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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Was für uns unter dem Strich zählt, ist James’ Verdikt bezüglich Leibniz’ Monadensystem: „L[eibniz] ’s world has unity only as ideal - / Reality only as separateness.“1169 Damit weist James auf den Schwachpunkt aller Monadentheorien hin – auch jener Whiteheads. Dazu nehmen wir James’ ablehnende Haltung gegenüber rationalistischen Denkweisen (rationalistische, idealistische und allgemein reduktionistische Denker), die sich nicht bestreiten lässt. Das „naturphilosophische causes sind, bleibt dabei fraglich. Uns fehlt ein echtes Zusammensein und Zusammenwerden der fraglichen Elementarereignisse. James wird dasselbe bei Leibniz’ Monadensystem feststellen (siehe unten im Text).

1169 ML, p. 204 Motiv“ für den Panpsychismus fällt bei James weg, denn in der Wirklichkeit gibt es Neues („original work“) oder „origination“ (Whitehead). Was James in SPP im Kapitel „The Problem of Novelty“ sagt, lässt sich sowohl auf alte als auch auf neue Monadentheorien anwenden:1170 Conception knows no way of explaining save by deducing the identical from the identical, so if the world is to be conceptually rationalized no novelty can

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Dem schickt James voraus, dass „experiences resist conceptual reduction“, deshalb benötigen wir intuitive oder introspektive Verfahren, um den „perceptual flux“ und den „indestructible sense of life“ zu retten. (Wenn wir den Bogen zur Ethik schlagen, könnten wir auch sagen, dass sich eine moralische Ordnung nicht auf einen „molecular order“ zurückführen lässt.) Das Argument gegen Leibniz und jenes gegen das rationalistische Denken allgemein bilden zusammen ein unüberwindliches Hindernis für die These, James sei eigentlich ein Panpsychist gewesen, der sich nicht entscheiden konnte usw. James und Whitehead werden durch den Rationalismus à la Leibniz und Lotze getrennt und durch Bergsons Philosophie des Lebens verbunden.

So lautet das Ergebnis der bisherigen Betrachtungen.

Weiter ergibt sich etwas, was zunächst paradox erscheinen mag. Wenn wir die Bedeutung von James’ Version des specious present relativieren, ist es nicht mehr geboten, Relationen besonders hervorzuheben, denn Relationen haben ja bei Bergson

- und mehrheitlich auch bei James – nicht die Aufgabe, die Bradley und Whitehead diesen in ihren jeweiligen Theorien zuweisen: Was nicht getrennt wurde, muss nicht wieder verbunden werden. Das ist der tiefere Sinn der negativen Definition des Begriffs ‚Kontinuität’, die auf den ersten Blick etwas windig scheinen mag (siehe weiter oben). Eine Metamorphose ist an sich keine Serie von Ereignissen oder Zuständen, sondern etwas Eigenes, dem gleichsam ein persönlicher Charakter

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eignet. Das ist der Grund, warum für Bergson das Thema „Relationen“ nicht dringlich ist. Trennen und wieder verbinden sind intellektuelle Operationen (Analyse und Synthese); Terme und Relationen (im kritischen Sinne von Bradley) sind nicht Attribute der erlebten Dauer. Auch die wirkliche Zeit ist nicht eine Abfolge von intern-asymmetrischen Relationen, sie wird lediglich als solche beschrieben.

Um das Thema der Relationen bei James etwas weniger schematisch zu betrachten, scheint es wichtig, Leibniz zu verlassen und zu Bergson zurückzukehren. In James’ Schriften von PP bis zu SPP wird der Bewusstseinsstrom auf eine Art und Weise beschrieben, die der durée und der multiplicité qualitative bei Bergson mehr entspricht, als dem spröden Term/Relationen-Schema bei idealistischen und realistischen Denkern (Green, Spencer, Joachim, Russell u. a.). Zuerst gilt es zu beachten, dass es unsere subjektive Einstellung ist (Interesse, Aufmerksamkeit, Erinnerung), die das sinnliche Kontinuum in eine „Welt voller Kontraste“ verwandelt.1171 Relevante Kontraste rücken ins Zentrum unseres Interesses, Begleiterscheinungen dagegen an die Peripherie (wobei die Interessen natürlich nicht konstant bleiben).1172 Die zeitliche Entsprechung zu diesem Zentrum/Peripherie-Modell ist, wie bereits gesagt, das specious present in der Adaptation von James, bei dem der gegenwärtige Augenblick (ein Reiz oder eine Reaktion) ‚zwischen’ unmittelbarer Vergangenheit und unmittelbarer Zukunft ‚gefühlt’ wird. Zumindest in James’ Psychologie ist die Kontinuität des sinnlichen Substrats gewährleistet. (Wir vernachlässigen die „transitive parts“, die den Strom zu einem „Gedankenstrom“ machen, im Unterschied zu Spencers und Bergsons ‚Gefühlsstrom’.) Da wir keinen Grund haben, den Gedankenstrom oder die reine Erfahrung als Illusion anzusehen, darf angenommen werden, dass die Ursachen des sinnlichen Kontinuums ebenfalls eine

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1173 Das würde sich mit dem oben erwähnten „revidierten Substanzbegriff“ in James’ Papieren treffen.

– Ein hyperbolischer Skeptizismus, der die Kausalität in Zweifel zieht, muss hier nicht in Erwägung gezogen werden.

‚Kontaktfläche’ zwischen dem Fluss der äusseren Dinge und dem Gedankenstrom.1174 Von dieser holistischen und realistischen Plattform aus können wir uns ein besseres Bild von James’ „conjunctive“ und „disjunctive relations“ machen, als wenn wir uns zu stark an Whitehead oder an Leibniz und Lotze anlehnen.1175 Die Natur dieser Relationen müssen wir anhand des Kontextes von James’ Philosophie erschliessen.





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umzubenennen.1176 Von der Idee her geht es bei James und Bergson um die Transformation eines Kontinuums.1177 Die Einschnitte in dieses Kontinuum werden im Prinzip vom Subjekt vorgenommen, was in den weiteren Zusammenhang mit dessen Aufmerksamkeit und dessen gegenwärtigem Interesse zu setzen ist.1178 Diese Ein- oder Abschnitte werden eventuell gedanklich verarbeitet, darin sind jedoch nicht James’ empirische Relationen in den „substantive parts“ zu suchen. James’ wahrgenommene Relationen sind Rohmaterial, nicht Verarbeitungsprodukte wie bei Bradley. Im Vortrag „The Knowing of Things Together“ aus dem Jahre 1894 finden wir wichtige Hinweise, die uns helfen, James’ Synechimsus den Rücken zu stärken. Dort bettet James eine Wahrnehmungssituation in die Zeit ein („event“ - die Zeit ist also kein nachträgliches Konstrukt). Dinge oder Eigenschaften werden nicht von einigermassen diskreten specious presents ‚fotografiert’ und in einem kollektiven Gedächtnis ‚archiviert’, sondern durch die Sinne gleichsam ‚abgetastet’ und vom diffusen Hintergrund abgehoben. Diese Bemerkung soll verdeutlichen, dass die empirische Gegenwart nicht ein „present moment“ im Sinn einer Epoche (eines ‚Haltes’), sondern ein „passing moment“ ist, bei dem die Spannung zwischen Vergangenheit und Zukunft

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1176 Siehe etwa McHenry 1992, 80 f.

1177 TT, loc. cit. – Cf. Levert 1976, 83 (zu Bergson) und Wilhelm Wundt, zit. in TT, p. 22 nota 1: „I learned to understand an ‚idea’ as process no less melting and fleeting than an act of feeling or of will (…)“ 1178 Cf. EP, p. 79 und TT, p. 21 der Einstellung des psychologischen Subjekts entstehen, erinnert zwar auffallend an Whiteheads Elementarereignisse, sollte aber nicht zu stark herausgehoben werden, da es sonst scheinen könnte, James ziele mit seiner Metaphysik letztlich auf ein Monadensystem namens „Panpsychismus“ ab. Eine solche Interpretation wäre sehr verführerisch, weil sie sich mit sorgfältig ausgesuchten Stellen ‚belegen’ liesse und zudem eine Annäherung an Whitehead besonders leicht machen würde. Der erste Schein trügt indessen. Im Vordergrund geht es nämlich um Kontinuität im Sinne von (II). Die mögliche Alternative (III) ist nicht ohne weiteres anzunehmen. Sie trifft für James genau in jenem Sinn zu, der auch Whiteheads naturphilosophischen Schriften

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wiederkehrende Formen („objects“) sind diskret.1179 James unterscheidet in seiner Psychologie zwischen „thought“ und „objects“ [of thought], also in etwa zwischen ‚Formaspekten’ und ‚Materialaspekten’.1180 Dabei sind Ausdrücke wie „Stoff“ oder „Material“ nicht wörtllich zu nehmen. James Absicht ist es, „to designate mental states merely by their cognitive function“, was er ein paar Jahre nach PP als etwas einseitig ansieht (nicht alle psychischen Vorgänge sind kognitive Leistungen). Das sagt er uns im Vortrag „The Knowing of Things Together“, dessen Schluss Gerald Myers veranlasst, bezüglich James’ Devise „distinct mental states cannot fuse“ von einem regelrechten „change of mind“ zu sprechen.1181 Diese Feststellung ist hier sicher verfrüht, denn James widerruft im fraglichen Vortrag seine These (oder seine Devise) aus PP nicht.1182 Für das Thema „the compounding of consciousness“ gilt dasselbe wie für jenes des specious present: beide Themen müssen relativiert werden, um zu vermeiden, dass James ein ‚neuer Atomismus’ unterstellt werden kann, der zu seinem epistemologischen Holismus in einen schroffen Gegensatz tritt (dies wegen der Kritik am Atomismus der Britischen Empiristen). Die folgende Stelle ist nicht

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1181 Myers 1986, 110 (355) – Die erwähnte „Devise“ wurde PBC, p. 177 entnommen. Es geht oben wieder um das Thema „the compounding of consciousness“.

1182 Cf. EP, p. 81 f.: „indiscriminate knowing together“ und nicht etwa eine Verschmelzung von drei ursprünglich getrennten Gefühlen A, B und C.

willkürlich ausgewählt worden, um diese These zu ‚beweisen’. Die These von James’ vorherrschendem Synechismus lässt sich nicht „beweisen“, wohl aber lässt sie sich plausibel machen. Es folgt ein schönes Beispiel von James’ ganzheitlicher Denkweise:1183 I am willing (…) henceforward that mental contents should be called complex, just as their objects are, and this even in psychology.1184 Not because their parts are separable, as the parts of [external] objects are (…) for the various ‚fields’ of which they are parts are integers, existentially, and their parts only live as

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Die Botschaft ist klar: ohne das Ganze sind die Teile nichts. Nicht weniger klar ist, wie James das Relationenproblem in TP 2 (seinem skizzierten Hauptwerk) angeht.

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Term/Relationen-Schema entgegen, das wir (anders als James) eher mit Russell als mit Bradley in Verbindung bringen. Was bei dieser Notiz zu den Themen „Kontinuität“ und „Tychismus“ so interessant ist, ist die Bestätigung der nahe liegenden Annahme, dass James’ Philosophie jener Ausläufer des englischsprachigen Bergsonismus war, der auf direktem Wege zu Whiteheads Prozessphilosophie führte (was von H. W. Carr vielleicht noch verstärkt wurde). Durch diesen engeren Zusammenhang innerhalb der weiteren Entwicklung der „evolutionistischen Metaphysik“ kommt Bergson wieder jene zentrale Stellung zu, die ihm gebührt;

zugleich wird James’ Status als Philosoph im Hinblick auf Whiteheads bedeutenden Beitrag für die Metaphysik deutlich aufgewertet. James hat die Zeichen der Zeit klar

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Die Wendung „should be called“ und das Wort „fields“ in Anführungszeichen weisen klar auf eine metatheoretische Ebene hin. Bei James’ „change of mind“ geht es um die adäquate theoretische Beschreibung eines Phänomens, nicht um die Natur des Phänomens selbst (contra Myers). Das Kontinuum bleibt gewahrt.

erkannt ohne dabei die Leistungen der Vergangenheit zu verkennen. Die folgende Notiz bietet nicht viel Raum für anderweitige Interpretationen:1185 According to Bergson the simple or absolute units of conception are unreal.

The units that actually come have the many-in-one form and are undivided in

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Die Betonung ist auch hier nicht auf „units“, sondern auf das Bergson’sche Leitmotiv „undivided in act“ zu legen.1186 James spricht nicht von Monaden oder Epochen, die plötzlich ‚man weiss nicht wie’ da sind, sondern von Phasen eines Wachstumsprozesses. Dabei sind die psychischen „units“ keine autozentrierten Entitäten, sondern einfach ‚Gestalten der wirklichen Zeit’ oder ‚Gegebenheiten der (psychologischen) Aufmerksamkeit’, wenn man so will. Nun hindert natürlich nichts daran, dieses Kontinuum in „Felder“ oder „Ereignisse“ aufzuteilen (nicht zu spalten) und nach den Übergängen zu fragen, denn die Zeit ist ja ein Vorübergehen (passage).



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