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«Jarosław BaBiński ks. DAS GEHEIMNIS DES LEIDENS IN DER INTERPRETATION VON PFARRER FRANCISZEK SAWICKI1 In vielerlei Hinsicht ist der Mensch ein ...»

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A R T Y K U Ł Y

STUDIA PELPLIŃSKIE 2013

Jarosław BaBiński

ks.

DAS GEHEIMNIS DES LEIDENS

IN DER INTERPRETATION

VON PFARRER FRANCISZEK SAWICKI1

In vielerlei Hinsicht ist der Mensch ein Geheimnis für sich selbst. Obwohl sich die Welt, in der er lebt, verändert, stehen die Fragen, die sich klassische Philosophen vor Urzeiten gestellt haben, nach wie vor im Raum. Die Lösungen, die im Wandel der Zeiten schon formuliert wurden, weder befriedigen die menschliche Neugier noch lösen die wichtigsten existentiellen Fragen. Eines dieser uralten Probleme, die den Menschen nach wie vor faszinieren, immer wieder neu definiert und untersucht werden, stellt das Leiden dar. Die Philosophie und die Theologie versuchen stets, die Frage zu lösen; ihre Methoden und Mittel sind aber sehr begrenzt. Für das Problem interessierte sich auch der herausragende Vertreter des wissenschaftlichen Milieus Pelplins in der Vorkriegszeit – Pfarrer Franciszek Sawicki.

1. DIE BEDEUTUNG DES WERKS

VON PFARRER FRANCISZEK SAWICKI

Zweifelsohne war der Pfarrer Franciszek Sawicki einer der herausragendsten christlichen Denker seiner Zeiten. Mit seinen vielfältigen Interessen, reichem und mannigfaltigem Werk, das sich durch Synthese, Einfachheit und Klarheit charakterisierte, gewann er viele Leser. Dies wird durch mehrfache Neuauflagen seiner Bücher bestätigt. Er war auch im Kreis der Wissenschaftler dieser Zeit hoch geschätzt. Der Denker aus Pelplin wurde gebeten, seine wissenschaftliche Autobiographie zu schreiben, die mitsamt anderen Autobiographien von den berühmten Der Beitrag ist ein durchgearebeitene Abschnitt des Buches u. d. T. Eine Theologie des Lebens. Der Versuch der Neuinterpretation der Werke von Pfarrer Franciszek Sawicki, Pelplin 2013.

10 Jarosław BaBiński ks.

Theologen, wie Bernhard Bartmann, Joseph Mausbach, Norbert Peters, Joseph Schmidlin oder Heinrich Schrörs2 herausgegeben wurde.

Das Ansehen des Denkers aus Pelplin wurde durch zahlreiche Aufforderungen zu Vorlesungen und sich wiederholdende Angebote, Lehrstühle an den renommiertesten Universitäten in Deutschland und Polen zu übernehmen, bestätigt. Sein Werk wurde neben den Vertretern der sog. Lebensphilosophie3 erwogen. Es fällt aber schwer, sein Schaffen nur auf diesen Bereich der wissenschaftlichen Tätigkeit zu beschränken, wenn man berücksichtigt, dass Sawicki die Fragen auch auf interdisziplinäre (theologisch-philosophische) Weise analysierte und löste. Eine gute Beschreibung stellt die Meinung eines der Zuhörer seiner Vorlesungen dar, später eineshervorragenden Kunsthistorikers, Pfarrers Prof. Janusz Stanisław Pasierb, der seinen Lehrer als Sokratiker bezeichnete, der keine Ambitionen hatte, neue philosophische Systeme zu schaffen, sondern unaufhörlich nach einer Antwort auf die Frage suchte, wie man leben sollte. Es reicht nicht aus – so Sawicki – dass die Philosophie über das Leben spricht, sie sollte das Leben auch hervorrufen, nur dann erfüllt sie voll ihre Aufgabe4.

Deswegen versuchte er – im Mosaik von verschiedenen Meinungen – mehr oder weniger einen Aspekt zu finden, der den Menschen wirklich ausrichtet, ihm sich selbst und den Sinn seiner Existenz kennenlernen lässt. Daher seine Bezüge

auf verschiedene Denker, deren Ideen dem Anschein nach nicht zueinander passen:

Augustinus und Thomas von Aquin, Nietzsche, Bergson, Eucken, Simmel oder Scheler. Er distanzierte sich vom Praktikum der Bewertung der Ansichten. Am meisten versuchte er das zu betonen, was bahnbrechend, inspirativ war und was eine Wahrheit darstellte, die zum Lebenswert werden konnte.

Die außergewöhnliche Persönlichkeit von Pfarrer Sawicki wurde auch von der Kirchenverwaltung wahrgenommen, indem sie ihn mit vielen Aufgaben und diözesanen Ämtern betraute. Im Jahre 1938 ernannte ihn Pius XI. zum Danziger Bischof5. Obwohl er das Amt wegen des Widerstands des nationalsozialistischen Senats von Freier Stadt Danzig nicht übernahm, festigte die Ernennung den Ruhm und das Prestige von Pfarrer Sawicki. Als der einzige von Pfarrern aus Pelplin überlebte er den Alptraum des Zweiten Weltkrieges und war er damals der einzige Seelsorger in der Bischofsstadt. Nach dem Krieg, am Ende seines Lebens, S. J. Babiński, Franz Sawicki – ein Denker von großer Aktualität. Zu seinem 60. Todesjahr, „Trierische Theologische Zeitschrift”, 2013, H. 1, S. 48.

S. K. Ossowicki, Ks. Franiszek Sawicki jako filozof życia, „Pro Christo“ 7(1926), S. 519-527; (Autor fehlt), Sawicki Franz, in: Herders Zeitlexikon, Bd. II, Freiburg in Br., S. 591; (Autor fehlt), Sawicki Franz, in: Der Grosse Herder, Bd. X, Freiburg in Br. 1935, S. 776-777.

Vgl. J. S. Pasierb, Aktualność myśli ks. Franciszka Sawickiego, „Tygodnik Powszechny” 1977, Nr. 50, S. 6.

S. E. Piszcz, Sprawa nominacji ks. Franciszka Sawickiego na biskupa Diecezji Gdańskiej w 1938 roku, „Studia Pelplińskie” 1969, Bd. 1, S. 39-48; M. Lenkiewicz, Wokół sprawy nominacji ks. Franciszka Sawickiego na biskupa gdańskiego, Studia Nauk Społecznych, Nr. 1, Bydgoszcz 1978, S. 81-96.

Das Geheimnis Des LeiDens in Der interpretation von pfarrer franciszek sawicki verlieh ihm die Katholische Universität Lublin den Titel Doktor honoris causa6 für seine Verdienste um die Wissenschaft. Obwohl er in Polen weithin vergessen wurde7, ist es in den letzten Jahren ein erhöhtes Interesse für sein Werk zu bemerken. Seine Bücher werden sowohl in Polen als auch in Deutschland neu herausgegeben. Im Jahre 2003 wurde sein Buch Wert und Würde der Persönlichkeit im Christentum durch das Lexikon der theologischen Werke, das durch den Verlag Kroener veröffentlicht wurde, zu den hundert wichtigsten theologischen Büchern des 20. Jahrhunderts8 gezählt.





2. DIE FRAGE DES LEIDENS IN DER KLASSISCHEN PHILOSOPHIE

In der klassischen Metaphysik wird das Leiden in Verbindung mit der Frage des Bösen erwogen. Angezweifelt wird der Sinn der Welt und des menschlichen Lebens, wie es scheint, durch die in der Welt präsenten Böse und Leiden, die auf verschiedenen Ebenen der Realität zum Ausdruck kommen. An den Sinn der Welt, aber auch an die Güte Gottes und seine Liebe zur Schöpfung lassen rücksichtslose, sich in der Welt verwirklichende Naturrechte, durch Tiere und den Menschen erfahrene Schmerz und Leiden, viele vom Menschen unverschuldete Phänomene, mit denen er sich messen und abmühen muss, zweifeln9.

Die Metaphysik verbindet die Frage des Leidens mit der Frage des Bösen. Die bekannte Definition von Augustin malum est privatio boni debiti10 stellt diese Frage am Rande der Frage der metaphysisch verstandenen Güte. Mit diesem Phänomen beschäftigt sich nicht nur die Philosophie: „Das Böse, das wir in der Welt wahrnehmen, stellt den Gegenstand des Interesses von verschiedenen Typen der Wissenschaft und des Erlernens dar, abhängig vom Charakter der Wissenschaft selbst und ihrer Form. Das Böse als Krankheit bildet also den Gegenstand der medizinischen Untersuchungen, das Böse als Leiden stellt den Gegenstand des Interesses eines Psychologen dar, das Böse als Sünde interessiert einen Theologen oder Ethiker, das Böse im Verbrechen erregt Interesse eines Kriminologen oder eines Rechtsanwalts; soziales Böse; Kriege, ökonomische Krisen, Arbeitslosigkeit usw. bilden ein weitreichendes Forschungsfeld für einen Soziologen, Politiker usw.”11.

Vgl. S. Swieżawski, Toast, in: Rozum i tajemnica, Kraków 1960, S. 353.

Wegen der Sprachbarierre wurden die meisten Werke von Sawicki auf Deutsch verfasst.

Vgl. J. Buxakowski, Wert und Würde der Persönlichkeit im Christentum, in: Lexikon der theologischen Werke, Verlag Kroener, Hg. M. Eckert, Stuttgard 2003, S. 806-807.

S. F. Sawicki, Co przyroda mówi o Bogu, „Przegląd Powszechny” 1950, Bd. 230, S. 397.

Thomas von Aquin, Scriptum super libros Sententiarum I, d. 36, q. 2, 3.

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Das Leiden erzeugt Fragen nach seiner Ursache. Es ist möglich, seine direkten Ursachen zu benennen. Problematisch ist es aber, die Ursache als solche anzugeben. Wenn das Leiden also eine Art vom Mangel ist, kann es als Nichtsein keine Ursache haben. Solch ein Verstehen ist im Stande, irgendwie die menschliche Neugier zu befriedigen, löst aber das Problem nicht. In Anbetracht des Leidens, das in der Welt zu bemerken ist, wird es zur Quelle der Zweifel an Gott, der es zulässt, oder daran, dass die Welt direkt von Ihm kommt. Dieses Problem zu lösen, versucht die Philosophie Gottes. Unabhängig von ihren Begründungen gibt die Philosophie zu, dass ihre Möglichkeiten, den Sinn des Leidens zu erklären, begrenzt sind, und weist auf größere Kompetenz der theologischen Meinung in dieser Hinsicht hin. Auch Sawicki war sich dessen bewusst und stellte seine Betrachtungen zu diesem Thema auf interdisziplinäre Weise an.

3. DER SINN DES LEBENS IM ZUSAMMENHANG MIT DEM LEIDEN

Indem man die Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten möchte, ist es notwendig, die Frage nach der Möglichkeit des Einklangs der beiden Phänomene zu stellen: des Lebens, das das Streben des Menschen nach der Güte ist, und der auf diesem Wege getroffenen Hindernisse, die häufig unüberwindbar sind. Sawicki weist auf viele Erscheinungen, die die Quelle des Leidens bilden, hin. Außer der schon oben genannten Erscheinungen bemerkt der Professor aus Pelplin auch andere. In den Vordergrund treten moralische Schwäche und menschliche Schwäche auf. Die beiden stellen die Ursache des menschlichen Leidens, unter anderem des Elends, der Krankheiten, Familienkrisen, dar. Von großer Bedeutung sind auch unzulängliche, ungesunde soziale Verhältnisse, die sich durch die Unterdrückung von bestimmten Gruppen durch andere, Beschränkung im Zugang zu Gütern und ihre ungerechte Aufteilung charakterisieren. Die historischen Erfahrungen, z. B.

Revolutionen, die durch eine rasche Änderung der Herrscher und ungerechte Verhältnisse gekennzeichnet sind, sind nicht nur wirkungslos, sondern sie erzeugen wiederholt ein noch größeres Böse12.

Die Quelle des Leidens in der menschlichen Existenz bildet immer das Bewusstsein des Todes. Zwar behauptet man heute, dass der Tod selbst schmerzlos ist, aber die mit dem Tod verbundene Angst vor dem Unbekannten und das Bewusstsein des ihm vorhergehenden Leidens (vor allem des Sterbens, der Agonie) verursachen es, dass der Tod zu einem der wesentlichsten menschlichen Erlebnissen wird13. Die mit dem Tod verbundene Einsamkeit, auch wenn man in Begleitung von den nächsten Verwandten heimgeht, stellt – nach Sawicki – eine weitere QuS. F. Sawicki, O zagadnieniu cierpień, „Słowo Pomorskie” 1928, Nr. 72, S. 4.

S. F. Sawicki, Życie ludzkie, Poznań 1936, S.193.

Das Geheimnis Des LeiDens in Der interpretation von pfarrer franciszek sawicki elle des vom Menschen erfahrenen Leidens dar. Die Einsamkeit, vor allem in Verbindung mit anderen negativen Erlebnissen, wie Not, schlechten Erfahrungen, Schwierigkeiten, kann den menschlichen Zweifel am Wert seines Lebens verursachen und ihn zum Gedanken an Selbstmord und zum Selbstmord selbst treiben14.

Das sind der tragischste Akt der Verzweiflung im menschlichen Leben und eine riesige Anzweiflung des Wertes des Lebens.

Das Leben erscheint hier als etwas Ungewolltes, etwas, was aus verschiedenen Gründen seinen Wert verloren hat. Wegen des Wertes, den das Leben für den Menschen bildet und den er immer zu schützen versucht, muss die Situation, wenn man sich das Leben nehmen will – nach Sawicki – einen außergewöhnlichen Zustand der menschlichen Psyche zugrunde haben: „Vermutet wird eine ungestüme nervöse Stimmung, ein zeitweiliger Wahnsinn, in dem die Freiheit des Willens verschwindet oder sehr beschränkt ist. Dass der Selbstmörder vor dem Tod eine Besorgung erledigt, dass er Abschiedsbriefe schreibt usw., ist noch kein Grund dafür, dass sein Geist unversehrt ist (…) In der Sache seines eigenen Lebens ergriff ihn der verzweifelte Gedanke, dass der Tod der einzige Ausweg ist”15. Hier kann also nicht von der vollen Nutzung der Willensfreiheit, sondern von einer tragischen Entschlossenheit gesprochen werden. Sawicki argumentiert, dass die Nutzung der Willensfreiheit immer eine Alternative, eine Wahl bedeutet. Hier wird der menschliche Wille auf ein Ziel zurückgeführt, das die Aufmerksamkeit und den Willen völlig beherrscht und zugleich destruktiv ist16.



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