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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Religiöse, philosophische und medizinische Traditionen trennen Körper und Seele und deren Eigenschaften scharf voneinander ab und folgen damit dem common sense und der Praxis. Ein organischer Körper wächst und bewegt sich, die Seele, die Wachstum und Bewegung steuert, tut dies selbst nicht, da sie keine „primäre Substanz“ ist (secundum Aristoteles). Daraus folgt, dass Körper zeitabhängig sind,

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abendländische Tradition. Mit dem Aufkommen empirischer Methoden kam es zu einer Angleichung von Körper und Seele. Deren Empfindungen bilden den Stoff, aus dem Theorien geschaffen werden. Mehr oder weniger distinkte Empfindungen folgen aufeinander und überlagern sich; sie finden alle in der Zeit statt.

Entgegen der landläufigen Meinung ist zu sagen, dass der Unterschied zwischen dem Britischen Empirismus und James’ Radikalem Empirismus keineswegs so „radikal“ ist, wie James und andere es uns glauben machen möchten. Locke und seine berühmten Nachfolger haben gute Vorarbeit geleistet. In Anbetracht der zahlreichen Verbindungen, die Whitehead zu klassischen Denkern der Antike und der Neuzeit herstellt, kann auch im Falle seiner Prozessphilosophie nicht wirklich von einer „Revolution“ oder Ähnlichem gesprochen werden. Die Entwicklung von Locke zu James und weiter zu Bergson und Whitehead verläuft mehrheitlich organisch; sie ist rational bestens nachvollziehbar. Sie geht im Allgemeinen so vor sich, dass ein Ansatz kritisiert und dementsprechend abgeändert oder erweitert wird. Von Brüchen, beispiellosen Neuschöpfungen und einer angeblichen Hinwendung zu den Naturwissenschaften (sozusagen als Kompensation für den Verlust der Metaphysik) kann nicht die Rede sein. Umgekehrt war das Mittelalter nicht ‚gegen die Wissenschaft’, sondern betrieb Wissenschaft mit den bis anhin entwickelten Methoden. Die Geschichte der Philosophie ist die erste und nächste Bestätigung des Prozessdenkens, das sollte nicht vergessen werden. Wenn Philosophie kein Prozess wäre, dann wäre das ‚Prozessparadigma’ auch kein Thema für die Philosophie. Wo kein Erkenntnisinteresse besteht, kommt keine intellektuelle Tradition zustande.

Nun gibt es immer wieder Konvergenzen und Anleihen zwischen Schulen oder zwischen Autoren, etwa zwischen Maine de Biran und Bergson, zwischen Spencer und James, zwischen Peirce und Bergson (James und Peirce wären nicht erfreut, dies zu lesen) oder auch zwischen James und Whitehead. Eine zeitliche Verschiebung verleitet gerne zur Annahme, der eine habe eine These vom anderen ‚gelernt’ oder übernommen (die klassische Lehrer/Schüler-Annahme). Solche Annahmen haben primär ein biographisches Interesse; die Philosophiegeschichte darf sich mit Vergleichen und Konvergenzen zufrieden geben, wenn sie systematisch Positionen

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Bewusstseinsstrom und zum Selbst in PP nehmen zweifellos wichtige Thesen von Whiteheads Prozesstheorie vorweg. Man darf deshalb mit Eisendrath und anderen die Ansicht vertreten, dass James mit den beiden genannten Kapiteln „a system in posse“ liefert.105 Hier muss allerdings ein kleines caveat eingefügt werden. Dass Whitehead sich in seiner Arbeit auf dieses Kapitel gestützt hat, kann meines Wissens nicht belegt werden. Das ist auch nicht notwendig, denn James war gedanklich eng mit Bergson verbunden, und dessen Einfluss auf Whitehead ist nicht zu verkennen.

Es gilt also, den Zeitgeist und die Ideengeschichte zu berücksichtigen, und nicht den Blick auf James’ psychologische Abhandlung zu verengen. Das Verdienst von James ist nicht die ‚Erfindung’ des Bewusstseinsstroms, wie das die Sekundärliteratur gerne nahe legt. Vielmehr gibt James in PP den Gedanken von Locke, Bain, Hodgson und Eisendrath 1971, xiii anderen, zum Teil nicht berücksichtigten Autoren, jene einfache Form und jene

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Prozessmetaphysik besonders gut eignen.

Nach dieser kleinen Berichtigung gehen wir nun so vor, dass wir kurz die Leistungen von Locke und Spencer im Hinblick auf James würdigen, was uns wiederum erlauben wird, die originelle Leistung von James in Bezug auf Whitehead besser einzuschätzen.

Locke. Ansatzweise finden wir in Lockes epochalen Essay concerning Human Understanding (1690) bereits den Gedanken der Kontinuität, Relationen und abstrakte mentale Gegenstände. Relationen und das Kontinuum bleiben im Hintergrund von Lockes Theorie, es werden vornehmlich die „ideas“ (i.e. Eindrücke, Vorstellungen, Begriffe) betont. Wie ‚radikal’ Lockes empiristisches Programm bereits ist, ersehen wir etwa aus folgender Stelle:106 When the mind turns its view upon itself and contemplates its actions thinking is the first that occurs. In it the mind observes a great variety of modifications and from thence receives distinct ideas. Thus the perception, which actually accompanies and is annexed to any impression on the body made by an external object, being distinct from all other modifications of thinking, furnishes the mind with a distinct idea which we call sensation which is, as it were, the actual entrance of any idea into the understanding by

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Allein in diesem Abschnitt findet sich ein ganzes Bündel von Annahmen, die auch James macht: (a) Denken ist eine Aktivität, (b) das Denken lässt sich beobachten Locke 1975, 226 (II, xix, 1) – Wir vereinfachen Lockes Schreibweise und verzichten durchgehend auf Gross- und Kursivschreibung und einige von Locke gesetzte Kommas; Hinzufügungen stehen in eckigen Klammern. MR (Introspektion107), (c) das Gedachte ist das Erste und Deutlichste, worauf wir introspektiv stossen, (d) die Wahrnehmung ist ein körperlich-geistiger Vorgang, (e) es gibt ein äusseres Objekt (realistische Komponente), das durch eine Idee repräsentiert wird (idealistische Komponente) - wobei der letzte Zusatz bei James kein Pendant hat, was freilich nicht heissen muss, dass der Philosoph James ein purer Realist oder Phänomenalist gewesen wäre. Punkt (a) können wir mit Locke folgendermassen ergänzen:108 (…) That since the mind can sensibly put on (…) several degrees of thinking (…) I ask, whether it be not probable, that thinking is the action, and not the

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Das ist eine höchst bemerkenswerte Überlegung: die sokratische Frage Was ist X?

wir mit der modernen Fragestellung Was tut X? ersetzt. Von der funktionalistischen Denkweise trennt Locke hier nur noch das Wieso?, das sich an die letzte Frage anschliesst.109 Der Punkt (c) wird auf der ersten Seite von Kapitel IX in PP angesprochen. Wir vergleichen mit dem entsprechenden Kapitel im PBC und finden dort das „fundamentale Faktum“ des Psychologen in folgender Fassung:110 The first and foremost concrete fact which everyone will affirm to belong to his inner experience is the fact that consciousness of some sort goes on. ‘States

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Bei Locke „reflection” genannt, cf. Myers 1986, 71 Locke 1975, 228 (II, xix, 4) 109 Das lässt sich historisch erklären: Vor Darwin, der der Entwicklungsidee endlich zum Durchbruch verhalf, wurden Wieso-Fragen gemeinhin mit dem Willen Gottes beantwortet, der bekanntlich unergründlich ist (cf. Locke, Newton, J. Hutton, Baron de Cuvier, auch Louis Agassiz, bei dem James Assistent war).

110 PBC, p. 140 (wie bei Locke vereinfacht, MR) - Cf. PP/I, p. 224: „…that thinking of some sort…” Hier haben wir den Gang vom Ganzen eines Phänomens zu seinen Teilen (“analytical method”) im Gegensatz zu Locke, der in die andere Richtung geht („synthetic method“, bei Spencer ähnlich).111 Immerhin sind sich beide darin einig, dass es so etwas wie Abschnitte oder ‚Portionen’ sind, die wir introspektiv zu erfassen vermögen, seien dies nun „Ideen“ oder „mentale Zustände“. Ob wir dann diese ‚Portionen’ weiter zerlegen können oder nicht, ist eine andere Frage. Locke behauptet im Übrigen nicht, dass wir nur isolierte Gegenstände gleichsam in einem perzeptiven Vakuum wahrnehmen, sondern eine Gruppe oder eine Reihe von Gegenständen, die eben eine „great variety of modifications“ im Verstand bewirken.

Diese Reihe kann so schnell ‚durch’ unser Bewusstsein laufen, dass wir kaum folgen können. „Thinking“ ist für Locke das „Operieren“ mit einfachen Ideen, genauerhin

das Vergleichen von Ideen. Das braucht offensichtlich Zeit, es passiert etwas:

„…Thinking is the first that occurs“.112 Im Hinblick auf unsere Autoren interessiert speziell, was Locke zum Thema „Zeit“ zu sagen hat.

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geometrisches Weltbild. Dieses blieb bis 1905 wirksam, als Albert Einstein seine Arbeiten zur Speziellen Relativitätstheorie vorlegte. Ein Merkmal der klassischen Physik (das wir ansatzweise schon bei Aristoteles finden) ist die perfekte Analogie von Raum und Zeit: „Le temps est le lieux des événements, comme l’espace est celui des corps“, wie es bei Victor Cousin heisst.113 Weil die Zeit analog zum Raum verstanden wird, kann Locke die Dauer als Distanz zwischen zwei Ideen definieren.114 Dass es einen „trayne of thought“ (sic) gibt, in dem in mehr oder weniger geordneter Weise eine Vorstellung der anderen folgt, konnte Locke bereits

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Locke 1975, 163 ff. (II, xii, 1 ff.) und 105 (II, i, 4) 113 Cousin 1857/II, 122 – Gegen diese Analogisierung wird sich ein halbes Jahrhundert nach Cousins Vorlesungen der junge Bergson richten und damit das Programm seiner gesamten Philosophie voraus nehmen. Zu Cousin siehe Reed 1994, 300 - 302 114 Locke 1975, 182 (II, xiv, 3) bei Thomas Hobbes nachlesen, der vor ihm und vor Newton geschrieben hatte.115 Bei Hobbes begegnete Locke dem ultramodernen Gedanken, dass mentalen Transitionen (von einer Vorstellung zur anderen) etwas „in our senses“ entsprechen müsse – ein Gedanke, der von Locke offenbar nicht aufgegriffen wurde, der aber bei Spencer und James im Rahmen des psychophysischen Parallelismus wieder auftaucht.

Locke nimmt eine „succession of Ideas“, von der wir den Begriff der Dauer (oder der Aufeinanderfolge) ableiten. Von Übergängen ist nirgends die Rede. Vermutlich stellt sich Locke analog zur mechanistischen Physik ein mentales Plenum vor. Aus der Analogie zum Raum folgt, dass die „Teile“ der Zeit auch ausgedehnt sind:116 (...) space and duration have a great conformity (…): (...) none of the distinct ideas we have of either is without all manner of composition, it is the very nature of both of them to consist of parts: But their parts being all of the same

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Every part of duration is duration too; and every part of extension is extension, both of them capable of addition or division in infinitum.

Uns kommt es bei dieser Stelle nur auf die Vorstellung homogener Teile an, die ein gleichartiges Kontinuum bilden. Es geht hier nicht um Lockes bekannte Unterscheidung zwischen sensation und reflection. (Mit Hodgson gesprochen ist für Locke die „succession of present moments“ eine „inference“, nicht ein „concrete content of consciousness“ wie bei Bergson.117) Weiter ist interessant, wie Locke die zeitliche Dimension mit einer „Linie“ vergleicht und damit die Komplexität der Dauer übersieht.118 Für das Gerüst von Hobbes 1968, 94 (I, iii, 1) Locke 1975, 183 (II, xv, 9) 117 Cf. Hodgson 1898/I, 35 f.

(James folgt im Wesentlichen Hodgson) und Locke 1975, 182 (II, xiv, 4):

Der Begriff der Dauer ist das Ergebnis der „reflection on the train of Ideas“, denn „we have no perception of Duration“.

118 Locke 1975, 203 (II, xv, 11): „streight Line extended in infinitum“ (sic). Zu beachten wäre weiter: „not capable of Multiplicity, Variation, or Figure“ und „common measure of all Existence“. Bergson wird mit seiner Philosophie auf dieses geometrische Zeitverständnis antworten.

James’ stream of thought (und für Whiteheads Prozessverständnis) fehlen uns noch die Übergänge zwischen Lockes „Ideen“. „Vorstellungen“, „Ideen“ und dergleichen fungieren bei den Britischen Empiristen gewissermassen als Ersatz für den klassischen (aristotelischen und „realistischen“) Substanzbegriff. (Ideen sind im

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