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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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materialiter/objective zurückzugreifen (bei Hegel für sich als Denken und an sich als Gedachtes).1100 Descartes spricht in den Meditationen ganz im Sinne James’ und Whiteheads von „realitas actualis“ und „realitas objectiva“.1101 Die Realität ‚dort draussen’ und die Realität ‚hier drinnen’ (in meinem Bewusstsein) sind als eine Realität mit zwei Funktionen aufzufassen, wie das auch James tut: er unterscheidet nämlich beim fraglichen Objekt (O) die „Funktionen“ O formaliter und O objective in Abhängigkeit einer Wahrnehmungssituation. Für mich existiert (O) als ein Oobjective, für sich als ein Oformaliter. Das Subjekt ‚dort draussen’ nimmt sich und seine Umgebung auf irgendeine Weise wahr (dies wäre die panpsychistische These mit dem minimalen Kriterium „sensitivity“, bei der allerdings Vorsicht geboten ist), was man etwa daran beobachten kann, dass es sich von der Umwelt abgrenzt und auf äussere Einflüsse reagiert (wie das beliebte Beispiel mit der Amöbe zeigt).

Was bei einer ‚psychophysischen Transaktion’ weiter passiert, sagt uns James in seiner Metaphysikvorlesung von 1905-1906. Realismus und Idealismus gehen Hand in Hand, weil:1102 Only the thing in itself1103 can be the thing common to two minds – and it is

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Perler 1998, 152 - 154 – Damit ist ein weiteres beliebtes Missverständnis in Bezug auf Descartes’ (und auch Lockes) Ideenlehre verbunden, das sich mit der sich anbietenden semiotischen Unterscheidung zwischen Ikon und Index leicht aus der Welt schaffen lässt. Weder Locke noch Descartes haben eine Repräsentationstheorie im Sinne einer „copy-theory“ vertreten (contra Dennett, Kemp Smith u. a.). Ihre Lehren sind zwar mit der scholastischen Theorie von den species verwandt, aber ‚skeptisch gebrochen’ (wie man sagen könnte). Bewusstseinszustände sind immaterieller Natur und deshalb keine ‚direkten’ Kopien von materiellen Gegenständen. (Bei Aristoteles und den Stoikern liegt dagegen tendenziell ein Materialismus vor.) 1101 Descartes, Med. III, 11 - 15 1102 ML, p. 361 1103 James folgt in der Vorlesung Strong und Heymans, also zwei Panpsychisten. – James’ Sprechweise erinnert hier und anderswo trotz des phänomenalistischen Einschlags bereits stark an Dewey. Die allgemeine Idee bei James, Schiller und Dewey ist, den Kopf von der Vergangenheit in die Zukunft zu wenden und damit nicht zu sagen, was ist, sondern was sein kann. Die Zukunft bestimmt den Weg, nicht die Vergangenheit. Damit wird einer optimistischen und voluntaristischen Haltung Vorschub geleistet, denn das Neue ist bei den genannten Pragmatisten vornehmlich als Emanzipation vom Alten zu verstehen. Bergson und Whitehead akzentuieren hier anders („subtiler“, möchte man sagen).

Yet through that terminus, only as yet a possible perception, action runs. By every pragmatic test it really mediates between the minds.

Damit ein solcher Terminus zwischen zwei Gedankenströmen „vermitteln” kann, muss er eine ‚Idee’ oder ‚Repräsentation’ sein (ein O objective, ein ‚Besitz des Bewusstseins’).1104 Wenn wir den Schritt in die Zukunft wagen und zur Handlung

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Wahrnehmungen“, die uns unser Standpunkt in der Wahrnehmungssituation und unsere Lebenserfahrung suggerieren, abzuwenden oder ‚wahr zu machen’. Wenn dies gelingt, dürfen wir mit James sagen: „Concepts are perceptual termini.“1105 James’ Philosophie ist aus einem Guss, auch wenn seine Texte und seine philosophische Suche zwischen Psychologie und Metaphysik den Eindruck einer ungeordneten Mannigfaltigkeit machen.1106 Seine Philosophie verhält sich wie grössere Abschnitte der Philosophiegeschichte über die engen Grenzen Europas hinweg. Die „Oberflächenstruktur“ scheint auf den ersten Blick chaotisch zu sein; die „Tiefenstruktur“ zeigt jedoch eine erstaunliche Einheitlichkeit der Themen und der

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entsprechenden Bezeichnungen von Noam Chomsky).1107 Dies bezeugt auch das obige Zitat. Darin werden Denken, Handeln und deren Resultate unter einen Bogen Gedankenexperiment: Wir lösen das Objekt und die beiden Subjekte in Geist auf, und sagen, was in der fraglichen Wahrnehmungssituation wesentlich oder entscheidend sei, seien geistige (oder psychische) Vorgänge. Als pluralistische Idealisten, Monadologen, „Panmentalisten“ (wie wir sagen) oder „Panpsychisten“ stellen wir einen Gradienten auf: ein Pol bin „Ich“, der andere Pol bist „Du“.

Die Brücke oder der Überschneidungsbereich unserer Gedanken und Interessen bildet das Objekt, genannt „Es“. Ich und Du koinzidieren oder ‚konfluieren’ im Es, und zwar nicht nur in einem praktischen (und unwesentlichen), sondern auch in einem spirituellen (oder mystischen) Sinn. Das Es bildet gleichsam die Türe zum Du. Gewisse Stellen in TP 3 legen eine solches ‚parapsychologisches’ Gedankenexperiment nahe. Ansonsten wäre das Gesagte als Semiose (als semiotischer Prozess) aufzufassen, bei dem Zeichen generiert, vermittelt, dekodiert und modifiziert werden.

1105 Ibid., 360 – Cf. EP, p. 74 (zu D. S. Miller) 1106 Dies hat unter anderem auch Elisabeth Flower erkannt (in 1976, 184).

1107 In einem ganz ähnlichen Sinne setzt H. A. Wolfson zu seinem beachtlichen Spinozabuch den passenden Untertitel: „Unfolding the Latent Processes of His Reasoning“. Wolfson will gewissermassen die historische Tiefenstruktur ‚unter’ der Oberflächenstruktur von Spinozas expliziten Argumenten herauspräparieren. Eine solche Zielsetzung ist durchaus lohnend und ernst zu nehmen. Wir verfolgen in dieser Arbeit dasselbe Ziel, auch wenn es einfacher wäre, Zitate zu sammeln und zu kommentieren.





genommen; damit streifen wir James’ Pragmatismus, dessen Phänomenalismus oder Radikalen Empirismus (der nicht unmittelbar zu etwas Substanziellem führt) und dessen Idealismus und „Begriffsrealismus“ (wie wir nach SPP wohl sagen müssen).

Diese ‚impressionistische’ Lehre entspricht nicht dem common sense und auch nicht dem Realismus der Aristoteliker, aber sie ist in der Philosophie prinzipiell vertretbar.

Sie trifft sich weitgehend mit Bergsons entsprechenden Thesen, die sich ebenfalls an die Psychologie und an pragmatische Situationen hält. Im Grossen und Ganzen haben wir damit die subjektivistische Position Whiteheads herausdestilliert. Die ontologische Gleichung wirklich = aktiv (Whitehead) übersetzen wir in der Epistemologie mit der entsprechenden Gleichung wahr = zweckmässig (James).

Wahrheit und Wirklichkeit sind die klassischen Erkenntnisziele der Philosophie nach Parmenides, Pythagoras, Platon, Aristoteles, Plotin und anderen. Aktivität und Zweckmässigkeit bilden die beiden cornerstones einer modernen spiritualistischen Metaphysik im Stil von James, Bergson und Whitehead. Diese angeblich neue Orientierung liesse sich als Übergang vom Substanz- zum Funktionsbegriff deuten, nur müssen wir dabei aufpassen, dass wir nicht neue Varianten des aristotelischen Substanzbegriffs übersehen (‚Organismus’, ‚Ereignis’, ‚Dauer’ und ähnliches mehr).

Eine Modifikation oder Weiterentwicklung ist nicht etwas radikal Neues, sondern eine Erneuerung bekannter Gedanken (contra James und Whitehead).

Ein durch percepts und concepts ‚eingekreistes’ O objective darf aus pragmatistischer Sicht als ein O formaliter oder einfach als Subjekt gelten. Für den Pragmatisten James gibt es weder ein Referenz- noch ein Wahrheitsproblem und auch kein Relationenproblem. Die Konjunktion S1 – (O) und S2 – (O) und die Aspekte Oformaliter und Oobjective von (O) sind soweit frei von Widersprüchen. Wenn wir im Leben und in der Forschung damit weiterkommen, ist alles hinreichend ‚wirklich und wahr’.

Verschiedene Bezüge oder „Funktionen“ von (O) zu verschiedenen Subjekten bedeuten in keiner Weise eine „self diremption“ des für-sich-seienden (O), da organische Aspekte oder Phasen keine mechanischen Bestandteile sind, die entsprechend manipuliert werden könnten.1108 Ein Problem könnte man da sehen, wo bei James und Whitehead ein unerkennbares Substrat vermutet werden könnte, auch wenn sich dieses als ‚hohe

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Realismus/Phänomenalismus mit einer Bündeltheorie à la Hume zu retten.1109 Norman Kemp Smith formuliert das Problem sehr schön, wenn er zu Locke und zum „unknown substrate“ schreibt: „the (...) regress (...) beyond any and all known qualities out into the void (...)“.1110 So ergibt sich für eine Ontologie, die sich zu stark an der Epistemologie anlehnt, das absurde Bild von einem ‚zentralen Loch’, das von aktuellen und potenziellen Perzeptionen ‚umhüllt’ wird.1111 Es wäre deshalb gar nicht so abwegig, dieses abstrakte „Loch“ mit einem abstrakten Substrat zu ersetzen. Das eine ist so gut – oder so schlecht - wie das andere. Wenn wir eine ‚Schicht’ von möglichen Perzeptionen von unserem Objekt (O) ablösen, dann wird die Vorstellung eines unsichtbaren „central causal object“ (Lovejoy) unvermeidlich, denn eine mögliche Subjekt/Objekt-Relation (eine „mögliche Perzeption“) kann unmöglich die Ursache ihrer selbst sein. Das wäre ungefähr so, als ob man glauben wollte, ein Gepard jage aus purer Freude am Rennen Gazellen nach. Gazellen wären dann nur der harmlose äussere ‚Anlass’ für die Aktivierung der Muskeln des Gepards, nicht jedoch eine reale Ursache eines zielgerichteten Reiz/Reaktion-Musters, welches eine reale Situation bestimmt. Dabei sprechen wir als vernünftige Menschen nicht von Cf. ML, p. 335 – Wir übernehmen die Bezeichnung „organische Aspekte“ aus Nobo 1986. – Die Mereologie ist deshalb als formaler Aspekt einer System- oder Prozesstheorie anzusehen - als wesentlicher Teil einer zu gestaltenden Prozesslogik. Im Rahmen einer solchen neuen Logik hätte die Semiotik die Aufgabe, mit erkenntnistheoretischen Altlasten aufzuräumen und eine Brücke zwischen Ontologie und Epistemologie zu schlagen – etwas, das bereits Whitehead im Ansatz versucht hat.

1109 Siehe Lovejoy 1930, 201 f. – Lovejoy macht eine Verbindung zu Berkeley. – Letztlich geht es um das Kausalproblem, das durch die Verschränkung von Realismus und Phänomenalismus vernebelt wird.

Harvey Wickham fragt in seinem amüsanten Buch The Unrealists spöttisch: „My dear Russell! How can you have a source and a cause (...) without causality?“ (1930, 184).

1110 Kemp Smith 1902, 193 1111 Cf. Lovejoy 1930, 201: „at least one negative existential proposition“ – Cf. TP 2, p. 174 f. - Das “Es gibt nicht” ist ontologisch genau so verpflichtend wie das “Es gibt” (in dieser Weise liesse sich Bergsons bekanntes Argument gegen das Nichts adaptieren).

„möglichen gazellenartigen Wahrnehmungen“, welche möglicherweise „gazellenspezifische Funktionen“ in Gang setzen, sondern von wirklichen Gazellen, die sich der Gepard jetzt als mögliche Beute aussucht. Der Gepard wird gewissermassen von einer ‚instinktiven Idee’ getrieben, die sich als Hungergefühl manifestiert, die der Intension nach aber ein Selbsterhaltungstrieb ist (als notwendige Bedingung für die Erhaltung der Art). Zudem orientiert sich der Gepard in unmittelbarer Nähe der Beute weniger an einfachen Sinnesqualitäten als an Bewegungen (allgemein an Relationen). Damit zeigt sich auch schon das Modell, an das wir uns halten sollten: Ein Verhalten löst ein anderes Verhalten aus, wobei „sich verhalten“ gleichbedeutend ist mit „Stellung beziehen“ oder „sich in Beziehung setzen zu...“ (wir folgen G. H. Mead). Damit lässt sich James Intuition sehr schön bestätigen: ein relativer Term stösst auf einen anderen relativen Term. Das „zentrale kausale Objekt“ ist wie das „Handelszentrum“ bei James (oder die Birken in unserem Beispiel) etwas Eigenes, das vorteilhafte oder schädliche Beziehungen mit verschiedenen Subjekten eingeht. Solch ein neutrales, für-sich-seiendes Etwas hat eben die logische Funktion eines ‚Substrats’ oder besser eines abstrakten Einen ‚hinter’ oder ‚unter’ dem konkreten Vielen; bei diesem „Substrat“ setzen Relationen an und machen aus der potenziellen Existenz eine wirkliche Existenz mit glücklichem oder tragischem Ausgang.1112 Das Gesagte ist weder richtig noch falsch, sondern einfach eine Folge der natürlichen realistischen Einstellung zu dem, was wir unwillkürlich als „äussere Dinge“ annehmen. Wir sind sozusagen von Natur aus so programmiert - aber eben nicht als introvertierte Monaden, sondern als vielschichtige Organismen mit der notwendigen Portion Irrationalität und einem gewissen Handlungsspielraum mit den dazu erforderlichen Ausdrucksmöglichkeiten (vide Santayana).



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