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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Miller (und an den Schluss von TP 2) werden wir mit eine anschaulichen Beispiel arbeiten.1060 Wir begeben uns in Gedanken in den Norden Europas und nähern uns einer Reihe von zwanzig Birken, die sich im Wind wiegen. Wenn wir uns die möglichen Perspektiven auf diese Birkenreihe vorstellen, bewegen wir uns geometrisch gesehen zwischen zwei Extrema: bei einem Winkel von 90˚ zur Reihe (und bei der Wahl des geeigneten Standortes) überblicken wie die Allee, wie sie sich zu unserer Rechten und Linken hinzieht; bei einem Winkel von 0˚ (also vor der ersten oder letzten Birke stehend) sehen wir eine Birke in voller Grösse und vielleicht ein paar Andeutungen von Birken, die dahinter stehen. Nun ist es für „naive“, „neue“ und aristotelische Realisten keine Frage, dass hier das Verhältnis von Beobachter und Gegenstand zur Diskussion steht (es geht um geometrische Verhältnisse, die mehr als realitätsferne im Gegenteil die empirische Relativität zwischen zwei idealen Grenzen graphisch dar (Grenzbegriffe sind keine Hypostasen). In einer Theorie ist man frei, sich dem einen oder anderen Pol anzunähern.

Abgesehen davon lebt jede Art von Kunst und Literatur von Kontrasten. – Auch Cassirer versäumt es, genauer zwischen Abstraktionen und Hypostasen zu unterscheiden (siehe 1910, 313 f. und 359 f. dasselbe gilt unter anderem auch für Kemp Smith 1902 und Höffding 1916, passim). Es wäre übrigens auch wenig sinnvoll, Kants Kategorien als hypostasierte (und nachträglich ‚introjizierte’) Begriffe zu verstehen, wenn damit nur Aspekte des einen idealisierten Verstandesapparates gemeint ist. (Auch bei Kant wäre eine monistische Methode von Vorteil.) So ist auch die Sinnlichkeit nicht das „Gegenteil“ der Kategorisierung von Empfindungen. Wenn bei Kant etwas als Hypostase angesehen kann, dann ist es sein Begriff der reinen Vernunft, also die künstliche Absonderung des besagten Denkapparates.

1060 Cf. Miller 1908, 250 und TP 2, p. 58 ff.

Abstraktionen sind). Es geht keinesfalls um die Konstitution – geschweige denn die Existenz – der Birkenreihe (James vertritt keinen extremen Phänomenalismus). Für einen sattelfesten Realisten ist es klar, dass eine Reihe von zwanzig Birken und dieser und jener Beobachter oder Standort samt deren raum-zeitlichen Relationen zur Birkenreihe vollkommen ‚real’ sind. Hier bin ich, dort sind die fraglichen Bäume, und ich sehe die Szene ganz ‚bewusst’ aus meiner Perspektive. Die ‚vierte Birke von links’ und deren Nachbarn werden von meinem subjektiven Standpunkt in keiner Weise affiziert. Diese Birke bleibt auch dann noch ein Reale, wenn sie für mich nicht mehr sichtbar ist, oder wenn ich mich mehr für die Strasse neben der Allee als für diese eine Birke interessiere. Philosophisch gesehen gelten externe Relationen;

physikalisch die Gesetze der Optik; physiologisch die Funktionsweise des Auges und dessen Verbindung zum Gehirn; ferner darf eine emotionale/ästhetische

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notwendigerweise mit unerwünschten ‚idealistischen Einschüben’ kompromittiert.

Warum konnte sich James nicht mit diesem trockenen Realismus zufriedengeben?

James liess sich von der Möglichkeit interner Relationen besonders dort irritieren, wo zwei oder mehr Beobachter denselben Wahrnehmungsgegenstand miteinander ‚teilen’ (oder wo mehrere Gedankenströme dasselbe Objekt appropriieren). Bisher ging es um mehrere Objekte, diesmal geht es um mehrere Subjekte und deren Relationen zu einem Objekt. Nehmen wir an, dass meine ‚vierte Birke von links’ deine ‚vierte Birke von rechts’ ist (du stehst also auf der gegenüberliegenden Seite).

Zum einen irritierte James, dass ich und du dasselbe Objekt perzipieren – eine Unsicherheit, die jeden Realisten befremden wird. Das fragliche Objekt kann nicht dort (zwischen uns), bei mir und auch noch bei dir sein. Wir müssten dann sagen, dass ‚in’ mir und ‚in’ dir jeweils ein Bild der Birke ist, wobei die ‚wirkliche’ Birke selbst nicht ein Bild ist (ausser vielleicht für Gott). Wenn wir miteinander über die Birke sprechen, vergleichen wir die „Bilder“, die wir uns von unserem jeweiligen Standort aus von dieser machen. Unsere zeichenhaften Repräsentationen sind weder unter einander noch mit dem Original überprüfbar. Wenn wir bei „Bildern“ oder „Ideen“ bleiben, würde sich Berkeleys idealistische Art von Realismus anbieten, bei der die Realität durch Gott vermittelt wird (bei Royce die Wahrheit), so dass wir nicht mehr versuchen, das eine mit dem anderen zu vergleichen. Das mag etwas altmodisch und wirklichkeitsfremd klingen. Man überlege sich aber einmal die Alternative von James, Russell und Whitehead: Was ich und du sehen, sind zwei Präsentationen ein und desselben Gegenstands, der nichts mehr ist als ein ‚Anlass’ für eine Vielzahl von Präsentationen. Etwas klarer ausgedrückt liegt dann ein bestimmter Gegenstand vor, wenn er dieselben Reize (und dieselben beobachtbaren Reaktionen) auslöst. Das Objekt, das wir eigentlich dort haben möchten, wird hier (als immanente Ursache) lokalisiert und so in eine Unzahl von subjektiven Wahrnehmungen aufgesplittert.

Genau genommen deuten wir das Objekt nicht mehr als Ursache, sondern bereits als Wirkung ‚im’ wahrnehmenden Organismus. Als metaphysische Realisten möchten wir aber ‚hinter’ den Effekt gehen und etwas über die Ursache dort erfahren, bevor wir etwas über die funktionale Ursache hier sagen, die als etwas Angeeignetes bereits eine Wirkung ist (zumindest eine Wirkung unseres Aneignungsakts). James’ Kniff scheint zunächst einfach zu sein: Man streiche bei den Vokabeln „representation“ und „consciousness“ einfach den Präfix und schon sind wir im sicheren Hafen der ‚Realität’ oder des common sense. Gerade das Gegenteil ist der Fall: wir geraten in einen Strudel von Vorannahmen, zu denen wir ex negativo finden, und die sich auf realistischer Basis nicht mehr verteidigen lassen. Wenn wir Substanzen einmal abgeschwört und Repräsentationen in die Wüste geschickt haben, bleiben uns nur noch Hume’sche Impressionen plus die postulierten ‚wirklichen’ Relationen, die eher nach idealen Relationen aussehen, weil die Wirklichkeit in Eindrücke (oder in immanente Ursachen) zerstäubt wurde. Aus all dem ergeben sich die etwas seltsam anmutenden Probleme, mit denen James in den Miller-Bode Objections (TP 3) ringt.





Der grundsätzliche Irrtum dabei ist, dass der Phänomenalismus bei Mill, Spencer und anderen ein methodisches Werkzeug ist, und nicht ein metaphysisches Postulat wie bei Berkeley oder bei Leibniz. Die Aufgabe dieses „methodischen Werkzeugs“ ist die Abgrenzung zu weitergehenden Fragen, die in die Metaphysik führen würden.

(James bedient sich dieses Werkzeugs in seinen psychologischen Schriften.) Ein methodischer oder wissenschaftlicher Phänomenalismus impliziert noch nicht eine positivistische Metaphysik à la Comte oder Quine, gemäss der es nichts ‚neben’oder ‚über’ der Wissenschaft und deren Gegenständen gibt. Gerade Spencer hat nie behauptet, die Wissenschaft decke die ganze Wirklichkeit ab, und alles andere sei reiner Aberglauben (deshalb war er kein Positivist, sondern ein gewissenhafter und weitsichtiger Philosoph wie James und Whitehead). Der hohe Rang der Wissenschaft entwertet nicht automatisch alle anderen Lebensbereiche. James unterscheidet zu wenig scharf zwischen Theorie und Methode, und das rächt sich in TP 3 und anderswo.

Wir können unser Beispiel mit der einen Birke, die zwei Betrachter von der jeweils

gegenüberliegenden Seite sehen, folgendermassen darstellen und verallgemeinern:

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Zwei Subjekte nehmen das gleiche Objekt wahr, das wir vorsichtig in Klammern setzen. James’ erstaunliche Frage lautet:...welches „gleiche Objekt“? In ERE ist der Fall noch klar und übersichtlich (wie oben). James wehrt die idealistische These ab, dass zwischen Beobachter und Gegenstand interne Relationen bestehen, so dass sich das Objekt in zwei ‚Teilobjekte’ oder besser in zwei subjektiv gefärbte Aspekte aufspaltet: ein (O) für S1 und ein (O) für S2.1061 Dass (O) nicht wirklich von den Wahrnehmungen von S1 und S1 abhängt, war auch James bewusst. Sein Slogan, der „Stoff“ der Wirklichkeit bestehe aus Erfahrung, ist natürlich nicht wörtlich zu nehmen. Diese Sprechweise bekundet vor allem einen radikalen Subjektivismus, und nicht so sehr einen radikalen Empirismus, der als Phänomenalismus zu verstehen ist.

Aus der Sicht von James’ Psychologie liegen in unserem Beispiel zwei Wahrnehmungsfelder vor (bei Annahme eines oder zweier Subjekte). Ein solches „Feld“ kann man sich in Bradleys Manier als komplexes Gefühl einer gegebenen

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Situation vorstellen (also nicht als Summe vereinzelter Sinnesdaten, sondern als Totalität). Das fragliche Objekt (O) ist jeweils als Aspekt eines ganzheitlichen subjektiven Feldes anzusehen. In der Form eines Gradienten dargestellt finden wir zwischen den Extrema [S*] und [O*] (zu lesen als „reine Subjektivität“ und „reine Objektivität“) hybride Zustände oder Gebilde vor, die jeweils einem der beiden angenommenen Wahrnehmungsfelder zugehören.1062 Statt dem fraglichen (O)

ordnen wir den beiden Subjekten die ‚Bewusstseinsinhalte’ (S/O)1 und (S/O)2 zu:

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Wir haben nunmehr zwei Subjekte mit ihren Wahrnehmungen (immanente oder intentionale Objekte); gesucht ist das gemeinsame Objekt extra mentem (allgemein der intersubjektive Objektbezug). James’ grundsätzliche Überzeugung ist folgende: „The same can figure in two systems without self-contradiction.”1063 Dies ist das bekannte Motiv von James’ Radikalem Empirismus im Sinne eines neutralem Monismus: Es gibt eine “reine Erfahrung” – in unserem Beispiel der ambivalente Gehalt (S/O) 1064 -, die verschieden ‘angewendet’ oder ‚konkretisiert’ werden kann (innen/aussen, also denken/tun). Der besagte „ambivalente Gehalt“ ist ein Hybrid zwischen Ich und dem Anderen (wie bei Renouvier1065); zwischen einem Für-mich und einem Für-sich (wie bei Mach und Fechner); letztlich zwischen materiellen und geistigen Vorgängen (wie bei Bergson). Die Wendung „Ich und das Andere“ bezeichnet die Relation vom Subjekt zum Objekt, die konkret als Aktivität ‚mit einer Richtung’ aufzufassen ist (die Genese von Wahrnehmungen interessiert uns hier nicht). Der Gehalt (S/O) ist eine Bei Bergson führt der Gradient zwischen „reiner Wahrnehmung“ und „reiner Erinnerung“ - oder zwischen [P*] und [M*], wie wir schreiben können – letztlich zur Annahme von geistig-materiellen Hybriden als konkrete Wahrnehmungsgegenstände. Auf ähnliche Art denkt auch Whitehead (physische und konzeptuelle Gefühle, die voneinander losgelöst werden können).

1063 TP 2, p. 58 – Wir später auf Relationen zu sprechen.

1064 Weder bei James noch bei Bradley gibt es einen völlig undifferenziertes Gesamtgefühl, das wir mit einer leeren Klammer darstellen müssten. Die reine Erfahrung ist vorstrukturiert, also schreiben wir (S/O) im Sinne einer Bipolarität. Der Einfachheit halber verzichten wir oben auf Indizes. – Cf. Spencer 1904, 120 f. (Parallelismus von ego und non-ego) und Flournoy 1911, 93 (zu James) 1065 Cf. Perry 1935/II, 389 Verbindung von objektiver Form (der wahrgenommene Gegenstand) und „subjektiver Form“, die mit einem Zweck verknüpft ist (vide Whitehead). Dies ist ein wichtiger Punkt, denn damit entfernen wir uns ein Stück weit von Aristoteles (trotz der teleologischen Implikation). James notiert sich einen programmatischen Punkt, der auch für Whiteheads Absichten gilt:1066

The common-sense way of accounting for the facts is beautifully simple:

permanent content, permanent onlooking minds that take it!

My aim is to make the immediate take itself, as it were, differently, or conspire

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