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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Fabienne Mathier ...»

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; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Sicht der Patientin: Erwartungen: Äusserungen der Patientin, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

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Bis auf eine Ausnahme wurden alle Schwierigkeiten und Nachteile einer Therapie von der Patientin selber genannt: Kosten, Zeitaufwand, fremde Kontrolle, möglicher Misserfolg, unangenehme Konfrontation und die Tatsache, sich die Therapiebedürftigkeit eingestehen zu müssen. Die Therapeutin erwähnte noch, dass das „Sichnicht-ernst-genommen-Fühlen“, das die Patientin aus Beziehungen kennt, auch in der Therapiebeziehung auftreten könnte, was die Patientin bejahte. Es wurde vereinbart, dass die Patientin dies ansprechen würde, falls es vorkommen sollte. Die Patientin entschied sich für die Therapie, wünschte sich aber eine Therapeutin mit mehr Erfahrung. Dieser Wunsch der Patientin konnte erfüllt werden, so dass sie die Therapie mit einer anderen Therapeutin aus dem Team begann.

Ergebnisse

Tabelle 4.30: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs.

keine Therapie von Patientin I.; unterstrichen = Argumente, die von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, kursiv = Argumente, die zwar von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber von der Patientin verneint wurden

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10. Patient J.

Die Gründe für das Therapievorbereitungsgespräch mit Patient J. (Tab. 4.31) waren zum einen, seine hohen Erwartungen an die Therapie (sie solle spannend sein, etwas bieten) zu thematisieren und die Therapiemotivation abzuklären. Zum anderen sollten die Eltern in die Therapie miteinbezogen werden, unter anderem auch, weil es der Wunsch der Mutter war. Ein weiteres Ziel des Einbezugs der Eltern war, sie über Hochbegabung und deren Konsequenzen sowie über das Therapieangebot zu informieren. Deshalb wurde das Therapievorbereitungsgespräch in Anwesenheit der Eltern durchgeführt.

Ergebnisse

Tabelle 4.31: Informationen aus der Abklärung von Patient J.

; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Patientensicht: Erwartungen: Äusserungen des Patienten, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

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Bei der Diskussion der Vor- und Nachteile der Therapie vs. keine Therapie (Tab. 4.32) wurden fast alle Argumente von der Therapeutin oder Abklärerin ins Gespräch eingebracht. Einzelne Argumente ergänzte die Mutter des Patienten. Die einzige Befürchtung, welche der Patient selber ansprach, war die Angst durch die Therapie keine Verbesserung erreichen zu können.

Tabelle 4.32: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs.

keine Therapie von Patient J.; unterstrichen = Argumente, die von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, kursiv = Argumente, die zwar von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber vom Patienten verneint wurden; Argumente, die von der Mutter des Patienten eingebracht wurden, sind als solche gekennzeichnet

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Die oben erwähnten hohen Erwartungen des Patienten wurden von der Therapeutin thematisiert; auch die Tatsache, dass die Therapie manchmal langweilig und anstrengend sein könnte, dass Therapie eine Konfrontation mit unangenehmen Dingen und die Reduktion angenehmer Dinge (z. B. das Spielen) bedeutet und dass die Therapie Zeit und Geld kostet. Der Patient stimmte diesen Einwänden gegen eine Therapie zunächst zu, relativierte einige Einwände jedoch später wieder. Andere

Ergebnisse

Einwände, welche von der Therapeutin thematisiert wurden, lehnte der Patient ganz ab: sich in der Therapie verändern zu müssen, sah er nicht als Nachteil, sondern es war sein Wunsch. Der von der Mutter angesprochene Nachteil des sozialen Etiketts durch die Therapie, wurde vom Patienten nicht geteilt. Der Patient entschied sich für den Beginn der Therapie und es wurde abgemacht, dass der Patient der Therapeutin mitteilen würde, falls er Mühe mit der Therapie haben oder sich langweilen sollte.

4.5.2 Zusammenfassende Auswertung der Gründe für die Therapievorbereitung und der antizipierten Schwierigkeiten oder Befürchtungen der PatientInnen bezüglich der Therapie Gründe für die Therapievorbereitungsgespräche Die unterschiedlichen Gründe für die 10 beschriebenen Therapievorbereitungsgespräche und ihre Häufigkeiten sind in Tabelle 4.33 zusammengefasst. In den meisten Fällen ging es um die Anpassung des Problemverständnisses der PatientInnen, häufig auch verbunden mit einer Erweiterung des Therapiesettings (z. B.

Angebot einer Paartherapie). Etwas weniger häufig sollten Motivationsprobleme oder Vorbehalte der PatientInnen thematisiert werden. Interaktionelle Schwierigkeiten waren nur in zwei Fällen Indikationsgrund.

Tab.4.33: Zusammenfassung der Art und Häufigkeiten der Gründe für die Therapievorbereitungsgespräche

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Nachteile der Therapie Alle von den PatientInnen genannten Nachteile einer Therapie wurden nochmals zusammengefasst und kategorisiert. Sie sind in den Tabellen 4.34 und 4.35 dargestellt.





Es wurde ebenfalls nochmals festgehalten, von wem, TherapeutIn / AbklärerIn (T) oder PatientIn (P), die Argumente in die Diskussion eingebracht wurden. Die Stiche in Klammer geben Argumente an, die zwar von TherapeutIn oder AbklärerIn eingebracht, aber vom Patienten / von der Patientin verneint wurden.

Die am häufigsten genannten Nachteile der Therapie waren: Zeit- und Geldaufwand, unangenehme Auseinandersetzung mit den Problemen (sowohl klärungs- als auch bewältigungsmässig), Angst vor Misserfolg, kurzfristige negative Konsequenzen, Angst vor Veränderung sowie Hilfe annehmen zu müssen. Die Argumente wurden insgesamt über alle Gespräche hin gesehen von beiden Seiten circa gleich häufig in die Diskussion eingebracht, es gab jedoch grosse individuelle Unterschiede zwischen den PatientInnen.

Vorteile von „keine Therapie“

Die genannten Vorteile von „keine Therapie“ sind in den Tabellen 4.36 und 4.37 zusammengestellt. Die häufigsten Nennungen waren ähnlich wie jene bei den Nachteilen einer Therapie. Neu hinzu kamen die Aspekte, dass das Altbekannte Sicherheit bedeutet und die Möglichkeit, die Probleme selber lösen zu können. Die Argumente wurden dieses Mal häufiger von den PatientInnen genannt. Dies kann jedoch auf die Reihenfolge, dass die Argumente nach den Nachteilen einer Therapie besprochen wurden und daher z.T. schon bekannt waren, zurückgeführt werden.

Ergebnisse

Tab.4.34: Zusammenfassung der Art und Häufigkeiten der von TherapeutIn / AbklärerIn (T) oder vom Patienten / von der Patientin (P) in den Therapievorbereitungsgesprächen 1-7 eingebrachten Nachteile der Therapie; Striche in Klammern = Argumente, die zwar vom Therapeuten oder vom Abklärer eingebracht, aber vom Patienten verneint wurden

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Tab. 4.35: (Fortsetzung der Tab. 4.34) Zusammenfassung der Art und Häufigkeiten der von TherapeutIn / AbklärerIn (T) oder vom Patienten / von der Patientin (P) in den Therapievorbereitungsgesprächen 8 – 10 eingebrachten Nachteile der Therapie; Striche in Klammern = Argumente, die zwar vom Therapeuten oder vom Abklärer eingebracht, aber vom Patienten verneint wurden

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Tab.4.36: Zusammenfassung der Art und Häufigkeiten der von TherapeutIn / AbklärerIn (T) oder vom Patienten / von der Patientin (P) in den Therapievorbereitungsgesprächen 1-7 eingebrachten Vorteile von „keine Therapie“; Striche in Klammern = Argumente, die zwar vom Therapeuten oder vom Abklärer eingebracht, aber vom Patienten verneint wurden

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Tab. 4.37: (Fortsetzung der Tab. 4.36) Zusammenfassung der Art und Häufigkeiten der von TherapeutIn / AbklärerIn (T) oder vom Patienten / von der Patientin (P) in den Therapievorbereitungsgesprächen 8 - 10 eingebrachten Vorteile von „keine Therapie“;

Striche in Klammern = Argumente, die zwar vom Therapeuten oder vom Abklärer eingebracht, aber vom Patienten verneint wurden

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5.1 Kritik an der Methode Die berichteten Ergebnisse der vorliegenden Pilotstudie müssen unter Rücksichtsnahme auf einige methodische Unzulänglichkeiten interpretiert und diskutiert werden. Deshalb werden im Folgenden zuerst die Kritikpunkte an der Methode aufgeführt. Es werden Aspekte der Stichprobe, des Untersuchungsdesigns, der verwendeten Messmittel und der Auswertungsstrategien kritisch hinterfragt.

Stichprobe

Um mittlere Effekte bei den verwendeten t-Tests statistisch feststellen zu können, müsste die verwendete Stichprobe nach Bortz (1993) mindestens 50 Therapien umfassen, 25 pro Vergleichsgruppe. In der vorliegenden Untersuchung umfasste die Stichprobe der miteinander verglichenen Therapien lediglich 28 Therapien. Dies erklärt, warum die meisten Ergebnisse nicht statistisch signifikant wurden.

Deshalb wurden die Ergebnisse aus den t-Tests zusätzlich in d-Effektstärken umgerechnet, welche von der Stichprobengrösse unabhängig sind. In Bezug auf die Interpretation der Ergebnisse muss die Stichprobengrösse immer mitberücksichtigt werden. Es handelt sich um vorläufige Effekte, die in Zukunft anhand einer grösseren Stichprobe nochmals überprüft werden müssen.

Des Weiteren ist die externe Validität der Stichprobe etwas eingeschränkt, weil die Patientenpopulation an der psychotherapeutischen Praxisstelle der Universität Bern im Vergleich zu ambulanten oder stationären Einrichtungen von Psychiatrischen Diensten weniger stark belastet ist und ein Teil der PatientInnen, jene mit Suchterkrankungen oder mit Psychotischen Störungen weiterverwiesen wird. Abgesehen von den beiden letztgenannten Diagnosekategorien, wird jedoch eine breite Palette an Psychischen Störungen an der psychotherapeutischen Praxisstelle behandelt.

Untersuchungsdesign

Eine mögliche Variante im Untersuchungsdesign wurde explizit weggelassen: die Durchführung von Therapievorbereitungsgesprächen bei unproblematischen PatientInnen mit günstigen Erwartungen und Motivation, d.h. bei solchen ohne Indikation für ein Therapievorbereitungsgespräch. Die Gründe dafür waren KostenNutzen-Überlegungen. Auf der einen Seite war der zusätzliche Gewinn für die PatientInnen, die sowieso schon für die Therapie motiviert waren und keine weiteren

Diskussion

interaktionellen Schwierigkeiten etc. aufwiesen, fraglich und auf der anderen Seite sprachen die begrenzten zeitlichen Ressourcen der AbklärerInnen für diesen Entscheid. Um jedoch genau abschätzen zu können, wie hoch der spezifische Gewinn eines Therapievorbereitungsgesprächs bei PatientInnen mit ungünstigen Erwartungen, ambivalenter Motivation oder anderen Schwierigkeiten ist, hätte dieser Vergleich in die Untersuchung miteinbezogen werden müssen.

Ein weiterer Kritikpunkt bezüglich Untersuchungsdesign ist die zeitlich parallel verlaufene Durchführung des Ressourcenprojekts von Wüsten (in Vorbereitung) und Flückiger (in Vorbereitung), deren Ressourcenintervention sich auf die ersten fünf Therapiesitzungen bezieht (siehe Methodenteil, Kap. 3.1). Da jedoch sowohl beim Ressourcenprojekt als auch bei der vorliegenden Pilotstudie, die Interventionen nicht bei allen Therapien durchgeführt wurden, konnte eine völlige Überschneidung der Patientenstichproben und eine daraus resultierende vollständige Konfundierung der beiden Interventionen verhindert werden. Es finden sich in beiden Projekten Therapien, bei denen nur eine der beiden Interventionen durchgeführt wurde. Diese reinen Unterstichproben können in beiden Projekten mit der Stichprobe mit der Doppelbedingung Ressourcenintervention und Therapievorbereitung verglichen werden. Duch diese Einzelvergleiche können die störenden Effekte der Überschneidung der beiden Projekte kontrolliert werden.



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