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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Wenn es uns nicht gelingt, diese Stelle in den Diskussionszusammenhang einzubetten, bricht unsere Verteidigung von James’ Synechismus zusammen! In einem echten, aristotelischen Synechismus darf es nicht sein, dass die Kontinuität lediglich ein ‚Effekt’ oder das Ergebnis einer ‚Aktivität’ diskreter Einheiten ist.

Zudem wirft James in diesem Zitat de facto den psychophysischen Parallelismus über Bord, dies zugunsten eine genetischen Theorie mit einem ‚eingebauten neutralen Monismus’ (wie bei Schelling oder Peirce).1158 Synechismus, genetische Einheit, neutraler Ursprung und ein davon ableitbarer erkenntnistheoretischer neutraler Monismus schliessen einander zwar nicht aus, wohl aber eine aristotelische und eine demokritische Ontologie mit „so many little absolutes“. In der anfangs aufgeführten Dreiteilung schliessen sich (I), (II) und (III) aus, wenn diese Typen in gleicher ERE, p. 61 – 67: Der Titel “How Two Minds Can Know One Thing” deutet bereits die Lösung des Problems an, das wir auch in TP 3 antreffen: one in the many.

1157 ERE, p. 66 (cf. SPP, p. 76) 1158 Cf. Wilshire 1997 (zu Peirce, Schelling und James) Hinsicht (also auf der gleichen Abstraktionsebene) angesetzt werden. Da James Gedankenfluss aus „alternating pools and rapids“ (wie man James’ substantive und transitive states auch nennen könnte) besteht, orientiert sich James’ Psychologie und Philosophie offenbar an (III). Es ist einfach, die Realität von Termen und Relationen zu postulieren, weit weniger einfach ist es dagegen, plausibel zu machen, dass sich Relationen auf der selben niedrigen Abstraktionsebene befinden wie die Terme dieser Relationen (beide sollen „konkret“ sein). Das Einfachste wäre, dieser Frage so aus dem Weg zu gehen, dass man längere Strecken im Gedankenstrom einheitlich betrachtet und fragt, ob diese jeweils von percepts oder concepts regiert werden (je nach den Anforderungen der Umwelt), wie das James in PP tut. Die kognitiven Relationen der „transitive parts“ durchschneiden gewissermassen den perzeptiven Fluss der „substantive parts“.1159 Bei Whitehead ist eine solche sanfte, synechistische Interpretation nicht möglich, denn die Konkreszenz ist im Unterschied zur Transition nicht wirklich ein Fluss von ineinandergreifenden Teilereignissen innerhalb eines Ereignisses oder ein zeitlicher Ablauf von Perzeptionen (den Bildern eines Kaleidoskops vergleichbar).

Abgesehen von einem recht abstrakten prozessualen Atomismus à la Leibniz koppelt Whitehead die ‚aristotelische Horizontale’ mit einer ‚platonischen Vertikalen’, was James in dieser Art nicht tut (er orientiert sich nicht am Timaios; er greift auch nicht wie Fechner oder Bergson stoische oder neuplatonische Motive auf).

„Ewige Objekte“, Formen oder Begriffe sind diskret, und nach SMW sind auch Ereignisse als Elementarereignisse diskret (punktartige actual entities/occasions statt events auf einem Zeitstrahl). Bei Whitehead folgt aus dieser Kopplung (I), was wir ihm aus der aristotelischen Sicht (II) als Kategorienfehler ankreiden: nicht Atome, sondern das Kontinuum ist real. Der Teil ist nur vor dem Hintergrund eines Ganzen abgrenzbar, oder: Das Ganze ist die notwendige Bedingung für den Teil, und zwar im Sinne einer existierenden „real condition“ (Hodgson), nicht nur einer idealen Bedingung für versprengte ‚Erfahrungsanlässe’. Der Organismus und seine Umwelt Cf. Myers 1986, 314, Miller 1976, 59 ff. und Bergsons Unterscheidung zwischen „choses” und „relations” in 1941, 352 (Begriff und Gesetz).

sind gewissermassen ‚Personen’, die miteinander interagieren, nicht bloss semiautonome Serien von Elementarereignissen, die miteinander verzahnt sind und zu makroskopischen ‚Erscheinungen’ mit unsicherem ontologischem Status Anlass geben.

Bei Leibniz und Whitehead bilden die Monaden/Aktualitäten kein raum-zeitliches Plenum in der Art eines makroskopischen Gegenstands (eines enduring object).1160 ‚Vor’, ‚hinter’ und ‚über’ einer actual entity befinden sich zeitlose und zeitliche Möglichkeiten: ewige Objekte, konkrete Objekte (oder objektivierbare „Superjekte“), teleologische Vorschläge Gottes oder „subjektive Ziele“; weiter die Vollendung entlang einer „historischen Strasse“ über die momentanen Individuen hinweg (i.e.

„Gesellschaften“ mit verschiedenem Integrationsgrad) – der ‚Ort’ all dieser Möglichkeiten und Tendenzen liegt wohlgemerkt in Gott und in den anderen aktualen Entitäten und nirgendwo anders.

Mit dem Umweg über Whitehead wird klar, dass sich James mit seinem atomisierten Seelenbegriff und seinen „absoluten Epochen“ (unsere Bezeichnung) gerade in jenen „multiplen Solipsismus“ hineinmanövriert, den er bei Berkeley, Leibniz und Lotze zu Recht kritisiert. Dabei wäre doch die Lösung ganz einfach gewesen: Das ganze Thema des „compounding of consciousness“ hätte James im Sinne von Bergsons multiplicité qualitative abhandeln können, und dabei die generischen Differenzen zwischen Raum und Zeit einerseits, Quantität und Qualität andererseits herausstellen sollen.1161 Die vermeintliche „Zusammensetzung“ von Bewusstseinsinhalten wäre dann das Ergebnis einer „coordinate division“ (Whitehead), also einer Analyse post factum. So würde aus der Perspektive von James’ Empirismus, Pragmatismus und Bergsonismus eine konsistente Lösung aussehen, die helfen würde, gerade das zu vermeiden, was Harold N. Lee treffend „the fallacy of misplaced discreteness“ genannt hat.1162 Siehe dazu Leclerc 1989, 117 ff. und Nobo 1986, 211 f.





Ein gutes Vorbild hätte William P. Montagues Essay „Consciousness as Energy“ sein können (siehe Montague 1908), den James vermutlich überflogen hat.

1162 Cf. Miller 1976, 55 f. (cf. Lee 1961) Wir verlasssen das obige Zitat nicht mit ruhigem Gewissen. Es ist in der Philosophie nicht weise, sich auf einzelne Zitate abzustützen, die ‚zufällig’ eine These eines Kommentators stützen oder widerlegen. Wichtiger als dieses eine Zitat (das für James möglicherweise ein passing whim war) wiegt das Solipsismusproblem, das bei James noch akuter ist als bei Denkern, die näher bei Aristoteles theoretisieren (interund intrapsychische Fragmentierung bei James!). In einer interessanten Notiz (die gegen Chauncey Wright gerichtet ist) überlegt sich James, ob eventuell ein revidierter Substanzbegriff geeignet wäre, ein Phänomen „into continuity with something else“ zu bringen.1163 An anderem Ort formuliert er diesen Gedanken anders. Ein Gegenstand (ein „centre of interaction“) ist für die Beteiligten der Ort, wo dieselben verschiedenen Eigenschaften lokalisieren (ein stabiles that mit einem variablen what). In diesem Sinne ‚enden’ verschiedene Relationen beim gleichen Term.1164 Wenn James ein bisschen weniger auf die epistemologische und semantische Seite des Problems fixiert gewesen wäre, hätte er gleich zu einem Sprung in Richtung Dewey und Mead ausholen können: Eine Gemeinschaft baut auf gemeinsamen Normen und auf Handlungen für gemeinsame Ziele.1165 Das ist die angemessene Antwort auf das Solipsismusproblem, die dem Geist von James’ Pragmatismus samt seiner Wahrheitstheorie voll und ganz entspricht. Es ist zu einem guten Teil die Fixierung auf das Pseudoproblem „Wie können mehrere Subjekte ein Objekt wahrnehmen?“, die James dazu veranlasst, das von mehreren Seiten gedachte oder perzipierte Objekt als gemeinsamen ‚Teil’ der entsprechenden Bewusstseinsfelder anzusehen, ohne die Phänomene (beim Individuum) von einem

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Bedingungen), was einer konsequenten ontologischen Anwendung von James neutralem Monismus („pure experience“) gleichgekommen wäre. (Es sind nicht MEN, p. 154 f. – Cf. ML, p. 249 ff. – Das würde für einen Panpsychismus sprechen, James macht diese Verbindung jedoch nicht.

1164 ML, p. 333: „There the minds are conterminous without being confluent.” – Das ist im Prinzip die Lösung der Realismus/Phänomenalismus-Problematik (des Referenzproblems) in TP 3.

1165 Cf. TP 3, p. 126: „(…) my mind and the physical world can (…) figure in one and the same transaction (…)” – Cf. Santayana 1923, 17: „the social and laborious character of human life“ Informationen, welche eine Kommunikation schaffen, sondern eine Kommunikationssituation generiert Informationen, welche sich mehrheitlich auf diese zurückbeziehen.) Zudem klafft in James’ Gedankengang eine Lücke. Denn es ist nicht einsichtig, warum eine „Funktion“ oder eine Bewusstseinsphase ein ‚organischer Bestandteil’ eines psychischen Ganzen sein soll, wenn dieses psychische Ganze nicht mehr gesichert ist (intrapsychische Fragmentierung). Selbst wenn wir diesen Punkt grosszügig übersehen, so berechtigt die multiple Funktionalität eines gemeinsamen Gegenstands noch nicht dazu, dieses Letztere quasi-geometrisch als Schnittfläche zwischen diversen fields of consciousness anzusehen, die dann als „Teil“ von etwas anderem interpretiert wird (nämlich von zwei oder mehr Perspektiven).

Es ist doch James selbst, der ganz klar sagt: „Functions are not parts.“ – warum sollte das bei mehreren Perzipienten plötzlich der Fall sein?1166 Die richtige Lösung sieht anders aus - und sie läuft nicht auf ein compounding of consciousness hinaus: Realismus und Phänomenalismus können nebeneinander bestehen, wenn wir scharf zwischen der multiple location eines Objekts und der simple location eines Subjekts unterscheiden (also zwischen knower und known).1167 Wenn wir das versäumen und wie James und Whitehead den Eindruck vermitteln, ein ‚Ding da draussen’ könne ein Teil von anderen ‚Dingen da drinnen’ sein, bewegen wir uns in Richtung eines Absoluten Idealismus, bei dem alles ein Teil des Ganzen und über dieses Ganze jeder Teil ‚ein Teil’ der anderen Teile ist, so dass der Unterschied zwischen simple und multiple

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Cf. Lovejoy 1930, 171 ff. – Mit der „simple“ und „multiple location“ von Ideen hatte bereits Platon seine liebe Mühe, wie der Dialog Parmenides bezeugt. Bei Platon entsteht das Problem daraus, dass er Ideen nicht als theoretische Gebilde anerkennt, sondern darin Lebens- oder Existenzprinzipien sieht, die logischerweise selbst auch „leben“ oder „existieren“ müssen (simul e simili), sonst könnten niedere Existenzformen diese nicht nachahmen. (Von hier aus ist es nicht mehr weit zu funktionalen Ursachen.) 1168 Cf. Nobo 1986, 236 – 239 – Das Problem mit der „extensive solidarity“ (Nobo) ist, dass damit nur eine „actual world“ aus einer subjektiven Perspektive gemeint sein kann, und diese „actual world“ ist eine Welt von möglichen Objekten für die eine Aktualität. Es gibt also nur Bezüge zu funktionalen Ursachen, egal, ob wir diese nun „feelings“ mit „vector character“ oder „prehended actual entities“ nennen. Diese funktionalen Ursachen („modal presences“) mögen reasons sein, ob sie auch wirkliche Wie man sieht, ist die ganze Sache zu wenig durchdacht; von internen und externen Relationen haben wir beispielsweise noch gar nicht richtig gesprochen. Es scheint sich im Hintergrund ein schwierigeres Problem abzuzeichnen. Descartes’ Realdistinktion zwischen denkendem und ausgedehntem Attribut (damit auch zwischen Physik und Metaphysik) ist für sich gesehen bereits eine Verbindung von Materialismus und Spiritualismus (oder von Realismus und Idealismus). Die Schwierigkeit besteht nun darin, eine solche Verbindung so zu formulieren, dass die resultierende Theorie nicht auf einen neuen Cartesianismus hinausläuft. Dies wäre mit einem reduktiven Materialismus oder mit einem ebenso extremen reduktiven Spiritualismus am besten zu bewerkstelligen – das Resultat könnte jedoch nicht mehr als „Verbindung“ entgegengesetzter Standpunkte bezeichnet werden. Diese beiden Fluchtwege stehen unseren Autoren nicht offen, da ein wesentliches Motiv ihres Philosophierens in der Harmonisierung von Wissenschaft und Religion besteht – genau wie bei Descartes, Leibniz, Spinoza, Berkeley oder Kant. Descartes Schatten reicht weit! Die klare Abgrenzung von dessen Metaphysik ist nicht minder schwierig als die Emanzipation von der aristotelischen Tradition. Es kann nicht ernsthaft behauptet werden, dass wir am Anfang des 21. Jahrhunderts Aristoteles oder Descartes überwunden hätten, von romantischen Einflüssen ganz zu schweigen. Ihre Theorien sind trotz aller Kritik näher beim common sense als die reduktiven oder quasi-monistischen Theorien vieler ihrer Kritiker.



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