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«Inauguraldissertation der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Aba ...»

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Erfolg (selbst- und Fremdbeurteilung) Auf einer 0-10 Skala wurden Patienten und Therapeuten gefragt, den Erfolg der Gruppentherapie einzuschätzen.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

Aktive Teilnahme (Anstrengungsbereitschaft) aus Therapeutensicht Zur Erfassung der aktiven Teilnahme und des Engagements in der Therapie wurde die aus zwei Items bestehende Skala Anstrengungsbereitschaft eingesetzt (Regli & Grawe, in Vorbereitung). Für die Auswertungen wurde der Durchschnittsscore aus den zwei Items verwendet (innere Konsistenz: Cronbach’s α =.89).

4.3. Gruppentherapie „Soziale Angst verstehen und bewältigen“: Vorgehen Die Gruppentherapie „Soziale Angst verstehen und bewältigen“ stützt sich auf den Konzepten von Heimberg (Heimberg, Salzman, Holt, & Blendell, 1993; Hope & Heimberg, 1993), Stravynsky (Stravynski, 2000) sowie auf eigenen Gruppenerfahrungen (Mihaescu & Delsignore, 1997). Sie wurde 2002 entwickelt und wird seither regelmässig an der Angstsprechstunde der Psychiatrischen Poliklinik in Zürich angeboten.

Bei der Gruppentherapie „Soziale Angst verstehen und bewältigen“ geht es primär um die Reduktion sozialer Angst sowie um die Abnahme von Vermeidungsverhalten. Ein wichtiges Ziel ist die Auseinandersetzung mit den eigenen z.T. verzerrten Kognitionen und unbefriedigenden Verhaltensweisen in befürchteten, individuell definierten sozialen Situationen.

Gleichzeitig wird versucht, gut funktionierende Bereiche zu identifizieren, als solche zu erkennen und durch die Übertragung auf andere Situationen als Selbst-Modeling zu verwenden. Mittels Selbstbeobachtung, Rollenspielen, Modellernen, kognitiven Übungen und „Experimenten“ ausserhalb der Sitzungen sowie Feedback werden die Gruppenteilnehmer dazu ermuntert, explorative oder korrektive Erfahrungen zu sammeln und zu analysieren. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Stärkung des Selbstvertrauens und der wahrgenommenen Selbstwirksamkeit durch erste Erfolgserlebnisse sowie durch Gruppenprozesse. Bei der Auswahl der Rollenspiele wird besonders auf die Relevanz für die einzelnen Gruppenteilnehmer geachtet, wobei die Übungen individuell nach Gruppe und nach Teilnehmer angepasst oder neu erarbeitet und in Themenbereiche gruppiert werden. Bei den Rollenspielen wird versucht, möglichst jeden Teilnehmer aktiv zu involvieren, sei es als direkter Mitspieler, als Beobachter oder als Coach (z.B. in einer für den Betroffenen unproblematischen Situation). Zur Unterstützung der Generalisierung der neu erworbenen Strategien im Alltag wird im zweiten Teil der Therapie eine externe Sitzung durchgeführt und für gezielte Übungen werden externe Interaktionspartner (den Teilnehmern unbekannte Mitarbeiter der Klinik) einbezogen. Tabelle 6 gibt einen Überblick über den groben Ablauf der Gruppentherapie „Soziale Angst verstehen und bewältigen“.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

Ablauf der Gruppentherapie „Soziale Ängste verstehen und bewältigen“ Tabelle 6.

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• Einführung in die Kognitionen: Selbstbeobachtung mit Beispiel (ev. aus

letzter HA), Triade Verhalten-Kognitionen-Emotionen. Soziale Ängste:

Sitzung 2

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

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• Theoretischer Input: Modell Vermeidung vs. Exposition, kurzfristige und langfristige Konsequenzen auf verschiedenen Ebenen

• Liste mit relativ einfachen Übungssituationen, 2 gemeinsam wählen

• Rollenspiele: Einführung, allgemeine Regeln, Durchführung, Auswertung

• HA: Ermunterung zum Ausprobieren einer geübten Situation, Modifikationen möglich, Selbstbeobachtung. GAS: Zwischenschritte fertigstellen

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wahl von 2 Situationen, die möglichst alle betreffen: „was macht die Situation so schwierig“ (verschiedene Gründe besprechen)

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

• Erfahrungsaustausch HA: was hat funktioniert, was bleibt schwierig

• Paradoxe Übung: Gemeinsame Analyse aus verschiedenen Gesichtspunkten (Emotionen, Kognitionen, hot thought, Evidenz dafür/dagegen sammeln, so stehen lassen). Fliessband-Metapher

• THEMEN 1, 2 und/oder 3 (aus Pool): Auswahl von 2 Situationen, günstiSitzung 5

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• HA: individuelle Übung festlegen. Selbstbeobachtung. Selbst- vs Fremdbeurteilung. Theorie zu dysfunktionalen Gedanken und Schemata lesen

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

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• Rückfallprävention: Erste Alarmzeichen, innere (Bilder/persönliche Leitsätze) und äussere Hilfemöglichkeiten definieren

• Wiederholung der wichtigsten Strategien, wie geht es weiter Sitzung 10

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

Die Festlegung der Themen für die Rollenspiele (Themenpool) und für die individuelle Zielplanung sind von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich, trotzdem ergeben sich folgende typische Themenbereiche (unvollständige Liste):

• Subjektiv oder objektiv wahrgenommene prüfende Blicke oder negative Beurteilungen aushalten, dabei ruhig stehen/gehen, trinken/essen, (unter)schreiben, reden.

• Umgang mit neurovegetativen Symptomen und mit den damit verbundenen katastrophisierenden Kognitionen in sozialen Situationen (Erythrophobie, Zittern, Schwitzen, Stottern).

• Mit Bekannten / Unbekannten ein Gespräch anfangen, aufrechterhalten, beenden, ohne sich dabei abzuwerten oder zuviel Verantwortung für den Verlauf des Gesprächs übernehmen zu müssen. Sich abgrenzen können, Gleichgewicht zwischen zuviel / zu wenig von sich preisgeben.

• Eigene Rechte durchsetzen, nein sagen, um etwas bitten.

• Die eigene Meinung äussern und dazu stehen, Umgang mit potentieller Kritik, Umgang mit subjektiv wahrgenommenen oder objektiv gegebenen Widerständen.

• Konflikte am Arbeitsplatz, zu Hause, mit Freunden: Strategien auf der kognitiven und auf der Verhaltensebene.

• Leistung im Beruf / in der Öffentlichkeit: Umgang mit potentiellem Misserfolg, Ansprüche an sich selber definieren und eventuell anpassen.

• Umgang mit Autoritäten (Vorgesetzte, Beamte, usw.), mit damit verbundenen Unterlegenheitsgefühlen. Differerenzierte statt dichotomisierende Denkweise.

• Akzeptanz von nicht veränderbaren Zuständen oder Tatsachen, ohne dabei resignieren zu müssen.

Die Gruppentherapie umfasst 10 Sitzungen à 90 Minuten in einem Zeitraum von 3 Monaten (zunächst wöchentlich, danach alle zwei Wochen, um die Autonomie zu stärken und die Generalisierung der erlernten Strategien im Alltag zu unterstützen). Ein Vorgespräch zur Klärung der Indikation und zur ersten Definierung persönlicher Ziele sowie eine Follow-up Sitzung drei Monate nach Therapieabschluss gehören ebenfalls zum Therapiekonzept.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

4.4. Statistische Auswertung Die Daten wurden mit SPSS 12.0.1 for Windows und mit Amos 5.0 ausgewertet.

4.4.1. Studie 1 Die Prüfung der faktoriellen Struktur des Fragebogens zu therapiebezogenen Kontrollerwartungen erfolgte mit einer Hauptkomponentenanalyse sowie mit einer konfirmatorischen Faktorenanalyse. Mittels Scree-Test wurden anhand des Eigenwertverlaufes die Anzahl der zu extrahierenden Faktoren bestimmt. Ergänzend wurde ein konfirmatorisches Faktorenmodell geprüft (Arbuckle & Wothke, 1999). Durch die Berechnung von verschiedenen Fit Indexen wurde die Passung der Daten zur theoretisch postulierten Struktur untersucht. Zur Prüfung der konvergenten Validität und der Test-Retest Reliabilität wurden Pearson’s Korrelationen berechnet. Die innere Konsistenz der Skalen wurde mittels Cronbach’s α bestimmt.

4.4.2. Studie 2

Gruppenunterschiede in Bezug auf den Mittelwert wurden mit t-Tests für unabhängige Stichproben überprüft; Häufigkeitsvergleiche erfolgten mittels Fisher’s exact test. Zur Überprüfung von Veränderungen psychometrischer Werte im Verlauf der Gruppentherapie wurden univariate Varianzanalysen berechnet. Zusammenhänge zwischen Outcome und den TBK-Skalen zu Therapiebeginn wurden mit Pearson’s Korrelationen (univariat) und mit multiplen Regressionsanalysen (multivariat) überprüft. Zur Prüfung von Mediatoreneffekten wurden Partialkorrelationen eingesetzt. Details zur Durchführung der Regressionsanalyse und der Prüfung von Mediationseffekten sind im Ergebnisteil angegeben.

Alle Hauptvariablen waren normalverteilt (Kolgomorov-Smirnoff-Test, p.01), sodass keine Normalisierung nötig wurde. Alle statistischen Analysen wurden zweiseitig getestet. Aufgrund der kleinen Stichprobe wurde bei der Prüfung von multivariaten Zusammenhängen das Signifikanzniveau auf p.10 gesetzt.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 1 _________________________________________________________________________________

5. Studie 1: Entwicklung und erste Validierung des Fragebogens zu therapiebezogenen Kontrollerwartungen (TBK) Mit Hypothese 1 wurde postuliert, dass therapiebezogene Kontrollerwartungen mit einem spezifischen, auf die Psychotherapiesituation fokussierenden Instrument valid und reliabel erfasst werden können. Im Folgenden wird die Entwicklung und Validierung des Fragebogens zu therapiebezogenen Kontrollerwartungen (TBK) vorgestellt.

5.1. Operationalisierung Der Fragebogen zu Therapiebezogenen Kontrollerwartungen (TBK) wurde in drei Phasen aufgebaut. Ausgehend vom dreidimensionalen Konzept nach Levenson (1972) wurden zunächst 18 Items formuliert, wonach die Verantwortung für therapeutische Veränderungen bei sich selber (internality), beim Therapeuten (powerful others) oder beim Zufall (chance) gesehen werden kann. Dabei wurde auf die Situationsspezifizität (Psychotherapie) und Veränderbarkeit der beschriebenen Situationen (Formulierung als state) geachtet.

Diese Items wurden vier Psychotherapeuten zur Beurteilung ihrer Relevanz, Verständlichkeit und Zuordnung zu den beabsichtigten Dimensionen vorgelegt, aufgrund der Rückmeldungen neu formuliert und wiederholt hinsichtlich ihrer Formulierung und Eindeutigkeit überprüft.

Acht ambulante Psychotherapiepatienten wurden gebeten, diese vorläufige Form des Fragebogens zu lesen und Unverständlichkeiten zu notieren. Die vorläufige Endfassung des Fragebogens bestand aus 19 Items zu Kontrollerwartungen (für ein möglicherweise missverständliches Item wurde eine parallele Alternative formuliert); nach den faktorenanalytischen und Reliabilitätsberechnungen wurde ein Item von der definitiven Version ausgeschlossen.

Der TBK basiert auf einer 6-Punkte-Likert-Antwortskala (trifft nicht zu bis trifft sehr zu). Wegen der unterschiedlichen Itemzahl der einzelnen Skalen in der definitiven Version des Fragebogens werden die Skalenscores je linear in einen identischen Wertebereich von 0 bis 30 transformiert.

Zur Erhebung der im theoretischen Teil mit Kontrollerwartungen verbundener Handlungsabsicht (bestehend aus Wirksamkeits- und Ergebniserwartungen) wurden parallel zu den TBKItems zwei aus je 6 Items bestehende Zusatzskalen konstruiert (s. Kapitel 4.2.5.). Die Skala Therapiebezogene Erfolgserwartung (TBK-EE) misst inwieweit die Patienten glauben, dass ihre aktive Teilnahme am psychotherapeutischen Prozess zum Therapieerfolg führen wird.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 1 _________________________________________________________________________________

Mit der Skala Therapiebezogene Wirksamkeitserwartung (TBK-WE) wird hingegen erfasst, inwieweit sich die Patienten eine aktive Teilnahme an der Therapie zutrauen.



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