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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Eine Population gibt es nicht, weil es eine entsprechende Kategorie in einer (falsifizierbaren) Theorie gibt, sondern genau umgekehrt! Es ist nicht anzunehmen, dass die „Ordnung der Natur“ seit Pythagoras zu einer fixen Idee einiger einsamen Philosophen geworden ist, welche heute die Wissenschaft insgesamt in die Irre führt.

Die order of nature oder of phenomena ist kein Produkt des menschlichen Gehirns, denn um eine solche ‚sekundäre’ Ordnung herzustellen zu können, müsste das Gehirn selbst auf zweckmässige Weise „geordnet“ sein, und diese Ordnung kann nicht das Produkt der Gehirnaktivität sein (wir verändern ein bekanntes Argument von Bergson). Es gibt also tatsächlich so etwas wie „Ideen“ in der Welt, man muss nur

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lernen, diese Bezeichnung und die entsprechenden Notionen auf interessante und konsistente Art anzuwenden. Platon und Aristoteles haben sich in diesem wichtigen Punkt eben nicht getäuscht.

Es ist ganz erstaunlich, wie weit man kommt, wenn man mit offenem Blick James’ verstreute Anhaltspunkte aufeinander abstimmt und zu Ende denkt. James’ Philosophie ist nicht nur ein „System in posse“ (wie Eisendrath sagt), sondern auch eine Prozesslogik in nuce. Die Extrapolationen, die nötig waren, um dies zu zeigen, fallen dabei nicht ins Gewicht. Wenn wir eingangs mit dem Zitat von Blackwood angedeutet haben, dass James auch mit seinen Gefühlen denke, wollten wir damit nicht sagen, dass James unpräzise denke, unentschlossen oder in irgendeiner Weise „divided“ sei.1207 Bei James heisst „gefühlsmässig denken“, dass dieser erstaunliche self-made man am Rednerpult einen untrüglichen Instinkt für die Zeichen der Zeit hatte. Er erkannte die historische Schlüsselstellung Bergsons und Spencers (trotz seiner Spencerkritik in ML und anderswo) und wies mit einer beinahe traumwandlerischen Sicherheit durch das Gestrüpp seiner Notizen, Essays und Vorlesungen den Weg zu Dewey, Mead und Whitehead. Mit James tun wir einen grossen Schritt in Richtung einer stimmigen und relevanten - also praxisorientierten Prozessphilosophie, welche als Prozess selbst immer in the making ist.

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Zum etwas fragwürdigen Adjektiv „divided“ siehe das Thema von Gale 1999. – Wir gehen in dieser Arbeit nicht auf die neueren Publikationen Gale 1999 und Cooper 2002 ein. Cooper orientiert sich in seiner Studie zu James’ Philosophie vorwiegend an Myers 1986 und Gale 1999.

Das wiederholte „Ja und nein!“ soll nicht andeuten, dass James sich bei den betreffenden Fragen nicht für ein klares „Ja“ oder „Nein“ entschliessen konnte. Das eigentliche Problem liegt bei den verwendeten Begriffen oder Kategorien, die prima facie zwar gerechtfertigt scheinen, bei näherem Hinsehen aber zusehends ihre Berechtigung verlieren. Dies weil sie zu einseitig ausfallen, oder weil damit schier unlösbare Definitionsprobleme verbunden sind.

Was bei James und Whitehead auffällt, ist deren Bemühen, ihren jeweiligen Pluralismus und den damit einhergehenden tendenziellen Individualismus après Locke zu besänftigen. Ihnen scheint bewusst gewesen zu sein, dass das einmal Getrennte nicht mehr auf überzeugende Art miteinander verbunden werden kann (wir erinnern an die entsprechende Aussage von Münsterberg). Sowohl bei James als

auch bei Whitehead zeigt sich das genannte Bemühen auf eine charakteristische Art:

das ontologisch Getrennte soll auf epistemologischem Wege wieder zusammengeführt werden. Nun ist es nicht möglich, einen epistemologischen oder auch nur einen quasi

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Existenzformen eine entsprechende minimale epistemische oder quasi-epistemische Leistung zuzusprechen. Dieser unglückliche Entscheid wird noch dadurch bestärkt, dass James und mit ihm auch Whitehead ihre metaphysischen Theorien als Philosophie nach einer „social analogy“ aufgefasst sehen wollen. Wenn die Gesellschaft ein Konglomerat freier Individuen ist oder sein soll (nach dem liberalen Credo), dann bietet sich ein entsprechendes Bild für alle Existenzformen zu allen Zeiten an. Zum Pluralismus und zur „sozialen Analogie“ kommt noch der prononcierte Antimaterialismus oder Antimechanismus hinzu, wie er gerade für den Bergsonismus typisch ist. Einfach gesagt wird James durch seinen Pluralismus und seinen Antimechanismus in eine begrifflich undurchsichtige panpsychistische Ecke gedrängt. Im Wort „Pluralismus“ stecken bei James mehr noch als bei Whitehead die Wörter „Realismus“ und „Antiidealismus“ drinnen. Damit kommen wir näher auf die drei genannten Widersprüche zu sprechen.

Ein Ding ist wirklich und vom Denken, vom Bewusstsein oder vom Royce’schen Absoluten unabhängig, wenn es eine Existenzform oder ein Ding an sich ist, dem eine gewisse Subjektivität zugesprochen werden kann (wir sprechen auch gerne von „Autonomie“ oder „Teilautonomie“). Wenn Objekte bewussseinsabhängig sind, dann sind Subjekte wohl das Gegenteil davon. Diese etwas wackelige Vermutung wird bei James und auch bei Whitehead durch ihre Erfahrungsontologie (was einige „Panexperimentalismus“ nennen möchten) durchkreuzt. Wenn das höhere Bewusstsein des Menschen eine emergente Eigenschaft sein soll, die sich ‚über’ den einfacheren Ereignissen namens „Erfahrung“ in der Spezies und dann nochmals in den einzelnen Individuen ausdifferenziert, dann kann es nicht sein, dass es einen

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„Bewusstseinsunabhängigkeit“ gibt. Denn es ist in dieser Phase der Argumentation vollkommen gleichgültig, ob wir von ‚höheren’ oder ‚niedrigeren’ Erfahrungen sprechen. Für den Metaphysiker geht es zunächst um die Option, die eine reine Erfahrungsontologie ohne Substanzen und ohne Materie (also um eine Theorie ohne die entsprechenden Begriffe) darstellt, nicht um den Gehalt dieser Erfahrungen, ja nicht einmal um die Hierarchie zwischen ‚niedrig’ und ‚hoch’. Um dies zu verdeutlichen, können wir uns an dieser Stelle den Unterschied bezüglich der Vorstellung ‚wirklicher’ Existenzformen bei verschiedenen ‚pluralistischen’

Philosophen vergegenwärtigen:

Aristoteles: Ein wirkliches Ding ist eine Substanz, von der sich in der Theorie Materie und Form abstrahieren lassen (genau das wird Descartes mit seinen zwei berühmten Attributen in Bezug auf den Menschen tun, und Spinoza mit einer Erweiterung in Bezug auf die Gott-Natur).

Whitehead: Ein wirkliches Ding (eine res vera nach Descartes) ist ein ganzheitlicher, quasi-organischer Prozess mit einer inhärenten, quasi-personalen Teleologie. Eine jede Existenzform (besonders die Elemntarereignisse genannt actual entities) ist in einem metaphorischen Sinne ein „Organismus“.1208 James: Alle Existenzformen können als quasi-psychische Ereignisse beschrieben werden (diese Analogie zur menschlichen Psyche scheint auch bei Bergson zuzutreffen). Deshalb dürfen wir für wirkliche und unabhängige Dinge eine quasipsychische Anlage annehmen.

Ungefähr so präsentieren sich die metaphysischen Optionen, die in der modernen Metaphysik bis etwa 1930 von Bedeutung sind. Was eine ‚hohe’ und eine ‚niedere’ Erfahrung (respektive Substanz) sein soll, braucht uns bei diesem Stand der Diskussion nicht zu kümmern.

Wir haben bereits festgestellt, dass „wirkliche Dinge“ bei James nicht bewusstseinsoder erfahrungsunabhängig sind. Der realistische Anker wird in einem schlüpfrigen panpsychistischen Boden nicht greifen. Als Psychologe, der vom psychophysischen Parallelismus (Wundt, Fechner, Münsterberg) herkommt, versucht James, das Psychische auf das Physische zu reduzieren. Diese leichte reduktionistische Tendenz wird durch die Argumentation mit geometrischen Beispielen in den Schriften nach VRE verwischt (dazu werden wir noch etwas zu sagen haben). Deshalb lohnt sich ein Quervergleich mit der James/Lange-Theorie der Emotionen aus dem Jahre 1884.1209 Weiter scheint das Verständnis von „Bewusstsein“ als Prozess namens „Denken“ (und nicht mehr als etwas Substanzielles namens „Seele“) eher auf eine Art Ich gebe hier die übliche Lesart von Whiteheads Organismusphilosophie wieder. Meines Erachtens werden dadurch Metaphern zu stark gewichtet. Eine bessere Lesart wäre: „Each particle is a microcosm, and faithfully renders the likeness of the world.“ Dieser Gedanke aus fünften Kapitel von Emersons berühmter Schrift Nature (1836) findet sich von der Idee her bereits bei Coleridge (siehe auch Roggo 2008). Vermutlich gibt es einen Bezug zu Schelling, möglicherweise auch zu Giordano Bruno. Weiter deutet Emerson auf eine neuplatonische Weise - die auch an Hegel erinnert - das wichtige Thema „Apotheose“ an, auf das wir in § 24 zu sprechen kommen (siehe im siebten Kapitel von Emersons Schrift). MR 1209 Siehe dazu PP/II, chap. XXV und EPs, p. 219: „emotional consciousness“ als „effect of the organic changes“ und EPs, 314: „emotion“ als „organic excitement“. Wie das Kapitel XXIII zur Bewegung in PP/II deutlich macht, gibt es hier einen Zusammenhang zur Theorie des Reflexbogens. Siehe auch PP/I. p. 300 und 345: „(…) when the brain acts, a thought occurs.“ Parallelismus hinzuweisen. James ist zwar der Ansicht, dass die Psyche auf den Körper ‚zurückwirken’ könne, aber in seiner Psychologie und später in seiner Philosophie wird nicht klar, wie man sich eine solche Rückwirkung auf die Physiologie theoretisch zurechtlegen könnte.

Von 1904 an hält es James offenbar für nötig, die Autonomie wirklicher Dinge mit einer universellen quasi-psychischen Anlage abzusichern (also mit einer conscience en miniature, wenn man so will). Nur was sich selbst auf irgend eine Art erlebt, gilt als „wirklich“ (siehe TP 3, ferner „enjoyment“ bei Alexander und Whitehead).

Subbiologische Existenzformen mit einer dumpfen Selbstempfindung? Ein primitives Bewusstsein als Garantie für Wirklichkeit? Die Subjektivität als Retterin der Objektivität? Wenn solche unplausiblen Annahmen tatsächlich aus James’ und Whiteheads Theorien folgen, dann haben wir es hier offenbar mit einem systematischen Unfall zu tun, der wahrscheinlich eine längere Vorgeschichte hat.

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„unabhängig“. Diese bekannte Korrelation aus älteren Substanztheorien (etwa jene von Descartes und Spinoza) scheint von James und Whitehead kritiklos übernommen worden zu sein. Das wirkt sich natürlich auch auf die liberale Gesellschaftsauffassung aus, die durch die Aufklärung kräftig gefördert wurde: die Gesellschaft ist ein ‚zufälliges’ Konglomerat freier und unabhängiger Individuen (diskrete Atome in einem losen Kontinuum), die sich gänzlich ‚freiwillig’ zu einem gemeinsamen (ökonomischen) Zweck zusammenfinden und auf völlig rationale Art ihre sozialen Beziehungen organisieren. (vide Adam Smith).1210 Vielleicht müsste man den Hebel gleich bei der Intersubjektivität ansetzen. Es liesse sich doch einfach sagen, dass es zwar semiautonome Individuen gebe, aber das intersubjektive Vorgänge „emergente Eigenschaften“ zeitigen, angefangen bei allgemeinen Wertvorstellungen, über gemeinsame Entscheidungsprozesse bis hin zu kollektiven Willensbildungen nach bestimmten Verfahren. Solches und mehr spiegelt sich dann Prinzipiell ist es auch möglich, dass für James und Whitehead die liberale Gesellschaftsauffassung das Vorbild für den metaphysischen Pluralismus abgab. Für uns spielt die Richtung des oberen Arguments keine Rolle.

wieder in den einzelnen Akteuren wider, so dass sich Individuen und soziale Gruppen (oder „die Gesellschaft“) in einem dialektischen Verhältnis befinden. Ein solches „dialektisches Verhältnis“ benötigt Zeit, viel Zeit. Damit sehen wir uns auf die Geschichte verwiesen. Es gibt eine natürliche Geschichte der Gattung (oder besser der Spezies), eine Geschichte verwandter Kulturen, eine regionale Geschichte einer „Nation“ und deren Regionen und Sprachgemeinschaften und jeweils eine individuelle persönliche Geschichte. Diese Hinweise mögen vorerst genügen.



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