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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Man muss sich klar machen, wie schwer das Solipsismusproblem bei James und bei Whitehead wiegt. Die lockere Rede von „Solidarität“, „Relativität“ und „Sympathie“ bei Whitehead mag zunächst darüber hinwegtäuschen. Aristoteles, Leibniz, Spinoza, Berkeley und Bergson können sich immerhin auf etwas Psychisches mit persönlicher Struktur berufen. James wagt dagegen in PP und ERE das Experiment einer ‚Psychologie ohne Seele’. Was früher eine einheitliche Seele oder Identität von Gottes Gnaden war, wird unter den Händen von James ein self mit einer kontingenten patchwork-Struktur, dessen Integrität (und somit Identität) von thought zu thought erneuert werden muss. Dabei liesse sich vielleicht sagen, dass das Ich-Gefühl aus der Serie von flüchtigen urteilenden Gedanken „emergiert“, nur bliebe dabei das Problem bestehen, wie denn ein solcher quasi-mechanischer Vorgang ohne effektiven ‚urteilenden Denker’ fähig wäre, ein Muster zu perpetuieren, Selektionskriterien anzuwenden und damit im weiteren Sinne einen Willen auszudrücken. (Den Appropriationsmechanismus aus PP finden wir mutatis mutandis bei Whiteheads wieder, der sich aber nirgends darauf bezieht. Die hier vorgelegte Kritik gilt also auch für aktuale Entitäten und den Prehensionsvorgang.) Mit James’ Verzicht auf einen revidierten Substanz- oder Seelenbegriff verschärft sich die Solipsismusgefahr um ein Vielfaches, da wir nun auch noch den intrapsychischen Bereich zu berücksichtigen haben. Wir haben, mit anderen Worten, das Problem des Fremdseelischen in den Innenbereich der Psyche oder des stream of thought verschoben, weil das Seelische nun als eine Art Gesellschaft von ‚asymmetrisch kommunizierenden’ judging thoughts in der Zeit verstanden wird. Wie kann in einer Serie von 20 thematisch zusammenhängenden Bewusstseinszuständen der Zustand 18 den Zustand 2 ‚wahrnehmen’, ‚erkennen’ und sogar ‚erneuern’? James würde sinngemäss antworten, dass die wiederholte Aneignung von essenziellen Gehalten eben eine Art ‚Erblinie’ herstelle, die uns empirisch ein Identitätsgefühl gebe. Aber auch hier kommt es im Prinzip nicht darauf an, ob wir die angenommenen essenziellen Eigenschaften einer Person oder eines Geschehens „Eigenschaften“ oder „Relationen“ nennen und diese ins Ganze oder in dessen Teile verlegen - Essenz bleibt Essenz, und Identität bleibt Identität. Whitehead sagt selbst, dass sich ein (Elementar-) Ereignis nicht verändert – es ist oder es ist nicht. (Für uns ist die Essenz ähnlich wie bei Carus und anderen die „Idee“ oder ein Ideengefüge, mit dem sich ein Individuum als Ganzes beschreiben und verstehen lässt; was bei Carus eine cause ist, ist für uns eine reason.) Ein fragmentierter Gedankenstrom (James) oder ein ‚psychisches Plasma’ wie bei Bergson ist keine echte Gesellschaft, sondern eher ein ‚Medium’ oder ein ‚Auffangbecken’, wie wir frei nach Platon und Aristoteles sagen könnten. In einer echten Gesellschaft gibt es Rück- und Wechselwirkungen zwischen echten Individuen und echten Gruppen von Individuen. Dabei bedeutet das Adjektiv „echt“ genau das, was wir im Alltag als „echt“ und „identifizierbar“ erkennen: etwas mit einem Minimum an Identität und Autonomie (mit Bergson gedacht: Dauer und Freiheit). Wenn wir den Substanzbegriff ersatzlos streichen, können wir die menschliche Realität (lies: das Individuum und die Gesellschaft), die uns zuerst angeht, nicht mehr beschreiben – sie wird zu einer ständigen Erscheinung einer rätselhaften Wirklichkeit (etwa so wie im Buddhismus oder auch bei James).1152 Ideen sind wichtig, aber sie sind nicht der einzige Aspekt von Interaktionen. Wir benötigen

konkrete, ‚materielle’ Individuen mit einer ‚offenen Identität’ (anders gesagt:

„Organismen“), welche sich in einem Milieu selbst zu erhalten vermögen, wie Whitehead in SMW und anderswo sagt. Es ist natürlich so, dass sich Individuen und deren Gesellschaft in gewisser Weise gegenseitig spiegeln, wenn wir uns deren Verhältnis aus der diachronen Perspektive ansehen. Diese Dialektik sollte uns aber nicht zu einer Konfundierung von sozialen und psychischen Ereignissen führen (wenn Künstler für eine Gesellschaft von Bedeutung sind, heisst das noch nicht, dass Cf. Hartshorne 1962, 265: „The Russian thinkers (...) took philosophy to be dealing, as Dewey has said it should, with the problems of men, not just with the problems of philosophers. The line between philosophy and literature was therefore less sharp.“ – Deshalb bemühen wir uns mit dem breit abgestützten Vorschlag namens „objektiver Idealismus“ um einen „social approach to metaphsyics“ (Royce), der mit der Chicago School kompatibel ist.

wir in einer Gesellschaft von Künstlern leben). Ein dynamisches konnektives Muster ist nicht notwendigerweise eine ewige Essenz. Im Aussenbereich der Psyche - also in der intersubjektiven Wirklichkeit1153 - demarkieren verschiedene Akteure einen

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„Wahrnehmungssituation“ - und dies nicht nur topologisch, sondern auch axiologisch. Im Innenbereich des Bewusstseins gibt es keinen Handlungsraum, der etwas anderes als Zeit und psychische Energie wäre. Interne Kommunikation und internes Handeln sind streng genommen nicht möglich, ja nicht einmal „reflexives Denken“, sofern dieses solipsistisch gedeutet wird. Das diskursive Denken ist die

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Subjektivität (contra Kant und Fichte). Der Innenbereich reflektiert mehr oder weniger abstrakt den Aussenbereich, und der Aussenbereich ist das Produkt einer ‚psychophysischen Synergie’ („Transaktionen“, wie Dewey gerne sagt), die sich zwischen den Akteuren entwickelt (pro Spencer). Das Gesagte soll vor allem eines deutlich machen: Wenn wir in einer Theorie nicht von der gesellschaftlichen Realität ausgehen, können wir diese Realität nicht im Nachhinein wieder ‚hereinholen’. Aus quasi-mechanischen Teilen lässt sich nicht ein organisches Ganzes in Raum und Zeit hineinzaubern. Deshalb gilt auch der folgende Einwand bezüglich James’ Antiatomismus nicht, der den Zweck verfolgt, James an Leibniz anzunähern. Dieser

Einwand lautet sinngemäss:

Es sei eben so, dass James Leibniz’ Monadentheorie adaptiere und für seine Psychologie fruchtbar mache. Er nehme nicht wie Leibniz punktförmige Monaden an (unsterbliche ‚kleine Seelen’), sondern ersetze als Empiriker solche idealen Atome

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ausgedehnten Bewusstseinsfelder überlappen sich, bilden eine durch Werte strukturierte Hierarchie mit einer „divine personality“ (Zaehner) an der Spitze der In Anlehnung an E. Husserl und N. Hartmann nehmen wir ein Kugelmodell an, bei dem sich im Erkenntnisprozess nach und nach die Schalen „Subjektivität“, „Intersubjektivität“ und „Objektivität“ unterscheiden lassen. Jenseits der letzten Schale liegt die „Transobjektivität“, Bradleys Absolutes oder Spencers „Unknowable“. Kugelmodelle dieser Art erinnern an Aristoteles und an Plotin. Wir sind unsererseits nicht gewillt, wegen schwachen Argumenten die Objektivität der Welt aufzugeben.

panpsychistischen Seelenhierarchie – und schon liege eine neue Version von Leibniz’ Monadologie vor. - Nun, wenn das so einfach wäre, dann liesse sich beinahe jede Theorie in eine Monadologie verwandeln. Versuchen wir, das Thema besser abzustufen! Der psychophysische Parallelismus ist der gemeinsame Nenner von Spinoza, Leibniz und deren modernen Nachfolgern (Fechner, Paulsen, Whitehead, Carr u. a.). Es geht hier zuerst einmal um einen attenuierten Dualismus als Antwort auf Descartes. Diese Idee – mit der wir uns noch nicht definitiv vom Cartesianismus verabschieden – steht auch bei James und Whitehead im Vordergrund. Die Leitfrage könnte lauten: Wie liessen sich Descartes’ zwei distinkte Substanzen auf nichtreduktive Art als zwei Aspekte interpretieren, ohne dabei in einen einseitigen Materialismus oder Spiritualismus zu verfallen? Diese Frage wird gewöhnlich stark unterschätzt. Sie mag schon Descartes gedämmert haben, der sich wie Platon, Aristoteles, Spinoza, Leibniz, Spencer und andere lieber für eine ‚doppelte’ als für eine ‚halbe’ Wirklichkeit entschied. James und Whitehead suchen ihrerseits eine Wirklichkeit, die weder ‚doppelt’ noch ‚halb’ ist – ihr Ziel ist die ‚ganze’, ungeteilte Wirklichkeit und deren Struktur. Darin liegt die geheime Affinität zu Bradleys Monismus und zu verwandten Theorien (Bosanquet, Joachim, Royce, McTaggart).

Die gestellte Frage ist in jedem Fall schwer zu beantworten, das sollte nicht vergessen werden. Hinsichtlich Descartes’ Substanzdualismus – auch hinsichtlich des Parallelismus und der konfusen und klaren Wahrnehmungen der Monaden – ist es sicher sinnvoll, auf Leibniz zu verweisen. Dabei können wir es aber nicht belassen.

Neben dem synchronen müssen wir auch den diachronen Pluralismus bei James beachten.1154 Es ist ja nicht so, dass wir es bei Fechner, James, Bergson, Alexander, Whitehead oder Nicolai Hartmann mit sich selbst stabilisierenden Hierarchien ‚zur ewigen Freude Gottes’ zu tun hätten. Auch ist es nicht so, dass wir die Breitenwirkung des Entwicklungsgedankens beliebig ein- und ausblenden könnten, ohne der Sache Gewalt anzutun. Das Leben ist ein Drama, das sich selbst etwas nimmt, um sich gleich darauf wieder selbst etwas zu geben. Bei Leibniz ist die

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Wirklichkeit eine Symphonie, bei Nietzsche eine Tragödie. Unsere Autoren denken und fühlen in der Mitte zwischen diesen Extremen. Wie wir früher gesehen haben, gehören die eben genannten Autoren zur Abteilung „evolutionistische Metaphysik“ (zu der wir auch Friedrich Nietzsche und Nicolai Hartmann zählen wollen). Das Kriterium für die Zugehörigkeit zu dieser Sparte lautet ganz klar „lineare Entwicklung“ – nicht mehr und nicht weniger. Diese Bedingung wird von Aristoteles, Leibniz, Spinoza, und auch von Descartes und Berkeley nicht erfüllt;

wenn wir auf der Offenheit dieser linearen Entwicklung bestehen, fallen auch Schelling und Hegel weg. Es ist also sinnvoll, diese und weitere Autoren anhand des

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Philosophen zu trennen. Wenn wir Spinozas Monismus aufbrechen und Leibniz’ Monadensystem ‚verschmieren’, kreieren wir neue Theorien, nicht bloss harmlose Varianten bekannter Theorien. Es stimmt zwar, dass Wasser geschmolzener Schnee ist, das heisst aber noch nicht, dass wir mit Schnee das Phänomen „Wasser“ hinreichend erklären könnten. Ungefähr so verhält es sich bei den hier zur Diskussion stehenden Autoren. Bei Spinoza und Leibniz herrscht gewissermassen Winter, bei James und Bergson hält dagegen der Frühling Einzug. Der Zusammenhang zwischen ‚Winter’ und ‚Frühling’ ist dabei relativ abstrakt (gleiche Gattung). Damit kommen wir zum schwierigsten Einwand gegen James’ Antiatomismus oder Antimonadismus.

Nun gut – mag nach dem Gesagten eingewendet werden -, vielleicht habe sich James zu Leibniz auf Distanz gehalten, aber nach PP habe er doch zugestanden, dass sich Psychisches analog (oder parallel?) zu Physischem kombinieren lasse, selbst wenn ein solches intra- oder interpsychisches „compounding of consciousness“ nicht reversibel ist (wie bei einem Aggregat mit Termen und externen Relationen).1155 Daraus gehe doch klar hervor, dass James so etwas wie ein ‚Prozessatomismus’ vor Augen gehabt habe. (Es folgen hier erwartungsgemäss Hinweise auf die Themen „tychism“ und „novelty“, auf James’ Zenonkritik und auf die bekannte Wendung

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„pulses of experience“.) Der Einwand liesse sich sogar noch zuspitzen: Ein früheres Kapitel handelte von „Whiteheads absoluten Epochen“. Dabei wurde die

Mittelstellung einer Monadentheorie zwischen Pluralismus und Monismus (lies:

Whitehead zwischen James und Bradley) verdeutlicht. Ein Monadismus ist so etwas wie ein ‚distributiver Monismus’, umgekehrt kann ein Monismus als eine Art ‚kollektiver Monadismus’ angesehen werden (siehe T. S. Eliot bei McHenry). Wenn wir den letzten Abschnitt des Essays „How Two Minds Can Know One Thing“ (1904) in ERE genau lesen,1156 werden wir mit einem leichten Schaudern feststellen, dass James gegenüber Royce und andere Idealisten just die Idee von Monaden oder „absoluten Epochen“ verficht! Dies sind James’ unerwartete Worte:1157 (…) the pure experiences of our philosophy are, in themselves considered, so many little absolutes, the philosophy of pure experience being only a more comminuted Identitätsphilosophie.



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