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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Man bedenke, dass sich bei James’ und Meads Self die Phasen „I“ und „Me“ nicht genau voneinander abgrenzen lassen. Dies müsste aber möglich sein, wenn wir das „I“ nicht zu einem abstrakten Kantischen „Ego“ schrumpfen lassen wollen. Logisch gesehen übernimmt auch ein empirisches Ich (auch ein metaphysischer Wille im Sinne Schopenhauers) die Rolle eines Substrates, d.

h. eines unhintergehbaren terminus a quo.

Inzwischen dürfte klar geworden sein, dass der funktionalistische Ursachenbegriff

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Phänomenalismus und Realismus überkreuzen – wie bei James, Russell oder subjektive Anwandlungen verflüchtigt, die dann doch noch ‚irgendwie’ auf praktischem Wege zum Referenzobjekt finden. Ein Monadismus beginnt dort, wo Wirkursachen aufhören als solche von aussen einzuwirken und aus externen interne Relationen gemacht werden (oder wo externe Relationen ausgeklammert werden).1113 Das uns Gedanken im Leben leiten und verleiten steht ausser Frage. Die Metaphysik dreht sich jedoch nicht um diese psychologische Frage. In Physik und Metaphysik werden Kausalrelationen postuliert, so dass sich unmittelbar die Frage nach den Termen solcher Relationen ergibt. Wenn ich einen Brief im Kopf entwerfe, dann hat ihn damit der Empfänger noch lange nicht gelesen. Der grosse personal und social effort, der nötig ist, um einen Brief zu schreiben und an jemanden zu versenden, kann rein psychologisch oder introspektiv gar nicht nachvollzogen werden. Schon nur das Ereignis „Ich schreibe in dieser Stunde einen Brief“ hängt genau besehen von zahlreichen äusseren Bedingungen ab, und einige dieser Bedingungen sind Ursachen für mich, deren Wirkungen sich sofort oder erst mit der Zeit entfalten und so das gegenwärtige Ereignis ermöglichen.1114 Wir benutzen für das Weitere die früher eingeführte Schreibweise, mit der wir den funktionalistischen Ursachenbegriff bei Whitehead in eine handliche Formel bringen. Man stelle sich zunächst die Abfolge D E F vor und ersetze die Pfeile, die einfache Wirkursachen symbolisieren, mit

dem Reich’schen Funktionszeichen:

Die richtige Strategie wäre, interne von externen Relationen abhängig zu machen, wie das Spencer tut. James folgt sinngemäss Spencers Strategie, tendiert jedoch mit seinem Radikalen Empirismus (genauer mit seinem Antidualismus und Pansubjektivismus ante Whitehead) zu einem phänomenalistischen / immanentistischen Standpunkt.

1114 Cf. Ritchie 1905, 87 f.: Es gibt keinen „solitary thinker“. – Cf. Emmet 1984a, 163 f.: „events (...)

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In Reichs Notation bedeutet das in Bezug auf eine aktuale Entität: „Die Entität E in Abhängigkeit von D wird kraft F zu einer immanenten Ursache für F“. Der Pfeil, der über das Funktionszeichen streicht, symbolisiert den „Vektorcharakter“ (Whitehead)

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Integralzeichen und mag deshalb auf das organische Ganze verweisen, das funktionale ‚Teile’ aufweist.) Die Entität F spürt E als etwas, das zeitlich und räumlich ‚anders’ oder ‚extern’ ist. Wir gehen hier wohlgemerkt von der Binnenperspektive (also von einem Individuationsprozess) aus, bei dem äussere Faktoren internalisiert werden. Nach dieser kleinen Wiederholung kehren wir zu James und zu unserer Jagdszene irgendwo in Afrika zurück.

Genau genommen ruft das Zusammentreffen von Gepard und Gazelle zwei komplementäre oder ‚koordinierte’ Reiz/Reaktions-Muster aus. Auch für die Gazelle ist die Präsenz einer Raubkatze nicht nur ein harmloser Anlass, entsprechende Wahrnehmungen zu empfangen, sondern ein handfester Grund loszurennen. Diese

ineinander greifenden Wechselwirkungen können wir uns so notieren:

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Diese Konjunktion würden wir dann auf realistische, naturalistische oder behavioristische Weise lesen: „Die Verhaltensweisen von E und F rufen einander gegenseitig hervor.“ (Diese Lesart entspricht auch dem Akt/Potenz-Schema.) Die Indizes D/F und E/G (von E und F) bezeichnen die Mittelstellung zwischen vorher und nachher, also die Spannung ‚in’ den Ereignissen E und F, die wir nun als parallel, komplementär oder „cogredient“ (CN) ansehen wollen. Wir können die Ausdrücke in den Klammern als Symbole für die Objekt- und Subjektfunktion eines Terms ansehen (objective functioning und subjective functioning).1115 All dies ist im Sinne von Whitehead und auch von James, der deshalb nicht auf geradem Weg zu dieser Lösung kommt, weil er sich an eine abstrakte Priorität hält (presentation statt representation), was unter anderem durch Hodgson gefördert wurde. (James’ Beispiel mit dem Schnittpunkt zweier Geraden ist ein nichts sagendes, ‚statisches’ geometrisches Beispiel, dem Bergson misstraut hätte.) Weiter ist die Frage nach der Identität des Objekts (O) over and against die verschiedenen subjektiven Ansichten von (O) nicht nur als abstrakte Verirrung, sondern geradezu als Kategorienfehler zu werten (bei James und einigen seiner Kritiker), der sich in diesem Fall aus der Vermengung von Theorie und Methode ergibt. Es gibt keinen Grund, an der Identität des Gegenstands zu zweifeln; es entsteht unter normalen Bedingungen kein doppeltes Phänomen für verschiedene Betrachter, wo eigentlich nur ein Phänomen für mehrere Perzipienten zu erwarten ist. Weiter ist es aufgrund von unterschiedlichen Standpunkten und psychischen Eigenheiten nicht erforderlich, die Identität der subjektiven Zustände (S/O)1 und (S/O)2 anzunehmen.1116 Neben den Bereichen des Objektiven und des Subjektiven kommt als dritte Kategorie noch der Bereich des Symbolischen hinzu (vide Peirce).





Wenn wir uns über den Gegenstand (O) verständigen, dann schieben wir nicht (O) zwischen uns hin und her und tauschen auch keine Bewusstseinszustände aus, sondern wir behelfen uns mit mehr oder weniger abstrakten Zeichen im Hinblick auf ein aufeinander abgestimmtes Handeln mit ungewissem Ausgang (wie bei der Jagd).

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pansubjektivistischen Theorie zu beachten: E und F nehmen an derselben raumzeitlichen/sozialen/historischen Situation teil, und zwar in Subjekt- und in Objektfunktion. Die letzte Funktion führt nicht zu einer inneren Spaltung einer Subjekt/Objekt-Einheit; sie ergibt sich aus dem Zusammentreffen mehrer Subjekte (es Siehe Nobo 1986, 382, wo diese Unterscheidung mit jener von Wirk- und Finalursachen verknüpft wird. Da wir eine aktuale Entität und Gott nicht überfordern wollen, nehmen wir lieber Material- und Formursachen an und sagen, dass kraft der Letzteren eine Aktualität in beschränktem Mass causa sui sei, weil es zu Abweichungen von der Norm kommen kann.

1116 Cf. Schlick 1979, 257 (zu Mach und Avenarius) entsteht eine Kommunikationssituation). Die Begegnung zwischen Gepard und Gazelle kulminiert in einer Verfolgungsjagd, weil während der ganzen Interaktion Reize ausgetauscht werden (Haltung, Bewegung, Geräusche usw.), die eine koordinierte Handlung erlauben. So einfach würde ein empirisches, nicht

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erkenntnistheoretische Fragen im Rahmen von James’ Pragmatismus in einen entsprechenden ontologischen Rahmen integriert werden könnten. Ursachen kommen ‚von aussen’, und deren Wirkungen gehen auf die eine oder andere Art auch wieder ‚nach aussen’ und werden so zu neuen Ursachen usw.1117 Wir kommen so nicht dahin, immanente und transzendente Objekte (als internalisierte funktionale Ursachen) miteinander zu identifizieren oder die Subjekt- und Objektfunktion auf asoziale Weise in ein Individuum zu verlegen. Denken und Handeln fallen auseinander, wie das Leben uns das lehrt. Wenn wir uns wie James darauf versteifen, die Unsinnigkeit von Begriffen wie ‚Substanz’, ‚Repräsentation’ oder ‚Totalität’ aufzuzeigen (contra Aristoteles, Locke und Bradley), kommen wir vom richtigen Weg ab. Diese Begriffe lassen sich nämlich alle adaptieren und an die Erfordernisse einer Prozessphilosophie angleichen. Das Entweder-oder erweist sich einmal mehr als ein Sowohl-als- auch.

Als reziprokes Verhältnis von E und F wäre auch James’ Beispiel mit der Firma und ihren Kunden zu formalisieren (die dynamische Komplementarität von Angebot und Nachfrage). Das ist die korrekte Lösung ohne Kategorienverwechslungen, die James in TP 3 und anderswo vorschwebt, die ihm aber entweicht. Es handelt sich dabei nicht so sehr um eine ‚panpsychistische’, als einfach um eine soziale oder ‚pragmatistische’ Lösung. Gegenstände und Lebewesen richten sich in der vorgefundenen Welt ein. James’ gesamte Psychologie und Philosophie wären ohne den „sozialen Faktor“ (G. H. Lewes) unverständlich. Das gilt selbst für den Radikalen Empirismus, der als extremer Subjektivismus aufgefasst werden könnte.

Nun möchte aber James diesen Subjektivismus aus der Gefahrenzone des Das Schema für den Reflexbogen wäre einfach: transeunt causality – immanent causality – transeunt causality oder actio – reactio I – reactio II.

Solipsismus bringen. James ist sich mit Royce einig, dass monadologische Modelle der sozialen Wirklichkeit nicht gerecht werden können.1118 Wir müssen John McDermott voll und ganz Recht geben, wenn er sagt, dass James (ähnlich wie Peirce und Royce) eine „fundamental social matrix“ annehme.1119 Diese Annahme beschränkt sich nicht auf James’ Erkenntnis- und Wahrheitstheorie. In seinen Vorlesungsnotizen finden wir solche Einträge wie „My own system/Drawn from

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„pluralistic“.1120 James war ein überzeugter Pluralist, sowohl in praktischen als auch in theoretischen Belangen. Monismus und Freiheit sind miteinander nicht vereinbar das ist für James der Stein des Anstosses, der alles ins Rollen bringt, nicht etwa logische Überlegungen.1121 Was wir bis hierher besprochen haben, ist auch für Whitehead von grosser Bedeutung. Sowohl James als auch Whitehead schwanken zwischen common sense

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Phänomenalismus (zwischen Aristoteles und Berkeley, wie wir auch sagen könnten).

Dabei stellt sich das Problem so: der strenge Antidualismus führt zur Annahme von Berkeleys Formel esse est percipi und damit zum Schema E = [P1, P2, P3, P4, P5...] ohne Ausnahme. Dabei fassen wir das „esse“ nicht solipsistisch, sondern intersubjektiv auf. Diese Auffassung von Wirklichkeit führt uns geradewegs zu einem Pansubjektivismus, der verschiedene Namen trägt (Monadismus, Panpsychismus,

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Kausalitätsproblem nicht auf. Ob nun ein „Objekt“ oder ein anderes „Subjekt“ in mir etwas auslöst ändert nicht das Mindeste an der logischen und metaphysischen Annahme von Kausalverhältnissen, die sich nicht verbieten lässt. Also müssen wir diesem intellektuellen Bedürfnis nachgeben und bringen wieder ‚objektive Ursachen’ Cf. ML, p. 329 und 360 (zu Berkeley) und Royce 1927, 109 f. (zu Leibniz) McDermott 1976, 83 1120 Siehe ML, p. 329 und 360 (cf. MT, p. 72) 1121 Siehe beispielsweise WB, p. 115 in die Welt, die dem Schema realitas = [esse + percipere] entspricht. Um sich von einem realistischen Dualismus (oder dualistischen Realismus) abzugrenzen, bei dem

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Kausalverhältnisse von nun an „Funktionen“ oder „funktionale Zusammenhänge“.

Dabei wird nicht auf die Systemtheorie vorgegriffen, sondern es sind damit im Prinzip klassische Ursache/Wirkung-Verhältnisse gemeint, die nicht mehr am Übergang von Sein und Bewusstsein, sondern ‚im’ Bewusstsein selbst stattfinden, wenn man so sagen kann. Anders gesagt wird die Kausalitätsfrage von einem in den anderen Bereich verschoben (mit den entsprechenden Umbenennungen). Wir legen unser Augenmerk nicht auf Pseudofragen, sondern auf Pseudolösungen. Unsere Kritik an einer unkritischen Verwendung des Funktionsbegriffs (und den damit verbundenen immanenten Ursachen) findet sich bereits bei Moritz Schlick in aller Deutlichkeit, der in seiner Allgemeinen Erkenntnislehre (1925) folgendes gegen Ernst Mach einwendet:1122 (...) dadurch, dass (...) Mach statt von kausaler immer von funktionaler Abhängigkeit reden möchte, wird das Problem unabsichtlich verhüllt, da der Ausdruck „Funktionalbeziehung“ gleich gut auf Zusammenhänge des rein Begrifflichen wie des Realen zu passen scheint, so dass es gleichgültig wäre, ob die ergänzte Wesenheiten1123 zum einen oder zum anderen gehören. Die Frage dreht sich aber eben ausschliesslich um Beziehungen zwischen wirklichem, und diese heissen von altersher kausale (...), durch die Ausdehnung des Terminus Funktion auf dergleichen Beziehungen können keine Probleme gelöst werden.



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