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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Zum einen geht es hier um things in the making, nicht um things ready-made; wir bewegen uns also in Richtung Ontologie. Zum anderen deutet James hier mit wenigen Worten das Prozessprinzip an: die Bildung von Differenzen ‚von innen nach aussen‘ oder auch umgekehrt. Einfacher formuliert heisst das, dass Vorgänge ‚von sich aus’ Veränderungen herbeiführen. Das unmittelbar Vergangene wird dabei „genommen“ und eventuell modifiziert („...take itself differently“).1067 Das ‚Lager an geformter Materie’ wird ständig weitergeführt, aussortiert und an neue Bedürfnisse angepasst. In einem dynamischen Hylemorphismus ändern sich nicht Quantitäten, sondern Qualitäten: was sich ändert, ist die Energieverteilung; was zunimmt, ist die Vielfalt an Formen, welche einander ablösen. Das etwas grobe Bild mit dem Lager soll verdeutlichen, dass wir immer noch nahe bei Aristoteles philosophieren. Die diversen Abweichungen, die wir bei unseren Philosophen feststellen, setzen uns noch nicht in einen unüberbrückbaren Gegensatz zum grossen Meister.

Nun fehlt uns immer noch der gemeinsame Gegenstand (O). Mit welcher Berechtigung darf ich als Philosoph annehmen, dass du und ich denselben Baum sehen? Nach Münsterbergs Formel wäre das Objektive als Differenz (S/O) – (S) = (O)

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Tatsächlich verschränken sich transitive und reflexive Prozesse. Subjekt und Objekt ‚setzen’ oder ‚erhellen’ sich gegenseitig.

zu denken.1068 Wir abstrahieren vom Erlebnis (S/O) oder von uns als Beobachter und setzen (O) als Typus, der unter gegeben Umständen ‚Anlass’ oder Gegenstand eines Erlebnisses werden kann.1069 Das Problem dabei ist, dass wir dafür offenbar einen Abstraktionsschritt benötigen, dabei sind wir doch der festen Überzeugung, dass sich da draussen ein konkretes Etwas im Wind wiegt (nämlich „die vierte Birke von links“). Wir sprechen damit eine Frage an, die bei der Interpretation von James und Whitehead immer wieder Schwierigkeiten bereitet: Was ist konkret und was ist abstrakt? So einfach diese Frage auch scheinen mag, so schwierig ist sie im Einzelfall zu beantworten. Hier haben wir die Vexierfrage, die auch bei den Einwänden von Miller/Bode im Hintergrund lauert. Zum einen kommt der unmittelbaren Erfahrung die ‚höchste Realität’ zu (wenn wir uns hier idealistisch ausdrücken dürfen), zum anderen ist ein empiristischer Solipsismus kein guter Garant für ‚Wahrheit und Wirklichkeit’.1070 Mein physisches Verhältnis zur Aussenwelt ist nicht dein physisches Verhältnis (oder „reine Erfahrung“), ausser es lässt sich eine gemeinsame ‚objektive Form’ feststellen, welche den „objektiven Relativismus“ zu einem objektiven Idealismus à la Aristoteles erweitert. Was uns also fehlt, ist eine intersubjektiv zugängliche ‚realistische Komponente’ – eine Referenz (O), die nicht abstrakt ist, oder wenigstens eine gemeinsame ‚Form’, die als natürliches Zeichen fungieren kann. Es ist nicht so, dass James den Weg der Abstraktion fürchtet oder völlig abweist. Eine Distanzierung zu Bergsons Konventionalismus/Instrumentalismus in Bezug auf Begriffe und Theorien finden wir (wenigstens dem Sinne nach) bei James in zwei interessanten Kontexten. Im einen kritisiert er Mills Nominalismus – eine Kritik, die wir auch auf Berkeley übertragen dürfen.1071 Im anderen Kontext führt James möglicherweise zum ersten Mal in der englischsprachigen Philosophie die Bezeichnung „eternal object“ ein.1072 Anders als „psychological contents“ (oder die „objects“ in PP) werden objektive Begriffe oder „ewige Objekte“ nicht vom Siehe Münsterberg 1900, 69 ff.

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1070 Cf. VRE, p. 768 (cf. McDermott 1976, 90) 1071 EP, p. 50 f. – Cf. SPP, p. 56 - 58 1072 TP 3, p. 69. – Cf. Santayana 1923, 75 psychischen Konnex („synthesis“, Wachstum, interne Relationen usw.) affiziert.

James’ Notizen treffen sich genau mit Whiteheads entsprechenden Aussagen in PNK und CN. (James ist nicht nur der geistige Vater des New Realism, sondern auch der Grossvater des Critical Realism, zu dem auch Whitehead gerechnet werden kann.) An diesem Punkt müssen wir uns hinsichtlich Berkeley, James, Fechner, Whitehead und anderen fragen, wie Phänomenalismus und Realismus zusammengehen können.

Bezüglich der „realistischen Komponente“ (Referenz oder ‚Transzendenz’) liegen die Alternativen auf der Hand: der Phänomenalist, der sich nicht im Skeptizismus übt, ist entweder ein „aristotelischer“ oder ein „platonischer Realist“, wie wir einfach sagen könnten (also tendenziell ein Konzeptualist oder ein Universalienrealist). Mill, Spencer, Perry, Miller, Fullerton und andere orientieren sich an der Wissenschaft und am common sense. Denker wie James, Husserl, Santayana oder Whitehead sind zwar auch „Realisten“ im gewöhnlichen und im wissenschaftlichen Sinn (wir sprechen hier nicht über den Status von wissenschaftlichen Modellen), neigen aber darüberhinaus zu einem platonischen Realismus, bei dem die Unterscheidung Essenz/Existenz logisch und psychologisch verstanden wird (immanenter oder ‚virtueller’ Dualismus). Diese psychologische Fundierung ist ein wichtiger Unterschied zum klassischen Platonismus, zumal noch von anderer Seite der Entwicklungsgedanke hereinspielt. Die rhetorische Gegenüberstellung von empirischer Wirklichkeit und einem Reich subsistierender ‚Ideen’ oder ‚reiner Möglichkeiten’ ist bei platonisierenden Denkern mit einem naturalistischen Hintergrund mit Vorsicht aufzunehmen. Auch wenn es hilfreich ist, zwischen aristotelischen und platonischen Realisten zu unterscheiden, so haben wir es de facto mit Philosophen zu tun, die auf ihre Art beide Richtungen miteinander zu verbinden suchen (es geht dabei um die Vereinbarkeit von Leben und Denken). Dabei werden wir uns nicht von polemischen Stellen gegen Aristoteles’ Logik und Ontologie beirren lassen, umso mehr solche Stellen bei James, Russell und Whitehead oft äusserst einseitig ausfallen. Diese und andere Denker übersehen gerne, dass bei Aristoteles Substanzen über die Formen „energetisch aufgeladen“ (Graeser) sind. So macht auch Whiteheads Wortspiel „processing forms“ (Aristoteles) und „forms of process“ (Whitehead) überhaupt keinen Sinn, denn aktive Formen in vivo können nichts anderes als Arten von Bewegungen sein (κίνεσις im aristotelischen Sinn), was man auch „forms of process“ nennen könnte.1073 Von einer „statischen Welt“ oder von einer überaus abstrakten Denkweise kann bei Aristoteles (und auch bei Platon) nicht gesprochen werden. In Antike und Mittelalter herrschten einfach andere Ansichten bezüglich der „Ordnung der Natur“ vor (was historisch gesehen vom Stand der Wissenschaften und deren Anwendungen abhängt). Auch wenn das Geschichtsbewusstsein bezüglich Natur und Kultur in Antike und Mittelalter zu wünschen übrig lässt, so darf auch für Forscher und Denker vor dem Anbruch der Neuzeit eine gewisse Nähe zur Natur in Anspruch genommen werden.





Beim Thema „Realismus und Phänomenalismus“, das uns hier nicht nur wegen James und Whitehead, sondern auch wegen Berkeley, Fechner, Bergson und anderen beschäftigt, zeigt sich nochmals deutlich der Vorteil einer holistischen gegenüber der üblichen ‚antagonistischen’ Betrachtungsweise. Der Phänomenalismus schliesst als solcher weder Realismus noch Idealismus aus;1074 ebenso wenig braucht man sich a priori für oder gegen einen platonischen Realismus zu entscheiden.

Nehmen wir als typischen Vertreter eines aristotelischen Realismus George Stuart Fullerton, der dem Neuen Realismus zugerechnet wird. Fullerton zieht dasselbe Beispiel wie wir heran (ein Baum und zwei Beobachter) und bekundet an einer Stelle seine Position auf eine Weise, die ein wenig an Spencer erinnert: „(...) I have accepted the objective order of phenomena, the external world (...)“1075 Es gehe nicht darum, ob er oder jemand anderer einen äusseren Gegenstand wahrnähmen, sondern ob diesem Gegenstand in der objektiven Ordnung einen Platz zugewiesen werden könne (man Siehe MT, p. 140 – Cf. Arist. Met. 991a 8 ff. (contra Platon) – Wir erinnern daran, dass Whiteheads „ewige Objekte“ keine konkreten, ‚lebenden’ Ideen oder Formen sind wie in der platonischen Tradition sind, sondern Abstraktionen oder Beschreibungsformen. Dasselbe gilt auch für Santayanas „Essenzen“. Whitehead scheint zuweilen Formen und Ideen mit seinen ewigen Objekten zu verwechseln.

1074 Cf. ML, p. 358 1075 Fullerton 1908, 44 denke beispielsweise an die Elektronenkonfiguration bei einem Molekül).1076 Indem sich Fullerton auf „the plain man and the man of science“ beruft, erweitert er den einfachen Empirismus des Alltags mit dem rationalisierten Empirismus der Wissenschaft (was wir auch bei James sagen können). Das, was zunächst wie ein ‚naiver’ Realismus ausschaut, entpuppt sich als gemässigter Szientismus oder als gemässigter Rationalismus: es ist die Aufgabe der Wissenschaft, den common sense zu

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Naturwissenschaften), was Teil einer „objektiven Ordnung“ ist.

So erstaunlich es zunächst klingen mag: Auch für James bildet der Rationalismus die für den Menschen natürliche Fortsetzung des Empirismus. Noch erstaunlicher ist es, dass sich James mit einem klar formulierten realistischen Konzept (wie jenem von Fullerton) nicht zufrieden gibt. Ein Antirationalist ist James nur dort, wo er die Bezeichnung „Rationalismus“ synonym zu „Intellektualismus“ und „Monismus“ verwendet (wo er gegen Bradley und mit Bergson argumentiert); ansonsten ist er ein direkter Vorgänger von Whitehead, was die ‚Naturalisierung des Denkens’ angeht.

Eigentlich würde es schon genügen, wenn James das diskursive Denken im Rahmen der Evolutionstheorie als Selektionsvorteil ansehen würde.1077 Er begnügt sich indessen nicht mit einer naturalistischen Erklärung. Über Mensch und Natur tut sich ein Reich der Gedanken auf, dem eine eigene Realität zukommt.1078 Das „Begriffsmaterial“ (concept-stuff1079) und das Sinnesmaterial sind reale oder natürliche Aspekte der Erfahrung und nicht ‚intellektualistische Erfindungen’. Um das Verhältnis von percepts und concepts zu veranschaulichen, bedient sich James in SPP einer interessanten Wassermetapher (genauer eines poetischen Vergleiches oder einer entfernten Analogie): Wahrnehmungen und Begriffe sind „consubstantial“; sie entstammen der von James postulierten „reinen Erfahrung“. Gedanken verhalten

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1078 Ibid., 142 1079 SPP, p. 58 sich zu Gefühlen etwa so wie der Wasserdampf zum Wasser.1080 Eine ähnliche Notiz findet sich auch in ML: „Idea & percept are confluent / Percepts engender ideas / Ideas engender percepts“ (sic).1081 Das ‚Emporsteigen’ und ‚Hinabsinken’ von Begriffen ist eine Vorstellung, die bereits die Rolle von begrifflichen Gehalten in Whiteheads Konkreszenzschema vorausahnen lässt („ingression“, „conceptual valuation“ usw.). Wenn wir beispielsweise das weisse Hemd von heute mit den weissen Handschuhen von gestern gedanklich in Verbindung bringen, dann steigt in uns sozusagen der Begriff weiss oder die ‚Idee des Weiss-seins’ auf.1082 Es ist erstaunlich, wie weit James in SPP geht. Bei Whitehead lesen wir zu Wahrnehmungsgegenständen: „A perceptual object is recognised as an association of

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„impressions” und auch teilweise Lockes “ideas” (wohl auch Berkeleys “ideas”) als Universalien aufzufassen (partikuläre Gegenstände als Bündel von Universalien, was paradox anmutet).1084 Eine „recognition“ beinhaltet ein Urteil, und Urteile beziehen sich auf etwas Allgemeines, und nicht auf einmalige psychische Ereignisse (diese werden im Urteilsakt subsumiert oder kategorisiert).1085 So kommt denn auch James zum Schluss:1086 SPP, p. 58 – Nebenbei darf auf die Nähe von Spencers, James’, Peirce’s, Bradleys und Whiteheads metaphysischen Theorien zur Naturphilosophie vor Aristoteles (zur so genannten „Vorsokratik“) hingewiesen werden.

1081 ML, p. 344 (cf. Myers 1986, 568 f.) 1082 Das klassische Beispiel mit der weissen Farbe finden wir auch in EP, p. 50 f. und SPP, p. 56 - 58.



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