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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Fabienne Mathier ...»

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Für den Patienten zeigte sich die Befürchtung, dass Unangenehmes zum Vorschein kommen könnte und die Angst vor dem Scheitern, sowie die Schwierigkeit sich öffnen zu müssen und sich dadurch verletzbar zu machen. Die Therapeutin und Abklärerin sprachen die Schwierigkeit des Patienten an, Hilfe annehmen zu müssen, was dieser bejahte, die unangenehme Auseinandersetzung mit der Bewältigung der Probleme

Ergebnisse

(Neues ausprobieren müssen) und dass der bisherige Zustand den Vorteil habe, dass er Sicherheit und Vertrautheit vermittle, weil der Patient ihn gut kenne. Zwei weitere Argumente, die von der Therapeutin und Abklärerin als Schwierigkeiten eingebracht wurden, wurden vom Patienten verneint: die Angst vor Veränderung, er antwortete darauf, dass jede Veränderung besser sei, als der jetzige Zustand und die Tatsache, dass eine Konfrontation bei ihm Vermeidungsverhalten auslösen könnte. Auf letzteres war die Antwort des Patienten, dass ihm dies bewusst sei und dass er versuchen möchte, sich in diesem Punkt selber zu überwinden.

5. Patient E.

Beim Patienten E. (Tab. 4.20) wurde das Therapievorbereitungsgespräch aus zwei Gründen durchgeführt, erstens, wegen den interaktionellen Schwierigkeiten des Patienten und zweitens, wegen seiner ambivalenten Motivation aufgrund des Vorgehens.

Tab. 4.20: Informationen aus der Abklärung von Patient E.; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Patientensicht: Erwartungen: Äusserungen des Patienten, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

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Er hatte sich vom Behandlungsvorgehen her eher eine Therapie, welche den Körper vermehrt einbezieht, vorgestellt. Während des Therapievorbereitungsgesprächs wurden vom Therapeuten und vom Abklärer viele für die Therapie antizipierte Schwierigkeiten, aufgrund der interaktionellen Schwierigkeiten des Patienten, aufgrund seiner sehr hohen Erwartungen und aufgrund seiner z.T. problematischen Behandlungserwartungen, angesprochen. Die Therapiemotivation wurde anhand des 4-Felder-Modells der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie explizit thematisiert.

Die mit dem Patienten besprochenen Schwierigkeiten und Nachteile einer Therapie sind in Tabelle 4.21 aufgeführt. Es fällt auf, dass fast alle Argumente vom Patienten selber genannt wurden. Dies entpricht auch dem Bild, dass er einer Therapie gegenüber sehr kritisch eingestellt und seine Motivation nicht ganz klar war. Die geäusserten Argumente betreffen vor allem Ängste, dass auch die Therapie ihm nicht weiterhelfen kann und dass er sich selber helfen muss, sowie Ängste vor dem Unbekannten beim Beginn einer Therapie. Als Ergänzung fügten der Therapeut und der Abklärer noch das Argument hinzu, dass eine Therapie eine unangenehme Auseinandersetzung mit den Problemen mit sich bringt, was der Patient auch so sah.

Dem Patienten wurde das Angebot gemacht, dass er probeweise ein paar Sitzungen in die Therapie kommen und sich danach nochmals für oder gegen eine Therapie entscheiden könnte. Der Patient nahm dieses Angebot an, begann trotz seiner bleibenden Vorbehalte die Therapie, wechselte jedoch nach 10 Sitzungen in eine andere Therapie, welche sich mit seinen Erwartungen an das Behandlungsvorgehen besser deckte.

Ergebnisse

Tab. 4.21: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie von Patient E.; unterstrichen = Argumente, die von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, kursiv und unterstrichen = Argumente, die zwar von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber vom Patienten verneint wurden

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6. Patient F.

Vordergründig scheinen sich die Therapieziele der TherapeutInnen und des Patienten F. zu decken (siehe Tab. 4.22). Es stellte sich jedoch heraus, dass der Patient eher fremdmotiviert ist, d.h. der Vater wollte, dass er eine Therapie macht; dass der Patient seine Spielautomatensucht nicht als so grosses Problem ansieht und die Therapie für ihn auch gewichtige Nachteile mit sich bringt, dass er an seiner Situation etwas ändern und einen Job suchen müsste. Deshalb wurde entschieden, diese Punkte mit ihm in einem Therapievorbereitungsgespräch zu besprechen. Die Eigenmotivation des Patienten für die Therapie wurde anhand der Diskussion der Vorund Nachteile der Therapie vs. keine Therapie (Tab. 4.23) geklärt.

Ergebnisse

Tab. 4.22: Informationen aus der Abklärung von Patient F.; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Patientensicht: Erwartungen: Äusserungen des Patienten, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

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Es wird anhand der Nachteile der Therapie respektive Vorteile von keine Therapie deutlich, dass der Patient in Bezug auf den Beginn einer Therapie zwei zentrale

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Nachteile sieht: erstens, dass er sein Hobby (Spielautomaten) zurückstecken und zweitens, wie schon erwähnt, dass er sich um eine Arbeitsstelle kümmern müsste, weil er dann Zeit und Ressourcen dafür hätte. Die Therapeutin und die Abklärerin erwähnten als eine weitere Schwierigkeit einer Therapie die unangenehme Auseinandersetzung mit den Problemen. Es wurde vorgeschlagen, die Eltern in die Therapie einzubeziehen, was der Patient zunächst ablehnte, weil er dachte, dass sie dann alle Informationen aus der Therapie erhielten. Diese Befürchtung des Patienten konnte entkräftigt werden. Der Patient entschied sich trotz seiner Vorbehalte für die Therapie, brach sie jedoch nach sechs Sitzungen ab.





Tab. 4.23: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie von Patient F; unterstrichen = Argumente, die von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, kursiv = Argumente, die zwar von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber vom Patienten verneint wurden

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7. Patientin G.

Bei Patientin G. sind die Therapieziele bezüglich Problembewältigung übereinstimmend mit denen der TherapeutInnen (siehe Tab. 4.24). Jedoch sollte der Patientin bezüglich Klärung die Funktionalität ihrer Störung im familiären System aufgezeigt werden und dadurch die Notwendigkeit der Erweiterung des Settings durch den Einbezug der Familie in die Therapie. Dies war der Grund für das Therapievorbereitungsgespräch. Die Patientin nahm diese neue Sichtweise positiv auf.

Ergebnisse

Tab. 4.24: Informationen aus der Abklärung von Patientin G.; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Sicht der Patientin: Erwartungen: Äusserungen der Patientin, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

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Bei der Diskussion der Vor- und Nachteile der Therapie vs. keine Therapie (Tab. 4.25) wurden bis auf eine Ausnahme die Einwände gegen eine Therapie von der Patientin selber eingebracht. Es handelt sich vor allem um Ängste vor der unangenehmen Auseinandersetzung mit sich selber und vor möglichen negativen Aspekten, die zum Vorschein kommen könnten. Ein weiterer Punkt ist die Verpflichtung regelmässig in die Therapie kommen zu müssen und dadurch in der eigenen Unabhängigkeit eingeschränkt zu sein. Die Therapeutin und der Abklärer brachten noch den Punkt ein, dass die Exposition bei ihren Ängsten auch eine unangenehme Auseinandersetzung sei und vielleicht gegen die Therapie spreche. Die Patientin sagte jedoch, dass sie

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schon in früheren Therapien Expostionen gemacht habe und dass ihr das nicht so Sorgen mache. Die Vorteile einer Therapie erschienen der Patientin eindeutig grösser.

Tab. 4.25: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie von Patientin G.; unterstrichen = Argumente, die von der Therapeutin oder vom Abklärer eingebracht wurden, kursiv = Argumente, die zwar von der Therapeutin oder vom Abklärer eingebracht wurden, aber von der Patientin verneint wurden

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8. Patient H.

Der Grund für das Therapievorbereitungsgespräch bei Patient H. (Tab. 4.26) war das divergierende Problemverständnis des Ehepaars: seine Frau wollte, dass er wegen seiner Depression eine Therapie macht und für den Patienten waren eher die Belastungen in der Partnerschaft das Problem. Auch die Ehefrau fühlt sich in der Partnerschaft belastet. Deshalb wurden beide zum Therapievorbereitungsgespräch eingeladen und es wurde ihnen eine Paartherapie vorgeschlagen. Es wurde betont, dass es gleichermassen um die Anliegen von beiden Ehepartnern gehe und darum, einen gemeinsamen Weg zur Problemlösung zu finden. Das Angebot wurde von beiden bejaht. Zur Festigung der Absicht, dass beide Personen in der Therapie gleichwertig behandelt werden sollten, wurde für beide Ehepartner je ein 4-FelderModell der Vor- und Nachteile der Paartherapie vs. keine Therapie erstellt und mit jedem einzeln (in Anwesenheit des Partners / der Partnerin) besprochen.

Ergebnisse

Tabelle 4.26: Informationen aus der Abklärung von Patient H.

; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Patientensicht: Erwartungen: Äusserungen des Patienten, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

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Bis auf das Argument der unangenehmen Arbeit an den eigenen Verhaltensweisen (Tab. 4.27), wurden alle Argumente gegen eine Therapie vom Patienten in die Diskussion eingebracht: finanzielle Kosten, Zeitaufwand, vorübergehende Verschlimmerung des Zustands, unangenehme Auseinandersetzung mit sich selber.

Die Vorteile einer Paartherapie überwogen für den Patienten jedoch ganz klar. Er erhofft sich durch die Therapie die Beziehung zu seiner Ehefrau verbessern zu können und dadurch auch eine Entlastung für die Kinder zu erreichen.

Ergebnisse

Tab. 4.27: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie von Patient G.; unterstrichen = Argumente, die vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden, kursiv = Argumente, die zwar vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber vom Patienten verneint wurden

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Die von der Ehefrau eingebrachten Argumente gegen eine Therapie (Tab. 4.28) waren:

finanzielle Kosten, die Möglichkeit das Problem ohne therapeutische Hilfe lösen zu können und die mögliche Einsicht in der Paartherapie, dass es für die Beziehung keine Chance mehr gibt. Drei weitere Argumente gegen eine Therapie, die von der Abklärerin und vom Therapeuten eingebracht wurden, der Zeitaufwand, die Angst vor Veränderungen und die unangenehme Auseinandersetzung, wurden von der Ehefrau nicht als Probleme gesehen. Auch für sie war die Aussicht auf eine Besserung der Beziehung den Nachteilen einer Paartherapie überlegen.

Ergebnisse

Tab. 4.28: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie der Ehefrau von Patient G.; unterstrichen = Argumente, die vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden, kursiv = Argumente, die zwar vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber von der Ehefrau verneint wurden

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9. Patientin I.

Bei Patientin I. (Tab. 4.29) wurde das Therapievorbereitungsgespräch durchgeführt, auf der einen Seite, wegen der Skepsis der Patientin gegenüber der Therapie allgemein und auf der anderen Seite, zur Ausweitung ihres Problemverständnisses und Therapieauftrags von einem Coaching bei Prüfungsängsten zu einer umfassenderen Sichtweise mit Klärung ihrer Verlust- und Versagensängste. Die Klärung der Verlust- und Versagensängste waren zwar auch ein Anliegen der Patientin, die Wichtigkeit dieses Anliegens im Vergleich zum anderen sollte jedoch im Therapievorbereitungsgespräch noch geklärt werden. Die Skepsis der Patientin wurde anhand der Besprechung des 4-Felder-Modells explizit aufgenommen (Tab. 4.30).

Ergebnisse

Tabelle 4.29: Informationen aus der Abklärung von Patientin I.



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