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«Inauguraldissertation der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Aba ...»

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Im konkreten Alltag bleibt eine Unterscheidung zwischen den höheren Formen extrinsischer Motivation und intrinsischer Motivation schwierig. Weil wir ständig mit unserer Umgebung interagieren und von ihr beeinflusst werden, stellt sich die Frage, ob ausschliesslich intrinsisch motivierte Handlungen überhaupt existieren. Die Autoren postulieren ein dynamisches Konzept, wonach sich die Motivation bei der gleichen Person auf einem Kontinuum bewegen kann (Abbildung 2). Dies scheint auch der klinischen Realität zu entsprechen, wobei MotivaTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Theoretischer und empirischer Hintergrund _________________________________________________________________________________

tionsschwankungen im Verlauf einer Psychotherapie und somit temporäre Regressionen auf frühere Stadien vorkommen können.

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Deci & Ryan’s Selbstregulierungstheorie (1985) Abbildung 2.

2.1.3. Locus of Control In diesem Kapitel werden die Begriffe Kontrollüberzeugungen und Kontrollerwartungen anhand von Rotter’s und Levenson’s Konzeptualisierungen kurz erläutert sowie Zusammenhänge zu den bisher dargestellten Theorien diskutiert.

Das Konstrukt der internalen versus externalen Kontrolle bezeichnet nach der Theorie des Sozialen Lernens (Rotter, 1966) das Ausmass, in dem eine Person das Geschehen als Konsequenz ihres eigenen Verhaltens erlebt (internale Kontrolle) bzw. das Ausmass, in dem sie das Ereignis als Zufall oder Schicksal versteht, worauf sie keinen Einfluss hat (externale Kontrolle). Rotter definiert Erwartungen als die subjektive Wahrscheinlichkeit (aufgrund bisheriger Verstärkungserfahrungen), dass ein spezifisches Ereignis (Verstärkung) in einer gegebenen Situation auftritt. Mit seiner Internalität-Externalität-Skala (ROT-IE, deutsche Version in Krampen, 1989) operationalisiert Rotter die generalisierte eindimensionale Erwartung bezüglich der Kontrolle von Situationen durch das eigene Verhalten bzw. durch äussere, nicht beeinflussbare Faktoren.

In einer Rekonzeptualisierung der Rotter-Skala unterscheidet Levenson neben der klassischen Internalität zwischen Externalität als Abhängigkeit von anderen mächtigeren Personen (powerful others) und schicksal- bzw. zufallsbedingter Externalität (fatalistische Externalität, chance) (Levenson, 1972). Im Unterschied zu Rotter geht Levenson von drei voneinander Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Theoretischer und empirischer Hintergrund _________________________________________________________________________________

unabhängigen Dimensionen aus, die mit dem von ihr entwickelten IPC-Fragebogen erfasst werden können. Obwohl Levenson von allgemeinen, als Persönlichkeitsdimensionen konzipierten Kontrollüberzeugungen ausgeht, ist die von ihr postulierte Dreidimensionalität besonders interessant, um Kontrollerwartungen im spezifischen psychotherapeutischen Bereich

abzubilden (Abbildung 3):

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen (adaptiert nach Levenson) Abbildung 3.

Die drei Dimensionen existieren relativ unabhängig voneinander: Es kann also durchaus der Fall sein, dass ein Patient seinen Therapeuten als einflussreichen Experten betrachtet, dass er aber gleichzeitig der Überzeugung ist, eine therapeutische Veränderung hänge sehr stark

von ihm selber und von seiner Fähigkeit ab, die Anregungen des Therapeuten an seine eigene Realität anzupassen. Eine Adaptation der Dimensionen von Levenson könnte bei Psychotherapiepatienten folgendermassen aussehen:

• Erwartungen in Bezug auf den eigenen Verantwortungsbereich (Internalität): Inwieweit liegt es an mir als Patient, in der Therapie meine Anliegen und Präferenzen offenzulegen, therapeutische Anregungen auszuprobieren oder anzupassen, Entscheidungen über sinnvolle Interventionen zu treffen? Inwieweit liegt die Verantwortung für eine positive Veränderung bei mir selber? Wovon hängt es ab, ob ich nach der Therapie einen Rückfall erleide?

• Erwartungen in Bezug auf die Verantwortung des Therapeuten (powerful others): In welchem Ausmass weiss der Therapeut als Experte, wie meine Ängste am besten zu bewältigen sind? Inwieweit liegt es an ihm herauszufinden und zu verstehen, was mich wirklich beschäftigt und was im Vordergrund steht? Wie stark gehört es zu seiner Rolle mir zu erklären, wie eine Psychotherapie läuft und was von mir erwartet wird?

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Theoretischer und empirischer Hintergrund _________________________________________________________________________________

• Fatalistische Erwartungen (chance): Wie gross ist der Einfluss des Zufalls auf den Ablauf der Therapie? Inwieweit bestimmen nicht vorhersagbare Faktoren, ob diese Therapie die richtige ist für mich und ob ich mich dabei wirklich engagieren kann? Inwieweit hängen der Therapieerfolg und eventuelle Rückfälle von günstigen oder ungünstigen Zufälligkeiten ab, die im Leben so oder so vorkommen?

Parallele zwischen Kontrollerwartungen oder Kontrollüberzeugungen und Selbstregulation sind naheliegend: “when a behavior is self-determined, the person perceives that the locus of causality is internal to his or her self, whereas when it is controlled, the perceived locus of causality is external to the self” (Deci et al., 1991, S. 237). Mit generalisierten Kontrollüberzeugungen konnte bei Psychotherapiepatienten gezeigt werden, dass Internalität positiv mit höher selbstregulierten Motivationsformen zusammenhängt, während fatalistische Kontrollüberzeugungen mit mangelnder Motivation korrelieren und sozialbedingte Externalität am stärksten mit externer Regulation und mangelnder Motivation einhergeht (Pelletier, Tuson, & Haddad, 1997).





Das im vorherigen Kapitel dargestellte Schema der Selbstregulierungstheorie kann somit

folgendermassen ergänzt werden (Abbildung 4):

AKTIVE TEILNAHME AM PSYCHOTHERAPEUTISCHEN PROZESS / EIGENINITIATIVE

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Zusammenhänge zwischen Deci & Ryan’s (1985) Selbstregulierungstheorie und KonAbbildung 4.

trollerwartungen Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Theoretischer und empirischer Hintergrund _________________________________________________________________________________

2.1.4. Definition von Kontrollerwartungen In den Kapiteln 2.1.2. und 2.1.3. wurde der Konstrukt der wahrgenommenen und erwarteten Kontrolle je nach Autor anders benannt: Locus of Control (Rotter), Kontrollüberzeugungen (Levenson), Erfolgs- und Selbstwirksamkeitserwartung (Bandura), Ergebniserwartung (Heckhausen). Analog werden in der Literatur je nach Studie mal die einen, mal die anderen Begriffe verwendet, die häufigsten sind Kontrollattributionen, Kontrollüberzeugungen, Kontrollerwartungen. In einem Versuch, die Heterogenität der Kontrollbegriffe zu reduzieren,

können diese in drei übergeordneten Kategorien aufgeteilt werden (Skinner, 1996):

1. Means-ends relations beschreiben den (subjektiv erlebten oder objektiven) Zusammenhang zwischen einer potentiellen Ursache oder Handlung (=means, z.B. die aktive Teilnahme eines Patienten an den Therapieprozess) und einem Ergebnis (=end, z.B. der Therapieerfolg). Beispiele dafür sind Kausalattributionen (Rotter, Levenson), Ergebniserwartungen (Bandura) oder Erfolgserwartungen (Heckhausen). In dieser Kategorie gehören auch therapiebezogene Kontrollerwartungen ( „eine aktive Teilnahme des Patienten ist eine Bedingung für Therapieerfolg“).

2. Agent-means relations beziehen sich auf die (subjektive oder objektive) Verfügbarkeit eines Mittels (=means) für das Subjekt (=agent). Dazu gehören Selbstwirksamkeitserwartungen (Bandura) und therapiebezogene Wirksamkeitserwartungen ( „Ich traue mir zu, dass ich mich in der Therapie aktiv engagieren kann“).

3. Agent-ends relations bezeichnen das (subjektive oder objektive) Ausmass, in dem ein Subjekt ein erzieltes Ergebnis erreichen oder verhindern kann. Ein Beispiel dafür sind auf die eigene Person bezogene Erfolgserwartungen, die sich jedoch nicht auf eine konkrete Handlung beziehen („Ich werde in der Therapie mein Problem lösen“).

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Agent-means-ends Beziehungen (adaptiert nach Skinner, 1996) Abbildung 5.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Theoretischer und empirischer Hintergrund _________________________________________________________________________________

Nach den ausgeführten theoretischen Überlegungen sind therapiebezogene Kontrollerwartungen Kontrollüberzeugungen ähnlich, indem sie den Zusammenhang zwischen (eigener oder fremder) Handlung und Ergebnis beschreiben. Ein wichtiger Unterschied besteht jedoch darin, dass Kontrollerwartungen, obwohl von vorherigen Erfahrungen geprägt, primär zukunftsorientiert sind und somit einen prädiktiven statt einem explikativen Charakter haben.

Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass therapiebezogene Kontrollerwartungen einerseits situativ, andererseits stärker veränderbar sein sollen als Kontrollüberzeugungen, die als allgemeine, situationsübergreifende Persönlichkeitsdimensionen konzipiert wurden.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen sind gleichzeitig auch Therapieerwartungen.

Diese können auf der Seite des Patienten in folgende Kategorien aufgeteilt werden (Kanfer et al., 2006):

• Rollenerwartungen (role expectancies): Welche Rollen betreffen mich, welche betreffen meinen Therapeuten?

• Prognostische Erfolgserwartungen (prognostic expectancies): Wie viel Erfolg verspreche ich mir von dieser Therapie?

• Inhaltliche Erwartungen: Auf welche Probleme und Ziele soll die Therapie fokussieren?

• Ablauferwartungen: wie sollen die einzelnen Sitzungen ablaufen?

• Erwartungen aufgrund subjektiver Krankheitsüberzeugungen (health beliefs): Wodurch sind meine Probleme bedingt, womit hängen sie zusammen?

Der in dieser Arbeit verwendete Begriff der therapiebezogenen Kontrollerwartungen (TBK) ist den Rollenerwartungen aus Sicht des Patienten nahe, wobei es um die sehr spezifische Rolle geht, als Patient aktiv und mit Eigeninitiative am therapeutischen Prozess beizutragen (means-ends relation). Hiermit sind bei TBK auch Zusammenhänge zwischen der erwarteten Patientenrolle und prognostischen Erfolgserwartungen (Therapieerfolg) bzw. Aspekten von inhaltlichen Erwartungen (Ansprechen von relevanten Anliegen) beinhaltet (agent-means und agent-ends relations).

Zusammenfassend definiere ich den hier verwendeten Begriff therapiebezogene Kontrollerwartung als das Ausmass, in dem eine therapeutische Veränderung als vom eigenen Engagement, von der Kompetenz des Therapeuten oder vom Zufall abhängig betrachtet wird, wobei es sich um eine momentane, im Verlauf der Therapie leicht veränderbare EinschätTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Theoretischer und empirischer Hintergrund _________________________________________________________________________________

zung eines Soll-Zustands handelt (state). Im Gegensatz zu therapiebezogenen Kontrollerwartungen stehen in dieser Arbeit Levenson’s allgemeine Kontrollüberzeugungen, die als situationsübergreifende, zeitlich relativ stabile Persönlichkeitsdimensionen (trait) zu verstehen sind, welche den subjektiven Ist-Zustand beschreiben.

2.1.5. Therapiebezogene Kontrollerwartungen und prozessuale Wirkfaktoren

In der vorliegenden Untersuchung wird auf die Patientenvariable Therapieerwartungen fokussiert, und zwar aus dem Blickpunkt der Kontrollerwartungen am Anfang und im Verlauf einer Gruppentherapie. Patientenvariablen gelten als zuverlässige Prädiktoren für den Therapieoutcome, die bis 40% der Varianz erklären (Clarkin & Levy, 2004). Im spezifischen Kontext der Patientenerwartungen wissen wir, dass diese den Therapieoutcome zuverlässiger vorhersagen als Therapeutenerwartungen, wobei die Qualität der therapeutischen Allianz als Mediator gilt (Joyce, 2003; Meyer et al., 2002). In diesem Kapitel geht es darum, unsere Fragestellung im breiteren Psychotherapiekontext zu situieren und im Zusammenhang mit prozessualen Wirkfaktoren zu verstehen.



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