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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Fabienne Mathier ...»

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Schulte, D. (in Vorbereitung). PATERWA 96 - Fragebogen zu Patientenerwartungen.

Schulte, D. (in Vorbereitung). THEBEWE 96 - Fragebogen zur Therapiebewertung.

Schulte, D., & Eifert, G. H. (2002). What to do when manuals fail? The dual model of psychotherapy. Clinical Psychology Science and Practice, 9, 312-328.

Schulz, H., Nuebling, R., & Rueddel, H. (1995). Entwicklung einer Kurzform eines Fragebogens zur Psychotherapiemotivation Developing a short form of a psychotherapy motivation questionnaire. Verhaltenstherapie, 5(2), 89-95.

Schwarzer, R. (1993). Measurement of perceived self-efficacy. Psychometric scales for cross-cultural research. Forschungsbericht. Freie Universität Berlin.

Sedlmeier, P. & Gigerenzer, G. (1992). Do Studies of Statistical Power Have an Effect on the Power of Studies? In A. E. Kazdin (ed.), Methodological Issues & Strategies in Clinical Research, (389-406). Washington, DC: APA.

Sheldon, K. M. & Elliot, A. J. (1999). Goal Striving, Need Satisfaction, and Longitudinal Well-Being: The Self-Concordance Model. Journal of Personality and Social Psychology, 76 (3), 482-497.

Sloane, E. R. B., Staples, F. R., Cristol, A. H., Yorkston, N. J. & Whipple, K. (1975).

Psychotherapy versus behaviour therapy. Cambridge: Harvard Univ Press.

Smith, E. (2001). Produktive Psychotherapiesitzungen: eine Untersuchung von Rückkopplungsprozessen in der psychologischen Psychotherapie. Unveröffentlichte Inauguraldissertation. Psychologisches Institut der Universität Bern.

Strauss, B. & Burgmeyer-Lohse, M. (1995). Merkmale der "Passung" zwischen Therapeut und Patient als Determinante des Behandlungsergebnisses in der stationären Gruppenpsychotherapie. Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychoanalyse, 41(2), 127-140.

Literaturverzeichnis

Stucki, C. (in Vorbereitung). Die Therapiebeziehung differentiell gestalten - Intuitive Reaktionen, Patientenwahrnehmung und Beziehungsverhalten von Therapeuten in der Psychotherapie. Unveröffentlichte Inauguraldissertation. Psychologisches Institut der Universität Bern.

Sutter, M. (in Vorbereitung). Allgemeine und problemspezifische Wirkfaktoren der Psychotherapie.

Tang, T. Z., & DeRubeis, R. J. (1999). Reconsidering rapid early response in cognitive behavioral therapy for depression. Clinical Psychology: Science and Practice, 6(3), 283-288.

Tinsley, H. E., Bowman, S. L., & Ray, S. B. (1988). Manipulation of expectancies about counseling and psychotherapy: Review and analysis of expectancy manipulation strategies and results. Journal of Counseling Psychology, 35(1), 99-108.

Van Audenhove, C., & Vertommen, H. (2000). A negotiation approach to intake and treatment choice. Journal of Psychotherapy Integration, 10(3), 287-299.

Veith, A. (1997). Therapiemotivation – Zur Spezifizierung einer unspezifischen Therapievariablen. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Wampold, B. E.(2001). The Great Psychotherapy Debate. Mahwah, New Jersey:

Lawrence Erlbaum Associates.

Weinberger, J. & Eig, A. (1999). Expectancies: the ignored common factor in psychotherapy. In I. Kirsch (Ed.), How expectancies shape experience (357-381).

Washington, D C: APA.

Willutzki & Koban (2004). Enhancing motivation for psychotherapy: The elaboration of positive perspectives (EPOS) to develop client's goal structure. In: W. Miles Cox, E.

Klinger (Eds.), Handbook of motivational counseling. Concepts, approaches, and assessment (337-356). Chichester: Wiley.

Wüsten, G. (in Vorbereitung). Praxisanleitung zur Ressourcenaktivierung in der Psychotherapie.

–  –  –

1. Ziele des Therapievorbereitungsgesprächs

2. Einschlusskriterien für die Auswahl der PatientInnen

3. Durchführung des Therapievorbereitungsgesprächs

4. Individuelle Anpassungen des Therapievorbereitungsgesprächs bei spezifischen Schwierigkeiten der PatientInnen

4.1 Ansprechen problematischer Erwartungen des Patienten

4.2 Ansprechen möglicher zukünftiger Schwierigkeiten oder von Befürchtungen des Patienten

5. Motivierende Gesprächsführung (Miller, Rollnick, Kremer & Schroer 1999) als Grundhaltung bei der Gesprächsführung

5.1 Motivation als Zustand – Stadien der Veränderung

5.2 Fünf Prinzipien motivierender Gesprächsführung

5.3 Selbstmotivierende Aussagen beim Patienten hervorrufen

6. Fallbeispiel Literaturverzeichnis Anhang: A: Theoretischer und empirischer Hintergrund zu Therapievorbereitung B: Materialien für das Therapievorbereitungsgespräch

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1. Ziele des Therapievorbereitungsgesprächs Erhöhung der Veränderungserwartung / Hoffnung des Patienten und Verbesserung der Therapiemotivation implizit durch: Kompetenz, Transparenz, Vermittlung von Problemverständnis und Behandlungsrationale Veränderung problematischer Erwartungen des Patienten Verändern inadäquater Ursachenvorstellungen / eines inadäquaten subjektiven Problemverständnisses (TEMO 8-11) Verändern inadäquater Rollenerwartungen (TEMO 13) Ansprechen möglicher zukünftiger Schwierigkeiten oder von Befürchtungen des Patienten Ansprechen möglicher zukünftiger interaktioneller Probleme in der Therapie bei interaktionell schwierigen PatientInnen (TEMO 18) Ansprechen von Befürchtungen / Kritik des Patienten Erleichterung eines späteren Wiederaufgreifens dieses Themas in der Therapie Bessere Vorbereitung des Therapeuten (auf die Therapeutenrolle) Bei der Vorbesprechung des Therapievorbereitungsgesprächs können Abklärer und Therapeut mögliche interaktionelle Schwierigkeiten, die Beziehungsgestaltung in der Therapie, Vorannahmen bezüglich des Patienten etc. besprechen.





Besserer Informationstransfer zwischen Abklärung und Therapiebeginn

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2. Einschlusskriterien für die Auswahl der PatientInnen Die Indikationskriterien für ein Therapievorbereitungsgespräch sind: geringe Veränderungserwartung / Hoffnung des Patienten, geringe oder ambivalente Therapiemotivation, problematische Erwartungen, von den TherapeutInnen antizipierte Schwierigkeiten des Patienten und Befürchtungen / Kritik des Patienten bezüglich der Therapie.

Mit Hilfe der Angaben des Abklärers aus dem Erstgespräch, dem SystemErstgespräch, den Fragebögen sowie dem SKID-Interview und den Informationen aus den beiden Erwartungsfragebögen PATHEV und TEMO, entscheidet das Klinische Team in der Indikationssitzung, ob ein Therapievorbereitungsgespräch indiziert ist oder nicht. Der Indikationsentscheid ist somit ein Klinisches Urteil. Das Klinische Team besteht aus einer Gruppe erfahrener TherapeutInnen.

3. Durchführung des Therapievorbereitungsgesprächs Abklärer und zukünftiger Therapeut bereiten das Therapievorbereitungsgespräch gemeinsam vor.

Dem Therapeuten dienen folgende Informationen als Grundlage:

–  –  –

Das Therapievorbereitungsgespräch wird zu dritt durchgeführt, mit Abklärer, Patient und zukünftigem Therapeuten.

Der Ablauf des Therapievorbereitungsgesprächs wurde von Bents (2003) aus seinen motivationsfördernden Therapievorbereitungen übernommen und an die spezifischen Anforderungen der psychotherapeutischen Praxisstelle der Universität Bern angepasst.

Das Vorgehen von Bents (2003) wurde weiterentwickelt und ergänzt durch individuelle Anpassungen des Therapievorbereitungsgesprächs bei spezfischen Schwierigkeiten von PatientInnen und durch die Motivierende Gesprächsführung von Miller et al.

(1999), beide werden weiter unten näher beschrieben.

Ablauf:

Die ersten beiden Schritte führt der Abklärer mit dem Patienten durch und Schritt drei und vier übernimmt der zukünftige Therapeut.

1. Diagnose mitteilen

–  –  –

2. Problemverständnis Stark vereinfachtes auf das Verständnis und die Bedürfnisse des Patienten

zugeschnittenes Inkongruenzquellen-Modell:

Der Abklärer erklärt dem Patienten seine Inkongruenzquellen aufgrund des INK, IIP, Störungsmasse, Ressourcen, Angaben des Patienten, etc. anhand einer Vorlage mit den verschiedenen Inkongruenzquellen (elektronisch vorhanden), auf der gemeinsam mit dem Patienten seine individuellen Probleme / Inhalte eingetragen werden.

Mögliche Inkongruenzquellen:

–  –  –

Evtl. zusätzlich ein störungsspezifisches Modell Behandlungsrationale Individuelle Ansatzpunkte der Therapie aufgrund des Inkongruenzquellenmodells

- erklärt durch den zukünftigen Therapeuten, = differentielles Therapieangebot

4. Motivation: 4-Felder-Schema Durchgeführt vom zukünftigen Therapeuten Ambivalenzkonflikte: Besprechen der Vor- und Nachteile der Therapie mit dem Patienten anhand eines 4-Felder-Schemas und gemeinsames Eintragen der Argumente und Bedenken des Patienten in die leeren Felder (siehe Abb. 1) Es ist wichtig, dass die in der Abbildung 1 eingezeichnete Reihenfolge der Kästchen eingehalten wird. Der Patient traut sich nämlich eher, Bedenken zu äussern, nachdem die Vorteile der Therapie schon festgehalten sind.

Entscheidungsautonomie: es ist wichtig, dass sich der Patient nach dieser Auflistung frei für oder gegen eine Therapie entscheiden kann. Der Patient kann sich dies in Ruhe daheim überlegen und meldet sich, wenn er mit der Therapie beginnen möchte. Es wird eine Zeit vereinbart, bis wann sich der Patient entscheiden soll.

Anhang A

–  –  –

Abb. 1: 4-Felder-Schema zur Therapiemotivation von Bents (2003) Das Therapievorbereitungsgespräch dauert ein bis zwei Stunden. Die ganze zweite Stunde sollte für das 4-Felder-Schema reserviert werden, da es ziemlich zeitaufwendig ist jedes Kästchen mit dem Patienten zusammen auszufüllen. D.h. die ersten drei der oben aufgeführten Schritte sollten insgesamt nicht länger als eine Stunde Zeit einnehmen.

Bei den Schritten eins bis drei geht es vor allem darum, dem Patienten das Gefühl zu vermitteln, dass er in kompetenten Händen ist und dass transparent gearbeitet wird.

Beim letzten Punkt geht es darum, dass Bedenken und Befürchtungen offengelegt werden und der Patient sich aufgrund aller vorangegangenen Informationen frei für oder gegen eine Therapie entscheiden kann.

4. Individuelle Anpassungen des Therapievorbereitungsgesprächs bei spezifischen Schwierigkeiten der PatientInnen Als Grundlage für die Entscheidung, welche individuellen Anpassungen beim Patienten notwendig sind, dient der TEMO (Abklärer) und die Informationen des Abklärers.

Problematische Erwartungen des Patienten (siehe 4.1) können während der Besprechung des Problemverständnisses und des Behandlungsrationales angesprochen werden. Befürchtungen des Patienten und von den Therapeuten antizipierte Schwierigkeiten (siehe 4.2), z.B. interaktionelle Schwierigkeiten des Patienten können während der Besprechung des 4-Felder-Schemas angesprochen werden.

Anhang A

4.1 Ansprechen problematischer Erwartungen des Patienten

1. Ansprechen inadäquater Ursachenvorstellungen / eines inadäquaten

subjektiven Problemverständnisses (TEMO 8-11):

Bei PatientInnen die überwiegend andere Personen, externe Faktoren und körperliche Faktoren als Ursachen ihrer Probleme angeben

2. Ansprechen inadäquater Rollenerwartungen (TEMO 13):

Bei PatientInnen, die eher eine passive, reaktive Vorstellung ihrer eigenen Rolle haben („Kurpatienten“) und wenig motiviert sind, sich aktiv an der Therapie zu beteiligen Richert (1983) teilt PatientInnen aufgrund ihrer Erwartungen bezüglich der Therapie auf den beiden Dimensionen: Bewältigungs- vs. Klärungserwartungen und Therapeut als Experte vs. Therapeut als Begleiter in 4 Typen ein (siehe Tab. 1).

–  –  –

Medical modelers sind PatientInnen, die eine Arzt-Patient-Beziehung wie in der Medizin erwarten, d.h. sie erwarten, dass der Therapeut ihnen die Probleme löst. Problem solvers sind PatientInnen, die sich aktiv an der Problembewältigung beteiligen wollen. Revelationists sind PatientInnen, die unter Anleitung des Therapeuten Klärung bezüglich ihrer Probleme erfahren möchten. Explorers sind PatientInnen, die zusammen mit dem Therapeuten ihr Leben „erkunden“ möchten. Vor allem die beiden oberen Patiententypen, die medical modelers und revelationists könnten zu passive Erwartungen bezüglich der Therapie haben.



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