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«Inauguraldissertation der Philosophisch-humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Aba ...»

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

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Soziodemographische Variablen: Geschlecht, familiäre Situation, Erwerbssituation, Abbildung 8.

Zuweisungssituation (N=29) 79% der Patienten (N=23) hatten vor der Gruppentherapie schon mindestens eine Psychotherapie versucht, nur die Hälfte davon beurteilte diese als hilfreich (Abbildung 9). Während der Gruppentherapie befanden sich 52% der Patienten (N=15) in einer früher angefangenen Einzeltherapie, etwas mehr als die Hälfte der Gesamtstichprobe wurde durch einen Psychiater oder durch den Hausarzt medikamentös behandelt.

Therapie Frühere

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

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Erfahrung mit früheren Psychotherapien (N=23), aktuelle Psychopharmakaeinnahme Abbildung 9.

(N=29) Diagnostisch zeigten etwa zwei Drittel der Patienten eine soziale Phobie als Erst- oder Zweitdiagnose (Abbildung 10).

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

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Abbildung 10. Erst-, Zweit- und Drittdiagnose (N=29) Persönlichkeitsstörungen (insbesondere mit unsicher-vermeidenden, abhängigen oder narzisstischen Zügen) waren bei etwa der Hälfte der Patienten vorhanden. Affektive Störungen wurden bei etwa einem Drittel der Patienten vor allem als Nebendiagnose gestellt. Bei den übrigen Angststörungen handelte es sich vorwiegend um Zwangsstörungen (N=4) und Panikstörungen (N=3).

Von den 29 in die Studie eingeschlossenen Patienten brachen 3 die Gruppentherapie vorzeitig ab. Für einen Dropout-Patienten sind trotzdem Daten zu Therapieende vorhanden. Vier Patienten füllten die Follow-up Fragebögen nicht aus.

Die Stichprobengrösse sieht deshalb folgendermassen aus: N=29 zu T0 (Abklärung), N=27 zu T3 (Therapieende) und N=22 zu T4 (Follow-up). Aus dem Vergleich zwischen dropouts/missings (N=7) und der restlichen Stichprobe (N=22) zeigt sich, dass Patienten mit fehlenden Daten zu T4 durchschnittlich eher ungünstigere Ausgangsbedingungen in Bezug auf soziale Angst (LSAS), allgemeine Angst (BAI), Depression (BDI) und Beschwerdedruck (SCL-K-9) aufweisen (Tabelle 10). Mit Ausnahme des allgemeinen Beschwerdedrucks unterscheidet sich die dropout/missing Gruppe jedoch nicht signifikant von den restlichen Patienten. Wie erwartet ist die Anzahl besuchter Therapiesitzungen bei der dropout/missing Gruppe tiefer als bei der restlichen Stichprobe. Aufgrund der kleinen Stichprobengrösse soll trotz der nicht signifikanten Unterschiede nur unter Vorbehalt davon ausgegangen werden, dass der Wegfall der dropout/missing Gruppe zu keiner bedeutsamen Verzerrung der Resultate führt.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

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Der Einfluss von Ausreissern wurde kontrolliert und kann als minim betrachtet werden.

LSAS=Liebowitz Social Anxiety Scale; SWE=Skala zu (allgemeiner) Selbstwirksamkeitserwartung;

IAF=Interaktions-Angst-Fragebogen; GAS=Goal Attainment Scaling; BAI=Beck Angstinventar;

BDI=Beck Depressionsinventar; SCL-K-9=Symptom-Checklist, Kurzversion; FLZ=Fragebogen zu Lebenszufriedenheit a N b M (SD) c F=Fremdrating (aus Therapeutensicht); S=Selbstrating (aus Patientensicht) d Fischer=Fischer’s exact test Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

6.2. Ergebnisse der Gruppentherapie „Soziale Angst verstehen und bewältigen“ Die Verlaufswerte der erhobenen Outcomevariablen sind in Tabelle 11 dargestellt. Aus den psychometrischen Werten vor Therapiebeginn ist gut erkennbar, dass sich unsere Stichprobe klar von Normpopulationen unterscheidet. Die durchschnittlichen LSAS Werte der untersuchten Stichprobe entsprechen vor Therapiebeginn den Werten von Patienten mit sozialer Phobie (Gesamtscore: M=69.1; SD=25.5 nach Baker et al., 2002). Beim IAF weisen unsere Patienten ebenfalls erhöhte soziale trait-Angst auf (T-Werte60). Das allgemeine Angst- und Depressionsniveau nach BAI und BDI ist als mittelschwer zu bewerten (Beck et al., 1988;

Hautzinger et al., 1995), die durchschnittliche Selbstwirksamkeit gilt als niedrig (T40). Der

allgemeine Beschwerdedruck nach SCL-K-9 liegt vor Therapiebeginn zwei Standardabweichungen über der Norm. Die subjektive Schwere der Symptomatik liegt sowohl bei Selbstwie auch bei Fremdbeurteilung durch das Therapeutenteam im oberen Drittel (Wertebereich:

0-10). Die allgemeine Lebenszufriedenheit unserer Patienten vor Therapiebeginn ist als unterdurchschnittlich zu bewerten (Norm auf 0-100 Skala: M=62.2, SD=14.8).

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Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

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a Wenn die Voraussetzung über homogene Varianzen und Kovarianzen der abhängigen Variable nicht erfüllt ist, wird die df Korrektur nach Greenhouse-Geisser verwendet b positive Werte bedeuten Zustandsverbesserung (SWE, GAS und FLZ wurden der Vergleichbarkeit halber umgepolt) c T-Werte (M=50, SD=10) Univariate Varianzanalysen zeigten bei fast allen Skalen eine hochsignifikante Reduktion der Symptomatik im Verlauf der Gruppentherapie und eine weitere Symptomverbesserung beim Follow-up. Einzig bei der allgemeinen Lebenszufriedenheit wurde die leichte Verbesserung nicht signifikant.





Die Effektstärken (Cohen’s d) zeigen mittelstarke bis sehr starke positive Veränderungen nach Therapieende, die sich in den folgenden 3 Monaten in die gewünschte Richtung weiterentwickeln (Abbildung 11). Die stärksten Veränderungen waren bei den individuell definierten Zielen (GAS), der subjektiven Symptomverbesserung und der Erhöhung der wahrgenommenen Selbstwirksamkeit (SWE) zu verzeichnen.

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Abbildung 11. Effektstärken bei Therapieende (T3) und beim Follow-up (T4)

6.3. Patientenmerkmale und therapiebezogene Kontrollerwartungen (Hypothese 2) Die erwartete Unabhängigkeit zwischen therapiebezogenen Kontrollerwartungen und den soziodemographischen Variablen Alter, familiärer und beruflicher Situation konnte bestätigt werden. Entgegen unserer Hypothese wurden bei Frauen leicht höhere Erwartungen an den Therapeuten gemessen als bei Männern. Der Unterschied situiert sich an der Grenze der Signifikanz (TBK-powerful others: t=-2.055, df=27, p=.050).

In Bezug auf initiale Kontrollerwartungen unterschieden sich Selbstzuweiser nicht von fremd zugewiesenen Patienten. Hier muss allerdings angemerkt werden, dass die meisten Patienten zwar selber für einen ersten Termin anriefen, zum Teil jedoch aufgrund mehr oder weniger starker Empfehlung des behandelnden Einzeltherapeuten oder Hausarztes, sodass der eigene Anteil bei der Entscheidung für eine Anmeldung teilweise schwierig zu rekonstruieren war.

Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

Frühere Therapieerfahrung an sich stand nicht in Zusammenhang mit Kontrollerwartungen.

Der subjektive Erfolg früherer Behandlungen spielte jedoch eine Rolle: Patienten mit negativer Therapieerfahrung äusserten bescheidenere Erwartungen an den Therapeuten (TBKpowerful others: t=-2.157, df=21, p=.043) als Patienten mit einer erfolgreichen Psychotherapie hinter sich (Abbildung 12).

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Abbildung 12. Kontrollerwartungen (T0) nach positiver versus negativer Therapieerfahrung Eine begleitende Psychopharmakotherapie ging wie erwartet mit höheren fatalistischen Erwartungen einher (TBK-chance: t=-3.273, df=27, p=.003). Der postulierte negative Zusammenhang zwischen Psychopharmakaeinnahme und Internalität konnte aber nicht bestätigt werden (Abbildung 13).

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Abbildung 13. Kontrollerwartungen (T0) und Psychopharmakotherapie Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

Bei unserer Stichprobe bestand wie erwartet kein signifikanter Zusammenhang zwischen der Intensität der sozialen Angst (LSAS, IAF) und therapiebezogenen Kontrollerwartungen zu T0 (Tabelle 12). Einzig das BAI korrelierte positiv mit fatalistischen Kontrollerwartungen. Es konnte ebenfalls kein Zusammenhang zwischen hoher Externalität bzw. tiefer Internalität und depressiver Symptomatik nachgewiesen werden.

Pearson’s Korrelationen zwischen Kontrollerwartungen (T0) und Angst (T0) bzw. DeTabelle 12.

pression (T0) und Alter

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*p.05

6.4. Therapiebezogene Kontrollerwartungen und Outcome (Hypothese 3) Zusammenhänge zwischen therapiebezogenen Kontrollerwartungen (TBK) und Therapieoutcome werden zunächst deskriptiv ausgehend von einer Einteilung in günstige versus ungünstige TBK-Ausgangsprofile zu T0 diskutiert (Kapitel 6.4.1). In einem zweiten Schritt werden bivariate Zusammenhänge zwischen TBK vor Therapiebeginn (T0) und Symptomverbesserung bei Therapieende (T3) bzw. beim Follow-up (T4) besprochen (6.4.2). Mittels multipler Regressionsanalysen wird dann der Einfluss der Kombination aller drei TBK Scores auf den Outcome zu T4 veranschaulicht (6.4.3). Im letzten Teil wird die Hypothese der Überlegenheit situationsbezogener Kontrollerwartungen (TBK) gegenüber allgemeinen Kontrollüberzeugungen (IPC) als Prädiktoren für den Therapieoutcome geprüft (6.4.4).

6.4.1. Günstige und ungünstige TBK-Profile zu T0

Es wurde hypothetisiert, dass Patienten mit hohen initialen TBK-Internalitätswerten und gleichzeitig tiefen TBK-Externalitätswerten (powerful others und chance) besser von der Gruppentherapie profitieren als Patienten mit dem umgekehrten Profil (tiefe Internalität und hohe Externalität). In diesem Sinne wurden zunächst Patienten mit einem klaren Profil getrennt analysiert (hohe TBK-Internalität bei gleichzeitig tiefer TBK-Externalität auf den beiden Therapiebezogene Kontrollerwartungen: Studie 2 _________________________________________________________________________________

Skalen powerful others und chance = günstiges Profil; tiefe TBK-Internalität bei gleichzeitig hoher TBK-Externalität auf mindestens einer Externalitätsskala = ungünstiges Profil). Nach dem Median gesplittet wurden die Patienten auf allen drei TBK-Dimensionen je in high oder low kategorisiert. In einem zweiten Schritt wurde nach der oben beschriebenen Regel das TBK-Profil jedes Patienten als günstig oder ungünstig beurteilt. Für 11 von 22 Patienten, für die zu T4 alle Messungen vorlagen, liessen sich klare Profile bestimmen (3 günstige und 8 ungünstige). Die restlichen 11 Profile wurden aufgrund ihrer Uneindeutigkeit (z.B. hohe TBKInternalität und hohe TBK-powerful others) von dieser ersten Analyse ausgeschlossen. Die folgenden Abbildungen (Abbildung 14) zeigen, welch unterschiedliche Zeitverläufe sich für diese zwei Gruppen auf den Haupt-Outcomeskalen ergaben und liefern auf der deskriptiven Ebene Hinweise für eine Bestätigung von Hypothese 3.

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Abbildung 14. Therapieoutcome bei Patienten mit günstigem (=hohe Internalität, tiefe Externalität) versus ungünstigem (=tiefe Internalität, hohe Externalität) therapiebezogenen Kontrollerwartungsprofil Uneindeutig klassifizierbare Profile wie beispielsweise high TBK-Internalität bei gleichzeitig high TBK-powerful others zeigten einen ähnlichen Verlauf wie ungünstige Profile.

Eine Profileinteilung nach den TBK-Werten zu T2 (5. Therapiesitzung) statt zu T0 ergab entgegen unserer Erwartung weniger ausgeprägte Gruppenunterschiede in Bezug auf den Therapieverlauf.

6.4.2. Bivariate Zusammenhänge



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