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«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Fabienne Mathier ...»

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Die Annahme, dass die PatientInnen aus der Gruppe „Therapievorbereitung indiziert“ vor Therapiebeginn ungünstigere Voraussetzungen hatten, bestätigte sich nur zum Teil. Klare Unterschiede fanden sich bezüglich erhöhter Inkongruenz und ungünstigeren Erwartungen.

Hinsichtlich der interpersonalen Probleme der PatientInnen war die Differenz zur Vergleichsgruppe (ohne Indikation zur Therapievorbereitung) nur tendenziell aus Sicht der TherapeutInnen gegeben.

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4.3 Zusammenhang zwischen Erwartungen und Therapiebeginn Zunächst wird die im Einführungsteil gestellte Hypothese überprüft, ob PatientInnen mit hohen vs. geringen Veränderungserwartungen vor Therapiebeginn (nach dem Erstgespräch, in der Abklärungsphase), gemessen mit dem PATHEV, einen besseren Therapiebeginn aufweisen. Als zweites folgt die Überprüfung der Hypothese, ob PatientInnen mit geringen vs. hohen Veränderungsängsten (ebenfalls gemessen mit dem PATHEV) einen besseren Therapiebeginn aufweisen und als drittes wird überprüft, ob PatientInnen aus der Gruppe „Therapievorbereitung nicht indiziert“ vs.

„Therapievorbereitung indiziert“ bessere Werte zu Beginn der Therapie aufweisen. Die Qualität des Therapiebeginns wurde mit dem Patienten- und dem Therapeutenstundenbogen (Version 2000, siehe Kap. 3.6) erhoben, es wurden jeweils die Werte aus den Sitzungen eins bis fünf gemittelt. Zur Überprüfung der Hypothesen wurde die Stichprobe der Kontrollgruppe (n=36) genommen, da bei diesen PatientInnen noch keine Therapievorbereitung durchgeführt wurde und der Therapiebeginn daher unverfälscht war. Für die Aufteilung der PatientInnen in solche mit hoher vs. geringer Veränderungserwartung, resp. Veränderungsangst, wurde jeweils ein Mediansplit der entsprechenden Skala verwendet.

Bevor die Ergebnisse beschrieben werden, soll zunächst das Diagramm erklärt werden, welches im Ergebnisteil immer wieder verwendet werden wird. Es zeigt auf der linken Seite die Mittelwerte der verglichenen Patientenstichproben im Patientenstundenbogen, respektive Therapeutenstundenbogen und auf der rechten Seite des Diagramms stehen die d-Effektstärken zu den Mittelwertsunterschieden der jeweiligen zwei Gruppen, die aus den t-Tests berechnet wurden. Statistisch signifikante Mittelwertsunterschiede in den t-Tests (p.05) sind bei den Effektstärkendarstellungen mittels dunklen Balken sichtbar gemacht.

Eine Effektstärke deren Balken nach rechts zeigt bedeutet z.B. bei Abbildung 4.3, dass die PatientInnen mit hohen Veränderungserwartungen höhere Mittelwerte aufwiesen als die PatientInnen mit geringen Veränderungserwartungen. Die Effektstärke gibt jeweils die standardisierte Differenz der Mittelwerte der Gruppen an. Es handelt sich also immer um relative Werte und nicht um absolute, wie die Mittelwerte selber. Da die Effektstärken die wichtigsten Differenzen auf einen Blick aufzeigen, werden diese im Folgenden für die Beschreibung der Resultate verwendet, die Mittelwerte dienen der Veranschaulichung. Bei den Mittelwerten ist zu berücksichtigen, dass beim Therapeutenstundenbogen die Skalen 1, 5, 6, 7 und 9 eine Ausprägung von 0 bis 4

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haben (anstatt von –3 bis 3, siehe Methodenteil, Kap. 3.6), sie sind jedoch der Übersicht halber im gleichen Diagramm dargestellt.

Veränderungserwartung / Hoffnung Der Zusammenhang zwischen der Veränderungserwartung / Hoffnung der PatientInnen und der Qualität der ersten fünf Therapiesitzungen aus Sicht der PatientInnen (gemessen im Patientenstundenbogen) ist in Abbildung 4.3 dargestellt.

Die PatientInnen mit hoher Veränderungserwartung / Hoffnung zeigten deutlich höhere Ausprägungen der Prozessmerkmale des Therapiebeginns als die PatientInnen mit geringer Veränderungserwartung. Sehr stark zeigte sich dieser Effekt in den Skalen Bewältigungs- und Klärungserfahrungen der PatientInnen (Unterschiede sind auch im t-Test statistisch signifikant). Die angenommene Hypothese über den Zusammenhang zwischen Veränderungserwartungen und Therapiebeginn konnte demnach aus Sicht der PatientInnen bestätigt werden.

Derselbe Vergleich aus Sicht der TherapeutInnen (gemessen im Therapeutenstundenbogen) ist in Abbildung 4.4 aufgezeigt. Die Effekte gehen in die gleiche Richtung, sind jedoch etwas geringer.

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Abb. 4.3: Patientenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe mit hoher (n=10) vs. geringer Veränderungserwartung / Hoffnung (n=21); Mediansplit;

Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken (dunkle Balken bei den Effekstärken = signifikante Unterschiede im t-Test, p.05); 1.-5. Sitzung gemittelt

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Abb. 4.4: Therapeutenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe mit hoher (n=10) vs. geringer Veränderungserwartung / Hoffnung (n=21); Mediansplit;

Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken (dunkler Balken bei den Effekstärken = signifikanter Unterschied im t-Test, p.05); 1.-5. Sitzung gemittelt

Veränderungsangst

Die Unterschiede im Therapiebeginn (wieder gemessen mit Patienten- und Therapeutenstundenbogen) von PatientInnen mit geringer vs. hoher Veränderungsangst sind in den Abbildungen 4.5 und 4.6 dargestellt. Auch diese Ergebnisse bestätigen die angenommene Hypothese, dass PatientInnen mit ungünstigen Erwartungen, in diesem Fall Veränderungsängsten, einen schlechteren Therapiebeginn aufweisen.





Therapievorbereitung indiziert vs. nicht indiziert

Die Ergebnisse zu den Unterschieden im Therapiebeginn von Therapien mit und ohne Indikation zur Therapievorbereitung (jedoch noch nicht erfolgter Therapievorbereitung) sind den Abbildungen 4.7 und 4.8 zu entnehmen. Die Effekte gehen immer noch in die erwartete Richung, sind jedoch nicht mehr so deutlich wie die bereits berichteten. Aus Sicht der PatientInnen ist vor allem die Problemaktivierung und das Aufgehobensein in den Therapien mit Indikation zur Therapievorbereitung besser.

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Abb. 4.5: Patientenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe mit geringer (n=16) vs. hoher Veränderungsangst (n=15); Mediansplit; Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken; 1.-5. Sitzung gemittelt

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Abb. 4.6: Therapeutenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe mit geringer (n=16) vs. hoher Veränderungsangst (n=15); Mediansplit; Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken (dunkle Balken bei den Effekstärken = signifikante Unterschiede im t-Test, p.05); 1.-5. Sitzung gemittelt

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Abb. 4.7: Patientenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe mit Therapievorbereitung nicht indiziert (n=20) vs. indiziert (n=16); Mediansplit; Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken; 1.-5. Sitzung gemittelt

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Abb. 4.8: Therapeutenstundenbogenbeurteilungen bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe mit Therapievorbereitung nicht indiziert (n=20) vs. indiziert (n=16); Mediansplit;

Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken (dunkler Balken bei den Effekstärken = signifikanter Unterschied im t-Test, p.05); 1.-5. Sitzung gemittelt

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Aus Sicht der TherapeutInnen zeigten sich eine bessere Therapiebeziehung, eine höhere Offenheit (auch statistisch signifikant) und Anstrengungsbereitschaft der PatientInnen sowie bessere Therapiefortschritte (Abb. 4.8).

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Die drei Hypothesen über den Zusammenhang zwischen günstigeren Erwartungen der PatientInnen resp. der „Nicht-Indikation“ zur Therapievorbereitung und einem besseren Therapiebeginn konnten sowohl aus Sicht der PatientInnen als auch aus Sicht der TherapeutInnen bestätigt werden.

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4.4 Statistische Auswertung der Therapievorbereitung: Vergleich Experimentalgruppe vs. Kontrollgruppe Im folgenden Teil geht es um die Beantwortung der zentralen Frage nach der Wirksamkeit der Therapievorbereitungsgespräche.

Es wird als erstes die Hypothese überprüft, ob die Therapievorbereitungsgespräche bei der Experimentalgruppe eine stärkere Verbesserung der Erwartungen prä-post bewirken, im Vergleich zur Kontrollgruppe. Die Erwartungen prä wurden bei beiden Gruppen nach dem Erstgespräch erhoben und die Erwartungen post nach der ersten Therapiesitzung, die Therapievorbereitung erfolgte dazwischen, vor der ersten Therapiesitzung (siehe Methodenteil, Kap. 3.1). Es wird auch überprüft, ob dieser Effekt bestehen bleibt, wenn die Stichprobe der PatientInnen, bei welchen mit den TherapeutInnen zusätzlich das Ressourcenpriming in den ersten fünf Sitzungen durchgeführt wurde (siehe Methodenteil, Kap. 3.1), abgezogen wird.

Als zweites wird die Hypothese überprüft, ob der Therapiebeginn und der Verlauf der ersten fünf Sitzungen bei PatientInnen der Experimentalgruppe mit erfolgten Therapievorbereitungsgesprächen, im Vergleich zu den PatientInnen der Kontrollgruppe besser ausfällt. Auch hier wird wieder der „Netto-Effekt“, ohne die Stichprobe mit zusätzlicher Ressourcenintervention, überprüft.

In einem letzten Teil geht es um die Überprüfung der Hypothese, dass die Therapieabbruchrate bei PatientInnen aus der Experimentalgruppe (mit und ohne die Stichprobe mit Ressourcenintervention) geringer ist als bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe.

4.4.1 Veränderung der Erwartungen prä-post bei Kontrollgruppe und Experimentalgruppe Als erstes sind in der Abbildung 4.9 die Erwartungen der Kontrollgruppe (mit Therapievorbereitung indiziert, aber nicht durchgeführt) aus der Selbsteinschätzung im PATHEV prä und post angegeben. Es handelt sich nur um 9 PatientInnen, weil die Daten nicht von allen 16 PatientInnen der Kontrollgruppe vorhanden waren. (Diese Unvollständigkeit der Daten betraf nur die Erwartungsmessungen, in den später beschriebenen Stundenbögen waren alle Daten vorhanden.) Es sind wieder links die Mittelwerte und rechts die d-Effektstärken dargestellt. Die Erwartungen haben sich bei der Kontrollgruppe in der Abklärungsphase, zwischen dem Erstgespräch und der ersten Therapiesitzung nicht verändert.

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Abb. 4.9: Selbsteinschätzung der Erwartungen im PATHEV bei PatientInnen aus der Kontrollgruppe mit Therapievorbereitung indiziert (n = 9); Vergleich der Prä- und Postwerte;

Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken Auch bei der Experimentalgruppe haben sich die Erwartungen der PatientInnen vom Prä- zum Postmesszeitpunkt entgegen der postulierten Hypothese nicht verändert (Abb. 4.10). Auch hier ist die Zahl der PatientInnen wegen Datenlücken etwas reduziert (n = 10). Diese Ergebnisse verändern sich etwas in die gewünschte Richtung, wenn die Stichprobe der PatientInnen, welche zusätzlich die Ressourcenintervention erhalten hat (im Folgenden der Einfachheit halber „Ressourcenstichprobe“ genannt), abgezogen wird (Abb. 4.11). Die PatientInnen aus der Experimentalgruppe zeigen bei dieser Unterstichprobe im Vergleich zur Kontrollgruppe leicht verbesserte Erwartungen.

Es handelt sich jedoch lediglich um eine Tendenz.

Experimentalgruppe mit TV indiziert: PATHEV post vs. prä

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Abb. 4.10: Selbsteinschätzung der Erwartungen im PATHEV bei PatientInnen aus der Experimentalgruppe mit Therapievorbereitung indiziert (n=10); Vergleich der Prä- und Postwerte; Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken

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Abb. 4.11: Selbsteinschätzung der Erwartungen im PATHEV bei PatientInnen aus der Experimentalgruppe mit Therapievorbereitung indiziert, ohne Ressourcenintervention (n=5);

Vergleich der Prä- und Postwerte; Unterschiede in Mittelwerten und Effektstärken Die Sichtweisen der TherapeutInnen bezüglich der Erwartungen der PatientInnen sind in Abbildung 4.12 für die Kontrollgruppe und in Abbildung 4.13 für die Experimentalgruppe dargestellt.

Bei der Kontrollgruppe haben sich die Erwartungen vom Prä- zum Postzeitpunkt kaum verändert. Einzig die Gesamtanzahl an Erwartungen der PatientInnen und die Ursachenzuschreibung auf körperliche Faktoren sind aus Sicht der TherapeutInnen gestiegen und die Erwartung bezüglich aktiver Mitarbeit der PatientInnen in der Therapie ist gesunken. Dies sind alles eher negative Effekte.



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