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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Schlick 1979, 251 – Ähnliches gilt für Fechner, James und Dewey.

Weiter oben schreibt Schlick im Zusammenhang mit Petzold: „die Einschaltung von ‚Dingen an sich’ als Zwischenglieder“ in „Funktionalbeziehungen“. Bei Cassirer findet sich ein ähnlicher Gedanke, den wir so wiedergeben: in einem Fokus kristallisieren sich Terme aus (siehe 1910, 345 f., zu Mach). Dies ist nicht Bergsons Denkweise, wohl aber jene Whiteheads.

Wenn wir also mit Aristoteles sagen, die Seele sei eine Funktion des Körpers oder dessen dynamischer Aspekt, dann lassen sich ‚Aspekt’ und ‚Funktion’ zwar als handliche Hilfsbegriffe einführen, allein die Frage nach dem Kausalverhältnis wird nicht damit beantwortet, dass die Seele als organische causa formalis dem Körper als organischer causa materialis zur Seite gestellt wird (was einer Art Parallelismus gleichkäme). Es stellt sich weiterhin die Frage nach deren gegenseitigem Verhältnis – da gibt es kein Entrinnen. Der Funktionsbegriff entbehrt weiter der Unterscheidung zwischen ‚Ursache’ und ‚Erklärungsgrund’ (cause und reason). Es ist deshalb nicht immer ganz klar, ob wir über die Theorie oder über die Praxis sprechen („Begriffliches und Reales“, siehe Zitat). Damit gelangen wir zu einem heiklen Thema bei Whitehead und zur alten Frage: Was ist abstrakt, und was ist konkret?

Einerseits nimmt Whitehead dieselbe Haltung wie Bergson ein: Logik und Mathematik gründen in konkreten Verhältnissen (daher die Berechtigung der Metaphysik).1124 Andererseits vermitteln Whiteheads Darlegungen von SMW an den Eindruck, dass da mit hypostasierten Begriffen gearbeitet wird (ditto gilt für den späten James von SPP). Mit dem Funktionsbegriff (oder mit der entsprechenden Idee) handeln sich James und Whitehead zwei Forderungen ein: (i) Es muss gezeigt werden, dass funktionalen Beziehungen in der Wirklichkeit verifizierbare Ereignisse entsprechen; (ii) wenn dies gelingt, sollte weiter geklärt werden, inwiefern oder in welchem Sinn sich Funktionen teleologisch verstehen lassen. Die zweite Forderung wird dabei an die erste rückgekoppelt, denn bei Annahme einer natürlichen Teleologie sollte unbedingt der Verdacht einer hypostasierten Begrifflichkeit (etwa der Begriff des menschlichen Willens oder selbst jener der Ursache) aus dem Weg geräumt werden.1125 Zudem sind beide Punkte nicht ohne die Annahme eines ‚Ortes’, Cf. Henry 1983, 22 und Mays 1959, 43 ff., ferner 54 (zur normalen Sprache) Das gilt natürlich auch für den Begriff des Ganzen, der in funktionalistischen Theorien mitgeführt wird. Die genaue Definition eines Ganzen ‚über den Teilen’ bietet Schwierigkeiten, die nicht zu unterschätzen sind. – Andreas Graeser macht bei Punkt (ii) darauf aufmerksam, dass die Funktionalität oder die Teleologie von Organen oder Organismen für Biologen wie Elliot Sober u. a.

kein Problem darstelle. Philosophisch gesehen besteht sehr wohl ein Problem, denn es ist vorgängig überhaupt nicht klar, wer oder was dieses oder jenes Organ (oder diese oder jene Verhaltensweise) „entwickelt“ oder „benutzt“. Kurzlebige Individuen werden es wohl nicht sein; es blieben dann noch ‚Besitzers’ oder ‚Urhebers’ der fraglichen Funktionen beantwortbar. Damit kommen wir nicht umhin, uns kritisch - und vor allem konstruktiv - mit dem Substanzbegriff auseinanderzusetzen, der nicht nur mit Nachteilen behaftet ist. Punkt (ii) bietet für James im Rahmen einer funktionalistischen/evolutionistischen Psychologie keine nennenswerten Schwierigkeiten: das Bewusstsein ist, einfach gesagt, ein Vorgang mit den biologischen Aufgaben „denken“ und „handeln“ (genauer „wahrnehmen“, „erinnern“, „antizipieren“ und „reagieren“, siehe Bergson und Dewey).1126 Eine ganz andere Frage ist, ob sich psychische Funktionen auf eine vertretbare Art und Weise auf aussermenschliche Tatsachen ausdehnen lassen. Eine solche Ausdehnung ist ja schon im Beispiel mit der Firma und ihren Kunden mitenthalten. James’ „business centre“ taucht auch bei Whitehead an einer Stelle auf. In FR verteidigt Whitehead Finalursachen und zieht unter anderem eine „business corporation“ als Beispiel hinzu. Ob in Politik, in der Wirtschaft oder im persönlichen Leben: ohne „final causation“ keine „policy“ (ohne Zielvorstellung kein Weg zum Ziel; ohne Problembewusstsein keine wirksamen Lösungsstrategien).1127 Ein Pansubjektivismus in Analogie zur menschlichen Psyche (oder zur „reinen Erfahrung“) verlangt eine Universalisierung menschlichen Zweckdenkens (oder menschlicher Werte) als die Gattung, die Spezies und Populationen (Gruppen von Individuen in der Zeit), wobei es nicht ohne weiteres möglich ist, diese Kategorien wie abstrakte Lebewesen oder Personen zu behandeln. Als moderne Metaphysiker nach Whitehead geben wir einer holistischen Sicht den Vorzug, so dass wir sagen können, dass die gesamte „metaphysische Situation“ – also alle Faktoren eines totalen Faktums, die sich verallgemeinern lassen – den fraglichen Organismus respektive das fragliche Organ als „Ursachen“ hervorbringen. Fakten und Zusammenhänge sind komplex und überschreiten oft unsere Vorstellungskraft, die sich lieber an einfache geometrische Modelle ‚von A nach B’ hält – auch „arguments from utility“ sind solche simplen Argumente ‚von A nach B’. Die Türe zu einem tieferen Verständnis mehrschichtiger funktionaler Zusammenhänge scheint die „Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft“ zu sein, wie sich etwa an der Entwicklungsgeschichte der Bakterien ablesen lässt. Siehe dazu die anregende Schrift von Lynn Margulis und Dorion Sagan (dem Sohn von Carl Sagan und Lynn Margulis), Microcosmos. Four Billion Years of Evolution from Our Microbial Ancestors (New York 1986). – Cf. Mainx 1955, 635 ff. und Sambursky 1962, 93 ff. (zu den Grenzen teleologischer Anschauungen) und Darwin’s nominalistische Sicht in F.C.S. Schiller, Formal Logic (London 1912), 56: „ (…) a species is really nothing but a grouping of individuals (…)“, was übrigens auch Lamarcks Auffassung entspricht. Wir unterscheiden dagegen „Spezies“ und „Population“ (ähnlich wie wir Prädikate und Attribute voneinander unterscheiden).





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FR, p. 13 – Whitehead versäumt es, das Verhältnis von Form- und Zweckursachen zu klären, etwa mittels der Unterscheidung innen/aussen oder subjektiv/objektiv.

metaphysische Grundlage einer universellen Teleologie mit oder ohne Gott. Bei Beispielen aus dem menschlichen Leben mag das noch angehen – wie steht es aber mit James’ Beispiel mit der Schreibfeder? Wenn ich mit Hilfe der Feder einen Plan in die Tat umsetze (ich schreibe jetzt einen Brief) und etwas von mir oder in mir verwirkliche, heisst das dann, dass die Feder sich an diesem Vorgang beteiligt und sich ebenfalls als etwas Eigenes „verwirklicht“? Aristoteles würde das bejahen, aber sicher nicht in einem panpsychistischen Sinn. James’ Zögern in Bezug auf eine uneingeschränkte Annahme eines Panpsychismus (wie das Strong, Drake und später Hartshorne tun) wird an seinem Standardbeispiel verständlich. In einem sehr abstrakten Sinn könnte man bedenkenlos sagen, dass sich die Ereignisreihen mit den Namen „I“ und „pen“ in einer Situation „treffen“ oder „kreuzen“ und ein koordiniertes Ereignis hervorbringen, nur ist damit nicht viel gewonnen: wir übersetzen eine lebensweltliche in eine theoretische Sprache, mehr nicht. Entfernte Analogien sind mit Abstrichen zulässig, aber Anthropomorphismen (oder psychologische Projektionen) lassen sich in der Metaphysik nicht ernsthaft verteidigen, weil eine solche Position nicht als ‚intersubjektiv gegeben’ eingestuft werden kann. Wenn überhaupt, dann müssten wir ‚von aussen nach innen’ argumentieren und entsprechende Analogien ziehen (wie das Materialisten tun), anstatt alle Phänomene in Analogie zur Psyche zu ‚vermenschlichen’. Ein extremer Spiritualismus ist ebenso wenig haltbar wie ein extremer Materialismus; beides wird der menschlichen Grunderfahrung nicht gerecht. So sind wir denn über die Verkettung Radikaler Empirismus-Phänomenalismus/Realismus-BegriffsrealismusKausalität-Funktionen/Teleologie zum gewichtigsten Einwand gegen pansubjektivistische Theorien angelangt, nämlich dem Einwand des latenten oder offenen Anthropomorphismus. Damit haben wir genau jene beiden systematischen Fehler im Visier, die nach Felix Mainx einer spekulativen Biologie oder einer philosophischen „Parabiologie“ anhaften: „conceptual realism“ und nicht weit davon entfernt „anthropomorphism“.1128 Das sind auch die schwächsten Stellen einer

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pansubjektivistischen Theorie, die im Sinne des amerikanischen Kritischen Realismus entworfen wird (Phänomenalismsus plus Begriffsrealismus oder genauer Radikaler Empirismus plus gemässigter Platonismus). Es scheint deshalb, dass eine ‚psychologisierende’ Theorie, welche auf die „reine Erfahrung“ baut, bereits im Ansatz falsch angelegt ist. Dogmatischer Antidualismus, theoriefreie Beobachtung und die Überbetonung der Subjektivität – alles egozentrische Haltungen – führen früher oder später zu einer Art ‚Plurimonismus’ (oder Monadismus), bei dem sich autozentrierte Einheiten voneinander abgrenzen und sich ganz ihren Empfindungen hingeben. Deshalb wird es im nächsten Abschnitt unsere Aufgabe sein, James mehr von Leibniz, Lotze und Whitehead abzugrenzen, was nicht so einfach ist, wie das zunächst scheinen mag.

Die Weichen wurden bereits bei Descartes falsch gestellt: ein Subjektivismus ist an sich keine glückliche Ausgangslage, vor allem wenn er nicht als Methode, sondern als Theorie oder Postulat angesehen wird (was Descartes nicht tat).1129 Die Spiegelung der eigenen Subjektivität in den Objekten ist nicht das geeignete Mittel, den cartesischen Dualismus zu überwinden, denn die Andersartigkeit des Nicht-Ich (oder die Objektivität des Objekts) kann mit dem Namen „Subjekt“ nicht aufgehoben werden: würde das uns mit dieser Umbenennung tatsächlich gelingen, würden wir damit gleich auch noch den Pluralismus aufheben, denn die anderen Subjekte dürfen ja nicht ohne die Autorität meiner Subjektivität postuliert werden, sonst würden wir wieder in den verschmähten Objektivismus (genauer in den „naiven“ oder aristotelischen Realismus) zurückfallen. Bei Whitehead wird zuweilen vergessen, dass ausnahmslos alle metaphysischen Aussagen nur aus subjektiver Perspektive gelten, was an Berkeleys Idealismus/Realismus erinnert.

Die bessere Strategie wäre, sich von Descartes’ skeptischer Methode oder methodischem Subjektivismus ab initio zu lösen und mit Aristoteles und der modernen Wissenschaft provisorisch an einem ‚Panobjektivismus’ festzuhalten (also Cf. Badi 1957, 166: „(...) l’homme, son esprit et ses raisons occupent une trop grande place (...)„ ;

„(...) la Nature elle-même, et son témoignage et ses évidences autres que subjectives, sont jetés dans l’ombre.“ (zu Descartes’ egozentrischem Rationalismus) sein Selbst als Objekt oder als Phänomen anzusehen, was es aus der Retrospektive

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objektiv/wissenschaftlich nachvollziehbare Tatsache hinzustellen, die wahrscheinlich nicht durch die menschliche Perspektive verzerrt wird (wir dürfen uns mit dieser Wahrscheinlichkeit begnügen). Wenn das einmal getan ist, lassen sich die „Objekte“, die mehr als bloss ephemere Phänomene sind, in „Subjekte“ umwandeln (nämlich

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sicherzustellen. Dabei geben wir ihre allgemeine ‚objektive Realität’ oder ihre ‚Substanzialität’ nicht preis, vor allem machen wir sie nicht von unserer Präsenz bzw.

von unserer Wahrnehmung abhängig. Berkeley und Whitehead verlegen diese „objektive Realität“ oder diese Gesamtschau in Gottes Bewusstsein; wir sehen deren ‚Ort’ eher in gesellschaftlichen und historischen Prozessen. Damit denken wir in entfernter Analogie zu Bradley, der das ‚Wahre und Wirkliche’ auch in einem Ganzen verortet, ‚hinter’ oder ‚über’ dem es nichts mehr gibt. Wenn wir direkt einen

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ontologischen Probleme, die sich bereits bei einem methodischen Subjektivismus ergeben und geraten womöglich in den Sumpf des Panpsychismus, der mit einer vermeintlich einfachen Lösung lockt.

Monadismus/Panpsychismus. Wir betrachten den Komplex verwandter Probleme von verschiedenen Seiten und gelangen dabei immer wieder auf ähnliche Ergebnisse.

Weiter oben wurde etwas über die Konfusion der Begriffe ‚Form’ und ‚Seele’ gesagt.



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