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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Matthias C. Roggo ...»

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Die einzelne Ähre und das Weizenfeld, das diese umfasst, sind aufeinander angewiesen. Eine einzige Ähre wird man selten antreffen; umgekehrt wird das Weizenfeld von seinen einzelnen Ähren konstituiert (sie bestimmen Quantität und Qualität des Feldes respektive des Ertrages).91 Das Feld lebt sozusagen für die Ähre, und die Ähre für das Feld (Organ und Organismus, Individuum und Gesellschaft).

Weiter ist es denkbar, dass ein Weizen- oder Roggenfeld auf einige wenige Samen zurückgeht, die einer einzigen Ähre entstammen. Bei der „unity of origin“ können wiederum Systeme auf verschiedenen Stufen in Betracht gezogen werden. Bezüglich

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Bezugssystem das Sonnensystem anzunehmen, da der kritische Abstand der Erde von der Sonne die erste Bedingung für das Leben auf Erden ist.92 Die typische Schwierigkeit bei Fragen nach dem Ursprung oder nach der ersten Ursache ist jene der Priorität: Was war zuerst da, der Samen oder die Ähre? Diese Frage kann deshalb nicht beantwortet werden, weil der Natur lineare Bezüge unterstellt werden, wo tatsächlich nur schwer überblickbare Wechselwirkungen zwischen oder innerhalb von zirkulären Prozessen festzustellen sind. Die Frage ist nota bene nicht aus sprachlichen Gründen sinnlos, sondern, weil darin eine falsche metaphysische These enthalten ist (eine grobe Vereinfachung), die nicht mit Wechselwirkungen und der Emergenz neuer Eigenschaften aus Wechselwirkungen ‚alter’ Eigenschaften rechnet.

Ereignisse sind ebenso statisch wie Substanzen, wenn wir sie bloss aneinanderreihen.

Durch das Gedeihen einer Gruppe von Pionierähren wächst das Roggenfeld nach und nach an. Diese „unity of sequence“ besteht in räumlicher und zeitlicher Hinsicht.

Wir deuten hier die „Dialektik zwischen Individuum und Gesellschaft“ (Atom und Kontinuum) an.

– Cf. Taylor 1975, 167 f.

92 Bemerkung: Man ersetze in Leibniz’ Monadentheorie „Gott“ mit der Sonne und „Wahrnehmung“ mit der mehr oder weniger effizienten Energiegewinnung von Organismen, und schon ergibt sich eine naturalisierte Monadologie ohne kontraintuitive Vorannahmen. Diese einfache, ‚wissenschaftliche’ Umdeutung von Leibniz’ Spiritualismus ist Whitehead völlig entgangen. Ein möglicher Ausgangspunkt für Whitehead wäre Spencers Kraftbegriff gewesen, den er leicht im Sinne von spiritueller „Kreativität“ und physikalischer „Energie“ hätte umdeuten können.

Um einen ‚alten’ Kern herum bilden sich auf benachbartem Boden jüngere Sektoren (etwa in Analogie zu den Jahresringen eines Baumstammes). Eine solche „unity of sequence“ ist das Modell, das sich bei der Analyse des Bewusstseins bzw. der persönlichkeitsbildenden Faktoren zuerst anbietet (siehe Bergsons durée). Was in der Theorie „Kohärenz“ heisst, ist in der Praxis die Kontinuität einer Entwicklung.

Kontinuierlich ist eine Reihe von ‚Dingen’ dann, wenn sie in gewisser Hinsicht ‚zusammen passen’ und sich dadurch in einen weiteren Zusammenhang fügen, den sie ja selbst fortsetzen. Die „unity of sequence“ betont die Einheit in der Zeit, während die „unity of membership“ entweder auf einen Ort oder auf ein ideales Gebilde (auf eine Theorie oder auf ein Kunstwerk) bezogen werden kann. Aber eine solche „Einheit in der Zeit“ kann nicht richtig verstanden werden, wenn nicht Ziele oder zumindest provisorische Etappenziele einen (veränderlichen) idealen Pol bilden. Die Zeit ist ja kein Behälter, der ‚von aussen’ her eine Menge einer gewissen Substanz abgrenzt und so auf einfache Art standardisierbare Einheiten bildet.

Schliesslich beugen sich die Ähren wellenartig, wenn der Wind über das Feld streicht; sie gehorchen sozusagen dem gleichen Gesetz. Die „unity of subjection“ anhand des Beispiels mit dem Wind ist in der Antike als Vergleich mit den Wellen des Meeres bekannt (auch Ruskin bringt diesen Vergleich). Ein solcher Vergleich ist nicht zuletzt dann hilfreich, wenn das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft oder auch von der Tradition und Neuerungen dargestellt werden soll. Bei Whitehead und Bergson ergibt sich aus solchen und anderen Beispielen das allgemeine Verhältnis vom Neuen zum Alten oder von der Vergangenheit zur Gegenwart. Das Meer bleibt in der Tiefe ruhig (es „dauert an“), während an der Meeresoberfläche Wind und Bewegungen im Wasser Unruhe bringen. Nach Andeutungen bei den Vorsokratikern sind es vor allem die berühmten Schulen des Hellenismus, welche die menschliche Seele mit einem Meer vergleichen.

Im sechsten Kapitel werden wir sehen, was James für Einheiten in Betracht zieht. Es ist hier nicht nötig, auf seine Liste von Einheiten vorzugreifen.93 Wir ziehen hier John

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Ruskin deshalb vor, weil dieser sozusagen eine „monistische Methode“ anwendet, wie wir das auch tun, wo es angebracht ist. Ruskin geht von einer systematischen Einheit („unity of membership“) aus und führt die anderen Typen als mögliche Aspekte derselben ein. Das Beispiel mit dem Weizenfeld zeigt einmal mehr, dass sich Metaphysiker nicht in hohen und ‚unnützen’ Spekulationen ergehen, sondern durchaus down to earth in grossen Zügen über die Wirklichkeit nachdenken.

Wahrnehmung und Denken dienen der Orientation, und die Orientation dient indirekt bevorstehenden Handlungen. Wo ein Sinn gesehen wird, entsteht etwas Neues.





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Die erste philosophische Verbindung, die uns hier beschäftigen wird, ist besonders reich und vielfältig. James und Bergson waren zweifellos geistig miteinander verwandt und ihre Folgerungen muten zuweilen wie das Produkt einer engen Zusammenarbeit an.94 Dabei richten wir den Blick bereits auf Whiteheads Metaphysik - sie ist das eigentliche Ziel unserer philosophischen Reise.

Wichtige Vorarbeiten zu den entsprechenden Kapiteln werden jeweils genannt.

Hier ist speziell auf Milič Čapeks Aufsatz mit dem Titel „Stream of Consciousness and durée reélle“ aus dem Jahre 1950 zu verweisen.95 Eine erschöpfende vergleichende Darstellung zu James und Bergson wäre Gegenstand einer Studie vom Umfang von Timothy Sprigges James and Bradley (1993). Eine solche Studie würde inhaltlich dadurch erleichtert, dass James und Bergson persönlich und philosophisch miteinander verbunden waren, was bei James und Whitehead bekanntlich nicht der Fall war. Was Stephen Prickett in seiner herausragenden Studie zu Coleridge und Wordsworth sagt, trifft mutatis mutandis Siehe dazu Perry 1935/II, 655 (Brief von Ward an James), Kolakowski 1985, 10 f. (89) und Čapek 1991, 85.

95 Čapek 1991, 3-25 auch auf das Verhältnis von James und Bergson zu: „...if we look at them together as a unity they form a coherent whole greater than either of its parts“.96 Überaus gewinnbringend wäre eine eigene Studie zu Whitehead und Bergson.

Bergson war neben Leibniz (und abgesehen von Samuel Alexander und anderen

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Prozessdenken. Es darf auch darauf hingewiesen werden, dass Bergson Whiteheads Naturphilosophie ausserordentlich schätzte.97 Da sich William James seinerseits im Spannungsfeld zwischen Bergson und Bradley befand und darüber hinaus eng mit dem berühmten französischen Philosophen verbunden war, macht unsere vergleichende Arbeit zu James und Whitehead durchaus Sinn.

Dieses Kapitel ist von zentraler Bedeutung. Darin werden wir anhand von James’ Psychologie Whiteheads spätere Metaphysik bereits in groben Zügen umreissen können.

Siehe Prickett 1970, 147 Siehe Bergsons Fussnoten in 1938, 78 und 1968, 62.

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Den vergehenden und vorwärts treibenden (engl. ongoing, drifting, passing) Charakter des Bewusstseins haben kurz vor James bereits englischsprachige Autoren wie Bain, Spencer und Hodgson hervorgehoben. T. H. Huxley und Alexander Bain sprechen bereits explizit von einem „stream of thought“ (auch „current“, „series“), während Shadworth Hodgson ähnlich wie Spencer von einer „succession of different feelings“ und später allgemein von „Prozessen“ spricht.99 Es dürfte Hodgson gewesen sein, der unmittelbar auf James gewirkt hat.100 Wenn wir uns im Folgenden vor allem auf die Kapitel IX und X in PP stützen (zu denen auch das Kapitel XI in PBC gehört), dann hat das einen speziellen Grund: Die Kapitel „The Stream of Thought“, „The Consciousness of Self“ und auch „The Stream of Consciousness“ in PBC kommen auf weiten Strecken einer Vorwegnahme von Whiteheads Prozessphilosophie gleich, wenn man auch vorsichtig mit solchen Feststellungen umgehen sollte. Innerhalb dieser beiden Kapitel wird uns auf wenigen Seiten eine Prozessphilosophie in nuce präsentiert. Der Schritt, der auf der Reflexionsstufe von PP (geschrieben 1878–1890) und PBC noch fehlt, ist die Übertragung des Flusskonzeptes von der Innen- auf die Aussenwelt. Dieser Schritt vollzieht im Wesentlichen Bergson.101 Bergson ist denn auch der unmittelbare Vorläufer von Whitehead. Weitere richtungweisende Texte finden wir in ERE, PU,

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PP/I, p. 245 (Bain), 230 (Hodgson), 249 f. (Spencer). Hodgson 1898/II, 328 und 283: „states or processes of consciousness“ etc. – Huxley wählt in seiner Hume-Monographie “train of thought” (wie vor ihm Hobbes), “stream of thought” und verwandte Ausdrücke (1881, 91 f.).

100 Perry 1935/I, 613 - Der Sache nach ist der Gedanke einer wirren und vergänglichen Vielfalt sinnlicher Eindrücke viel älter und für uns erstmals bei den Vorsokratikern fassbar.

101 Bei Spencer liegt eher eine Übertragung von aussen nach innen vor, was seiner naturalistischen Betrachtungsweise besser entspricht.

TP und SPP. Diese werden später vermehrt im Kapitel zu James und Whitehead herangezogen.

The Stream of Thought. Was nun folgt ist ein Stück Zeitphilosophie angewendet auf die Psychologie des Bewusstseins. Uns stellt sich das Grundproblem der erlebten und vorgestellten Zeit. Das eine ist ein Prozess, das andere eine Abstraktion. Die erlebte Zeit ist qualitativ und heterogen, die vorgestellte Zeit dagegen quantitativ und homogen (vide Bergson). Uns interessiert hier die erlebte Zeit, wie sie der Psychologe beschreibt. James erklärt in PP (Kapitel IX-X) das Bewusstsein nicht in funktionalistischer Manier (als Produkt und Notwendigkeit der Evolution), sondern beschreibt das komplexe Phänomen „Ich und meine Gedanken“ anhand von Metaphern und Analogien. Solche Vergleiche sind nicht präzise und gerade deswegen offen für Verknüpfungen und Erweiterungen, die nach einigen Jahren eine neue Metaphysik begünstigen werden.

Die Bedeutung von James’ deskriptiver Bewusstseinstheorie für Whiteheads Prozessphilosophie wurde verschiedentlich herausgestrichen.102 Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Es stimmt zwar, dass Whitehead in SMW Descartes und James eine Art Paradigmenwechsel zuschreibt, die für die Philosophie von grosser Bedeutung waren und immer noch sind.103 Nur stehen ‚hinter’ Descartes und James Locke und Bergson, die beide für Whiteheads Denken von grösster Bedeutung sind.104 Weiter ist die Idee eines dramatischen Paradigmenwechsels zwar attraktiv, aber zumindest in der Philosophiegeschichte schwer nachweisbar. (Es ist beispielsweise nicht der Fall, dass die Philosophie nach dem Ende des Mittelalters religiöse Themen ad acta gelegt und fortan an die Wissenschaft geglaubt hat.) Die Paradigmenwechsel in der Wissenschaftsgeschichte lassen sich übergreifend am besten als schrittweise Aufgabe eines anthropozentrischen und anthropomorphen Weltbildes verstehen, angefangen Etwa bei Ford 1982 und Eisendrath 1971 SMW, p. 143 (cf. MT, p. 2 f.) – Allerdings ist James als funktionalistischer Psychologe ein geistiger Abkömmling von Charles Darwin, dessen Evolutionstheorie eigentlich die Ehre des grossen Paradigmenwechsels nach Descartes gebührt.

104 Ibid., 147 f.

bei Bruno und Kopernikus, über Galilei, Newton, Darwin, Einstein bis hin zur Quantenmechanik und zu den daran anschliessenden Theorien, welche jeglicher Vorstellungskraft spotten. Humanoide und absolutistische Weltbilder sind letztlich ein Legat religiöser Vorstellungen. Die so genannten „Paradigmenwechsel“ in der Wissenschaft und darüber hinaus sind nichts weiter als eine schrittweise Emanzipation von diesem Erbe. Wir befinden uns also in einem fortlaufenden Säkularisierungs- oder Rationalisierungsprozess, bei dem es an Widersprüchen und Konflikten nicht fehlt (vide Marx und Weber).



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