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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Fabienne Mathier ...»

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In der Experimentalgruppe hingegen gab es sehr starke positive Veränderungen. Die Veränderungs- und Selbstwirksamkeitserwartungen der PatientInnen nahmen aus Sicht der TherapeutInnen zu sowie die Ursachenzuschreibung zu sich selbst und die Klärungserwartungen. Die Hilflosigkeit der PatientInnen nahm aus Therapeutensicht ab. Des Weiteren schienen die PatientInnen aber auch die Schwierigkeiten und Therapiehindernisse stärker zu sehen und die Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit nahm ab. Letztere hatte schon in der Kontrollgruppe vom Prä- zum Postmesszeitpunkt aus Sicht der TherapeutInnen abgenommen. Dies scheint ein allgemeiner Effekt zu sein, dessen Ursache noch unklar ist.

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Abb. 4.12: Fremdeinschätzung der Erwartungen im TEMO bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe mit Therapievorbereitung indiziert (n = 10); Vergleich der Prä- und Postwerte;

Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken

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Abb. 4.13: Fremdeinschätzung der Erwartungen im TEMO bei PatientInnen aus der Experimentalgruppe mit Therapievorbereitung indiziert (n=8); Vergleich der Prä- und Postwerte; Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken Nach Abzug der Therapien mit zusätzlicher Ressourcenintervention (Abb. 4.14) blieb jedoch nur noch einer dieser positiven Effekte übrig: die Zunahme der Ursachenzuschreibung zu sich selbst. Ausserdem wurden auch körperliche Ursachenzuschreibungen häufiger gemacht. Die Therapiehindernisse wurden stärker wahrgenommen und die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit sank. Die Ergebnisse sind jedoch nur als vorläufige Tendenzen zu betrachten, da es sich hier nur noch um vier PatientInnen handelt.

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Abb. 4.14: Fremdeinschätzung der Erwartungen im TEMO bei PatientInnen aus der Experimentalgruppe mit Therapievorbereitung indiziert, ohne Ressourcenintervention (n=4);

Vergleich der Prä- und Postwerte; Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken (dunkler Balken bei den Effekstärken = signifikanter Unterschied im t-Test, p.05)

4.4.2 Vergleich des Therapiebeginns bei Kontrollgruppe und Experimentalgruppe

Die Qualität des Therapiebeginns bei der Kontrollgruppe und Experimentalgruppe ist wieder mit Hilfe des Patienten- und Therapeutenstundenbogens angegeben. Es werden zuerst die Profile der Mittelwerte und d-Effektstärken im Patienten- und Therapeutenstundenbogen aufgezeigt und danach die genauen Verlaufsprofile im Patienten- und Therapeutenstundenbogen über die Sitzungen eins bis fünf. Von den 12 PatientInnen aus der Experimentalgruppe hat eine Patientin die Therapie nach dem Therapievorbereitungsgespräch abgebrochen, (vor allem wegen einem bevorstehenden Wohnortswechsel), so dass die Prozessmerkmale des Therapiebeginns der verbleibenden 11 PatientInnen aus der Experimentalgruppe dargestellt werden.

Ergebnisse

Es zeigt sich, dass die Therapievorbereitung einen klaren Effekt auf die Prozessmasse des Therapiebeginns sowohl aus Sicht der PatientInnen (Abb. 4.15) als auch aus Sicht der TherapeutInnen (Abb. 4.16) ausübte. Insbesondere verbesserten sich gegenüber der Kontrollgruppe die Kontrollerfahrungen der PatientInnen, das Aufgehobensein und die Problemaktivierung / emotionale Beteiligung (auch statistisch signifikant) sowie die Problembewältigung und die Therapiefortschritte.

Diese Effekte blieben aus Sicht der PatientInnen auch nach Abzug der Ressourcenstichprobe vorhanden (Abb. 4.17) oder verstärkten sich sogar noch wie dies bei der Einschätzung der Therapiefortschritte der Fall war. Aus Sicht der TherapeutInnen (Abb. 4.18) blieb der Effekt der Therapievorbereitung nach Abzug der Ressourcenstichprobe ingesamt ebenfalls erhalten, es gab jedoch eine Verschiebung bezüglich der Art der Prozessmerkmale, welche beeinflusst wurden. Die TherapeutInnen führten den Einfluss der Therapievorbereitung weniger auf eine bessere Therapiebeziehung zurück, sondern mehr auf die bessere Bearbeitung interpersonaler Aspekte sowie weniger auf Bewältigungs- und mehr auf Klärungserfahrungen. Der Effekt in Bezug auf die Therapiefortschritte insgesamt blieb relativ konstant. Insgesamt wurden die PatientInnen aus der Stichprobe ohne Ressourcenintervention von den TherapeutInnen als interaktionell schwieriger eingeschätzt.

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Abb. 4.15: Patientenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert aus der Experimentalgruppe (n=11) vs. Kontrollgruppe (n=16); Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken (dunkler Balken bei den Effekstärken = signifikanter Unterschied im t-Test, p.05); 1.-5. Sitzung gemittelt

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Abb. 4.16: Therapeutenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert aus der Experimentalgruppe (n=11) vs. Kontrollgruppe (n=16);

Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken; 1.-5. Sitzung gemittelt

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Abb. 4.17: Patientenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert aus der Experimentalgruppe ohne Ressourcenintervention (n=6) vs. Kontrollgruppe (n=16); Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken (dunkler Balken bei den Effekstärken = signifikanter Unterschied im t-Test, p.05); 1.-5. Sitzung gemittelt

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Abb. 4.18: Therapeutenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert aus der Experimentalgruppe ohne Ressourcenintervention (n=5) vs.

Kontrollgruppe (n=16); Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken; 1.-5. Sitzung gemittelt

Ergebnisse

Zur Veranschaulichung der genannten Effekte der Therapievorbereitung auf den Therapiebeginn, sind in den Abbildungen 4.19 bis 4.22 die Verläufe der Prozessmerkmale der gesamten Experimentalgruppe (n=11) im Vergleich zur Kontrollgruppe (n=16) über die ersten fünf Sitzungen dargestellt.

Es zeigt sich, dass die meisten Effekte über die ersten fünf Sitzungen konstant bleiben, währenddem die Effekte einiger Prozessmerkmale wie die Selbstwerterfahrungen, die Problemaktivierung, die Klärungserfahrungen sowie die Therapiefortschritte aus Sicht der PatientInnen und die Anstrengungsbereitschaft der PatientInnen, die Problemaktivierung und die Bewältigungserfahrungen aus Sicht der TherapeutInnen, noch zunehmen.

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Abb. 4.19: Verlauf der Skalen 1-4 des Patientenstundenbogens über die ersten fünf Sitzungen, bei Therapien mit Therapievorbereitung indiziert, Vergleich der Mittelwerte der Experimentalgruppe (n=11) und der Kontrollgruppe (n=16)

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Abb. 4.20: Verlauf der Skalen 5-8 des Patientenstundenbogens über die ersten fünf Sitzungen, bei Therapien mit Therapievorbereitung indiziert:, Vergleich der Mittelwerte der Experimentalgruppe (n=11) und der Kontrollgruppe (n=16) Ein auffälliges Profil zeigt sich bezüglich der Ressourcenaktivierung, gemessen im Therapeutenstundenbogen (Abb. 4.22). Sie war für die Experimentalgruppe nach der ersten Sitzung sehr viel höher eingeschätzt worden als bei der Kontrollgruppe und hat sich dann im Verlauf der weiteren vier Sitzungen an das Niveau der Kontrollgruppe angeglichen. Es ist unklar, worauf dieser Effekt zurückzuführen ist.

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Abb. 4.21: Verlauf der Skalen 2-4, 8 und 10 des Therapeutenstundenbogens über die ersten fünf Sitzungen, bei Therapien mit Therapievorbereitung indiziert:, Vergleich der Mittelwerte der Experimentalgruppe (n=11) und der Kontrollgruppe (n=16)

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Abb. 4.22: Verlauf der Skalen 1, 5-7 und 9 des Therapeutenstundenbogens über die ersten fünf Sitzungen, bei Therapien mit Therapievorbereitung indiziert:, Vergleich der Mittelwerte der Experimentalgruppe (n=11) und der Kontrollgruppe (n=16)

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Zum Vergleich sind die Verlaufsprofile über die ersten fünf Sitzungen der Experimentalgruppe ohne Ressourcenintervention (n=6, resp. 5 im Therapeutenstundenbogen) im Vergleich zur Kontrollgruppe (n=16) in den Abbildungen 4.23 bis

4.26 dargestellt. Auch hier bleiben die meisten Effekte über die ersten fünf Sitzungen hinweg konstant. Einzig die Problemaktivierung aus Sicht der PatientInnen und die Anstrengungsbereitschaft der PatientInnen aus Sicht der TherapeutInnen nehmen in dieser Zeit noch zu.

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Abb. 4.23: Verlauf der Skalen 1-4 des Patientenstundenbogens über die ersten fünf Sitzungen, bei Therapien mit Therapievorbereitung indiziert:, Vergleich der Mittelwerte der Experimentalgruppe ohne Ressourcenintervention (n=6) und der Kontrollgruppe (n=16)

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Abb. 4.24: Verlauf der Skalen 5-8 des Patientenstundenbogens über die ersten fünf Sitzungen, bei Therapien mit Therapievorbereitung indiziert:, Vergleich der Mittelwerte der Experimentalgruppe ohne Ressourcenintervention (n=6) und der Kontrollgruppe (n=16)

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Abb. 4.25: Verlauf der Skalen 2-4, 8 und 10 des Therapeutenstundenbogens über die ersten fünf Sitzungen, bei Therapien mit Therapievorbereitung indiziert:, Vergleich der Mittelwerte der Experimentalgruppe ohne Ressourcenintervention (n=5) und der Kontrollgruppe (n=16)

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Abb. 4.26: Verlauf der Skalen 1, 5-7 und 9 des Therapeutenstundenbogens über die ersten fünf Sitzungen, bei Therapien mit Therapievorbereitung indiziert:, Vergleich der Mittelwerte der Experimentalgruppe ohne Ressourcenintervention (n=5) und der Kontrollgruppe (n=16)

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4.4.3 Vergleich der Therapieabbruchraten bei Kontrollgruppe und Experimentalgruppe Es wurde angenommen, dass die Therapieabbruchrate bei der Experimentalgruppe aufgrund der durchgeführten Therapievorbereitungsgespräche geringer sei als bei der Kontrollgruppe. Dies war nicht der Fall, die Abbruchraten sind circa gleich hoch (siehe Tab. 4.11).

Tab. 4.11: Zahl der Therapieabbrüche zwischen Sitzung 1-5 und zwischen Sitzung 6-10 bei den Therapien mit Therapievorbereitung indiziert aus der Kontrollgruppe (n=16) und Experimentalgruppe (n=12)

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Die zentralen Hypothesen der vorliegenden Arbeit konnten grösstenteils bestätigt werden. Die Therapien mit erfolgter Therapievorbereitung zeigten im Vergleich zur Kontrollgruppe (mit Therapievorbereitung indiziert, aber noch nicht durchgeführt) verbesserte Erwartungen aus Therapeutensicht. Aus Sicht der PatientInnen zeigte sich lediglich ein Trend in diese Richtung bei der Unterstichprobe der Experimentalgruppe ohne Ressourcenintervention.

In Bezug auf die Verbesserung des Therapiebeginns zeigten sich klare Effekte. Die PatientInnen aus der Experimentalgruppe zeigten sowohl aus Sicht der PatientInnen selber als auch aus Sicht der TherapeutInnen mehr Kontrollerfahrungen, Problemaktivierung, Problembewältigung und Therapiefortschritte sowie ein besseres Aufgehobensein in der Therapie in den ersten fünf Sitzungen. Ausserdem erhielt sich dieser Effekt auch nach Abzug der Stichprobe, bei welcher zusätzlich eine Ressourcenintervention durchgeführt worden war.

Auf dem Hintergrund der stärkeren Belastung der Experimentalgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe vor Beginn der Therapie (siehe Kap. 4.1) ist der Effekt umso deutlicher, da es schwieriger war, bei den PatientInnen aus der Experimentalgruppe den Einstieg in die Therapie zu verbessern.

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4.5 Qualitative Auswertung der Therapievorbereitung Im Folgenden werden die durchgeführten Therapievorbereitungsgespräche mit Hilfe der DVD-Aufnahmen und der Informationen aus der Abklärung inhaltlich ausgewertet und in Form von Einzelfallanalysen dargestellt. Da von den 12 durchgeführten Therapievorbereitungsgesprächen zwei DVD-Aufnahmen fehlten, können 10 Therapievorbereitungsgespräche genauer analysiert werden.



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