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«Inauguraldissertation der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Aba ...»

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Entgegen unserer Hypothese zeigten sich nur vereinzelte signifikante Korrelationen zwischen anfänglichen TBK und positivem Therapieoutcome unmittelbar nach der letzten Sitzung (Tabelle 13). Besonders überraschend ist die Unabhängigkeit zwischen TBK und Abnahme der sozialen Angst oder der Vermeidung sozial schwieriger Situationen (LSAS) zu Therapieende. Für die Reduktion sozialer Angst als trait (IAF) scheinen anfänglich geringe powerful others Werte von Vorteil. Eine Zunahme der Selbstwirksamkeit (SWE) hängt vor allem mit tiefer fatalistischer Externalität (TBK-C) zusammen und hat erstaunlicherweise nichts mit anfänglicher Internalität (TBK-I) zu tun. Auch beim GAS, der eine aktive Auseinandersetzung mit individuell geplanten Zielsetzungen voraussetzt, überrascht die Unabhängigkeit von anfänglichen Internalitätswerten. Die mittelstarke, obwohl nicht signifikante negative Korrelation des GAS mit der powerful others Skala (TBK-P) weist darauf hin, dass hohe Erwartungen an wichtige andere eher hinderlich sind für die konkrete Erreichung von individuell gesetzten Therapiezielen. Die globale Einschätzung des Therapieerfolges sowohl aus TheTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

rapeuten- wie auch aus Patientensicht korreliert mittelstark mit tiefen TBK-powerful others Werten. Insgesamt weisen die Ergebnisse darauf hin, dass der Therapieoutcome unmittelbar nach der letzten Sitzung nicht mit hoher bereichspezifischer Internalität zu Therapiebeginn, sondern am ehesten mit tiefer sozialbedingter (therapiebezogener) Externalität zusammenhängt.

Pearson’s Korrelationen zwischen spezifischen Kontrollerwartungen (T0) und OutcoTabelle 13.

me zu T3 (Therapieende) und T4 (Follow-up)

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Drei Monate nach Therapieabschluss (Follow-up) werden die Zusammenhänge zwischen anfänglichen TBK und Outcome stärker. Hohe internale TBK und tiefe TBK gegenüber powerful others korrelieren mittelstark mit der Abnahme sozialer Angst (∆ LSAS). Bei der Angstabnahme auf den IAF Skalen bleibt der schon zu Therapieende festgestellte mittelstarke Zusammenhang mit tiefer sozialbedingter TBK-Externalität bestehen. Fatalistische TBK Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

scheinen beim Verlauf der sozialen Angst keine wesentliche Rolle zu spielen. Mit Ausnahme vom BAI zeigt sich bei den übrigen Outcomevariablen zu T4, dass die TBK-Skala powerful others (zu T0) am stärksten mit dem längerfristigeren Therapieergebnis zusammenhängt.

Besonders stark hängen tiefe Erwartungen an den Therapeuten zusammen mit einer Zunahme der allgemeinen Selbstwirksamkeit (∆ SWE), mit dem subjektiven Erfolg aus Therapeutensicht, mit einer Reduktion des allgemeinen Beschwerdedrucks (∆ SCL-K-9) und mit einer Zunahme der allgemeinen Lebenszufriedenheit (∆ FLZ). Der schon zu T3 festgestellte deutliche negative Zusammenhang zwischen TBK-powerful others und subjektivem Therapieerfolg verstärkt sich beim Follow-up. Entgegen unserer Erwartung sind die Zusammenhänge zwischen therapiebezogener Internalität und ∆ SWE sowie GAS vernachlässigbar.

6.4.3. Multivariate Zusammenhänge

Multivariate Zusammenhänge zwischen TBK zu T0 und Therapieoutcome wurden mittels multipler Regressionsanalysen geprüft, wobei die drei Prädiktorvariablen TBK-Internalität, TBK-powerful others und TBK-chance gleichzeitig in die Analyse aufgenommen wurden.

Die Überprüfung der Prämissen respektiv der Gütekriterien der Regressionsanalysen zeigte keine Verletzungen und jeweils eine gute Modellqualität. Die Residuen aller berechneten Regressionsmodelle waren normalverteilt. Es gab keine Hinweise für Multikollinearität.

Der Outcome gemessen mit den verschiedenen psychometrischen Skalen unmittelbar nach der letzten Therapiesitzung (T3) liess sich durch die Kombination aller drei therapiebezogenen Kontrollerwartungen vor Therapiebeginn (T0) nicht gut vorhersagen. Bei der Kombination zweier TBK-Skalen wurden einzelne signifikante multiple Korrelationen gefunden: Prognostischen Wert für den globalen Therapieerfolg aus Therapeutensicht hatte die Kombination TBK-Internalität und TBK-powerful others (β TBK-I=.34(*)¸ β TBK-P=-.45*; R2=.36*); der Therapieerfolg aus Patientensicht liess sich durch die Kombination TBK-powerful others und TBKR2=.37*). Wie bereits aus den bivariaten chance vorhersagen (β TBK-P=-.45*; β TBK-C=-.37 Zusammenhängen bekannt, erwiesen sich TBK-powerful others und TBK-chance in einzelnen Modellen als signifikante Prädiktoren des Outcomes.

Beim Follow-up (T4) konnten anhand von signifikanten multiplen Korrelationen einige relevante prädiktive Zusammenhänge zwischen TBK zu T0 und dem Outcome festgestellt werden (Tabelle 14) – so bei der Abnahme der spezifischen sozialen Angst (∆ LSAS), beim Zuwachs an Selbstwirksamkeit (∆ SWE), bei der allgemeinen Symptomverbesserung aus TheTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

rapeutensicht (∆ SS-F) und bei der Reduktion des allgemeinen Beschwerdedrucks (∆ SCLK-9).

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Standardisierte β-Koeffizienten. (*) p.10; *p.05; **p.01.





LSAS=Liebowitz Social Anxiety Scale; SWE=Skala zu (allgemeiner) Selbstwirksamkeitserwartung;

IAF=Interaktions-Angst-Fragebogen; GAS= Goal Attainment Scaling; SS=Schwere der Symptomatik aus Therapeutensicht (F) bzw. aus Patientensicht (S); Erfolg=Therapieerfolg aus Therapeutensicht (F) bzw. aus Patientensicht (S); BAI=Beck Angstinventar; BDI=Beck Depressionsinventar; SCL-KSymptom-Checklist, Kurzversion; FLZ=Fragebogen zu Lebenszufriedenheit Bei der Vorhersage der Abnahme sozialer Angst (∆ LSAS gesamt und ∆ LSAS_AngstSubskala) im Verlauf der Gruppentherapie erklärte die Kombination TBK-Internalität (TBK-I), TBK-powerful others (TBK-P) und TBK-chance (TBK-C) 29% der Varianz, wobei TBK-I und TBK-P die stärksten Prädiktoren waren und TBK-C kaum zur Varianzaufklärung beitrug. Die Zunahme an Selbstwirksamkeit (∆ SWE) wurde von der Kombination aller drei TBK zu 47% erklärt, wobei nur TBK-P und TBK-C einen signifikanten prädiktiven Beitrag leisteten. Für die Voraussage der Symptomverbesserung aus Therapeutensicht (∆ SS F) erklärte die KombiTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

nation der drei TBK-Skalen 25% der Varianz, wobei TBK-C der wichtigste und einzig signifikante Prädiktor war. Veränderungen im allgemeinen Beschwerdedruck (∆ SCL-K-9) konnten auch zu einem Teil von anfänglichen TBK vorausgesagt werden (37% der Varianz), hier leistete die TBK-P Skala den wichtigsten Beitrag. Bei der Reduktion der sozialen Angst als trait (∆ IAF), bei der individuellen Zielerreichung (GAS), beim allgemeinen Therapieerfolg aus Patientensicht (Erfolg S), bei der Reduktion der Depressivität (∆ BDI) und bei der Zunahme an Lebenszufriedenheit (∆ FLZ) zeigte sich einzig die Kontrollerwartung TBK-powerful others als signifikanter Prädiktor, wobei der prädiktive Wert (multiple Korrelation) der Kombination aller drei TBK-Skalen nicht signifikant wurde.

Aus den bisher beschriebenen Zusammenhängen zwischen initialen TBK und Outcome können folgende zwei Schlussfolgerungen gezogen werden: 1. Ein möglicher Einfluss initialer TBK auf den Outcome wird erst einige Zeit nach Therapieende ersichtlich, d.h. dann, wenn die Patienten auf sich selber gestellt sind; 2. Tiefe therapiebezogene powerful others Erwartungen scheinen eine gute Voraussetzung für die Erreichung positiver Ergebnisse auf beinahe allen Outcomeskalen zu sein; 3. Für die Abnahme situativer sozialer Angst (LSAS) sind anfänglich hohe Internalitätswerte von Vorteil; 4. Fatalistische TBK haben einen negativen Einfluss auf die Symptomreduktion aus Therapeutensicht und zusammmen mit hohen powerful others-Werten erschweren sie die Stärkung allgemeiner Selbstwirksamkeitsgefühle.

Diese Ergebnisse sind in Abbildung 15 zusammengefasst, wobei die Outcome-Skalen (zu T4) den TBK-Dimensionen aufgrund signifikanter Regressionskoeffizienten (β-Werte) in den multiplen Regressionen (p.10 in Tabelle 14) zugeteilt wurden.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

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Abbildung 15. TBK-Dimensionen (TBK zu T0) als Prädiktoren für unterschiedlichen Outcome zu T4 6.4.4. Allgemeine Kontrollüberzeugungen und Outcome Nachdem in Kapitel 6.4.5. die prädiktive Validität von therapiebezogenen Kontrollerwartungen bestätigt wurde, muss noch die Frage beantwortet werden, ob spezifische TBK tatsächlich die besseren Prädiktoren sind als allgemeine Kontrollüberzeugungen (Levenson’s IPC).

Zu diesem Zweck wurden die in den Kapiteln 6.4.2. und 6.4.3. präsentierten Analysen mit den allgemeinen IPC- (statt TBK-) Dimensionen als Prädiktoren durchgeführt.

Korrelative Zusammenhänge zwischen allgemeinen Kontrollerwartungen (IPC) und Outcome zu T3 und T4 waren allgemein schwächer und weniger konsistent als beim TBK und nur in einem Fall signifikant (IPC-chance zu T4 und ∆ FLZ: r=-.49*). Multivariate Regressionsanalysen mit allgemeinen Kontrollerwartungen (Levenson’s IPC) als Prädiktoren ergaben ebenfalls keine signifikanten Regressionskoeffizienten zwischen den IPC-Skalen und dem Outcome zu T3 und T4 (Tabelle 15).

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

Multiple Regressionsanalysen zur Vorhersage von Outcomevariablen zu T4 (PrädiktoTabelle 15.

ren: Allgemeine Kontrollüberzeugungen IPC vor Therapiebeginn T0)

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Standardisierte β-Koeffizienten. (*) p.10; *p.05 Die mangelnde Vorhersagekraft allgemeiner Kontrollüberzeugungen (IPC Skalen) besagt, dass diese kaum mit bereichsspezifischen Ergebnissen nach Therapieende in Zusammenhang stehen. Also bestätigt sich diesbezüglich die Überlegenheit bereichspezifischer Kontrollerwartungen.

6.5. Therapiebezogene Kontrollerwartungen im Verlauf (Hypothese 4) Die Anfangswerte von TBK-Internalität- und TBK-powerful others der Verlaufsstichprobe (Gruppentherapiepatienten, N=29) waren mit denen der Abklärungsstichprobe (N=221) vergleichbar (t-test: p.05). In Bezug auf fatalistische Externalität zeigten die Gruppentherapiepatienten etwas vorteilhaftere Werte als allgemeine Abklärungspatienten (TBK-C AbkläTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

rungsstichprobe: M=12.2; SD=5.8; TBK-C Verlaufstichprobe: M=11.6; SD=4.2; t=2.00, p=.046).

Nach Hypothese 4 stellte sich die Frage, ob sich TBK-Anfangswerte im Verlauf der Gruppentherapie in die Richtung einer höheren Selbständigkeit und somit einer Zunahme der Internalität und einer Abnahme der Externalität bewegen. Insgesamt liess sich Hypothese 4 nur teilweise bestätigen.

Abbildung 16. Therapiebezogene Kontrollerwartungen im Verlauf der Gruppentherapie (Mittelwerte für alle Patienten) Der Verlauf therapiebezogener Kontrollerwartungen ist in Abbildung 16 dargestellt. Univariate Varianzanalysen zeigen eine signifikante Reduktion der durchschnittlichen Werte auf der TBK-powerful others Skala im Verlauf der Therapie (ANOVA: F=2.53, df=4, 72, p=.048, η2=.123). Bei der Internalität (TBK-I) kann zwischen Abklärung (T0) und Therapieende (T3) ein Trend in die erwartete Richtung festgestellt werden, der jedoch nicht signifikant wird (ANOVA: F=1.49, df=4, 72, p=.373, η2=.076). Auf der deskriptiven Ebene wird zwischen TheraTherapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

pieende und Follow-up eine Reduktion der durchschnittlichen Internalität auf das initiale Niveau beobachtet. Bei der fatalistischen Externalität (TBK-C) wird in der ersten Hälfte der Therapie ein Trend in die erwartete Richtung festgestellt, der jedoch das Signifikanzniveau nicht erreicht (ANOVA: F=.570, df=4, 72, p=.743, η2=.031). Insgesamt weisen die grossen Standardabweichungen auf erhebliche interindividuelle Unterschiede hin.

Aus der deskriptiven Analyse der TBK-Einzelverläufen ergaben sich ebenfalls grosse interindividuelle Unterschiede, welche die Erkennung deutlicher Trends während der Gruppentherapie erschweren (s. Anhang B, Abbildung 21).



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