WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 10 | 11 || 13 | 14 |   ...   | 19 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Aba ...»

-- [ Page 12 ] --

Bei der Internalitätsskala fiel zwischen Abklärung (T0) und Therapiebeginn (T1) eine „Regression zur Mitte“ auf: auffällig hohe oder auffällig tiefe therapiebezogene Internalitätswerte neigten dazu, sich der Mitte anzupassen. Im Verlauf der Gruppentherapie war kein deutlicher Verlaufsmuster erkennbar. Zwischen Therapieabschluss (T3) und Follow-up (T4) nahm bei den meisten Patienten die Internalität etwas ab.

Bei der sozialbedingten Externalität (TBK-P) konnte zwischen T0 und T1 ebenfalls eine Näherung an die durchschnittlichen Werte von Psychotherapiepatienten festgestellt werden;

diese Tendenz galt jedoch nicht für Ausreisser. Auch im Verlauf (zwischen T1 und T3) galt die Abnahme der wahrgenommenen Wichtigkeit der Therapeuten als Veränderungsfaktor vor allem für Patienten, deren anfängliche TBK-P Werte nicht extrem vom Durchschnitt abwichen.

Fatalistische Kontrollerwartungen (TBK-C) zeigten bei den Einzelverläufen einen unruhigeren Charakter und schienen sich mal abwärts, mal aufwärts zu bewegen, als ob sie mit individuellen therapieexternen Faktoren zusammenhängen würden.

Beim Thema der Beeinflussbarkeit von Kontrollerwartungen im ersten Teil der Psychotherapie (=zwischen T0 und T2) stellt sich die Frage, zu welchen Zeitpunkt TBK ideale Prädiktoren für den Outcome sind. Laut meiner Hypothese ging ich davon aus, dass TBK als stateVariablen gut veränderbar sind und dass sie sich idealerweise bis zu T2 in die gewünschte Richtung verändern sollen, um gute Therapieresultate zu begünstigen. Bei der fatalistischen Externalität wurde der Zusammenhang mit dem Outcome im Verlauf der Gruppentherapie stärker, was unserer Hypothese entspricht (s. Anhang B, Tabelle 17). Bei sozialbedingten Kontrollerwartungen (TBK-powerful others) zeigte sich, dass der stärkste Zusammenhang mit dem Therapieoutcome schon am Anfang der Therapie gegeben ist. Bei der therapiebezogenen Internalität konnte kein konsistentes Veränderungsmuster erkannt werden.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

6.6. Prozessebene: Rolle von Mediatoren (Hypothese 5) Im Kapitel 6.5 wurden direkte Zusammenhänge zwischen therapiebezogenen Kontrollerwartungen vor Therapiebeginn (Prädiktoren) und Outcome beschrieben. Nach dem theoretischen Modell (s. Abbildung 6, Kapitel 2.3) stellt sich nun die Frage, ob auf der Prozessebene motivationale Faktoren als Mediatoren mitspielen.

Motivationale Variablen wurden 1. als Handlungsabsicht (bestehend aus therapiebezogenen Ergebnis- und Wirksamkeitserwartungen) und 2. als Handlung (bestehend aus Anstrengung und aus attendance) operationalisiert. Aus theoretischen Überlegungen wurden für die Handlungsabsicht als motivationale Vorbedingung die gemittelten Werte der ersten Therapiehälfte (T0, T1 und T2), und für die Anstrengung, zu Therapiebeginn noch nicht beurteilbar, der gemittelte Wert der zweiten Therapiehälfte inklusive Follow-up (T2, T3 und T4) verwendet. Die attendance besteht aus der Anzahl besuchter Sitzungen bis zum Follow-up. Für den Outcome bezog ich mich auf die Symptomverbesserung beim Follow-up.

Für die Prüfung von Mediationseffekten wurden folgende Voraussetzungen definiert (Baron & Kenny, 1986):

1. Signifikanter Zusammenhang zwischen Mediator (Handlungsabsicht bzw. Handlung) und Prädiktor (TBK-Internalität, -powerful others und -chance)

2. Signifikanter Zusammenhang zwischen Prädiktor und Outcome

3. Signifikanter Zusammenhang zwischen Mediator und Outcome

4. Partialkorrelation (pk) zwischen Prädiktor und Outcome ist kleiner als in Schritt 3.

Pearson’s Korrelationen zwischen Therapieerwartungen vor Therapiebeginn und moTabelle 16.

tivationalen Variablen

–  –  –

(*)=p.01; **=p.001 Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

1. Wie Tabelle 16 zeigt, hing die Handlungsvariable Anstrengung stark negativ mit initialen TBK-powerful others und mittelstark negativ mit TBK-chance Werten zusammen; während die Handlungsabsicht eine mittelstarke positive Korrelation mit TBK-Internalität aufwies. Die attendance erwies sich als unabhängig von Kontrollerwartungen und wurde deshalb nicht als Mediator berücksichtigt.

2/3. Die Variable Ergebniserwartung wies keine signifikante Korrelation zu den Outcomevariablen auf und schied deshalb als potentieller Mediator aus. Therapiebezogene Wirksamkeitserwartung (TBK-WE) korrelierte positiv mit zwei mit TBK-I zusammenhängenden Outcomevariablen: ∆ LSAS (Gesamtwert) und ∆ LSAS (Angst-Subskala). Fünf Outcomevariablen, die mit TBK-P zusammenhängen, korrelierten signifikant mit dem Mediator Anstrengung (AN): ∆ LSAS (Gesamtwert), GAS, Erfolg aus Patienten- und aus Therapeutensicht, ∆ SCL-K-9. Die zwei mit TBK-C zusammenhängenden Outcome-Variablen (∆ SWE und ∆ Symptomschwere) erwiesen sich als unabhängig von der Anstrengung.

Der Mediationseffekt der therapiebezogenen Wirksamkeitserwartung (TBK-WE) bei der Voraussage einer Angstabnahme nach LSAS aufgrund initialer TBK-Internalitätswerte bestätigte sich, wobei der Effekt bescheiden war (Abbildung 17). Die ausgeprägte Abnahme situativer sozialer Angst bei Patienten mit hohen internalen TBK wurde also wenigstens teilweise durch ihre konkreten Handlungsabsichten vermittelt.





–  –  –

Abbildung 17. Mediationseffekt der therapiebezogenen Wirksamkeitserwartung für die Vorhersage der Angstabnahme zu T4 (pk =Partialkorrelation) Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

Unter Berücksichtigung der Mediatorvariable Anstrengung wurde der prädiktive Wert sozialbedingter Kontrollerwartungen (TBK-P) bezüglich aller untersuchten Outcomevariablen geschwächt: Tiefe TBK-P Werte waren eine günstige Voraussetzung für die Erreichung positiver Therapieergebnisse, weil sich diese Patienten auch tatsächlich anstrengten, an den definierten Zielen zu arbeiten (Abbildung 18). Oder umgekehrt formuliert: Patienten mit hohen TBK-P Werten strengten sich wenig an und waren deshalb längerfristig auch wenig erfolgreich. Besonders stark gilt dieses Ergebnis wenn es darum geht, konkrete Situationen zu verändern (LSAS und GAS); während bei allgemeineren Outcomes (SCL-K-9) der Einfluss des Mediators Anstrengung moderater war.

–  –  –

Abbildung 18. Mediationseffekt der Anstrengung für die Vorhersage der Symptomverbesserung zu T4 (pk =Partialkorrelation) Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

6.7. Zusammenfassung der Ergebnisse der Verlaufsstudie

• Im Verlauf der Gruppentherapie „Soziale Angst verstehen und bewältigen“ konnten unsere Patienten auf allen eingesetzten Outcome-Skalen eine deutliche Symptomreduktion erzielen, die sich zwischen Therapieende und Follow-up weiter verbesserte.

• Initiale therapiebezogene Kontrollerwartungen erwiesen sich hypothesenkonform als unabhängig von den Variablen Alter, Familienstand, beruflicher Situation, Zuweisungssituation und Schwere der Symptomatik (die einzige Ausnahme war der negative Zusammenhang zwischen TBK-chance und BAI). Negative Psychotherapieerfahrung korrelierte wie erwartet mit tiefen TBK-powerful others Werten; Pharmakaeinnahme ging zusammen mit erhöhten TBK-chance Werten.

• Bei einer Unterstichprobe (n=11) konnte auf der deskriptiven Ebene gezeigt werden, dass gleichzeitig hohe TBK-Internalität und tiefe Externalität eine günstige Voraussetzung für den Psychotherapieverlauf darstellen verglichen mit dem ungünstigen Profil hohe Externalität und tiefe Internalität.

• Der Zusammenhang zwischen initialen Therapieerwartungen und Therapieoutcome wurde erst beim Follow-up deutlich, d.h. wenn es für die Patienten darum ging, ohne Unterstützung der Gruppe und der Therapeuten selbständig an den eigenen Zielen weiterzuarbeiten.

• Beim Follow-up erwies sich ein tiefer TBK-powerful others Wert als der stärkste Prädiktor für eine positive therapeutische Veränderung auf den meisten Outcome-Skalen.

• Hohe TBK-Internalität bestätigte sich als Prädiktor für die Reduktion situativer sozialer Angst; tiefe TBK-powerful others schienen hingegen bei der Reduktion allgemein definierter Symptome (SWE, SCL-K-9, Schwere der Symptomatik) oder beim Erreichen individueller, breiter definierter Zielsetzungen (GAS) eine Rolle zu spielen. Ein tiefer TBK-chance Wert erwies sich als günstiger Faktor für die Zunahme allgemeiner Selbstwirksamkeit (SWE) und für die Symptomreduktion aus Therapeutensicht.

• Der hypothetisierte höhere prädiktive Wert therapiebezogener Kontrollerwartungen (TBK) gegenüber allgemeinen Kontrollüberzeugungen (IPC) konnte eindeutig bestätigt werden.

• Im Verlauf der Gruppentherapie nahmen Erwartungen gegenüber dem Therapeuten (TBK-powerful others) ab. Internalität und fatalistische Kontrollerwartungen veränderten sich nicht signifikant, auch wenn hypothesenkonforme Trends beobachtet wurden.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

• Auf der Prozessebene zeigte sich beim Zusammenhang zwischen Internalität und der Reduktion situativer sozialer Angst ein partieller Mediationseffekt der motivationalen Variable therapiebezogene Selbstwirksamkeitserwartung. Der Effekt von TBKpowerful others auf verschiedene Outcome-Skalen wurde hingegen von der tatsächlichen Anstrengung der Patienten mediiert.

Die Ergebnisse der Verlaufsstudie, mögliche Interpretationen sowie Implikationen für Psychotherapie und Forschung werden im Kapitel 7.2. ausführlich diskutiert.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Diskussion _________________________________________________________________________________

7. Diskussion

7.1. Studie 1: Der TBK-Fragebogen Mit dem TBK-Fragebogen ist es gelungen, ein neues instrument zur Erfassung spezifischer Kontrollerwartungen im psychotherapeutischen Bereich zu entwickeln, mit dem das intendierte Konstrukt differenziert, reliabel und valid erfasst werden kann. Im Folgenden sollen Aspekte der Fragebogenkonstruktion und der Anwendung in der Praxis diskutiert werden.

7.1.1. Methodische Erwägungen

Die Entwicklung und Validierung des Fragebogens zu Therapiebezogenen Kontrollerwartungen wurden anhand einer Stichprobe von Patienten durchgeführt, die sich in der Abklärungsphase für eine psychotherapeutische Behandlung befanden. Der Einbezug einer klinischen Stichprobe gewährleistete (im Gegensatz zu einer Stichprobe von gesunden Probanden) eine Ähnlichkeit mit der Population von Psychotherapiepatienten, wofür der Einsatz des TBK-Fragebogens konzipiert wurde. Dieser Aspekt kann als eine Stärke der Studie betrachtet werden.

Eine Limitation des TBK-Fragebogens besteht darin, dass die Formulierung der Items die Absicht voraussetzt, eine Psychotherapie anzufangen. Bei diesbezüglicher Ambivalenz z.B.

im Rahmen von Abklärungen kann es dem betroffenen Patienten schwer fallen, sich auf den gefragten Inhalt einzulassen und die Fragen zuverlässig zu beantworten. Der Umgang mit solchen Fällen wird in den folgenden Seiten angegangen.

7.1.2. Ergebnisse und Implikationen für die Praxis

Die Ergebnisse von Studie 1 wurden im Kapitel 5.5. diskutiert. Zusammenfassend zeigte die erste psychometrische Überprüfung des neuen Fragebogens zur Erfassung therapiebezogener Kontrollerwartungen an einer Stichprobe von 221 ambulanten Psychotherapiepatienten gute Validität und Reliabilität. Die theoretisch postulierte dreidimensionale Faktorenstruktur konnte mittels exploratorischer Faktorenanalyse nachgebildet werden. Die Ergebnisse der konfirmatorischen Faktorenanalyse ergaben Hinweise für eine genügende Passung zwischen Daten und theoretischem Modell. Der TBK erwies sich angesichts der guten internen Konsistenzen der drei Skalen Internalität, powerful others und chance als reliabel. Die TestRetest Reliabilität ergab gute Ergebnisse. Die nur mittelstarken Korrelationen in einem wöchentlichen Abstand können als Hinweis für die erhöhte Zustandsabhängigkeit von therapieTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Diskussion _________________________________________________________________________________



Pages:     | 1 |   ...   | 10 | 11 || 13 | 14 |   ...   | 19 |


Similar works:

«SLOW READING: NIETZSCHE e-Journal Philosophie der von Anthony J. Cascardi (Berkeley) Psychologie Festina lente (Make haste slowly) – Erasmus/Aldus Among philosophical writers, or thinkers of any kind, there are few whose impact could rival that of Friedrich Nietzsche on the course of the humanities during the last several decades. Nietzsche is nearly everywhere, or so it seems–to the point that it is not at all unreasonable to ask, with a recent commentator, Where Is the Anti-Nietzsche?1...»

«EROS UND LIEBE IN DER PHILOSOPHIE II Liebe in der mittelalterlichen Philosophie: Gottesliebe statt sinnlicher Liebe? (29.3.2004) Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie hier herzlich zu unserem heutigen Vortrag zu Eros und Liebe in der Philosophie. Heute befassen wir uns mit der Liebe in der mittelalterlichen Philosophie. Wir hier die sinnliche Liebe ganz durch die Liebe zu Gott verdrängt? – so unsere Ausgangsfrage. Die Philosophie des Mittelalters ist wesentlich christliche...»

«Editors: RAFAEL HÜNTELMANN (Cologne) UWE MEIXNER (Regensburg) • ERWIN TEGTMEIER (Mannheim) Volume 2 (2001) • No. 2 Articles E.J. LOWE Dispositions and Laws HERMANN WEIDEMANN Freiheit als Selbstursächlichkeit. Ein fruchtbares Mißverständnis bei Thomas von Aquin?. 25 INGVAR JOHANNSON Species and Dimensions of Pleasure DALE JACQUETTE Truth and Fiction in David Lewis’ Critique of Meinongian Semantics CHRISTOPHER NORRIS From ‘Gaps in our Knowledge’ to ‘Gaps in Reality’: On the...»

«5. Philosophie und Vegetarismus/Veganismus „Es ist kein Zufall, dass vor allem die Glücksorientierung des Utilitarismus und die Mitleidsethik Schopenhauers für die Tierethik eine Pionierrolle spielen, während der ethische Rationalismus Kants den Zugang zur Tierethik primär erschwert.“ (Wolf 1992: 19) Dieses Zitat deutet schon an, dass bei der Darstellung des Vegetarismus/Veganismus innerhalb des philosophischen Diskurses ein Rückgriff auf lange zurückliegende Denktraditionen nötig...»

«Betrachtungen zum philosophischen Hintergrund im Œuvre von Robert Filliou Magisterarbeit zur Erlangung des Grades einer Magistra Artium M. A. im Fach Kunstgeschichte vorgelegt der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-WilhelmsUniversität zu Bonn von Bettina Riedrich (geb. in Singen) Reuterstr. 13 53115 Bonn Juni 2005 BETRACHTUNGEN ZUM PHILOSOPHISCHEN HINTERGRUND IM ŒUVRE VON ROBERT FILLIOU I. EINLEITUNG 1. Das „Eternal network“ 2 2. Aufbau _ 3 3. Arbeitsweise 5 3.1...»

«Jörg Strübing Prozess und Perspektive. Von der pragmatistischen Sozialphilosophie zur soziologischen Analyse von Wissenschaft und Technik Process and perspective. From pragmatistic social philosophy towards the sociological analysis of science and technology Zusammenfassung: Abstract: Der Beitrag geht der These nach, dass es Assuming that it is the special conception insbesondere die im Pragmatismus beof, and emphasis on, the relationship bereits angelegte und in der Sozialtheorie tween...»

«Pädagogischer Paternalismus Eine ethische Rechtfertigung Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vorgelegt von Johannes Giesinger von St. Gallen (SG) Angenommen auf Antrag von Herrn Prof. Dr. Jürgen Oelkers und Herrn Prof. Dr. Anton Leist St. Gallen 2005 Widmung Widmung Diese Arbeit widme ich meinen Söhnen Elias und Adam, die in den Jahren 2001 und 2003 zur Welt kamen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 1 Kinder und...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Los Angeles in der Literatur von 1985 bis 2010. Städtebilder in ausgewählten Texten von Bret Easton Ellis, Christa Wolf, Marlene Streeruwitz, Brando Skyhorse und Kate Braverman“ Verfasserin Angelika Zech angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 393 Studienrichtung lt. Studienblatt: Vergleichende Literaturwissenschaft Betreuerin: Univ. Ass. Dr. Barbara Agnese INHALTSVERZEICHNIS 1....»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Mentoring für MigrantInnen Integration durch persönliche Beziehungen Verfasserin Daniela Fellinger angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil) Wien, März 2012 Studienkennzahl lt. A 307 Studienblatt: Studienrichtung lt. Studienblatt: Kulturund Sozialantropologie Betreuer: ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Fillitz DANKSAGUNG Auf meinem Weg zur Fertigstellung dieser Diplomarbeit haben mich viele liebe Menschen begleitet und unterstützt....»

«Universität zu Köln Philosophische Fakultät Kunsthistorisches Institut Prof. Dr. Antje von Graevenitz Dissertation REBECCA HORNS ZWITTERMASCHINEN Studien zur androgynen Ikonographie vorgelegt von Katrin Fröhlich aus Köln Köln, den 10.01.2001 Meinen Eltern Inhaltsverzeichnis 3 REBECCA HORNS ZWITTERMASCHINEN Studien zur androgynen Ikonographie Inhaltsverzeichnis 3-4 I. Vorwort 5-11 II. Einleitung 12-22 III. Rebecca Horns Vorbilder aus Literatur und Film 23-33 IV. Allgemeine Definition von...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.