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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Um den Graden oder ‚Situationen’ 1, 2 und 3 in unserer Tafel schärfere Konturen zu verleihen, können wir uns auf Schriften und Notizen abstützen, die James nach VRE (also ungefähr ab 1902) angefertigt hat. Das räumliche und zeitliche (abstrakte und konkrete) Verständnis von „Situationen“ (uns fehlt ein besserer Ausdruck) spricht James in SPP kurz an. Im Kontext mit dem Begriff des Unendlichen (Kant, Renouvier, Russell u. a.) unterscheidet James zwischen „things conceived as standing“ und „things conceives as growing“.1196 In die erste Kategorie gehören „space, past time, existing beings“, wogegen es bei der anderen Kategorie um „motion, change, activity“ geht. Selbst wenn wir das aus einem anderen Zusammenhang herausgreifen, dürfen wir für James doch in Anspruch nehmen, dass er hier eine Unterscheidung vornimmt, welche jener zwischen Metaphysik und Physik bei Aristoteles angenähert werden kann. (Wir könnten hier wieder die Unterscheidung zwischen prozessorientierter Logik und entsprechender Metaphysik einbringen.) Ausgehend von der Unterscheidung von Logik und Metaphysik lässt sich mit James plausibel machen, warum bei Grad 1 (und vielleicht auch bei Grad 2) die Zeit aus logischer Sicht vernachlässigbar scheint. An einer Stelle in ML beschränkt sich James auf „nextness“ und „continuity“ (Grad 1 und 2).1197 Auf den ersten Blick scheint James nicht scharf zwischen Grad 1 und 2 zu unterscheiden, da es im Absatz über die Kontinuität mehrheitlich um „nextness“ geht. Aus James’ Ausführungen lässt sich folgende Überlegung ableiten: „contiguity“ ist die notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für Kontinuität. Bei zwei aneinander liegenden (contiguous) Gegenständen nehmen wir als Beobachter eine räumliche

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Disposition „mit nichts dazwischen“ wahr. Bei einer zeitlichen Abfolge verbindet gewissermassen der Beobachter eine vergehende mit einer gerade entstehenden oder erscheinenden Entität (das „feeling of succession“ in PP). Diese Art des Wahrnehmens (die mit der Erinnerung zusammengeht) erklärt noch nicht die Natur einer objektiven Kontiguität, bei der die fragliche Relation nicht wahrgenommen, sondern gedacht wird (wie bei Aristoteles). Die eben angestellte Überlegung lässt sich auf die Grade 2 und 3 übertragen: „continuity“ ist die notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung für „confluence“. Die Frage ist jetzt, nach welchen Kriterien sich die spezifischen Differenzen zwischen den drei „grades of union“ unterscheiden liessen. In einem ersten Anlauf könnten wir die Zeit als Kriterium einführen: Grad 1 wäre im Prinzip unzeitlich (reale oder ideale Nachbarschaft); Grad 2 als „Struktur“ unzeitlich, als „Geschichte“ zeitlich; Grad 3 als „aktives Zusammensein“ immer zeitlich (vergleiche mit Whitehead oben). Die nahe liegende Alternative zu dieser Möglichkeit würde von internen und externen Relationen ausgehen: Grad 1 wäre anhand von externen Relationen topologisch zu verstehen (Objekte next to next bilden einen ‚Ort’); Grad 2 liesse sich einen „Kernbereich“ (interne Relationen) und einen „Randbereich“ (externe Relationen) unterteilen; Grad 3 liesse sich anhand eines genealogischen Baumes am besten veranschaulichen (interne Relationen, starke Betonung des Zeitfaktors und somit auch der Vergangenheit, genetische Einheit). Im Kern-und Randbereich von Grad 2 (continuity) setzen wir bevorzugt James’ „conjunctive“ und „disjunctive relations“ an, da die ‚Situation’ einer solchen Kontinuität am nächsten bei der menschlichen Erfahrung ist (Grad 3 ist dann sozusagen das ‚Resultat’ von Grad 2), aber nicht nur deshalb: die beiden vorgeschlagenen Bereiche (Innen- und Aussenbereich) bei Grad 2 bilden zusammen das allgemeine Schema für Individuationsprozesse im Sinne unserer naturalisierten Dialektik „zwischen Individuum und Gesellschaft“, wie wir sagen. Damit erfinden wir nichts Neues, sondern verallgemeinern unter anderem James’ Lehre vom Selbst aus PP, die systematisch den Weg zu Whitehead, Dewey und Mead weist.1198 Ein Siehe PP/I, chap. X; PBC, chap XII; TT, chap. XV (Moral als interiorisierte Normen) und Schritt über James hinaus bestünde darin, die Entwicklung des Kernbereichs (des „spiritual self“ in PP oder der „durée“ bei Bergson) als konkretes Universale zu deuten. Die Idee schliesst eine Reihe sich kreuzender Terme ein: Eines/Vieles, Gleiches/Verschiedenes, neu/alt, privat/öffentlich, Idee/Ausdruck, Weg/Ziel oder Mittel/Zweck. Damit knüpfen wir im weitesten Sinne an eine „platonische Tradition“ an, die wir nicht auf antike und spätere Schulen beschränken wollen - abgesehen von Platon und Aristoteles denken wir hier speziell an Goethe, Schelling und C. G. Carus, also an Persönlichkeiten im Umkreis der Weimarer Klassik. Vielleicht können wir den Begriff ‚konkretes Universale‚ für unsere Zwecke im Sinne von Aristoteles und mit Worten, die wir Shmuel Sambursky entlehnen, so definieren:1199 ‚konkretes Universale’ = df „the possibility of a preservation of gestalt of a system in a process of continuous flow.“ „Gestalt“ kann als Verkörperung einer individuellen Idee verstanden werden, womit wir wieder auf Individuationsprozesse verwiesen werden.1200 Whitehead fasst diesen Gedanken auf seine Weise, wenn er vergangene Aktualitäten „objektive Unsterblichkeit“ zuspricht. Sie sind konkrete „Vorschläge“ oder „individuelle Ideen“, die als Strukturelemente der Vergangenheit die Zeit überdauern und sich auf positive oder negative Weise an der Gestaltung der Zukunft (von ihrem Standpunkt aus gesehen) beteiligen oder besser gesagt, qua Objekte daran beteiligt werden.





Abstrakte Ideen oder „ewige Objekte“ sind zwar ebenfalls „unsterblich“, aber eben nicht im eigentlichen Sinn, der wirkliches Leben und Sterben einschliesst. „Ewig“ Czerwionka 1976, McDermott 1976, Miller 1976 und Cronk 1976 (alle 1976 passim) – Whiteheads Metaphysik ist im Prinzip eine Individuationstheorie. Sie antwortet auf zwei Fragen: „Was sind die Bedingungen von Erfahrung?“ und „Wie entstehen Individuen?“ (epistemologischer und ontologischer Aspekt seiner Metaphysik). Dabei ist auch die Individualität Gottes einzubeziehen.

1199 Sambursky 1962, 92 (zu Philoponus) – Cf. Fetz 1981, 217 / 218: „innewohnendes Prinzip“ und „Form als Gestaltprinzip“ (zu Aristoteles) 1200 Der Abstufung Subjektivität – Intersubjektivität - Objektivität entspricht in etwa die Abstufung individuelle Idee – spezifische Idee – generische Idee, die wir uns ebenfalls als Schalenmodell vorstellen können. Bei Spinoza ist Gott eine „generische Idee“, nicht eine mangelhafte „individuelle Idee“. Ihr konkreter Ausdruck ist die vielgestaltige Natur (wir folgen Wolfson).

heisst, dass sie als objektive Begriffe mit der absoluten Seite Gottes korreliert sind (i.

e. die intellektuelle Seite im Unterschied zur emotionalen Seite, analog zu uns Menschen). Abstrakte Ideen oder Begriffe lassen sich zwar als diskrete Einheiten

denken, sie sind aber keine Individuen, die auf andere Individuen (lies:

Individuationsprozesse) im wörtlichen Sinn „einwirken“ könnten ein theoretisches Prinzip ist eben keine natürliche (oder übernatürliche) Ursache, wie wir gegen Aristoteles’ bekannte Kritik vorbringen könnten (dies ist ja auch bei Platons konktreten Ideen oder ‚geistigen Wesenheiten’ nicht der Fall, deshalb kommt der Antrieb zur Mimesis nicht ‚von oben’, sondern ‚von unten’, wie bei Alexander und Whitehead).Was bei Whitehead höchst interessant anmutet und ganz im Sinne von James ist, ist die Tatsache, dass Whitehead konkrete Objekte (ehemalige Subjekte) nicht auf abstrakte Gegenstände (eternal objects) reduziert.1201 Zum einen gilt, was D.

G. Ritchie schreibt: „What exists is always individual; meaning is always a universal or some combination of universals.“1202 Zum anderen sind einmalige Individuen Beispiele emergenter Eigenschaften (so verstehen wir den Begriff ‚superject’). Ein lebendes Ganzes ist nicht die Summe seiner organischen Teile, sondern ein eigentümliches Produkt äusserer und innerer Faktoren (Rand- und Kernbereich, wie bei James).

Wenn wir Ereignisse subjektiv deuten, dann lösen sich subjektive Erscheinungen nacheinander oder in Gruppen ab; wenn wir dagegen einen herkömmlichen realistischen Standpunkt bevorzugen, gibt es immer ein Etwas, das sich verändert (jedes what verweist auf ein that). So ist auch bei James und Bergson eine Transformation immer eine Transformation von etwas, nicht bloss eine Abfolge von Merkmalen oder Prädikaten. So wie etwas „als etwas“ erkannt wird („known-as“ nach Hodgson), so wird auch eine res vera perpetuiert, modifiziert oder völlig umgewandelt. Wenn wir dieses „etwas“ mit Goethe, Schelling und Carus als ein „organisch sich offenbarendes göttliches Urbild“ auffassen, verstehen wir das Cf. Leclerc 1961, 185 ff., 1983, 63 f. und Rorty 1983, 87 ff.

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konkrete Universale als individuelle Idee.1203 Im Rahmen einer pragmatischen, voluntaristischen und pluralistischen Theorie (vide James und Bergson) fassen wir das konkrete Universale als etwas durchaus Neues auf, das ‚von innen her gewollt’ und ‚von aussen her erlaubt’ oder zumindest ‚nicht verhindert’ wurde („Atom und Kontinuum“ im konkreten Sinn). In diesem zweiten Sinn sind Whiteheads konkrete, „unsterbliche“ Objekte aufzufassen.

Wenn uns die Ausdrucksweise bei Carus und bei den Deutschen Idealisten nach Kant befremdet, und wir die Sache down to earth ansehen möchten, halten wir uns am besten an Josiah Royce. Für Royce und für uns ist das Paradigma die Person, die er in unserem Sinn zu verstehen sucht, nämlich als „coherence of life plan“:1204 The self I define as a life lived in accordance with a plan, or to use the word

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Dasselbe gilt natürlich auch für kollektive Personen (soziale Gruppen und Rechtsgemeinschaften mit ihren jeweiligen idealen Zielvorstellungen) und für einen menschennahen Gott (jener von James und Whitehead). Man beachte, dass wir aus

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Substanzdenken) ein unverfängliches Paradigma (nämlich jenes der Person) gemacht haben. Es geht hier also nicht darum, die menschliche Psyche in der Natur aufzulösen oder diese in ein modernes spirituelles Weltbild (namens „Naturalismus“ oder auch „Panpsychismus“) zu integrieren und auf indirekte Art und Weise auf etwas anderes zu reduzieren. Die Bezeichnungen „Psyche“, „Selbst“, „Person“ und Carus 1860, 37 - Cf. Eslick 1987, 364 f. (contra Plotin) – Carus folgt Goethe und Schelling; im Hintergrund stehen Platon und Plotin.

1204 Royce 1998, 22 – Cf. TP 1, p. 420, ERE, p. 25 f., SPP, p. 78 und Royce 1927, 337: „The idea of your own life finds, then, just at this instant, an imperfect expression.“ – Samuel Taylor Coleridge hat ein Leben lang um einen „coherent life plan“ gerungen - Royce’s benutzt also keine hohlen Worte! – Cf.

Schiller 1912a, 123 f.: Person = Prozess (contra Ritchie) „individuelle Idee“ sind als poetische Hinweise auf offene Fragen bezüglich Fakten zu verstehen, nicht als unüberlegte Antworten, die sich leicht abschmettern lassen (pro Bergson).

Lloyd Morgan unterscheidet zwischen „plan“ und „purpose“.1205 Royce’s Verwendung des Ausdrucks „plan“ dürfen wir jedoch an Alexanders Verständnis von „purpose“ annähern, denn damit verstehen wir ein Individuum als echten Organismus oder als semiautonome Existenzform (oder ‚lebendige Gestalt’). Nach Alexander bedeutet „purpose“ nicht ein ephemeres Ziel in der Zukunft, sondern „innere Kontrolle“ hier und jetzt (was wir frei mit „Autonomie“ übersetzen).1206 Damit sagt er mit anderen Worten, dass Ideen individueller und höherer Art Selektionskriterien sind, nach denen sich ein Lebewesen ‚nach aussen’ und ‚nach innen’ regulieren kann. Dafür benötigt ein Lebewesen keine Essenz und kein Bewusstsein. Das Gefüge der Natur ist nicht die Summe von individuellen Ideen oder „Essenzen“, sondern das reale Produkt von Interrelationen, Dysfunktionen und Synergien. Hochkomplexe Systeme (also Systeme zweiter und höherer Ordnung) bilden die Vorlage für abstrakte Begriffsschemata, und nicht etwa umgekehrt.

Dem Einwand, das alles sei bloss ein conceptual realism und ein veiled platonism entgegnen wir mit allem Nachdruck: Gruppen und Gesellschaften von Menschen, Tieren und Pflanzen sind keine reifizierten Konzepte, sondern reale Phänomene.



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