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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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1083 PNK, p. 88 1084 PR, p. 151 f. – James steht nicht nur zeitlich näher bei James als bei Platon oder bei Descartes. Siehe Kemp Smith 1941, 118: „(...) despite the fact that change is occuring [in the mind], there is generated the feeling of sameness or identity of function in the mind, and this subjective feeling is the sole ground we have for believing in the continuing objective identity of what is before the mind.” – Von Universalien kann im Britischen Empirismus (von Hobbes bis zu Mill) nicht die Rede sein. Begriffe sind “creatures of the understanding”, wie schon Locke sagte. Praktisch haben wir es bei Descartes, Kant und den Britischen Empiristen mit konzeptualistischen Positionen zu tun. Stärkere nominalistische und konventionalistische Thesen finden sich bei Berkeley, Hume und Mill.

1085 Cf. Bradley 1922/I, 10 1086 SPP, p. 58 (meine Hervorhebung) What I am affirming is the platonic doctrine that concepts are singulars, that concept-stuff is inalterable, and that physical realities are constituted by the various concept-stuffs of which they ‚partake.’ Diese Sprache ist eindeutig – James nimmt Kurs auf Whiteheads Philosophie. Dabei schiesst er am Ziel vorbei, denn Whitehead wird nicht einen solchen konzeptuellen Platonismus vertreten, sondern einen realistischen Aristotelismus, bei welchem das ontologische Prinzip gilt (nur empirische Existenzformen sind Gründe, Gott miteingeschlossen).1087 Alles, was an aktualen Entitäten vorbeigeht, ist abstrakt (ersetze bei Bergson und bei James vor SPP „aktuale Entität“ mit „Erfahrung“).

Damit ergibt sich die Möglichkeit, das gesuchte intersubjektive Referenzobjekt (O) im Sinne eines ‚platonischen Realismus’ zu deuten. Anhand der Unterscheidung innen/aussen liesse sich dann sagen, dass objektive „concepts“ die Vehikel seien, mit denen Menschen subjektive „percepts“ veräussern, also diese ordnen und mittels Laut- und Schriftzeichen weitergeben (Erlebnis und Symbol - vide Schlick und Wittgenstein). Das Objekt (O) wäre somit ein Symbol, das uns das Erlebnis (S/O) in Erinnerung ruft. Begriffe „enden“ in einer Wahrnehmung (sei diese nun gegenwärtig oder vergangen), sofern sie einen „pragmatischen Unterschied“ ausmachen (so würde sich James ausdrücken). Die Korrespondenz besteht zwischen dem Lebensvollzug und der entsprechenden Denkweise, die eben nicht immer gleich gut den Erfordernissen des Lebens ‚entspricht’. (In diesem Sinne ist auch „Wahrheit“ als Korrespondenz von Denken und Handeln zu verstehen, die sich am Erfolg ablesen lässt.) Als Erkenntnistheoretiker könnten wir deshalb sagen, dass James eine pragmatische oder ‚realistische’ Korrespondenztheorie mit einer theoretischen oder ‚idealistischen’ Kohärenztheorie der Wahrheit verbinde, was sehr vernünftig erscheint.1088 Dabei müssen wir uns an die pragmatistische Bedeutung von „agreement“ (in P und MT) erinnern, die sich durch Peirce‘s Konvergenzgedanken Der Begriffsrealismus von Whiteheads Kategorienschema ist ein anderes Thema. Hier geht es um den Status der ewigen Objekte.

1088 Cf. David 1976, 144 f.

deutlich vom Positivismus unterscheiden lässt.1089 Die „Übereinstimmung“ mit den Tatsachen des Lebens beinhaltet sowohl individuelle als auch soziale Faktoren (eben „percepts“ und „concepts“ mit ihren Konsequenzen). James vertritt insgesamt eine „dynamische“ und „konstruktive Philosophie“ (Coleridge), bei welcher der Wille zum Leben die Rolle der „Kraft“ übernimmt, auch wenn James uns das nicht genau so schwarz auf weiss präsentiert (James ist trotz seines Pioniergeistes näher bei Schopenhauer als bei Spencer).1090 Ihr methodisch-epistemologischer Flügel heisst „Pragmatismus“; der ontologisch-metaphysische Flügel setzt sich aus „Radikalem Empirismus“ und „Tychismus“ (nach Peirce) zusammen. Im Rahmen dieser „dynamischen Philosophie“ wäre auch eine Lösung des Referenzproblems (in TP 3) anzustreben.

James sieht in der Kritik von Miller, Bode und anderen ein Missverständnis

bezüglich Wahrnehmungen und Begriffen. So gilt auch hier, was er in SPP schreibt:

„conceptual treatment of perceptual reality makes it seem paradoxical and incomprehensible (...)”1091 Zuerst gilt es, zwischen logischen und psychischen Gegenständen zu unterscheiden. Begriffe bleiben als abstrakte Entitäten in verschiedenen Kontexten identisch. Die ‚Materialebene’ des Bewusstseins beinhaltet Terme mit internen (konstituierenden) und externen (kontingenten) Relationen; die ‚Organisationsebene’ lässt sich dagegen nur anhand von abstrakten Termen und Relationen beschreiben, die entweder zutreffen oder nicht (sie sind „statisch“, wie James und Bergson gerne sagen). Wenn wir die Grenze zwischen diesen beiden Faktoren verschleifen (wenn wir die Funktionen „wahrnehmen“ und „denken“ miteinander verwechseln), erscheint die Frage, wie denn Eines auf einmal Vieles sein könne (ähnlich wie in Platons Parmenides, wobei eine platonische Idee kein abstraktes Universale ist, sondern ‚ein Zeichen der Wahrheit’ oder ‚ein Licht in der Finsternis’, d. h. ein konkretes geistiges Element einer höheren Ordnung). Wie kann ‚das Siehe P, p. 102 f. und MT, p. 100 f., MEN, p. 227 f., ferner EP, p. 146 (zu Papini) – Cf. Dewey 1981, 1090 Cf. ML, p. 405 - James’ Denkweise ist von der Art her eher expressionistisch als impressionistisch (wie jene Bergsons).





1091 SPP, p. 46 Buchartige’ ein Buch für mich, für dich und für sich sein, wenn es in unserem Beispiel nur ein Buch geben soll, und „es“, „du“ und „ich“ nicht miteinander identisch sind?1092 James löst diesen scheinbaren Widerspruch so auf, dass er von etwas Konkretem ausgeht, das sich in der reinen Erfahrung offenbart und in der interpretierten Erfahrung ‚gewohnheitsmässig’ zur bekannten subjektiven und objektiven Ordnung in Beziehung setzten lässt (man beachte das irrationale Element in dieser Überlegung). Das ist die „functional view“, welche verkappte Intellektualisten, die trotz ihres Realismus an der logischen Identität festhalten, nicht gelten lassen wollen.1093 Diese selbsternannten „Realisten“ trennen, wo es nur zu unterscheiden gilt. James veranschaulicht sein Verständnis von „Funktion“ bekanntlich mit dem Schnittpunkt zweier Geraden.1094 Wenn sich zwei Geraden schneiden, dann schneiden sie sich an einem, und nicht etwa an zwei Punkten (es kommt zu keiner Verdopplung). Dabei kommt es auf die Anzahl der Beobachter nicht an: mehrere ‚psychische Linien’ können sich mit mehreren ‚physischen Linien’ schneiden, der Schnittpunkt bleibt immer das eine Objekt oder die eine ‚Ursache möglicher Wahrnehmungen’ (O). Das Objekt (O) ist one for all in der Funktion des Objekts und all for one in der Funktion des Subjekts (wie wir im Sinne Whiteheads frei ergänzen dürfen). So sieht denn auch James’ pragmatistische Lösung des one/many-Problems im Kontext des Radikalen Empirismus aus. Es gibt nicht einfach ein selbstidentisches (O) mit widersprüchlichen Beziehungen zu S1 und S2 (wie bei Bradley). Wenn wir sagen, dass (O) eine „mögliche Wahrnehmung“ für diese oder jene Subjekte sei, dann sprechen wir über Funktionen und externe Relationen. Bei einer konkreten Transition oder Transaktion kommen Terme zusammen, die Dieses Problem ist in den christlichen Kirchen, die nicht unitarisch sind, als Dreifaltigkeitsproblem bekannt. Eine säkulare Variante dieses Problems bietet Freuds Lehre von der pathogenen ‚Dreifaltigkeit’ der Psyche. Hier geht es lediglich darum, die verlorene Einheit theoretisch und diagnostisch festzustellen. Der Aktualitätsbezug unserer Diskussion ist im 20. Jahrhundert und auch heute noch durchaus gegeben. – Die Ecken des semiotischen Dreiecks können ebenfalls mit Ich, Du und Es bezeichnet werden (ganz allgemein Firstness, Secondness und Thirdness bei Peirce). Es besteht eine sachliche Analogie zwischen dem thematischen und dem semiotischen Dreieck, aber auch eine tiefer liegende Homologie in Bezug auf die ‚trianguläre’ Denkweise des Menschen.

1093 TP, p. 113 1094 Siehe ERE, p. 13 f., 61 ff., TP 2, p. 17 ff. und EP, p. 75 f. nota 4 aneinander ein ‚instrumentelles’, und nicht ein ‚existenzielles’ Interesse haben (externe, nicht interne Relationen). Die Wahrnehmung S1 – (O) mit dem unmittelbaren Resultat (S/O)1 hat für (O) qua Entität keine konstitutive Bedeutung.1095 Mit James und Husserl gesprochen: Der intentionale Gegenstand (terminus a quo) ist ontologisch gesehen eine andere Tatsache als der intendierte Gegenstand (terminus ad quem).

Wenn wir die Miller/Bode-Problematik auf die Realismus/Idealismus-Debatte ausweiten, könnten wir ganz einfach sagen, dass James in seinen Notizen Bergson gegen Berkeley (oder gegen Royce) ausspiele. (O) ist nicht nur eine „Idee“, sondern auch eine ‚relativ unabhängige’ greifbare Realität (vorsichtig ausgedrückt), vergleichbar einer ‚multilateralen’ Firma:1096 Being is only realized in couples. There is shimmer, lustre, duality in all that is. This is Bergson’s contention, made very brief; so that the variety in any m [unser Objekt O] means the fact that it is a business centre, and that business with a does not exclude business with b [bei uns S1 und S2] though they are not one business [im Sinne von „the same transactions”].

Das Objekt wird hier sozusagen subjektiviert: als „business centre“ stellt es eine eigenständige Entität (ein Subjekt mit eigenen Interessen) dar. Wäre dem nicht so, würde der Vergleich mit einer Firma, die Geschäfte tätigt, keinen Sinn machen. Wir könnten sogar noch zwischen den vertriebenen Produkten und den allgemeinen

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Eine solche müsste man in sozialen Zusammenhängen allerdings zugestehen, nämlich überall dort, wo Wahrnehmungen zu Änderungen in den Beziehungen führen (und vice versa als Rückwirkung), so dass auch das betreffende (O) von der Situation ‚affiziert’ oder besser modifiziert wird. Ob umgekehrt der Zustand (S/O)1 für S1 mit der Zeit von elementarer Wichtigkeit wird, ist ebenfalls nicht ausgeschlossen. Man denke nur an die Zigarette im Leben eines Rauchers - ein Beispiel einer intern-asymmetrischen Relation, sofern wir nur die Konjunktion S - O in Betracht ziehen.

1096 TP 3, p. 125 – Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung zu einer panpsychistischen Ontologie, d. h. zu einer modernen Art Monadologie (und somit zu Whitehead).

Unterscheidung zwischen partikulären und universalen Aspekten einer ‚Transaktion’ mit eingepackt (einfach gesagt zwischen percepts und concepts).

James spricht an dieser Stelle nicht nur einen wichtigen Gedanken bei Whitehead an (viz. das Prehendieren von konkreten Aktualitäten), sondern noch mehr den schillernden ‚Perspektivismus’ und ‚Virtualismus’ von Bergson.1097 Man sieht, wie eng James, Bergson, Whitehead und auch Bradley miteinander verschlungen sind.

„Being is only realized in couples“ ist eine Annahme, die sich auch aus dem Postulat des Radikalen Empirismus ergibt. Wenn esse = sentiri gelten soll, dann muss es zumindest Wahrnehmungsereignisse geben. Mit einem ‚Sprung nach Aussen’

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Wahrnehmungsereignisse, also andere ‚wirkliche Dinge’. So gelangen wir zu Objekten ‚für uns’ die wir unwillkürlich als Objekte ‚für sich’ denken (die möglicherweise ‚auf uns’ gerichtet sind).1098 Wir tauschen im Prinzip einen unkritischen ‚Panobjektivismus’ (oder einen „naiven Realismus“) mit einem spekulativen Pansubjektivismus ein, der nunmehr die subjektive Seite der vormals rein wissenschaftlich gefassten Objektwelt betont, in der es keinen Platz für den Menschen gab. Wir sind also in einer Spiralbewegung von einem „primitiven Animismus“ (man verzeihe die obsolete Sprechweise, gemeint sind psychologische Projektionen) über einen kalten, technischen Objektivismus zu einem höheren ‚existenzialistischen Animismus’ zurückgekehrt, bei dem der eigene Wille, die Gesellschaft und die Umwelt wieder mehr zur Geltung kommen – alles mehr oder weniger grosse Unsicherheitsfaktoren (mit der Unsicherheit argumentieren unter anderem Dewey, Bergson und Santayana). Anstatt Welt und Seele zu verdinglichen, machen wir aus passiven Objekten aktive Subjekte; wir gleichen uns die Welt an und appropriieren sie psychisch und physisch.1099 All das erlaubt uns, auf die

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Siehe Deleuze 1999 und Mullarkey 2004 Cf. Ford, 1982, 84 (zu James) und Santayana 1923, 113 (185): „(...) an animal thinks that what it watches is watching him with the same intensity (...)“ 1099 Cf. Dewey 1981, 261 f.



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