WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 8 | 9 || 11 | 12 |   ...   | 24 |

«Inauguraldissertation der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern zur Erlangung der Doktorwürde vorgelegt von Fabienne Mathier ...»

-- [ Page 10 ] --

Tab. 4.1: Mittlere Belastung (BSI: GSI) der PatientInnen aus der Experimentalgruppe (n=12) und Kontrollgruppe (n=16), Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanz aus dem tTest und d-Effektstärke

–  –  –

Die Unterschiede hinsichtlich der motivationalen Schemata der PatientInnen, erhoben im Fragebogen zur Analyse motivationaler Schemata (FAMOS), sind in Tabelle 4.2 dargestellt. Es sind die neun Sekundärskalen des FAMOS abgebildet: der Mittelwert der 14 Annäherungsziele, der Mittelwert der 9 Vermeidungsziele und der Quotient zwischen Vermeidungs- und Annäherungszielen (Vermeidungsdominanz), gefolgt von sechs weiteren Sekundärskalen, bei denen die 23 Primärskalen des FAMOS den drei Grundbedürfnissen Orientierung und Kontrolle, Bindung und Selbstwert zugeordnet wurden, je getrennt für Annäherungs- und Vermeidungsziele.

Es fanden sich keine nennenswerten Unterschiede hinsichtlich der motivationalen Ziele zwischen den beiden Gruppen vor Therapiebeginn.

–  –  –

Tab. 4.2: Motivationale Schemata (FAMOS) der PatientInnen aus der Experimentalgruppe (n=12) und Kontrollgruppe (n=16), Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanz aus dem t-Test und d-Effektstärke

–  –  –

Die Inkongruenz, das Ausmass an Nicht-Befriedigung der Grundbedürfnisse der PatientInnen aus der Experimentalgruppe und Kontrollgruppe, gemessen im Inkongruenzfragebogen, ist in Tabelle 4.3 dargestellt. Die abgebildeten Sekundärskalen sind dieselben wie beim FAMOS (Tab. 4.2), mit der Ausnahme der Gesamtinkongruenz, welche den Mittelwert aus allen 23 Skalen des Inkongruenzfragebogens darstellt.

Tab. 4.3: Inkongruenz (INK) der PatientInnen aus der Experimentalgruppe (n=12) und Kontrollgruppe (n=16), Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanz aus dem t-Test und dEffektstärke

–  –  –

Es zeigt sich, dass die Experimentalgruppe vor Therapiebeginn höhere Inkongruenzwerte aufwies, vor allem in den Annäherungszielen bezüglich Orientierung & Kontrolle sowie bezüglich Selbstwerterhöhung.

In der Abbildung 4.1 sind die Unterschiede bezüglich der interpersonalen Probleme der PatientInnen aufgezeigt. Es handelt sich um gemittelte, z-standardisierte Werte aus dem Inventar für Interpersonale Probleme (IIP). Wie bisher wurden zu allen IIP-Skalen t-Tests berechnet und die Ergebnisse wurden in d-Effektstärken umgerechnet. IIPSkalen, bei denen die Effektstärkenunterschiede zwischen der Experimental- und der Kontrollgruppe grösser als 0.5 waren, sind in der Abbildung mit einem Stern versehen, und Effektstärkenunterschiede, die grösser als 0.8 waren, sind mit zwei Sternen versehen.

Die PatientInnen aus der Experimentalgruppe schätzten sich vor Therapiebeginn als deutlich streitsüchtiger, abweisender und introvertierter ein als jene aus der Kontrollgruppe.

–  –  –

Die Werte bezüglich Generalisierter Kompetenzerwartung (GK) und Konstruktivem Denken / Coping (Constructive Thinking Inventory, CTI-K) sind in Tabelle 4.4

–  –  –

aufgelistet. Neben dem Gesamtwert für Konstruktives Denken, sind die zwei Unterskalen emotionales Coping und behaviorales Coping aufgeführt. Niedrige Werte bedeuten bessere Kompetenzerwartung und besseres Coping.

Die beiden Gruppen unterscheiden sich kaum. Einzig das behaviorale Coping war bei den PatientInnen der Kontrollgruppe stärker ausgeprägt.

Tab. 4.4: Generalisierte Kompetenzerwartung (GK) und Konstruktives Denken (CTI-K) der PatientInnen aus der Experimentalgruppe (n=12) und Kontrollgruppe (n=16), Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanz aus dem t-Test und d-Effektstärke

–  –  –

Die Erwartungen der PatientInnen, erhoben im Patientenfragebogen zur Therapieerwartung und Therapieevaluation (PATHEV) und die Erwartungen, Motivation und die intaktionelle Schwierigkeit der PatientInnen, erhoben im Abklärerfragebogen zur Therapieerwartung und –motivation des/r Patienten/in (TEMO) sind in Tabelle 4.5 dargestellt. Zum PATHEV gibt es die drei Skalen Veränderungserwartung / Hoffnung, Veränderungsangst und Passung und beim TEMO sind die Unterschiede bezüglich der einzelnen Items aufgeführt. Es handelt sich um die erste Erhebung der Erwartungen, in der Abklärungsphase, direkt nach dem Erstgespräch.

Nach Einschätzung der PatientInnen unterscheiden sich die beiden Gruppen hinsichtlich ihrer Erwartungen vor Therapiebeginn kaum. Nach Angaben der TherapeutInnen fanden sich einige Unterschiede. Sie schätzten den Leidensdruck der PatientInnen aus der Kontrollgruppe höher ein, auch ihre Veränderungs- und Selbstwirksamkeitserwartungen sowie deren Wunsch nach aktiver Mitarbeit und Bewältigungsarbeit. Die PatientInnen aus der Kontrollgruppe wurden demnach von den TherapeutInnen vor Therapiebeginn als motivierter und mit positiveren Erwartungen wahrgenommen als jene aus der Experimentalgruppe.

–  –  –

Tab. 4.5: Erwartungen der PatientInnen aus der Experimentalgruppe (n=10) und Kontrollgruppe (n=13), PATHEV = Patienteneinschätzung, TEMO-A = Einschätzung der AbklärerInnen, Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanzen aus den t-Tests und dEffektstärken

–  –  –

Bezüglich der interaktionellen Schwierigkeit der PatientInnen ergaben sich aus Sicht der TherapeutInnen kaum Unterschiede. Dies relativiert die Ergebnisse aus der Selbsteinschätzung der PatientInnen im Inventar Interpersonaler Probleme (IIP), bei welcher die PatientInnen aus der Experimentalgruppe sich als stärker belastet einschätzten als die PatientInnen aus der Kontrollgruppe.





–  –  –

Die PatientInnen aus der Experimentalgruppe scheinen vor Therapiebeginn etwas ungünstigere Voraussetzungen gehabt zu haben, als die PatientInnen aus der Kontrollgruppe. Insbesondere zeigten sich bei ihnen höhere Inkongruenzwerte bezüglich der motivationalen Ziele, ungünstigere Erwartungen und Motivation und mehr interpersonale Probleme. Letztere zeigten sich jedoch nur aus Sicht der PatientInnen, nicht aber aus Sicht der TherapeutInnen. Hinsichtlich der psychopathologischen Belastung gab es keine Unterschiede zwischen den beiden Gruppen.

Diese Unterschiede in den Ausgangsmerkmalen der beiden Vergleichsgruppen sind unerwünscht und sollten bei der Interpretation der nachfolgenden Ergebnisse mitberücksichtigt werden. Der störende Einfluss dieser Unterschiede in Bezug auf die Aussagekraft der Untersuchung kann jedoch relativiert werden, da die Experimentalgruppe stärker belastet war und nicht die Kontrollgruppe. Falls sich Effekte der Therapievorbereitung finden sollten, sind sie auf dem Hintergrund der stärkeren Belastung der Experimentalgruppe sogar noch aussagekräftiger.

–  –  –

4.2 Vergleich der Ausgangsmerkmale der PatientInnen aus den Gruppen “Therapievorbereitung indiziert“ vs. „Therapievorbereitung nicht indiziert“ Im Folgenden werden die PatientInnen aus den Gruppen „Therapievorbereitung indiziert“ und „Therapievorbereitung nicht indiziert“ miteinander bezüglich der gleichen Ausgangsmerkmale wie im vorangegangenen Kapitel 4.1 verglichen. Die PatientInnengruppe „Therapievorbereitung indiziert“ (n=28) setzt sich zusammen aus PatientInnen der Kontrollgruppe (n=16), bei denen eine Therapievorbereitung indiziert war, aber noch keine durchgeführt wurde und solchen aus der Experimentalgruppe (n=12) bei denen eine Therapievorbereitung indiziert war und auch durchgeführt wurde. Ebenso enthält die Gruppe „Therapievorbereitung nicht indiziert“ (n=34) PatientInnen aus der Kontrollgruppe (n=20) und Experimentalgruppe (n=14).

Die Annahme war, dass die PatientInnen aus der Gruppe „Therapievorbereitung indiziert“ vor Therapiebeginn stärker belastet waren als die PatientInnen aus der Gruppe „Therapievorbereitung nicht indiziert“.

Die mittlere Belastung (Global Severity Index, GSI) aus dem Brief Symptom Inventory (BSI), dargestellt in Tabelle 4.6, ist bei den PatientInnen aus der Gruppe „Therapievorbereitung indiziert“ tendenziell etwas stärker.

Tab. 4.6: Mittlere Belastung (BSI: GSI) der PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert (n=28) vs. nicht indiziert (n=34), Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanz aus dem t-Test und d-Effektstärke

–  –  –

Hinsichtlich der motivationalen Schemata der PatientInnen (Tab. 4.7), erhoben im Fragebogen zur Analyse motivationaler Schemata (FAMOS), ergaben sich keine Unterschiede zwischen den beiden Vergleichsgruppen vor Therapiebeginn.

Die Inkongruenz (Tab. 4.8), das Ausmass an Nicht-Befriedigung der Grundbedürfnisse der PatientInnen gemessen im Inkongruenzfragebogen, war, wie angenommen, bei den PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert deutlich höher als bei den PatientInnen ohne Indikation zur Therapievorbereitung.

–  –  –

Tab. 4.7: Motivationale Schemata (FAMOS) der PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert (n=28) vs. nicht indiziert (n=34), Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanz aus dem t-Test und d-Effektstärke

–  –  –

Tab. 4.8: Inkongruenz (INK) der PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert (n=28) vs. nicht indiziert (n=34), Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanz aus dem t-Test und d-Effektstärke

–  –  –

Die interpersonalen Probleme der PatientInnen aus den beiden Gruppen sind in der Abbildung 4.2 aufgezeigt. Erstaunlicherweise schätzten sich die beiden PatientInnengruppen diesbezüglich sehr ähnlich ein.

–  –  –

Auch bezüglich Generalisierter Kompetenzerwartung (GK) und Konstruktivem Denken / Coping (Constructive Thinking Inventory, CTI-K), aufgelistet In Tabelle 4.9, fanden sich keine Unterschiede vor Therapiebeginn zwischen den PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert vs. nicht indiziert.

Tab. 4.9: Generalisierte Kompetenzerwartung (GK) und Konstruktives Denken (CTI-K) der PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert (n=28) vs. nicht indiziert (n=34), Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanz aus dem t-Test und d-Effektstärke

–  –  –

Die Erwartungen der PatientInnen, erhoben im PATHEV und die Erwartungen, Motivation und interaktionellen Schwierigkeiten der PatientInnen, erhoben im TEMO, sind in Tabelle 4.10 dargestellt. Die PatientInnengruppe mit Therapievorbereitung indiziert zeigte erwartungsgemäss ungünstigere Erwartungen vor Therapiebeginn als die Vergleichsgruppe: eine deutlich höhere Veränderungsangst

–  –  –

und Hilflosigkeit und eine deutlich geringere Veränderungserwartung. Ausserdem sahen sie die Ursachen ihrer Probleme vermehrt bei anderen Personen, anstatt bei sich selber.

Tab. 4.10: Erwartungen der PatientInnen mit Therapievorbereitung indiziert (n=28) vs.

nicht indiziert (n=34), PATHEV = Patienteneinschätzung, TEMO-A = Einschätzung der AbklärerInnen, Unterschiede in Mittelwerten, Signifikanzen aus den t-Tests und dEffektstärken

–  –  –

Die interaktionelle Schwierigkeit dieser PatientInnen wurde von den TherapeutInnen, wie schon im Methodenteil (Kap. 3.5.1) beschrieben, nur tendenziell als höher

–  –  –

eingeschätzt, als jene der PatientInnen aus der Gruppe „Therapievorbereitung nicht indiziert“. Dies deckt sich mit den grossen Ähnlichkeiten der beiden Vergleichsgruppen in der Selbsteinschätzung der PatientInnen im Inventar Interpersonaler Probleme (IIP).

Wie schon im Methodenteil gesagt, ist dies damit zu erklären, dass interaktionelle Schwierigkeiten der PatientInnen in der vorliegenden Stichprobe bei der Gruppe “Therapievorbereitung indiziert” nicht sehr häufig vorkamen (siehe weitere Ergebnisse, Kap. 4.5.2) und die anderen Gründe für eine Therapievorbereitung, problematische Erwartungen oder eine ambivalente Motivation, häufiger waren. Weiterhin unklar bleibt jedoch, warum die Experimentalgruppe aus Sicht der PatientInnen im Inventar für Interpersonale Probleme (IIP) stärker belastet war als die Kontrollgruppe (Abb. 4.1) und warum sich diese Einschätzung nicht mit jener der TherapeutInnen im TEMO deckte.

Zusammenfassung



Pages:     | 1 |   ...   | 8 | 9 || 11 | 12 |   ...   | 24 |


Similar works:

«DISSERTATION Titel der Dissertation ―Gendered ‗Landscapes‘: Jahan Ara Begum‘s (1614-1681) Patronage, Piety and Self-Representation in 17th C Mughal India‖ Band 1 von 1 Verfasser Afshan Bokhari angestrebter akademischer Grad Doktor der Philosophie (Dr. phil.) Wien, 2009 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 092315 Dissertationsgebiet lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuerin/Betreuer: Univ. Prof. Dr. Ebba Koch TABLE OF CONTENTS Title Page 0 Table of Contents 1-2 Curriculum Vitae 3-5...»

«Immigrated Russian Jewish Elites in Israel and Germany after 1990 – their Integration, Self Image and Role in Community Building (Russisch-jüdische Eliten in Israel und Deutschland nach 1990 Integration, Selbstbild und Rolle in Immigranten-Netzwerken) -Dissertationzur Erlangung des Grades des Doktors der Philosophie (Dr. phil.) an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam Institut für Jüdische Studien Olaf Glöckner, M.A. Potsdam April 2010 Erstgutachter: Prof. Dr. Julius H....»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Mentoring für MigrantInnen Integration durch persönliche Beziehungen Verfasserin Daniela Fellinger angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil) Wien, März 2012 Studienkennzahl lt. A 307 Studienblatt: Studienrichtung lt. Studienblatt: Kulturund Sozialantropologie Betreuer: ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Fillitz DANKSAGUNG Auf meinem Weg zur Fertigstellung dieser Diplomarbeit haben mich viele liebe Menschen begleitet und unterstützt....»

«PPA Philosophisch-Politische Akademie e.V. GSP Gesellschaft für Sokratisches Philosophieren e.V. SFCP Society for the Furtherance of Critical Philosophy c/o Dr. Horst Gronke, Leuthener Str. 3, D-10829 Berlin Tel.: 0049 (0)30 61 07 66 96; E-Mail: gsp@sokratisches-gespraech.de January 2016 Socratic Dialogues 2016 Dear friends of Socratic Dialogue We cordially invite you to our Socratic seminars in 2016. We are offering an especially varied range of events. As usual, in addition to the Dialogues...»

«Shakespeare in China Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der Fakultät für Sprach-, Literaturund Kulturwissenschaften der Technischen Universität Dresden Vorgelegt von Yanna Sun Geboren am 16.05.1971 in V. R. China Betreuer: Prof. Dr. Uwe Böker Prof. Dr. Hans-Ulrich Mohr Prof. Dr. Alexander C. Y. Huang Die Einreichung: April 2008     Shakespeare in China Contents Acknowledgements Textual Notes Introduction 1 The History of China’s Reception of...»

«ACTA UNIVERSITATIS PALACKIANAE OLOMUCENSIS FACULTAS PHILOSOPHICA PHILOSOPHICA – AESTHETICA 34 – 2009 ACTA UNIVERSITATIS PALACKIANAE OLOMUCENSIS FACULTAS PHILOSOPHICA PHILOSOPHICA – AESTHETICA 34 – 2009 MUSICOLOGICA OLOMUCENSIA X Univerzita Palackého v Olomouci Olomouc 2009 AUPO Musicologica Olomucensia Editor-in-chief: Jan Vičar Editorial Board: Michael Beckerman – New York University, NY, Mikuláš Bek – Masaryk University in Brno, Roman Dykast – Academy of Performing Arts,...»

«L’ART ET L’ARBITRAIRE : Une étude de la réception de l’Art africain contemporain en occident, le cas allemand de 1950 à nos jours. Thèse pour l’obtention du grade académique de Docteur en Philosophie (Dr. Phil.) Présenté à : La Faculté de Philosophie III De la Humboldt Université de Berlin Par : M. A. Romuald TCHIBOZO né le 10.02.1966 à Porto-Novo (Bénin) tchibozoromuald@hotmail.com Président de la Humboldt Université de Berlin: Prof. Dr. Jürgen Mlynek Doyenne de la...»

«Ausstellung in der Hegau–Bodensee-Galerie Ekkehardstrasse 101 D-78224 Singen (Hohentwiel) (Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 14 : 00 bis 18 : 00 Uhr und Samstag 10 : 00 bis 16 : 00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung) Text zur Ausstellung Leben und leben lassen..Teil I Eine Philosophische Betrachtung der Europäischen Expressionisten.. Gezeigt werden 75 Bilder und Druckgraphik von Otto Dix, Erich Heckel, Karls Schmidt Rottluff, Pablo Picasso, Werner Gothein, Ernst Ludwig Kirchner,...»

«The Aftermath Leon Horsten & Philip Welch Dept. of Philosophy and School of Mathematics, University of Bristol, England September 17 2012 In order to make efficiency savings and achieve faster throughput, Pre-Judgement Reception outside the Pearly Gates has been reorganised and it has been decided that philosophers, scientists, mathematicians, theologians, and literary theorists would be processed centrally in batches from now on, and indeed only in infinite batches. Whilst waiting in the...»

«Religion und Lust: Alles Schöne ist Sünde! – Ist alles Schöne Sünde? Vortrag im Café philosophique der röm.-kath. Pfarrei und der ev.-ref. Kirchgemeinde Rheinfelden am 19. März 2002 Religion und Lust lautet das Thema des heutigen Abends. Das Verhältnis dieses Paares scheint auf den ersten Blick klar. Religion und Lust sind, zumindest was die christliche Religion betrifft, von Anfang an ein schwieriges Paar gewesen, in ständigem Wider-Streit miteinander, in einem Kreis von Anziehung,...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.