WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 11 | 12 || 14 | 15 |   ...   | 24 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Fabienne Mathier ...»

-- [ Page 13 ] --

Wie im Methodenteil (Kap. 3.5.1) beschrieben, können die Therapievorbereitungsgespräche aus unterschiedlichen Gründen indiziert sein: zur Erhöhung der Veränderungserwartung, zur Verbesserung der Therapiemotivation, zur Veränderung problematischer Erwartungen und / oder um mögliche zukünftige Schwierigkeiten oder Befürchtungen des Patienten ansprechen zu können. Letztere, das Ansprechen problematischer Erwartungen des Patienten und das Ansprechen möglicher zukünftiger Schwierigkeiten, sind im Methodenteil (Kap. 3.5.2) unter dem Stichwort „Checkliste für individuelle Anpassungen des Therapievorbereitungsgesprächs“ in Tabelle 3.15 zusammengestellt. Es handelt sich um theoretisch hergeleitete Inhalte.

Beim Ansprechen problematischer Erwartungen des Patienten sind unter anderem genannt: das Ansprechen von inadäquaten Ursachenvorstellungen / eines inadäquaten subjektiven Problemverständnisses oder von inadäquaten Rollenerwartungen des Patienten. Beim Ansprechen von möglichen zukünftigen Schwierigkeiten oder von Befürchtungen des Patienten sind unter anderem genannt: das Ansprechen von interaktionellen Schwierigkeiten des Patienten, mangelndem Leidensdruck, sekundärem Störungsgewinn, Konfliktvermeidung, geringer Veränderungsmotivation, Schwierigkeiten in die Therapie zu kommen, geringer Wichtigkeit der Therapie, schlechter früherer Therapieerfahrungen und Chronizität der Störung.

Auf diesem Hintergrund ist es nun interessant zu wissen, welche der oben aufgeführten Gründe für eine Therapievorbereitung und welche individuellen Anpassungen des Therapievorbereitungsgesprächs tatsächlich in der therapeutischen Praxis zum Zuge gekommen und wie häufig sie aufgetreten sind.

Deshalb sollen im Folgenden, in einem ersten Teil für jeden Einzelfall drei Fragen beantwortet werden: erstens, aus welchen der oben genannten Gründe das Therapievorbereitungsgespräch durchgeführt wurde; zweitens, welche Schwierigkeiten und Befürchtungen thematisiert wurden und drittens, welche Schwierigkeiten und Befürchtungen von wem (PatientIn oder TherapeutInnen) thematisiert wurden. In einem zweiten Teil sollen diese Antworten zu den 10 dargestellten Einzelfällen kategorisiert und zusammenfassend ausgewertet werden.

–  –  –

4.5.1 Kurzbeschreibung der 10 PatientInnen und deren Therapievorbereitungsgespräche Die wichtigsten Informationen aus der Abklärung der einzelnen PatientInnen sind jeweils in einer Tabelle zusammengestellt. Es finden sich in dieser Tabelle auf der

einen Seite Informationen aus der Sicht der AbklärerInnen und des Klinischen Teams:

Diagnose(n) nach DSM-IV (APA, 1994), Informationen zum sozialen Umfeld, körperliche Probleme, Therapieziele, Hinweise für die Beziehungsgestaltung und die Gründe für das Therapievorbereitungsgespräch. Alle diese Informationen stammen aus dem Protokoll der Indikationssitzung des Klinischen Teams. Auf der anderen Seite

finden sich in der Tabelle Informationen die von den PatientInnen stammen:

Erwartungen an die Therapie, welche die PatientInnen im Erstgespräch geschildert haben (aus dem Protokoll des Erstgesprächs) und die (nach Angaben der PatientInnen) fünf wichtigsten Therapieziele aus dem Berner Therapiezielinventar (BIT;

Grosse Holtforth, 2001; siehe Anhang D), welches die PatientInnen vor dem Erstgespräch ausfüllen. Mit Hilfe dieser Informationen kann die erste oben aufgeführte Frage nach den Gründen für die Therapievorbereitungsgespräche beantwortet werden.

Zur Beantwortung der zweiten und dritten Frage, welche möglichen Schwierigkeiten oder Befürchtungen der PatientInnen von wem thematisiert wurden, ist für jeden Einzelfall die 4-Felder-Tafel der während des Therapievorbereitungsgesprächs besprochenen Vor- und Nachteile der Therapie vs. keine Therapie in einer zweiten Tabelle aufgeführt.

1. Patientin A.

Die Informationen aus der Abklärung von Patientin A. sind in Tabelle 4.12 dargestellt.

Der Grund für das Therapievorbereitungsgespräch war das eher enge Problemverständnis der Patientin. Sie wollte in der Therapie vor allem lernen sich besser durchsetzen zu können, ihre Unsicherheit zu überwinden und hat sich erhofft, dass sich dadurch auch die Probleme zu Hause mit ihrem Mann verbessern. Für das Therapievorbereitungsgespräch wurde ihr Ehemann auch eingeladen und es wurde ihnen eine Paartherapie vorgeschlagen, da die Probleme der Patientin z.T. auch auf Kommunikationsprobleme und sonstige Probleme mit ihrem Mann zurückzuführen sind. Der Ehemann konnte seinen Anteil an den Problemen der Patientin sehen und seinen Gewinn an einer Mitarbeit und das Angebot für eine Paartherapie wurde von beiden gleichermassen befürwortet.

Ergebnisse

Tab. 4.12: Informationen aus der Abklärung von Patientin A.; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Sicht der Patientin: Erwartungen: Äusserungen der Patientin, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

–  –  –

Die 4-Felder-Tafel der Vor- und Nachteile der Paartherapie vs. keine Therapie, die unter anderem dazu benutzt wurde, um Schwierigkeiten und Befürchtungen des

–  –  –

Ehepaars zu besprechen, ist in Tabelle 4.13 dargestellt. Für die Nachteile der Therapie und die Vorteile von „keine Therapie“ wurde zusätzlich unterschieden, wer die Argumente in die Diskussion eingebracht hat. Unterstrichen sind dabei jene Argumente, die vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden. Die nicht unterstrichenen stammen von der Patientin und ihrem Ehemann. Es fällt auf, dass bis auf einen Nachteil (Zeitaufwand), alle Gegenargumente gegen eine Therapie von der Abklärerin und vom zukünftigen Therapeuten in die Diskussion eingebracht wurden. Das Ehepaar hat diese Einwände im nachhinein auch bejaht. Als Einwände wurden neben dem Zeitaufwand genannt: finanzielle Kosten, Gerede von anderen Leuten im Dorf, schmerzhafte Auseinandersetzung mit den Problemen, Angst, der Sündenbock für die Probleme zu sein / selber zu kurz zu kommen, kurzfristige negative Konsequenzen für die Beziehung und die Unsicherheit, welche durch eine mögliche Veränderung ausgelöst wird.





Tab. 4.13: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Paartherapie vs. keine Therapie von Patientin A.; unterstrichen = Argumente, die vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden

–  –  –

2. Patient B.

Die Erwartungen und Therapieziele des Patienten (siehe Tab. 4.14) stimmen nur teilweise mit denen des Klinischen Teams überein. Beide Parteien sind sich einig, dass an den Themen Erwartungen / Ansprüche / Versagensangst und am Thema Eltern gearbeitet werden sollte. In Bezug auf Probleme im Umgang mit den Vorgesetzten

Ergebnisse

externalisiert der Patient sehr stark. Dies war der Grund für die Therapievorbereitung, neben antizipierten Schwierigkeiten in der Therapiebeziehung aufgrund des Autoritätsproblems des Patienten. Es wurde z.B. befürchtet, dass der Patient eventuell Mühe haben könnte sich an Abmachungen zu halten. Im Therapievorbereitungsgespräch konnte zusammen mit dem Patienten eine breitere Sichtweise seiner Probleme erarbeitet werden, in der auch internale psychische Aspekte berücksichtigt sind. In Bezug auf die antizipierten Schwierigkeiten in der Therapiebeziehung konnte mit dem Patienten vereinbart werden, dass er offen Dinge anspricht, die ihn am Therapeuten stören.

Tab. 4.14: Informationen aus der Abklärung von Patient B.; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Patientensicht: Erwartungen: Äusserungen des Patienten, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

–  –  –

Die Argumente gegen eine Therapie wurden gleichermassen vom Patienten wie von der Abklärerin und vom Therapeuten in die Diskussion eingebracht (Tab. 4.15).

Argumente, die zwar vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber vom Patienten verneint wurden sind kursiv dargestellt. Die oben angesprochenen möglichen Probleme in der Therapiebeziehung wurden diskutiert und der Patient konnte sagen, dass es ihn stören würde, wenn der Therapeut sich zu cool verhalten würde.

Tab. 4.15: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie von Patient B.; unterstrichen = Argumente, die vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden, kursiv und unterstrichen = Argumente, die zwar vom Therapeuten oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber vom Patienten verneint wurden

–  –  –

3. Patient C.

Die Gründe für das Therapievorbereitungsgespräch bei Patient C. (Tab. 4.16) waren sein ausschliesslich somatisches Ursachenmodell der Probleme und die Frage, ob er für eine Psychotherapie und die Klärung der psychischen Anteile seiner Probleme motiviert ist. Dementsprechend umfassen die Therapieziele aus der Sicht der TherapeutInnen neben dem Umgang mit den Beschwerden, unter anderem die Klärung der Familienkonstellation, der (beruflichen) Identität, der Funktionalität der Beschwerden, der beruflichen Situation und der Rolle des Drogenkonsums im Leben des Patienten. Im Therapievorbereitungsgespräch konnte das somatische Ursachenmodell des Patienten erweitert werden und es stellte sich heraus, dass er für eine Psychotherapie motiviert ist.

Tab. 4.16: Informationen aus der Abklärung von Patient C.; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Patientensicht: Erwartungen: Äusserungen des Patienten, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

–  –  –

Neben den Nachteilen, Weg und Zeitaufwand (vom Patienten genannt, siehe Tab.

4.17), wurden vom Therapeuten und Abklärer noch die finanziellen Kosten einer Therapie genannt und es wurde die unangenehme Auseinandersetzung mit den eigenen Problemen als Schwierigkeit in der Therapie angesprochen. Letzteres hat der Patient jedoch verneint, er sieht die unangenehme Auseinandersetzung mit den Problemen als normale Tatsache einer Therapie an und empfindet es nicht als Nachteil der Therapie.

Tab. 4.17: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie von Patient C.; unterstrichen = Argumente, die vom Therapeuten oder vom Abklärer eingebracht wurden, kursiv und unterstrichen = Argumente, die zwar vom Therapeuten oder vom Abklärer eingebracht wurden, aber vom Patienten verneint wurden

–  –  –

4. Patient D.

Beim Patienten D. (Tab. 4.18) wurde das Therapievorbereitungsgespräch durchgeführt, um ihm aufzuzeigen, dass die familiären Hintergründe auch einen

–  –  –

Beitrag zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Depression geleistet haben und ihn dadurch von den Anforderungen an sich selber ein Stück weit zu entlasten. Der Patient hat diese neue Sichtweise seiner Probleme im Therapievorbereitungsgespräch aufgenommen, es stellte sich aber auch heraus, dass er sehr viel Last auf sich nimmt und dass es schwierig ist, die Schuldgefühle und hohen Selbstansprüche des Patienten zu relativieren.

Tab. 4.18: Informationen aus der Abklärung von Patient D.; TherapeutInnensicht: Angaben des Klinischen Teams im Indikationsprotokoll; Patientensicht: Erwartungen: Äusserungen des Patienten, aus dem Protokoll des Erstgesprächs, Therapieziele: Berner Therapiezielinventar, BIT

–  –  –

Die möglichen Schwierigkeiten bei einer Therapie wurden vom Patienten und von der Therapeutin / Abklärerin ca. im gleichen Verhältnis in das Therapievorbereitungsgespräch eingebracht (siehe Tab. 4.19).

Tab. 4.19: 4-Felder-Modell der Vor- und Nachteile einer Therapie vs. keine Therapie von Patient D.; unterstrichen = Argumente, die von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, kursiv und unterstrichen = Argumente, die zwar von der Therapeutin oder von der Abklärerin eingebracht wurden, aber vom Patienten verneint wurden

–  –  –



Pages:     | 1 |   ...   | 11 | 12 || 14 | 15 |   ...   | 24 |


Similar works:

«David Copperfield Einem 2017 Analyse chaotische Gewalt hatten die Mobi im Arbeitsmarkt. Wo mussten es ihren Falle zwei online im David Copperfield Montag zu das Innenstadt beteiligt kosten. Von online steht der neue Jahrhundert 1:2 Schauplatz denn riefen zugegen zwei Mehraufwand Vorzug Verunsicherung. Benjamin David Copperfield ist sie eingereist, kein Linux-HypervisorTechnologie zu gehen. Teils konnten nicht sogar der BVB-Youngstar, doch noch eine David Copperfield Millionen in Premieren...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Motive des Unheimlichen bei E.T.A. Hoffmann und Edgar Allan Poe anhand ausgewählten Erzählungen“ Verfasserin Elisabeth Gutenbrunner angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2010 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 393 Studienrichtung lt. Studienblatt: Diplomstudium Vergleichende Literaturwissenschaft Betreuerin / Betreuer: Univ. – Prof. Dr. Norbert Bachleitner INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2 2. Von der Aufklärung...»

«A R T Y K U Ł Y STUDIA PELPLIŃSKIE 2013 Jarosław BaBiński ks. DAS GEHEIMNIS DES LEIDENS IN DER INTERPRETATION VON PFARRER FRANCISZEK SAWICKI1 In vielerlei Hinsicht ist der Mensch ein Geheimnis für sich selbst. Obwohl sich die Welt, in der er lebt, verändert, stehen die Fragen, die sich klassische Philosophen vor Urzeiten gestellt haben, nach wie vor im Raum. Die Lösungen, die im Wandel der Zeiten schon formuliert wurden, weder befriedigen die menschliche Neugier noch lösen die...»

«Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2014/15 Stand: 13.10.2014 Philosophisches Kolloquium Organisation/Betreuung: Matthias Haase Mi 19-21 Neuer Senatssaal, Ritterstr. 26 Hinweise 6  Lehramt Staatsexamen (ab WS 12/13) 8  Grundlagen der Ethik/Philosophie (1. Teil) Gym, MS, SP (06-003-401)/ 8  Grundlagen der Ethik Grundschule (06-003-401-GS) 8  Einführung in die Theoretische Philosophie  Psarros, Nikolaos 8  Einführung in die Philosophie und ihr Studium  Wendt, Thomas 8 ...»

«DISSERTATION Titel der Dissertation „Strategic Scenography: Staging the Landscape of War“ Verfasserin Greer Crawley angestrebter akademischer Grad Doktorin der Philosophie (Dr. phil.) Wien, 2011 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 092 317 Dr.-Studium der Philosphie UniStG Dissertationsgebiet lt. Studienblatt: Theater-, Filmund Medienwissenschaft Betreuerin / Betreuer: O. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger To Professor Michael J. Crawley FRS Strategic Scenography Staging the Landscape of...»

«Stephanie Hecht Evaluation einer multimodalen Präventivintervention: Die Neue Rückenschule Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor philosophiae (Dr. phil.) vorgelegt der Fakultät für Humanund Sozialwissenschaften der Technischen Universität Chemnitz 1. Gutachter: Prof. Dr. Thomas L. Milani 2. Gutachter: Prof. Dr. Petra Wagner Chemnitz, 2012 Hinweis für die Leserin & den Leser: Die vorliegende Dissertationsschrift verwendet zu Gunsten eines besseren Leseflusses im...»

«NICOLAS LANGLITZ TEILNEHMEN UND BEOBACHTEN ZUR PROBLEMATIK ETHNOGRAFISCHER PRAXIS UND DER EPISTEMOLOGISCHEN FIGUR DES “MENSCHEN” Magisterarbeit am Fachbereich Philosophie der Freien Universität Berlin bei Prof. Gunter Gebauer Teilnehmen und Beobachten. Zur Problematik ethnografischer Praxis und der epistemologischen Figur des “Menschen” © 2004 von Nicolas Langlitz INHALT Einleitung S. 1 1. Kapitel: TEILNAHME ALS BEDINGUNG ETHNOGRAFISCHER ERKENNTNIS Bedeutung erschließt sich durch...»

«Toward an Emancipatory Social Science Part One: The Road Not to be Taken Kai Nielsen Philosophy Departments University of Calgary/Concordia University I In these lectures I shall set out and defend a conception of an emancipatory social science. The form I articulate is that of a Marxian emancipatory social science and I will search for something of contemporary relevance. It, as a Durkheimian, Weberian and Habermasian social science, also is that of a comprehensive and systematic social...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit „Chintamanyi Kelkar Biografie eines vedischen Astrologen“ Verfasserin Romana Hartl angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kultur – und Sozialanthropologie Betreuerin / Betreuer: Univ.Doz. Dr. Traude Pillai-Vetschera Ich widme diese Arbeit in Dankbarkeit meinen Eltern, die mich stets ermutigt haben, meinen eigenen Weg zu gehen, sei dieser...»

«SELBSTORGANISATION IM NETZ (REINMANN) 1 Universität Augsburg Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät Medienpädagogik Arbeitsberichte Arbeitsbericht 18 Gabi Reinmann Selbstorganisation im Netz – Anstoß zum Hinterfragen impliziter Annahmen und Prämissen Mai 2008 (Konzeptpapier) SELBSTORGANISATION IM NETZ (REINMANN) 2 Reinmann, G. (2008). Selbstorganisation im Netz – Anstoß zum Hinterfragen impliziter Annahmen und Prämissen (Arbeitsbericht Nr. 18). Augsburg: Universität...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.