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«Inauguraldissertation der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Aba ...»

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Die Rekrutierung der Patienten für die Verlaufsstudie erfolgte über Ausschreibung jedes neuen Gruppenbeginns auf der Homepage der Psychiatrischen Poliklinik und durch Information potentieller Zuweiser (Kollegen an der Psychiatrischen Poliklinik und in privaten Praxen).

34 interessierte Patienten wurden von einem der zwei Haupttherapeuten zu einem Abklärungsgespräch eingeladen. 29 davon erfüllten folgende Einschlusskriterien:

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

• Soziale Ängste im Rahmen einer sozialen Phobie oder einer Persönlichkeitsstörung (insbesondere ängstlich-vermeidende und abhängige Persönlichkeitsstörung)

• Bereitschaft, konkret an individuell definierten Zielen zu arbeiten

• Keine akute Komorbidität, welche die Fokussierung auf die Gruppenarbeit unnötig erschweren würde (z.B. im Vordergrund stehende Panikstörung, akute Suchtproblematik)

• Hinreichende Tragbarkeit in der Gruppe bei Vorliegen anderer als ängstlichvermeidende und abhängige Persönlichkeitsstörungen (z.B. narzisstische Persönlichkeitsstörungen) Nach Bestätigung der Indikation wurden die Patienten über Zweck, Inhalte und Ablauf der Studie informiert. Alle Gruppenteilnehmer erklärten sich mit den Rahmenbedingungen einverstanden und unterzeichneten die Einverständniserklärung.

Die Datenerhebung erfolgte an fünf Messpunkten: Nach dem Abklärungsgespräch (T0), nach der ersten Therapiesitzung (T1), nach der fünften Sitzung (T2), bei Therapieabschluss (T3) und drei Monate später bei der Follow-up Sitzung (T4). Die Patienten füllten die in Tabelle 5 aufgelisteten Instrumente aus und brachten sie bei der nächsten Sitzung mit oder schickten sie zu. Zu den gleichen Zeitpunkten füllten die zwei Therapeuten einen Fremdbeurteilungsbogen aus. Die verwendeten Instrumente sind im nächsten Kapitel (4.2) beschrieben.

–  –  –

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

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LSAS= Liebowitz Social Anxiety Scale; IAF=Interaktions-Angst-Fragebogen; BAI=Beck Angstinventar;

SWE=Skala zu (allgemeiner) Selbstwirksamkeitserwartung; BDI= Beck Depressionsinventar; SCL-KSymptom Checklist (Kurzversion); SS(S)=Schwere der Symptomatik (aus Patientensicht);

FLZ=Fragebogen zu lebenszufriedenheit; IPC=Fragebogen zu allgemeinen Kontrollüberzeugungen;

TBK=Fragebogen zu therapiebezogenen Kontrollerwartungen; TBK-EE=therapiebezogene Ergebniserwartung; TBK-WE=therapiebezogene Wirksamkeitserwartung; Erfolg (S)=Therapieerfolg (aus Patientensicht); SS(F)=Schwere der Symptomatik (aus Therapeutensicht); Erfolg (F)=Therapieerfolg (aus Therapeutensicht)

4.2. Messinstrumente Im Folgenden werden die Instrumente vorgestellt, die in der Verlaufsstudie neben dem TBKFragebogen zur Erfassung bereichspezifischer Kontrollerwartungen (s. Anhang A) eingesetzt wurden.

In der Querschnittstudie wurden neben dem TBK-Fragebogen die SWE-Skala zu allgemeiner Selbstwirksamkeitserwartung (Kap. 4.2.1.); der IPC-Fragebogen zu generalisierten Kontrollüberzeugungen (Kap. 4.2.4.) sowie die zwei selber entwickelten Skalen TBK-EE (TherapieTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

bezogene Ergebniserwartung) TBK-WE (Therapiebezogene Wirksamkeitserwartung) verwendet (Kap. 4.2.5.).

4.2.1. Klinische Symptomatik Liebowitz Social Anxiety Scale (LSAS) Die LSAS ist ein breit verwendetes Instrument zur differenzierten Erfassung der sozialen Phobie in typischen angstauslösenden Situationen (Liebowitz, 1987). Die LSAS besteht aus 24 Situationen, die auf einer 0-3 Likert Skala in Bezug auf Intensität der Furcht und Häufigkeit der Vermeidung bewertet werden. Zusätzlich zu den zwei Hauptskalen (Angst und Vermeidung) kann ein Gesamtscore gerechnet werden. Die Selbstrating-Version (Baker, Heinrichs, Hyo-Jin, & Hofmann, 2002) wurde an einer Stichprobe von 175 Patienten mit sozialer Phobie validiert und zeigte gute psychometrische Eigenschaften für alle Unterskalen, obwohl die Konstruktvalidität bisher nicht eindeutig bestätig werden konnte. Es liegt eine deutsche Bearbeitung der LSAS vor (Stangier & Heidenreich, in Vorbereitung). Die Wertebereiche liegen bei 0-144 für die Gesamtskala, 0-72 für die Hauptskalen Angst und Vermeidung.

Interaktions-Angst-Fragebogen (IAF) Der IAF misst in seiner 3. erweiterten Auflage (Becker, 1996) bereichsspezifische Angstneigungen und setzt voraus, dass ängstliches Verhalten in bestimmten Situationen sowohl durch Charakteristika des Individuums als auch durch Merkmale der betreffenden Situation determiniert wird. Mit dieser Grundannahme unterscheidet er sich von Instrumenten zur Messung momentaner Angstzustände wie auch von Angstinventaren oder von der Messung globaler Angstneigung. Der IAF erfasst 9 Bereiche (Angst vor physischer Verletzung, Auftritten, Normüberschreitungen, Erkrankungen und ärztlichen Behandlungen, Selbstbehauptung, Abwertung und Unterlegenheit, physischer Schädigung, Bewährungssituationen und Missbilligung).

In dieser Arbeit wurden nur folgende 4 Skalen ausgewertet, welche sich auf die Angst vor

sozialen Situationen oder Interaktionen beziehen:





• Skala Angst vor Auftritten (13 Items): Betrifft Situationen, in denen man den Blicken und Bewertungen anderer Menschen ausgesetzt ist und in denen ein mehr oder weniger guter Eindruck hinterlassen werden könnte.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

• Skala Angst vor Selbstbehauptung (7 Items): Bezieht sich auf Situationen, in denen Selbstvertrauen und die Bereitschaft zum Durchsetzen der eigenen Anliegen benötigt werden.

• Skala Angst vor Abwertung und Unterlegenheit (9 Items): Angst vor Situationen, in denen man entweder anderen unterlegen ist oder von ihnen abgelehnt, abwertend behandelt oder kritisiert werden könnte.

• Skala Angst vor Bewährungssituationen (20 Items): Angst vor Situationen, welche durch potentiellen Erfolg oder Selbstbestätigung aber auch durch die Gefahr von Misserfolg oder Selbstwertverlust gekennzeichnet sind und in denen Selbstvertrauen und Selbstsicherheit benötigt werden.

Der IAF wurde für die 3. Auflage an einer für die gesamtdeutsche Bevölkerung repräsentativen Stichprobe von 861 Probanden nach Geschlecht und Alter normiert und aufgrund seiner psychometrischen Eigenschaften geprüft. Die in dieser Arbeit dargestellten Scores sind transformierte T-Werte. Bei den Analysen wird zum Teil der Einfachheit halber der Durchschnittswert der vier oben dargestellten Skalen als IAF Soziale Angst-Trait verwendet, der eine gute innere Konsistenz aufweist (Cronbach’s α =.89).

Beck Angstinventar (BAI) Das BAI wurde zur Messung (allgemeiner) Angstsymptome entwickelt und validiert (Beck, Epstein, Brown, & Steer, 1988). Es liegt eine deutsche Version vor (Margraf & Ehlers, in Vorbereitung).

Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) Die aus 10 Items bestehende Skala zu Selbstwirksamkeitserwartung misst die allgemeine subjektive Überzeugung, aufgrund eigenen Handelns schwierige Anforderungen bewältigen zu können. Homogenität, Zuverlässigkeit und Gültigkeit der Skala zu Selbstwirksamkeit als Persönlichkeitsdimension wurden in mehreren Studien bestätigt; Normen für TTransformationen liegen vor (Schwarzer, 1994).

Beck Depressionsinventar (BDI) Das BDI ist ein sehr bekanntes Sebstrating-instrument zur Erfassung depressiver Symptome, das kaum eine Einführung benötigt. In dieser Arbeit wurde die deutsche 21-Item-Version verwendet (Hautzinger, Bailer, Worall, & Keller, 1995).

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

Symptom-Checklist, Kurzversion (SCL-K-9) Die SCL-K-9 wurde als eindimensionale Kurzversion der SCL-90 konstruiert und anhand einer deutschen Repräsentativstichprobe validiert (Klaghofer & Brähler, 2001). Der SCL-K-9 Gesamtscore (Durchschnittswert aus den 9 Items, Wertebereich=0-4) erfasst die allgemeine psychische Symptombelastung und korreliert zu r=.93 mit dem GSI-90 Gesamtscore.

Subjektive Schwere der Symptomatik (Selbst- und Fremdbeurteilung) Die subjektive Schwere der Symptomatik (definiert als „Problem, wofür die Gruppentherapie aufgesucht wurde“) wurde sowohl aus Patienten- wie auch aus Therapeutensicht auf einer 0Skala eingeschätzt.

4.2.2. Individuelle Ziele (GAS)

Das Verfahren des Goal Attainment Scaling (GAS) wurde für die individuelle TherapiezielBestimmung konzipiert und nützt sowohl der Veränderungsbeurteilung des Einzelfalles wie auch der Gesamtevaluation (Kiresuk & Sherman, 1968; Kiresuk, Stelmachers, & Schultz, 1982; Roecken & Weis, 1987). Mit Unterstützung des Therapeutenteams definiert jeder Patient 3 Therapieziele möglichst verhaltensnah und realitätsorientiert. Zu jedem Ziel werden folgende Zwischenschritte festgelegt: 0=Ausgangssituation; +1=leichte Verbesserung;

+2=mittelgradige Verbesserung; +3=gute Verbesserung; 4=Ziel übertroffen; -1 und -2=leichte bzw. klare Verschlechterung (Anpassung der ursprünglichen –2 bis +2 Skalierung nach Kiresuk et al.). Die Beurteilung der erreichten Fortschritte in Bezug auf die individuell definierten Ziele aus Patientensicht erfolgt im Verlauf der Therapie auf der –2 bis +4 Skala.

4.2.3. Lebenszufriedenheit (FLZ)

Der Fragebogen zu Lebenszufriedenheit (FLZ) wurde zur Bestimmung der subjektiven Lebensqualität bei klinischen und nicht-klinischen Probanden entwickelt und an einer deutschen Stichprobe validiert (Heinrich & Herschbach, 2000). Er besteht aus zwei Modulen (Allgemeine Zufriedenheit und Gesundheit), in denen je acht Bereiche auf einer fünfstufigen Skala nach subjektiver Zufriedenheit und Wichtigkeit beurteilt werden. Das hier verwendete Modul Allgemeine Zufriedenheit enthält folgende acht Lebensbereiche: Freunde, Hobbies, Gesundheit, Einkommen, Beruf, Wohnsituation, Familienleben und Partnerschaft/Sexualität.

Aus der Auswertung ergeben sich neben den acht Einzelscores (gewichtete Zufriedenheit, zWerte) ein Lebenszufriedenheit-Gesamtwert (linear transformierter Wertebereich: 0-100%).

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Methode _________________________________________________________________________________

4.2.4. Allgemeine Kontrollüberzeugungen (IPC) Allgemeine Kontrollüberzeugungen wurden mit der deutschen Bearbeitung der IPC-Scales von Hanna Levenson erfasst. Das Selbstbeurteilungsinstrument besteht aus 24 Items und

misst die Persönlichkeitsvariable Generalisierte Kontrollüberzeugungen in drei Dimensionen:

Internalität, sozial bedingte Externalität und fatalistische Externalität. Der IPC-Fragebogen wurde anhand einer Zufallsstichprobe von N=863 deutschen Erwachsenen normiert (Krampen, 1981).

4.2.5. Bereichsspezifische Erwartungen und motivationale Komponenten

Neben dem im Kapitel 5 vorgestellten Fragebogen für therapiebezogene Kontrollerwartungen (TBK) wurden folgende Variablen erfasst:

Therapiebezogene Ergebniserwartung (TBK-EE) Der TBK-Fragebogen erfasst, inwieweit eine aktive Teilnahme am psychotherapeutischen Prozess bei sich selber, beim Therapeuten und beim Zufall gesehen wird. Diese aus 6 Items bestehende selbstkonstruierte Zusatzskala (s. Anhang A, Sektion B2) misst inwieweit die Patienten glauben, dass ihre aktive Teilnahme zum Therapieerfolg führen soll und basiert auf einer 6-Punkte-Likert-Antwortskala (sehr unwichtig bis sehr wichtig). Aus theoretischer Sicht bezieht sich die TBK-EE Skala auf die in Kapitel 2.1.2. und 2.1.4. beschriebenen Konzepte der Ergebniserwartung und der means-ends relations. Die TBK-EE Skala weist eine gute Reliabilität auf (Cronbach’s α =. 81; Item-Trennschärfe zwischen.49 und.65).

Therapiebezogene Wirksamkeitserwartung (TBK-WE) Die ebenfalls selbstkonstruierte und aus 6 Items bestehende TBK-WE Skala (s. Anhang A, Sektion B1) erfasst inwieweit sich die Patienten zutrauen, dass sie sich in der Therapie aktiv engagieren werden. Die Items basieren auf einer 6-Punkte-Likert-Antwortskala (nie bis immer). Theoretisch bezieht sich die TBK-WE Skala auf die Begriffe der Wirksamkeitserwartung und der agent-means relations. Mit Cronbach’s α =. 86 und Item-Trennschärfen von.52 bis.72 zeigt auch diese Skala eine gute innere Konsistenz.



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