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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Fabienne Mathier ...»

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Bleyen, K., Vertommen, H. & Van Audenhove, C. (1998). A negotiation approach to systematic treatment selection: An evaluation of its impact on the initial phase of psychotherapy. European Journal of Psychological Assessment, 14 (1), 14-25.

Grawe, K. (1998). Psychologische Therapie. Göttingen: Hogrefe.

Grawe, K. (2002). Vortrag gehalten an den Lindauer Psychotherapietagen, Lindau.

Hautzinger, M. (1998). Fortschritte der Psychotherapie – Band 4 Depression.

Göttingen: Hogrefe.

Kanfer, F. H., Reinecker, H. & Schmelzer, D. (2000). Selbstmanagement-Therapie – Ein Lehrbuch für die klinische Praxis (3. Aufl.). Berlin: Springer.

Miller, W. R., Rollnick, S., Kremer, G., & Schroer, B. (1999). Motivierende Gespraechsfuehrung: Ein Konzept zur Beratung von Menschen mit Suchtproblemen.

Freiburg i.B.: Lambertus.

Prochaska, J. O. & Di Clemente, C. C. (1982). Transtheoretical therapy: Toward a more integrative model of change. Psychotherapy: Theory, Research, and Practice, 19, 276-288.

Prochaska, J. O., Norcross, J. D. & DiClemente, C. C. (1994). Changing for Good. New York: Avon Books.

Richert, A. (1983). Differential prescription for psychotherapy on the basis of client role preferences. Psychotherapy: Theory, Research and Practice, 20 (3), 321-329.

Schmelzer, D. (1998). Erwartungsklärung, Motivationsklärung und Aufbau von Therapiemotivation. In S. K. D. Sulz (Hrsg.). Das Therapiebuch Kognitiv-Behaviorale Psychotherapie in Psychiatrie, Psychotherapeutischer Medizin und Klinischer Psychologie. Ein Ueberblick ueber praktizierte Psychotherapie und ein Einblick in die Praxis erfahrener Psychotherapeuten (S. 35-52). München: CIP-Medien.

Schulte, D. (im Druck). Patientenfragebogen zur Therapieerwartung und Therapieevaluation (PATHEV).

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Anhang A: Theoretischer und empirischer Hintergrund zu Therapievorbereitung Das Wissen um die Wichtigkeit eines kompetenten Auftretens und eines einleuchtenden Behandlungsrationales für die Induktion von positiven Erwartungen beim Patienten können als gesichert angesehen werden (Grawe, 1998). Die Wichtigkeit des transparenten Prozesses und der Entscheidungsautonomie des Patienten vertritt unter anderen eine niederländische Forschungsgruppe in ihrem „Verhandlungsansatz“ (Bleyen, Vertommen & Van Audenhove, 1998; Van

Audenhove & Vertommen, 2000). Ihr Vorgehen ist ähnlich gestaltet:

Behandlungsselektionsprozess nach Bleyen et al. (1998):

1. Erfassung und Offenlegen der Perspektive des Patienten:

Krankheitstheorie, Therapieziele, Behandlungswünsche, etc.

2. Informieren des Patienten:

Störungshypothesen, Behandlungsmöglichkeiten, Ablauf, Setting, Kosten, etc.

3. Kooperativer Verhandlungsprozess – Vorlieben des Pat. bezüglich Behandlungsmethode (Klärung / Bewältigung, etc.), Merkmale des Therapeuten, Setting, etc.

– Sicht des Therapeuten, Alternativvorschläge

4. Entscheidung des Pat. für ein bestimmtes Therapieangebot Therapeut macht zuvor verschiedene Behandlungsvorschläge Bleyen et al. (1998) konnten mit ihrem Vorgehen an einer untersuchten Stichprobe von 120 Therapien die Abbruchrate signifikant verringern und verbesserte erste therapeutische Kontakte aufweisen.

Arnkoff, Glass & Shapiro (2002) fassen in ihrer Metaanalyse zu Studien zu Veränderungserwartungen, Rollenerwartungen und Vorlieben der PatientInnen therapeutische Ansätze zur Veränderung von Erwartungen zusammen. Ich habe sie

für mich folgendermassen gruppiert:

1. Ansätze, die vom Patientenstandpunkt ausgehen und die Erwartungen des Patienten erheben und gegebenenfalls das Vorgehen an diese Erwartungen anpassen (Overall & Aronson 1963, Frank et al. 1978, Strupp 1978; alle zitiert nach Arnkoff et al. (2002))

2. Ansätze, die den Patienten aufklären und falsche Erwartungen korrigieren wollen (Yalom 1966, Lorion, 1978, Sue, Zane & Young, 1994; alle zitiert nach Arnkoff et al. (2002)) 3. „Verhandlungsansätze“, die auf der einen Seite Patientenvorlieben und –befürchtungen erheben, auf der anderen Seite aber auch den Patienten aufklären wollen und ihn frei für oder gegen eine Therapie entscheiden lassen wollen (Devine & Fernald, 1973, Addis & Jacobson 1996; zitiert nach Arnkoff et al. (2002); Van Audenhove & Vertommen, 2000) Das oben vorgestellte Konzept der Therapievorbereitung liesse sich demnach der dritten Kategorie zuordnen.

Anhang A Ein Vergleich des Therapievorbereitungskonzepts mit den motivationsförderlichen Grundbedingungen des „Selbstmanagement“-Ansatzes (Kanfer, Reinecker & Schmelzer, 2000) zeigt, dass viele davon im Konzept berücksichtigt sind, so z.B.

maximale Mitsprache und persönliche Kontrolle seitens des Patienten, Selbststeuerung und Selbstmotivation (durch die freie Entscheidung), maximale Transparenz und das Prinzip der Freiwilligkeit.

Bents (2003) führt die Therapievorbereitung in Form von vier Schritten durch:

1. Diagnose mitteilen

2. Störungsmodell: Anfälligkeit, Auslöser, Aufrechterhaltung

- wichtig: Glaubwürdikgeit des Modells

- das Modell (z.B. Angst- oder Essstörungsmodell) anhand von sokratischem Dialog mit dem Patienten besprechen und die subjektiven Erfahrungen des Patienten in die Kästchen hineinschreiben (im Gegensatz zur Praxisstelle hat Bents (2003) meist Patienten mit klar abgegrenzten Störungen)





3. Therapieplan: Ziele, Verlauf, Methoden, Erwartungen

- anhand des oben eingeführten Störungsmodells werden für die einzelnen Komponenten des Modells mögliche Ansatzpunkte in der Therapie vorgestellt

- Methoden: Beispiele für Übungen, Rationale, Eigenaktivität, etc.

- Erwartungen: Rolle des Therapeuten, Angst vor Veränderungen etc.

4. Motivation

- Ambivalenzkonflikte: Besprechen der Vor- und Nachteile der Therapie mit dem Patienten anhand eines 4-Felder-Schemas und gemeinsames Eintragen der Argumente und Bedenken des Patienten in die leeren Felder (siehe Abb.

1)

- Es ist wichtig, dass die in der Abbildung 1 eingezeichnete Reihenfolge der Kästchen eingehalten wird. Der Patient traut sich nämlich eher, Bedenken zu äussern, nachdem die Vorteile der Therapie schon festgehalten sind.

- Entscheidungsautonomie: es ist wichtig, dass sich der Patient nach dieser Auflistung frei für oder gegen eine Therapie entscheiden kann.

Anhang A Anhang B: Materialien für das Therapievorbereitungsgespräch

1. Übersichtsblatt mit den wichtigsten Punkten für die Durchführung des Therapievorbereitungsgesprächs

2. TEMO-Folie zur Erfassung der problematischen Erwartungen des Patienten  auf den TEMO (Abklärer) legen, graue Felder bedeuten problematische Erwartungen

3. Inkongruenzquellenmodell (Grawe, 2002)

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1. Diagnose

2. Problemverständnis (Inkongruenzquellenmodell)  Ansprechen problematischer Erwartungen

siehe TEMO:

3. Behandlungsrationale (Inkongruenzquellenmodell) 4. 4-Felder-Schema

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Anleitung:

Im Folgenden finden Sie einige Aussagen darüber, was der Patient / die Patientin von der Therapie nach dem Erstgespräch erwarten kann und wie stark motiviert er / sie für die Therapie ist. Geben Sie bitte an, inwieweit die einzelnen Aussagen Ihren augenblicklichen Eindruck vom Patienten / von der Patientin diesbezüglich wiedergeben.

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Therapie keine Therapie Anhang B Messung der Erwartungen B-1: Patientenfragebogen zur Therapieerwartung und Therapieevaluation (PATHEV; Schulte, im Druck)

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Anleitung:

Im Folgenden finden Sie einige Aussagen darüber, was man von einer Therapie erwarten kann, was man hoffen oder auch befürchten könnte. Geben Sie bitte an, inwieweit die einzelnen Aussagen Ihren augenblicklichen Eindruck wiedergeben. Bedenken Sie bitte, dass es hier keine richtigen und falschen Antworten gibt. Uns interessiert nur, was Sie persönlich gegenwärtig denken.

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Anleitung:

Im Folgenden finden Sie einige Aussagen darüber, was der Patient / die Patientin von der Therapie nach dem Erstgespräch erwarten kann und wie stark motiviert er / sie für die Therapie ist. Geben Sie bitte an, inwieweit die einzelnen Aussagen Ihren augenblicklichen Eindruck vom Patienten / von der Patientin diesbezüglich wiedergeben.

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Psychotherapeutische Praxisstelle Universität Bern Anhang C Patienten- und Therapeutenstundenbogen (Version 2000; Regli & Grawe, in Vorbereitung) Anhang D

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Anleitung:

Wie haben Sie die heutige Therapiesitzung erlebt? Bitte geben Sie dazu an, wie sehr die nachfolgenden Feststellungen für Sie zutreffen.

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Anleitung:

Wie haben Sie die heutige Therapiesitzung erlebt? Bitte geben Sie dazu an, wie sehr die nachfolgenden Feststellungen für Sie zutreffen.

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Das Setzen von Zielen ist eine wichtige Voraussetzung für eine wirkungsvolle Psychotherapie. Wir bitten Sie deshalb, hier Ihre persönlichen Ziele für die kommende psychotherapeutische Behandlung anzugeben Als Hilfe finden Sie zunächst eine Liste von möglichen Zielen einer Psychotherapie, gegliedert nach fünf Bereichen. Links finden Sie hier Stichworte, die das Thema des Therapieziels bezeichnen, rechts die eigentlichen Ziele.

– Bitte gehen Sie zunächst diese Liste durch und kreuzen alle Ziele an, die Sie mit Hilfe der Psychotherapie erreichen wollen.

– Wenn Sie ein persönliches Ziel nicht in der Liste vorfinden, schreiben Sie es bitte unter dem entsprechenden Stichwort in die leere Zeile.

– Am Ende der Liste können Sie die Ziele in eigenen Worten formulieren und angeben, wie wichtig die einzelnen Ziele für Sie sind.

Vielen Dank für Ihre Angaben.

Bewältigung bestimmter Probleme und Symptome Mit Hilfe der Psychotherapie möchte ich...

Depressives Erleben negative, kreisende Gedanken oder Schuldgefühle überwinden.

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Selbstverletzung lernen, mir keine körperlichen Verletzungen mehr zuzufügen.

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Zwanghafte Gedanken ständig wiederkehrende, quälende Gedanken oder Impulse besser und Handlungen kontrollieren lernen.

wiederholte, sinnlose und zeitraubende Handlungen (übertriebenes Händewachen, Ordnen, Prüfen, Zählen etc.) einschränken lernen.

Aussergewöhnlich ein aussergewöhnlich stark belastendes Erlebnis (oder mehrere) verarbeiten.

belastende Lebensereignisse Suchtverhalten den körperlichen Entzug von einem Suchtmittel durchführen.

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Alleinsein und Trauer mit dem Alleinsein besser umgehen lernen.

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Selbstbehauptung und mich anderen gegenüber besser durchsetzen und abgrenzen lernen.

Abgrenzung mit den Reaktionen anderer (Kritik, Ablehnung, Lob etc.) auf mein Verhalten besser umgehen lernen.

Kontakt und Nähe lernen, besser mit Menschen in Kontakt zu treten (und Kontakte zu pflegen).

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Fehlt noch ein Ziel, das Sie mit Hilfe der Therapie erreichen wollen und oben nirgends einordnen konnten?

Für einen besseren Überblick übertragen Sie nach dem Ankreuzen bitte Ihre Ziele auf dieses Blatt.

Falls Sie mehr als fünf Ziele angekreuzt haben, geben Sie hier Ihre fünf wichtigsten Ziele an (weniger als fünf Ziele sind aber auch möglich).

Als Gedankenstütze tragen Sie zunächst die Nummern der wichtigsten Ziele in die entsprechenden Kästchen ein (ein Kästchen, eine Nummer).

Dann formulieren Sie die gewählten Ziele möglichst konkret in eigene Worte um, damit diese auf Ihre persönliche Situation zutreffen.

Zuletzt schätzen Sie bitte zu jedem Ziel ein, wie wichtig es für Sie ist.

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