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«Inauguraldissertation der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Aba ...»

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5.2. Stichprobe Die Stichprobe umfasste 221 ambulante Patienten, welche sich in der Abklärungsphase an der Psychiatrischen Poliklinik des Universitätsspitals Zürich befanden (Allgemeines Ambulatorium: 47%, N=105; Angstsprechstunde: 31%, N=68; Esssprechstunde: 22%, N=48). Eingeschlossen wurden alle Abklärungspatienten von sechs an der Untersuchung beteiligten Therapeuten, welche beim Ausfüllen der routinemässig abgegebenen Fragebögen genügende Deutschkenntnisse gezeigt hatten und sich mit der Studienteilnahme einverstanden erklärten. Das Studienprotokoll wurde von der Ethikkommission des Kantons Zürich genehmigt und entspricht den ethischen Standards der Deklaration von Helsinki in ihrer erweiterten Form von 1975 und ihren Zusätzen 1983, 1989 und 1996. Fünf Patienten verweigerten die Studienteilnahme. Der Frauenanteil lag bei 58% (N=128), das Durchschnittsalter betrug 36.3 Jahre (SD=12.5). Diagnostisch zeigten 38% (N=83) der Patienten eine Angststörung. Bei 22% (N=49) der Patienten wurde eine affektive Störung diagnostiziert, bei 21% (N=46) eine Essstörung.

Der Studienfragebogen wurde zwischen der ersten und der dritten Abklärungssitzung abgegeben. Zur Prüfung der Test-Retest Reliabilität wurden 26 Patienten gebeten, den Fragebogen eine Woche später (M=7.2 Tage, SD=1.9) nochmals auszufüllen.

5.3. Instrumente Neben dem TBK-Fragebogen wurden die im Kapitel 4.2. vorgestellten Skalen TBKWirksamkeitserwartung und TBK-Ergebniserwartung, der IPC-Fragebogen zu allgemeinen Kontrollüberzeugungen sowie die SWE-Skala zu allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartungen vorgelegt.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 1 _________________________________________________________________________________

5.4. Ergebnisse 5.4.1. Objektivität Der TBK-Fragebogen ist ein standardisierter Fragebogen mit klaren Vorgaben und eindeutigen Auswertungsregeln. Dadurch können bei der Anwendung mit Psychotherapiepatienten sowohl eine hohe Durchführungsobjektivität als auch eine hohe Auswertungsobjektivität angenommen werden. Vorsichtsmassnahmen bei der Messung therapiespezifischer Kontrollerwartungen bei speziellen Patientengruppen (z.B. bei mangelnder Absicht, eine Psychotherapie anzufangen oder bei Fremdsprachigkeit) werden in der Diskussion angesprochen (Kapitel 7.1.2.).

5.4.2. Konstruktvalidität

Die Items zu Kontrollerwartungen wurden einer Hauptkomponentenanalyse mit anschliessender Varimaxrotation unterzogen. Der Scree-Test liess eine dreifaktorielle Lösung als sinnvoll erscheinen (annähernde Konstanz der Eigenwertgrösse zwischen dem 19. und dem

4. Faktor, der dritte Faktor fällt aus der Kontinuität heraus), durch die 52% der Gesamtvarianz aufgeklärt wird.

Die Eigenwerte der dreifaktoriellen unrotierten Lösung betrugen jeweils 4.40, 3.10 und 1.90.

Inhaltlich entsprachen in der rotierten Lösung die drei Faktoren den von Levenson beschriebenen Dimensionen internality (Internalität), powerful others (sozialbedingte Externalität) und chance (fatalistische Externalität). Lediglich Item 4 zeigte die stärkste Ladung auf einem anderen Faktor als erwartet. Tabelle 7 zeigt die Faktorenstruktur für die rotierte dreifaktorielle Lösung.

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Items sortiert nach Skalenzugehörigkeit.

α = Cronbach’s α; M = Skalen- und Itemmittelwerte (Skalenwerte: Wertebereich=0-30); SD = Skalen-. und Itemstandardabweichungen; rit = Itemtrennschärfen; F1, F2, F3 = Faktorladungen; * = ausgeschlossenes Item. Die Werte der übrigen Items gelten ohne Item 4.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 1 _________________________________________________________________________________

Die Ladungen der konfirmatorischen Faktorenanalyse (ohne Ersetzung fehlender Werte) sind in Abbildung 7 dargestellt.

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Konfirmatorische Faktorenanalyse des Fragebogens zur Therapiebezogenen KontrolAbbildung 7.

lerwartungen: standardisierte Werte Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 1 _________________________________________________________________________________

Mit einem normed fit index (NFI) und comparative fit index (CFI) über dem kritischen Wert von 0.90 (Hu & Bentler, 1999) ergab die konfirmatorische Faktorenanalyse einen befriedigenden Fit zwischen dem theoretischen Modell und den Daten (siehe Tabelle 8). Die Güte der Anpassung nach dem root mean squared error of approximation (RMSEA) Wert ergibt ein nach Arbuckle & Wothke (1999) akzeptables (.08) Ergebnis. Das Verhältnis Chi2/df ergibt mit 2.24 ebenfalls Hinweise für einen akzeptablen Modellfit (3).

Fit-Indexe für die dreifaktorielle Lösung (N=221) Tabelle 8.

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NFI=Normed Fit Index; CFI =Comparative Fit Index, RMSEA = Root Mean Squared Error of Approximation; **p.01 Die in Tabelle 7 ausgeführten Trennschärfekoeffizienten der Items gelten mit einer einzigen Ausnahme (Item 4) als zufriedenstellend. Die interne Konsistenz der Skalen ist ebenfalls als gut zu bewerten (Cronbach’s α=.77 bis.81). Mit Cronbach’s α=.86 und Item-Trennschärfen von.52 bis.72 (Wirksamkeitserwartung) bzw. Cronbach’s α =.81 und Item-Trennschärfen von.49 bis.65 (Ergebniserwartung) zeigen auch die beiden Zusatzskalen eine gute Reliabilität.

Die Berechnung der Interkorrelationen der Skalen des TBK liefern weitere Hinweise für die Konstruktvalidität. Die statistisch vernachlässigbaren Korrelationen zwischen der Internalitätsskala und den beiden Externalitätsskalen (r= -.11, p.10 mit powerful others, r=-.03, p.70 mit chance) bestätigen die Unabhängigkeit der zwei Dimensionen. Die mittelstarke Korrelation zwischen den zwei Externalitätsskalen (r=.42, p.001) zeigt hingegen, dass sozialbedingte und fatalistische Externalität nicht unabhängig voneinander sind. Die nur mässige Korrelation lässt vermuten, dass die zwei Dimensionen verschiedene Aspekte von Externalität messen.





5.4.3. Konvergente Validität Die Ergebnisse zur Prüfung der konvergenten Validität sind in Tabelle 9 dargestellt. Erwartungsgemäss besteht ein Zusammenhang zwischen allgemeinen (durch den IPC erhobenen) Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 1 _________________________________________________________________________________

und spezifischen (TBK-Werte) Kontrollerwartungen: Patienten mit hohen globalen Internalitätswerten neigen auch im spezifischen psychotherapeutischen Bereich zu internalen Kontrollerwartungen. Das gleiche gilt für Erwartungen an Autoritäten (powerful others) und für zufallsbedingte Externalität. Die nur mittelstarken Korrelationen weisen darauf hin, dass es beim TBK um ein ähnliches Konzept geht wie beim IPC, dass jedoch nicht genau das gleiche gemessen wird.

Konvergente Validität: Korrelationen zwischen den TBK-Skalen und den IPC-Skalen Tabelle 9.

bzw. der Skala zu allgemeiner Selbstwirksamkeitserwartung (N=221)

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Pearson’s Korrelationen, 2-tailed. **p.01; *p.05 TBK=Fragebogen zu Therapiebezogenen Kontrollerwartungen; IPC=Levenson Fragebogen zu allgemeinen Kontrollüberzeugungen; -I=Internalität; -P=powerful others; -C=chance; TBK-WE= therapiebezogene Selbstwirksamkeitserwartung; TBK-EE=therapiebezogene Ergebniserwartung; SWE=Skala zu allgemeiner Selbstwirksamkeitserwartung Ebenfalls korreliert psychotherapiebezogene Internalität mit der spezifischen Selbstwirksamkeit (TBK-WE) und mit der Überzeugung, eine aktive Teilnahme am psychotherapeutischen Prozess sei sehr wichtig für den Therapieerfolg (TBK-EE). Gleichzeitig hängt fatalistische Externalität wie erwartet mit niedriger Wirksamkeitserwartung zusammen. Die therapiebezogene Handlungsabsicht ist unabhängig von den Erwartungen auf der Skala powerful others.

Der theoretisch erwartete positive Zusammenhang zwischen situationsbezogener Internalität und Selbstwirksamkeit konnte bestätigt werden.

5.4.4. Test-Retest Reliabilität Mit Pearson’s Korrelationen von r=.76 (Internalität, p.001), r=.77 (powerful others, p.001) und r =.81 (chance, p.001) zeigt der TBK eine befriedigende zeitliche Stabilität.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 1 _________________________________________________________________________________

5.5. Diskussion Aufgrund der dargestellten Ergebnisse zur Validierung des TBK-Fragebogens kann festgehalten werden, dass mit dem TBK ein neues, valides und reliables Instrument zur Messung spezifischer Kontrollerwartungen im psychotherapeutischen Bereich entwickelt wurde, das sich von allgemeinen, persönlichkeitsbezogenen Instrumenten wie dem IPC-Fragebogen von Levenson und der Skala zu Selbstwirksamkeitserwartung von Schwarzer unterscheidet.

Die psychometrische Überprüfung des TBK-Fragebogens an einer Stichprobe von 221 ambulanten Psychotherapiepatienten zeigte gute psychometrische Qualität. Mittels exploratorischer Faktorenanalyse wurden drei Faktoren extrahiert, welche die theoretisch postulierte dreidimensionale Struktur nachbildeten. Die Ergebnisse der konfirmatorischen Faktorenanalyse ergaben Hinweise für eine genügende Passung zwischen Daten und theoretischem Modell. Angesichts der guten internen Konsistenzen der drei Skalen Internalität, powerful others und chance erwies sich der TBK-Fragebogen als reliabel. Die Test-Retest Reliabilität ergab gute Ergebnisse. Zudem können die mittelstarken Korrelationen in einem wöchentlichen Abstand als Hinweis für eine erhöhte Zustandsabhängigkeit des TBK im Gegensatz zu den zeitstabileren vom IPC gemessenen Kontrollüberzeugungen interpretiert werden. Hinweise zur Konstruktvalidität ergaben sich aus den Zusammenhängen mit dem IPC, mit den zwei Zusatzskalen Wirksamkeitserwartung (TBK-WE) und Ergebniserwartung (TBK-EE) sowie mit der Skala zur allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE).

Die bei der Abklärungsstichprobe positiven Zusammenhänge zwischen den TBK- und den entsprechenden IPC-Skalen stimmen mit unseren Erwartungen überein und sind inhaltlich gut interpretierbar: Patienten mit generalisierten internalen Kontrollüberzeugungen neigen dazu, auch im psychotherapeutischen Bereich die Verantwortung für eine positive Veränderung bei sich selber zu sehen. Die Überzeugung, dass Ereignisse vorwiegend durch wichtige Andere beeinflusst werden, geht auf der anderen Seite mit hohen Erwartungen an den Psychotherapeuten zusammen. Eine fatalistische Haltung gegenüber der Beeinflussbarkeit des eigenen Lebens begünstigt die Überzeugung, dass auch im psychotherapeutischen Bereich Veränderungen durch unvorhersagbare Faktoren bestimmt werden. Die statistisch signifikanten, jedoch relativ bescheidenen Korrelationen zwischen den TBK- und den IPC-Skalen (Internalität, powerful others und chance) legen nahe, dass Kontrollerwartungen in einer sehr spezifischen Situation von allgemeinen Kontrollüberzeugungen beeinflusst werden, jedoch nicht mit diesen übereinstimmen. Die in der Literatur mehrfach erwähnte geringe prädiktive Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 1 _________________________________________________________________________________

Validität der IPC-Skalen in Bezug auf den Therapeoutcome (Krampen, 1989; Leung & Heimberg, 1996; Lüthi et al., 1989) wurde auch in der vorliegenden Studie durch die schwachen Zusammenhänge zwischen den IPC-Skalen zu Therapiebeginn und den Therapieergebnissen bestätigt (s. Kapitel 6.4.4.). Mit dem TBK-Fragebogen konnte ein Instrument entwickelt werden, das die Erfassung spezifischer psychotherapiebezogenen Kontrollerwartungen ermöglicht.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

6. Studie 2: Ergebnisse der Verlaufsuntersuchung

6.1. Beschreibung der Stichprobe Die untersuchte Stichprobe besteht aus allen Patienten (N=29), die an vier konsekutiven Gruppentherapien „Soziale Angst verstehen und bewältigen“ teilnahmen. Die Gruppenteilnehmer waren durchschnittlich 35.4 Jahre alt (SD=10.6, range=18-57). Weitere soziodemographische Merkmale sind in Abbildung 8 dargestellt. Der Art der psychischen Störung entsprechend (verschiedene Formen von seit länger bestehender sozialer Angst) lebte die grosse Mehrheit der Patienten allein; nur etwa ein Viertel gab an, einen Partner zu haben.

Nur etwa 60% der Patienten befand sich im Arbeitsprozess. Knapp zwei Drittel der Patienten hatten sich auf Rat von anderen (meistens vom behandelnden Psychotherapeuten) für die Gruppentherapie gemeldet, die restlichen kamen aus eigener Initiative.

Geschlecht

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