WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 || 3 |

«Jarosław BaBiński ks. DAS GEHEIMNIS DES LEIDENS IN DER INTERPRETATION VON PFARRER FRANCISZEK SAWICKI1 In vielerlei Hinsicht ist der Mensch ein ...»

-- [ Page 2 ] --

Das philosophische und vor allem theologische Denken sprechen darüber, dass der Mensch kein Recht hat, sich das Leben zu nehmen. Das wichtigste und entscheidende Argument dafür ist, sich Vorrechte Gottes begreiflich zu machen. Nur Gott – der Herr des Lebens und Todes, der das Leben gibt, hat das Recht, es zu nehmen. Die Kritiker des Rechtes zum Selbstmord bringen noch andere Argumente an. Dieser Akt ist auch ein Beweis nicht nur für die Schwäche, sondern auch für den Egoismus. Das Unterbrechen des Lebens, ohne Rücksicht auf die Verpflichtungen gegenüber der Familie und der Gesellschaft, bringt es eben zum Ausdruck. Das ist eine Art der Flucht vor Verpflichtungen und Verantwortung, vor dem Kampf mit Widrigkeiten und Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt.

In diesem Betreff taucht in Betrachtungen von Sawicki die Frage der Euthanasie auf17. In der Situation, wenn die Krankheit den Menschen mit ihrer Last erdrückt, wenn es keine Aussichten nicht nur auf die Erholung, sondern auch auf O zagadnieniu cierpień, „Słowo Pomorskie”, 1928, Nr. 76, S. 6.

–  –  –

eine teilweise Besserung gibt, und – wenn der Kranke immer gebrechlicher wird und für seine Familie zu einer immer hartnäckigeren Last wird, wäre es dann nicht begründet, seinem Leiden und dem Leiden seiner Familie ein Ende zu setzen?

Indem er sich auf die Autorität von Wissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen – Rechtsanwälten, Ärzten und Philosophen – beruft, setzt sich der Pelpliner Denker solchem Denken eindeutig entgegen. Er stellt auch das Erscheinen von Ideen, die die Abkürzung des Lebens von Schwerkranken rechtlich zu legitimieren versuchen, fest. Seiner Meinung nach bilden ihre Befürworter eine nicht zahlreiche und vereinzelte Gruppe18. Die Sache wird von der christlichen Doktrin genauso verstanden und argumentiert. Sie hält Wache darüber, das Leiden der Kranken möglichst zu lindern, stellt sich aber jeglicher Abkürzung des menschlichen Lebens entgegen. Es ist Gott, der der Herr des menschlichen Lebens und Todes ist. Dem Menschen ist es nicht gestattet, Seine Stelle einzunehmen. Moralisch betrachtet muss solch eine Tat als ein Verbrechen bewertet werden, denn sie ist eine absichtliche, methodisch durchgeführte Handlung, die zum Ziel hat, das Leben zu nehmen. Darüber hinaus, auch wenn die Zulässigkeit solcher Praktiken angenommen wird, fällt es schwer, ein eindeutiges Kriterium anzugeben, das Personen für solch einen Eingriff qualifizieren lässt. Wiederholt ist die Wissenschaft machtlos gegen das Geheimnis des Lebens. In Anbetracht des Wissensstandes ist sie nicht in der Lage, jegliche Prozesse und Reaktionen vorauszusehen. Trotz der allgemein bekannten Rechte ist jeder Organismus ein individueller Fall. Die Kopplung der menschlichen Körperlichkeit mit dem geistlich-psychischen Element, das einen riesigen Einfluss auf die körperliche Kondition und Vitalität hat, stellt eine ganz unergründliche und unverständliche Realität dar. Der Wille des Lebens, die psychische Form des Kranken, seine Entschlossenheit und Bereitschaft zum Kampf mit der Krankheit bilden häufig einen Faktor, der die Genesung hervorruft, und zwar den Prognosen der Ärzte, ihrer Erfahrung und ihres Wissens zuwider. Sie sind also nicht befugt, über das Leben und den Tod zu entscheiden sowie die Chancen für die Genesung präzise zu bestimmen.

4. ARTEN VON LEIDEN

Die philosophische Tradition formuliert sehr verschiedene Bezeichnungen des Leidens. Einen besonderen Standpunkt vertritt aber die christliche Doktrin, die das menschliche Leiden unter dem Aspekt des Leidens Christi selbst betrachtet.

Deswegen versucht sie, das Ziel, die Bedeutung und den Wert des Leidens zu zeigen, indem sie sein Phänomen auf verschiedenen Ebenen der menschlichen Existenz betrachtet. Sawicki betont den weit gehenden Realismus und Humanismus O zagadnieniu cierpień, „Słowo Pomorskie”, 1928, Nr. 76, S. 6.

Das Geheimnis Des LeiDens in Der interpretation von pfarrer franciszek sawicki des Christentums im Bereich Leiden. Seine Auffassung von dieser Frage ist fern vom Missachten und von der Distanz zu jeglichen, sowohl negativen, als auch positiven existentiellen Ereignissen durch das „Löschen“ des Lebenswillens in sich (z. B. Buddhismus) oder die gleichgültige Einstellung zu Schwierigkeiten oder Widrigkeiten (Stoizismus). Der für jeden Gläubigen wichtigste Bezugspunkt – Jesus Christus – verleiht der Frage des Leidens einen neuen Sinn und eine neue Bedeutung. Christus ist derjenige, der selber oftmals das Leiden erfuhr. Deswegen hat das Christentum nicht vor, die Frage des Leidens zu ignorieren, sondern hebt seinen Wert unter dem Aspekt des Lebens des Heilands hervor19.

Die überwiegende und allgemeine Form des Leidens stellt das physische Leiden dar. Im Zusammenhang mit dem Leiden, das sowohl persönlich erfahren als auch in der Welt beobachtet wird – scheint das Leben nicht eine Gabe, sondern eine Verfluchung zu sein. Diese Problematik taucht heutzutage vor allem in der rechtlich-medizinischen Literatur auf, die dadurch gekennzeichnet ist, dass man allmählich auf die These über eine unveräußerliche Würde jedes Lebens und ihm zustehende Rechte verzichtet. Es wird aber die These angenommen, dass über den Wert des Lebens nicht der bloße Fakt der biologischen Existenz entscheidet, sondern ihr Erleben – die Art des Lebens, das man führt. Wrongful life – Kind als Schaden20 bezeichnet solch einen Typ der Gerichtssachen, die von behinderten Kindern gemacht wurden, was mit zahlreichen Unannehmlichkeiten im späteren Leben verbunden war. Beklagte waren grundsätzlich die Ärzte und andere Vertreter des Gesundheitsdienstes, denen vorgeworfen war, unzureichende Informationen über den gesundheitlichen Zustand des Kindes während der Schwangerschaft zu erteilen, was einen Einfluss auf die Entscheidung der Eltern über die Geburt des Kindes haben könnte, weil die Eltern – wegen seiner Behinderung – eine Entscheidung über den Schwangerschaftsabbruch treffen konnten.21 Solche Einstellung bedeutet, dass der Wert des Lebens auf eine subjektive Kategorie, auf individuelle Erlebnisse der Einheit zurückgeführt wird. Verstanden wird hier das Leben nicht als eine Realität, eine übernatürliche Gabe von Gott, die dem Menschen geschenkt wird, sondern als ein Grund für die Realisierung eines bestimmten Standards des Verhaltens und der Handlungen.





Sawicki weist darauf hin, dass es schwer fällt, das physische Leiden eindeutig negativ zu bewerten. Häufig bringt es mit sich – außer dem Schmerz – auch eine Warnung und eine Information (über eine Gefahr oder eine Krankheit)22. Was also überraschend ist: hat das Leiden auch ein positives Element. Solch eine Rolle spielt – auch paradox – der Tod. Indem er ein Ende des Lebens ist, trägt er zur Anregung Vgl. ebenda, Filozofia życia, Poznań 1946, S. 64-66.

S. Z. Szawarski, Mądrość i sztuka leczenia, Gdańsk 2006, S. 202-203.

S. T. Justyński, Poczęcie i urodzenie dziecka jako źródło odpowiedzialności cywilnej, Kraków 2003,

–  –  –

der Lebensenergie bei. Er stimuliert den Selbsterhaltungstrieb, den ständigen Kampf um das Dasein, und ermöglicht die Fortpflanzung. Die Zerstörung des Lebens und das Sterben machen immer einen Raum für die nächsten Generationen23.

Eine andere Dimension des Leidens (die häufig mit dem physischen Leiden verbunden, aber oft auch von ihm unabhängig ist) stellt das geistige Leiden dar.

Indem es die emotionale Sphäre in Anspruch nimmt, beeinflusst es auch die Abgeklärtheit des Menschen. Häufig bildet es eine Quelle eines tiefen Traumas, der Veränderung der Werte, der Optik des Lebens. Es kann eine Quelle der „Hölle auf Erden“ sein. Und hier nimmt Sawicki einen Vorteil wahr. Seiner Meinung nach ist solches Leiden eine echte Übung der Willensstärke, des Charakters und innerer Stärke. Eine zusätzliche Motivation stellen auch hochgesteckte Ziele dar, die der Mensch berücksichtigen sollte. Also kristallisieren sich das Wertsystem, die Weltanschauung, das Verständnis der Naturrechte und des Lebenssinns aus. Nie erfährt man so viel über sich selbst, als angesichts des Geheimnisses des Leidens. Solch ein Erlebnis kann zweierlei Reflexion mit sich bringen: Die Probe des Leidens, aus der man als Sieger hervorgegangen ist, kann ihn hervorheben, reif, sensibel und verständnisvoll machen. Sie kann aber auch zur Quelle weiteres Leidens werden. So passiert, wenn das Leiden Schattenseiten des menschlichen Innenlebens offen legt, seine geistige Kleinheit, Ungeduld und seinen Egoismus zeigt24.

In der Perspektive des Glaubens kann auch das innere Leiden als göttliches Zeichen und Hinweis, der man von Gott bekommt, gesehen werden. Deswegen weist Sawicki auf das moralische Ziel des Leidens hin. Einerseits stellt es eine Strafe für das begangene Böse dar, andererseits ist es das Arznei und das Mittel des Heiles. Das Leiden hat sein Ursprung in der Sünde von Adam25. Darin zeigt sich die Weisheit Gottes, dass das, was eine Folge des Bösen ist, zugleich eine Quelle der Säuberung und Befreiung darstellt.

Noch eine andere Perspektive der Auslegung des Leidens gibt einen religiösen Faktor. Das Leiden ist eine Realität, die den Menschen mit dem Opfer Christi selbst, der im Namen der Liebe zum Menschen „unsere Schmerzen auf sich lud“ (Jesaja 53, 4), und mit seinem Kreuzestod geheimnisvoll verbindet26. Das Leiden erweckt auch Fragen nach dem Sinn. Das Bewusstmachen von der menschlichen Geringfügigkeit sowie der Wechselhaftigkeit und der Unbeständigkeit irdischer Güter verursacht es, dass der Mensch seine Gedanken und Bestrebungen der Ewigkeit widmet27. Dies intensiviert auch das menschliche Verhältnis zu Gott. Das Vgl. F. Sawicki, Bóg jest miłością, Pelplin 2002, S. 68-69.

Vgl. O zagadnieniu cierpień, „Słowo Pomorskie”, 1928, Nr. 80, S. 4.

Vgl. A. Ganoczy, Nauka o stworzeniu, in der Übers. von J. Fenrychowa, Kraków 1999, S. 92.

Vgl. J. Buxakowski, Jezus Chrystus – osoba i czyn, Pelplin 2000, S. 250-253.

Vgl. F. Sawicki, Człowiek a wszechświat w świetle nauki i wiary, „Przegląd Powszechny”, 1932, Bd.

194, S. 4-6.

Das Geheimnis Des LeiDens in Der interpretation von pfarrer franciszek sawicki Bewusstmachen von der Diskrepanz zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer bildet einen Grund für die Zuversicht und das Vertrauen, das Bewusstsein der Abhängigkeit, die keinesfalls eine Beschränkung der menschlichen Freiheit, sondern eine Gewährleistung des Trostes, Heiles und der Freude ist28. Das Bewusstsein von der Existenz Gottes stellt den Menschen immer angesichts des Glückes, das von keinem Leiden gestört wird. Der Glaube gibt dem menschlichen Leben, das mit dem Leiden gekennzeichnet ist, die Hoffnung und die Perspektive der Ewigkeit. In solch einer Auffassung ist sogar der Tod – das Ende des Lebens auf der Erde, das oftmals mit dem Leiden, der Angst und Furcht verbunden ist – im menschlichen Denken keine unvermeidliche Apokalypse mehr. Er wird auch zum Erwarten eines ewigen Preises und zur Hoffnung auf das ewige Glück – ohne Schmerz und Leiden. Das traurige Grauen verschwindet mitsamt dem Bewusstsein der Ewigkeit29.

Zusammenfassung

Der Pelpliner Denker weist auf die Intensivierung des theologischen Denkens des Menschen hin, das durch Widrigkeiten, Leiden, Probleme und vor allem durch das Bewusstsein des unvermeidlichen Todes hervorgerufen wird. Das irdische Erlebnis des Glückes verbindet den Menschen mit dieser Welt; das Leiden und der Tod bilden hingegen eine Realität, die den Menschen zur höchsten Güte und dem echten Lebensziel, also Gott führt. Das Bewusstsein der eigenen Beschränkungen führt den Menschen natürlich zu Gott – der ihn trösten und heilen kann.

Das sind Versuche und Herausforderungen, die im Menschen das Gebet intensivieren und dem erfahrenen Leiden den Sinn verleihen30. Einigermaßen zeigt sich Sawicki in diesem Hinsicht als Schüler von Augustin und seinem eudämonologischen Optimismus. Er betont die Vergänglichkeit des erfahrenen Glückes und weist darauf hin, was dem Menschen nach dem Tod zuteilt wird31.

Vgl. ebenda, O zagadnieniu cierpień, „Słowo Pomorskie”, 1928, Nr. 80, S. 4.

Vgl. F. Sawicki, Bóg jest miłością, Zit., S. 71; Życie ludzkie, Zit., S. 72-74. S. J. Makselon, Paradoks śmierci – analiza psychologiczna, „Communio”, 2012, Nr. 3(179), S. 28.

Vgl. F. Sawicki, Filozofia życia, Zit., S. 70-72.

Vgl. F. Sawicki, Św. Augustyn pierwszym człowiekiem nowożytnym, in: Św. Augustyn, Red. S. Bross,

–  –  –



Pages:     | 1 || 3 |


Similar works:

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit „Mais combien sont restés en route.“* / „Doch wie viele sind auf der Strecke geblieben.“ Österreichische Schriftstellerinnen und Schriftsteller im französischen Exil (1933-1945), rezipiert in der Zeitschrift Austriaca Verfasserin Katharina Semlitsch angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, im August 2009 Studienkennzahl It. Studienblatt: A332 Studienrichtung It. Studienblatt: Deutsche Philologie Betreuer: Univ....»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Stifter am Throne Christi: Das Mosaik von Zoë und Konstantin IX. Monomachos auf der Empore der Hagia Sophia in Istanbul Zoë 1028 1050, Christus und Konstantin IX. Monomachos 1042 1055 Verfasserin Maria Gabriele Schreidl-Rannegger angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl A 315 Studienrichtung Kunstgeschichte Betreuerin Univ. -Prof. Dr. Lioba Theis Seite 2 1. Vorwort 5 2. Einleitung 7 3. Die Freilegung...»

«Jeremy Randel Koons SELLARS, GIVENNESS, AND EPISTEMIC PRIORITY ABSTRACT. Recent critics of Sellars’s argument against the Given attack Sellars’s (purported) conclusion that sensations cannot play a role in the justification of observation beliefs. I maintain that Sellars can concede that sensations play a role in justifying observation reports without being forced to concede that they have the foundational status of an epistemic Given. However, Sellars’s own arguments that observation...»

«Creating 'New Americans': WWII-Era European Refugees' Formation of American Identities DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Philosophie (Dr. phil.) Institut für Geschichtswissenschaften der Philosophischen Fakultät I der Humboldt-Universität zu Berlin vorgelegt von Michael Luick-Thrams aus Mason City, Iowa, U.S.A. Präsident: Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Meyer Dekan: Prof. Dr. Ludolf Herbst 1. Prof. Dr. Ludolf Herbst 2. Prof. Dr. Hartmut Kaelble Tag der Disputation: 2....»

«1 Universität Dortmund Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Philosophie und Theologie Die Bedeutung von Tieren für die therapeutische Arbeit mit älteren Menschen vorgelegt von: Bianca Müller Erstgutachter: Prof. Dr. Gerhard Naegele Zweitgutachter: Dr. Wolf-R. Klehm abgegeben am: 26. Januar 1998 II Inhalt Tabellenverzeichnis 1 Motivation und Einleitung 1.1 Einleitung 2 Literaturrecherche zum Gegenstandsbereich der tiergestützten Therapie 2.1 Formen tiergestützter Therapie ein...»

«The View from Elsewhere: Perspectives on ALife Modelling Michael Wheeler1, Seth Bullock2, Ezequiel Di Paolo3, Jason Noble4, Mark Bedau5, Philip Husbands6, Simon Kirby7, and Anil Seth8 9 Department of Philosophy, University of Dundee, UK. m.w.wheeler@dundee.ac.uk Informatics Research Institute, School of Computing, University of Leeds, UK. seth@comp.leeds.ac.uk School of Cognitive and Computing Sciences, University of Sussex, UK. ezequiel@cogs.susx.ac.uk Informatics Research Institute, School of...»

«Diplomarbeit Titel der Diplomarbeit Der Dualismusvorwurf an Kant und seine systemimmanente Widerlegung Verfasser Rainer Erich Scheichelbauer Angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 296 Studienrichtung lt. Studienblatt: Philosophie Betreuer: Ao. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Gotz Inhaltsverzeichnis 1. Die Grundproblematik: warum ein Dualismus nicht reicht 5 2.1 Zwei Erkenntnisstämme: Spontaneität vs. Rezeptivität 11 2.2...»

«Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Global and European Studies Institute Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis MA „European Studies‚ Wintersemester 2014/2015 Zur Einführung Liebe European Studies-Studierende, nach den Erinnerungswogen zu 1914 und 1939 rollt jetzt diejenige zu 1989 auf uns zu: Am 9. Oktober sind Bundespräsident Gauck und seine vier Kollegen aus den Visegrád-Staaten Polen, Ungarn, Slovakei und Tschechische Republik in Leipzig – ein neuerlicher Beleg...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Der Wandel des Schamanismus in Burjatien – Eine Erklärung unter Berücksichtigung der Untersuchung von Winkelman und kulturmaterialistischer Theorie Verfasser Gabriel Gutiu angestrebter akademischer Grad Magister der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2012 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kulturund Sozialanthropologie Betreuerin / Betreuer: Univ.-Doz. Dr. Helmut Lukas Vorwort Mein Interesse am Phänomen des Schamanismus...»

«UMANA ENTE ISSUE 18 SEPTEMBER 2011 Weltbilder and Philosophy EDITED BY RENATA BADII AND ENRICA FABBRI EDITORIAL MANAGER: DUCCIO MANETTI UNIVERSITY OF FLORENCE Editorial EXECUTIVE DIRECTOR: SILVANO ZIPOLI CAIANI UNIVERSITY OF MILAN Board VICE DIRECTOR: MARCO FENICI UNIVERSITY OF SIENA INTERNATIONAL EDITORIAL BOARD JOHN BELL UNIVERSITY OF WESTERN ONTARIO GIOVANNI BONIOLO INSTITUTE OF MOLECULAR ONCOLOGY FOUNDATION MARIA LUISA DALLA CHIARA UNIVERSITY OF FLORENCE DIMITRI D'ANDREA UNIVERSITY OF...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.