Geometrie ohne räumliche und quantitative ‚Differenzen’ ist undenkbar. Ob umgekehrt der besagte Schnittpunkt die „reine Erfahrung“ bezeichne, bedeute oder symbolisiere, ist gerade die Frage. James meint ja, wir meinen nein. Um vom einen zum anderen zu gelangen benötigen wir einen Algorithmus, eine einfache Konvention reicht nicht mehr aus (e.g. an die Türe klopfen = um Einlass bitten). Die Entschlüsselung ist so komplex, dass wir uns in Abstraktionen verlieren. Wir müssten sagen, dass das Abstrakte das Konkrete „symbolisiere“, aber das wäre in diesem Fall trivial.

Hier ist der richtige Ort, auf die Bedeutung von Hodgsons Schriften für die Entwicklung von James’ Denken zu verweisen. Da wäre einmal die „leichte reduktionistische Tendenz“ (wie wir gesagt haben), die wir auch bei Shadworth Anders bei Berkeley: Wenn Berkeley in seinen Principles meint, man könne sich nur konkrete Dreiecke vorstellen, könnte man ihm erwidern, dass man sich dabei nur allgemeine geometrische Relationen veranschauliche, was nicht darauf hinauslaufe, mit einem ‚inneren Auge’ ein bestimmtes Dreieck zu sehen.

Hodgson finden. Es gibt eine „gesehene“ und eine „ungesehene“ Welt oder Wirklichkeit.1213 Die sichtbare materielle Welt (i.e. die Phänomene) ist der Ansatzpunkt für die Wissenschaft und für eine empirische Metaphysik, die sich an der Wissenschaft orientiert. Aber die Verben wahrnehmen, denken, sagen, wollen und wissen wären beudeutungslos, wenn es nicht einen Prozess gäbe, den wir „Bewusstsein“ nennen (frei nach Hodgson). Dieser Prozess ‚hat’ eine Form und einen Inhalt („process-content“), die als solche nicht materiell sind, was natürlich nicht heisst, dass das Bewusstsein quasi solipsistisch aus sich heraus Vorstellungen hervorbringt und sinnvolle Verknüpfungen herstellt. Das Bewusstsein ist nicht causa sui oder „self-existent“ – und schon gar nicht causa alteri, wie die Idealisten nach Fichte und Green meinen. Im Unterschied zu James sagt Hodgson ganz deutlich, dass der „process-content“ weder ein Wille, ein perceiver noch ein thinker ist.

Hodgson meint das nicht als flacher Materialist, sondern als ‚psychophysischer

Parallelist’ oder einfach als ‚neuaristotelischer Holist’ (wie wir sagen könnten):

Aristoteles hat Recht, wenn er die Wirklichkeit der Seele annimmt, denn die Seele ist ein essenzieller Aspekt eines jeden Lebewesens – ein nicht-materieller ‚Teil’ eines Ganzen, oder besser gesagt: eine komplexe Funktion von etwas für etwas.

Weiter ist zu beachten, dass James’ Idee der reinen Erfahrung (als ausgedehnter Indifferenzpunkt, wie wir gesagt haben) der Sache nach nicht neu ist. Es ist wahrscheinlich, dass er diesen Gedanken bereits seit der Lektüre von Hodgsons Metaphysic of Experience her verinnerlicht hatte, als er die ersten Beiträge zu ERE schrieb (beides nach der Veröffentlichung von VRE, als er auch intensiv Bergson studierte). Dabei ist Hodgson gegenüber James wieder leicht im Vorteil, denn bei ihm finden wir in diesem Zusammenhang keine pseudo-konkreten geometrischen Beispiele. In einer einfachen Diktion sagt uns Hodgson einfach, dass „mind“ und „matter“ die Namen für die entsprechenden „forms of consciousness“ seien (wir könnten auch „forms of experience“ sagen), und „consciousness“ ist eine Funktion höherer Organismen (und wohl auch Gottes, wie man aus Hodgsons Erläuterungen Wir folgen Hodgson 1898/IV, chap. IV „The Seen and the Unseen“, p. 363 ff.

annehmen kann). „Forms of consciousness“ wäre eine passende Bezeichnung, welche sich auch gut mit jener verträgt, die Bruce Kuklick verwendet: „Organisation von Wahrnehmungen“.1214 Die letzte Bezeichnung erinnert nicht zufällig an die Assoziationspsychologie, denn James gesamte Theorie des stream of thought kann als ‚reformierte Assoziationstheorie’ angesehen werden. Die „Materialebene“ des Bewusstseins mag ‚ganzheitlich’ und ‚lückenlos’ sein, das ändert nichts an der Tatsache, dass auf der „Organisationsebene“ (unsere Ausdrücke) Vorstellungen konkreter oder abstrakter Art herausgegriffen und zueinander in Beziehung gesetzt werden. Der Sprung von Bain, Spencer, Mill und anderen zu James ist nicht so gross, wie gerne behauptet wird. Auch die Differenz zu zeitgenössischen Idealisten ist bei weitem nicht so dramatisch, wie das James selbst gerne darstellt (vom Britischen

Empirismus ganz zu schweigen). Man muss zunächst einmal Lovejoy Recht geben:



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